Seabourn Ovation
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Die kleinen Schiffe steuern auch exklusive, kleinere Häfen an
- Persönlicher Service: Das Gast-Crew-Verhältnis liegt bei fast 1:1
- Fast alle Getränke und WLAN (unbegrenzt) sind bereits inkludiert

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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Inselschönheit trifft auf Antike
Genua, Italien
Genua, Geburtsstadt von Christoph Kolumbus, ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz sowie der Region Ligurien. 2006 wurde die Prachtstraße „Le Strade Nuove“ mit den Renaissance- und Barockbauten der Palazzi dei Rolli im Zentrum der Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Genua zählt zu den wichtigsten Hafenstädten Italiens. Hier fanden bereits Handelsbeziehungen mit den Griechen und Kelten statt. Gleich hinter Genua erstreckt sich der Gebirgszug Apennin mit seinen vielen kleinen Dörfern und Ortschaften, die charakteristisch für diese Region sind. Genuas Altstadt besitzt einen der am besten erhaltenden historischen Stadtkerne Europas. In den engen Gassen bieten sich Ihnen viele verschiedene Einkaufsmöglichkeiten aus verschiedenen Kulturen.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Genuas ist der Leuchtturm „La Lanterna“. Zu finden ist er auf einem Hügelvorsprung in der Nähe des Stadtteils Sampierdarena im westlichen Bezirk der Stadt. Der Turm besteht aus zwei übereinander gesetzten Türmen. 1128 errichtet, wurde er 1514 durch Kanonenbeschuss schwer beschädigt und erst 1543 wieder vollständig aufgebaut. Der Besuch des Geburtshauses von Christoph Kolumbus gehört zu jedem Pflichtprogramm. Hier sind auf drei Stockwerken verschiedene Schriften und Erinnerungen an den Entdecker Amerikas ausgestellt. Besonders beliebt ist die Provinz wegen ihrer fünf Regionalparks. Zudem gibt es ein Meeresnaturschutzgebiet, das Riserva Marina di Portofino, welches 1992 anlässlich der Kolumbus-Feiern errichtet wurde. Von jedem Punkt Genuas aus können Sie die Renaissance-Basilika Santa Maria Assunta sehen, die hoch auf dem Stadthügel Carignago erbaut wurde. Eine Besichtigung der im Jahre 1549 entworfenen Kirche ist empfehlenswert, da sie ein schönes Beispiel für die Renaissance- Architektur in Genua darstellt.
Genua, Geburtsstadt von Christoph Kolumbus, ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz sowie der Region Ligurien. 2006 wurde die Prachtstraße „Le Strade Nuove“ mit den Renaissance- und Barockbauten der Palazzi dei Rolli im Zentrum der Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Genua zählt zu den wichtigsten Hafenstädten Italiens. Hier fanden bereits Handelsbeziehungen mit den Griechen und Kelten statt. Gleich hinter Genua erstreckt sich der Gebirgszug Apennin mit seinen vielen kleinen Dörfern und Ortschaften, die charakteristisch für diese Region sind. Genuas Altstadt besitzt einen der am besten erhaltenden historischen Stadtkerne Europas. In den engen Gassen bieten sich Ihnen viele verschiedene Einkaufsmöglichkeiten aus verschiedenen Kulturen.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Genuas ist der Leuchtturm „La Lanterna“. Zu finden ist er auf einem Hügelvorsprung in der Nähe des Stadtteils Sampierdarena im westlichen Bezirk der Stadt. Der Turm besteht aus zwei übereinander gesetzten Türmen. 1128 errichtet, wurde er 1514 durch Kanonenbeschuss schwer beschädigt und erst 1543 wieder vollständig aufgebaut. Der Besuch des Geburtshauses von Christoph Kolumbus gehört zu jedem Pflichtprogramm. Hier sind auf drei Stockwerken verschiedene Schriften und Erinnerungen an den Entdecker Amerikas ausgestellt. Besonders beliebt ist die Provinz wegen ihrer fünf Regionalparks. Zudem gibt es ein Meeresnaturschutzgebiet, das Riserva Marina di Portofino, welches 1992 anlässlich der Kolumbus-Feiern errichtet wurde. Von jedem Punkt Genuas aus können Sie die Renaissance-Basilika Santa Maria Assunta sehen, die hoch auf dem Stadthügel Carignago erbaut wurde. Eine Besichtigung der im Jahre 1549 entworfenen Kirche ist empfehlenswert, da sie ein schönes Beispiel für die Renaissance- Architektur in Genua darstellt.
