Seabourn Ovation
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Willkommens-Champagner zur Begrüßung an Bord
- Persönlicher Service: Das Gast-Crew-Verhältnis liegt bei fast 1:1
- Trinkgelder sind bereits im Reisepreis inkludiert

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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Jahreswechsel unter Palmen
Philipsburg, St. Maarten
St. Maarten ist eine zwischen den Niederlanden und Frankreich aufgeteilte Insel im karibischen Meer und gehört zur Gruppe der so genannten „Inseln über dem Winde.“
Sie wurde im Jahre 1493 vom berühmten Christoph Kolumbus entdeckt.
Knappe 155 Jahre später wurde die Insel in zwei Teile geteilt, nachdem französische und niederländische Kriegsgefangene ihre Aufseher vertrieben hatten. Der Legende nach teilten sie die Insel unter sich auf, indem ein Niederländer und ein Franzose die Insel in gegensätzlicher Richtung umrundeten bis sie sich wieder am Strand trafen. Eine Besonderheit, welche die Insel für Touristen attraktiv macht, ist der Status des Freihafens – es werden weder Steuern noch Zoll erhoben. Aufgrund dieser Tatsache entwickelte sich auf der Insel, ein regelrechter Tabak- und Spirituosentourismus.
Sehenswürdigkeiten
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören zwei Festungen, die sich nahe Philipsburg befinden. Zum einen das Fort Amsterdam und das Fort Williams. Diese können auch besichtigt werden. Außerdem gibt es einige Museen in der Stadt, so zum Beispiel das Geschichtsmuseum von Philipsburg. Die größte Sehenswürdigkeit ist jedoch die Landung der Flugzeuge, die man am Strand beobachten kann. Die Flugzeuge - darunter auch große Maschinen wie die Boeing 747 oder der Airbus A 340 - fliegen hier sehr niedrig über den Strand, der für Touristen freigegeben, aber mit Warnhinweisen ausgestattet ist. Der Abstand zwischen Maschine und Boden beträgt nur einige Meter.
Wissenswertes
Zu den meist gegessenen Spezialitäten der Insel gehört Spanferkel, gegrillter Fisch, Schwertfisch und Kingfisch. Desweiteren wird häufig conch stew, Hünchencurry und Barbecue verzehrt.
St. Maarten ist eine zwischen den Niederlanden und Frankreich aufgeteilte Insel im karibischen Meer und gehört zur Gruppe der so genannten „Inseln über dem Winde.“
Sie wurde im Jahre 1493 vom berühmten Christoph Kolumbus entdeckt.
Knappe 155 Jahre später wurde die Insel in zwei Teile geteilt, nachdem französische und niederländische Kriegsgefangene ihre Aufseher vertrieben hatten. Der Legende nach teilten sie die Insel unter sich auf, indem ein Niederländer und ein Franzose die Insel in gegensätzlicher Richtung umrundeten bis sie sich wieder am Strand trafen. Eine Besonderheit, welche die Insel für Touristen attraktiv macht, ist der Status des Freihafens – es werden weder Steuern noch Zoll erhoben. Aufgrund dieser Tatsache entwickelte sich auf der Insel, ein regelrechter Tabak- und Spirituosentourismus.
Sehenswürdigkeiten
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören zwei Festungen, die sich nahe Philipsburg befinden. Zum einen das Fort Amsterdam und das Fort Williams. Diese können auch besichtigt werden. Außerdem gibt es einige Museen in der Stadt, so zum Beispiel das Geschichtsmuseum von Philipsburg. Die größte Sehenswürdigkeit ist jedoch die Landung der Flugzeuge, die man am Strand beobachten kann. Die Flugzeuge - darunter auch große Maschinen wie die Boeing 747 oder der Airbus A 340 - fliegen hier sehr niedrig über den Strand, der für Touristen freigegeben, aber mit Warnhinweisen ausgestattet ist. Der Abstand zwischen Maschine und Boden beträgt nur einige Meter.
Wissenswertes
Zu den meist gegessenen Spezialitäten der Insel gehört Spanferkel, gegrillter Fisch, Schwertfisch und Kingfisch. Desweiteren wird häufig conch stew, Hünchencurry und Barbecue verzehrt.

Soper's Hole (Frenchman's Cay)*, Britische Jungferninseln

Road Bay, Anguilla
Road Bay ist ein Strand und natürlicher Hafen auf der Nordseite der Insel Anguilla. Anguilla gehört zu den Kleinen Antillen in der Karibik und ist von mehreren unbewohnten Koralleninseln umgeben. Das tropische Eiland ist etwa 90 Quadratkilometer groß und hat rund 13.000 Einwohner. Mit 65 Metern ist der Crocus Hill der höchste Punkt von Anguilla, die Insel ist ansonsten eher flach und ist aus Korallen und Kalkstein gebildet. Christoph Kolumbus soll Anguilla Ende des 13. Jahrhunderts zwar registriert haben, kolonisiert wurde das Eiland aber erst ab 1650, insbesondere von Briten und Iren. Bis ins 19. Jahrhundert wurde Anguilla von Großbritannien direkt verwaltet, bevor das Archipel 1958 der Westindischen Föderation beitrat. Sie hatte das Ziel, einen Staat nach dem Vorbild von Kanada oder Australien zu bilden und auch Jamaika und Barbados gehörten dazu. Die Föderation hatte jedoch nur bis 1962 Bestand. 1980 vollzog Anguilla mit dem so genannten „Anguilla Act“ einen neuen Schritt zu mehr Unabhängigkeit und wurde zu einem Überseegebiet des Vereinigten Königreichs. Als solches ist Anguilla heute zwar mit der EU verknüpft, („assoziiert“), ist aber kein Mitglied des europäischen Staatenbundes.
Sehenswürdigkeiten
Das klare und ruhige, in allen Blautönen schimmernde Wasser von Road Bay verspricht herrlichen Strandspaß und unvergessliche Kreuzfahrt-Momente! Der lange, gebogene Strand bildet hier eine große Bucht. Wie gerade noch glattgestrichener Samt liegt der Strand vor ihnen, strahlend-weiß und von Palmen gesäumt! Im Landesinneren reicht ein großer Salzsee bis fast ans Meer heran. Die Seepromenade ist die Domäne von Bars, Restaurants, Hotels und Beach Clubs. Hier ist eigentlich immer etwas los. Straßenhändler bieten lokale Köstlichkeiten an und auf der Straße flanieren Einheimische wie Touristen. Wer ein bisschen von der Umgebung sehen möchte, macht einen Ausflug in den nur einen halben Kilometer entfernten Ort Sandy Ground Village. Auch Sandy Ground Strand ist nur einen Katzensprung von Road Bay entfernt. Hier herrscht etwas weniger Trubel und Meer und Sand sind ebenso traumhaft schön.
Wissenswertes
Anguilla ist der spanische Begriff für „Aal“.
Road Bay ist ein Strand und natürlicher Hafen auf der Nordseite der Insel Anguilla. Anguilla gehört zu den Kleinen Antillen in der Karibik und ist von mehreren unbewohnten Koralleninseln umgeben. Das tropische Eiland ist etwa 90 Quadratkilometer groß und hat rund 13.000 Einwohner. Mit 65 Metern ist der Crocus Hill der höchste Punkt von Anguilla, die Insel ist ansonsten eher flach und ist aus Korallen und Kalkstein gebildet. Christoph Kolumbus soll Anguilla Ende des 13. Jahrhunderts zwar registriert haben, kolonisiert wurde das Eiland aber erst ab 1650, insbesondere von Briten und Iren. Bis ins 19. Jahrhundert wurde Anguilla von Großbritannien direkt verwaltet, bevor das Archipel 1958 der Westindischen Föderation beitrat. Sie hatte das Ziel, einen Staat nach dem Vorbild von Kanada oder Australien zu bilden und auch Jamaika und Barbados gehörten dazu. Die Föderation hatte jedoch nur bis 1962 Bestand. 1980 vollzog Anguilla mit dem so genannten „Anguilla Act“ einen neuen Schritt zu mehr Unabhängigkeit und wurde zu einem Überseegebiet des Vereinigten Königreichs. Als solches ist Anguilla heute zwar mit der EU verknüpft, („assoziiert“), ist aber kein Mitglied des europäischen Staatenbundes.
Sehenswürdigkeiten
Das klare und ruhige, in allen Blautönen schimmernde Wasser von Road Bay verspricht herrlichen Strandspaß und unvergessliche Kreuzfahrt-Momente! Der lange, gebogene Strand bildet hier eine große Bucht. Wie gerade noch glattgestrichener Samt liegt der Strand vor ihnen, strahlend-weiß und von Palmen gesäumt! Im Landesinneren reicht ein großer Salzsee bis fast ans Meer heran. Die Seepromenade ist die Domäne von Bars, Restaurants, Hotels und Beach Clubs. Hier ist eigentlich immer etwas los. Straßenhändler bieten lokale Köstlichkeiten an und auf der Straße flanieren Einheimische wie Touristen. Wer ein bisschen von der Umgebung sehen möchte, macht einen Ausflug in den nur einen halben Kilometer entfernten Ort Sandy Ground Village. Auch Sandy Ground Strand ist nur einen Katzensprung von Road Bay entfernt. Hier herrscht etwas weniger Trubel und Meer und Sand sind ebenso traumhaft schön.
Wissenswertes
Anguilla ist der spanische Begriff für „Aal“.
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