Porto Venere, Italien
Ihre Kreuzfahrt führt Sie in das Ligurische Meer und in die malerische Hafenstadt Porto Venere in Italien. Das Ligurische Meer, eine Nebenmeer des Mittelmeeres, grenzt im Norden an Monaco und Italien - weiter östlich beginnt die Toscana. Auch Elba und die französische Insel Korsika gehören zum Gebiet des Ligurischen Meeres: es wartet also ein herrliches Fleckchen Erde auf Sie! Porto Venere liegt auf einer spitzen Landzunge, die weit ins Meer hineinragt. Gegründet wurde die Stadt 50 vor Christi und gehört heute zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Sehenswürdigkeiten
Porto Venere ist ein italienischer Mittelmeertraum und schenkt Ihnen einen unvergesslichen Landgang! Am Hafen reihen sich pastellbunte Häuschen aneinander, die so leicht und fröhlich wirken, als wären sie einer Kinderzeichnung entsprungen. Treppen und enge Gassen führen durch die alte Stadt den Hang hinauf, der gekrönt wird von einer trutzigen Festung aus dem Mittelalter. Die Kirchen San Pietro (über 700 Jahre alt) und San Lorenzo (Baubeginn vor fast 900 Jahren) bilden weitere Höhepunkte der Stadtkulisse. Nahe Porto Veneres, auf der Insel Palmaria, liegen die „Grotta Azzurra“ (Blaue Grotte) und die „Grotta dei Colombi“. Die Blaue Grotte ist per Boot zu erreichen, die Grotta dei Colombi ausschließlich mit Kletterausrüstung. Beide Höhlen sind von hoher historischer Bedeutung, denn man fand in ihnen jahrtausendealte Zeugnisse menschlicher Besiedlung.
Wissenswertes
Porto Venere liegt in einem Walschutzgebiet, das Italien und Frankreich 1999 eingerichtet haben. Es reicht von der Côte d’Azur in Frankreich, über Ligurien bis in die italienische Toscana und wird im Süden von Sardinien begrenzt. Wegen des guten Nahrungsangebotes im Ligurischen Meer tummeln sich hier besonders viele der faszinierenden Meeressäuger. Am größten ist die Wahrscheinlichkeit Delphine und Tümmler bei ihren Sprüngen über die Wellen zu beobachten. Aber auch 20 Meter lange Finn- und Pottwale und selbst Schwertwale („Orcas“) sind im Ligurischen Meer zu Hause.
Ihre Kreuzfahrt führt Sie in das Ligurische Meer und in die malerische Hafenstadt Porto Venere in Italien. Das Ligurische Meer, eine Nebenmeer des Mittelmeeres, grenzt im Norden an Monaco und Italien - weiter östlich beginnt die Toscana. Auch Elba und die französische Insel Korsika gehören zum Gebiet des Ligurischen Meeres: es wartet also ein herrliches Fleckchen Erde auf Sie! Porto Venere liegt auf einer spitzen Landzunge, die weit ins Meer hineinragt. Gegründet wurde die Stadt 50 vor Christi und gehört heute zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Sehenswürdigkeiten
Porto Venere ist ein italienischer Mittelmeertraum und schenkt Ihnen einen unvergesslichen Landgang! Am Hafen reihen sich pastellbunte Häuschen aneinander, die so leicht und fröhlich wirken, als wären sie einer Kinderzeichnung entsprungen. Treppen und enge Gassen führen durch die alte Stadt den Hang hinauf, der gekrönt wird von einer trutzigen Festung aus dem Mittelalter. Die Kirchen San Pietro (über 700 Jahre alt) und San Lorenzo (Baubeginn vor fast 900 Jahren) bilden weitere Höhepunkte der Stadtkulisse. Nahe Porto Veneres, auf der Insel Palmaria, liegen die „Grotta Azzurra“ (Blaue Grotte) und die „Grotta dei Colombi“. Die Blaue Grotte ist per Boot zu erreichen, die Grotta dei Colombi ausschließlich mit Kletterausrüstung. Beide Höhlen sind von hoher historischer Bedeutung, denn man fand in ihnen jahrtausendealte Zeugnisse menschlicher Besiedlung.
Wissenswertes
Porto Venere liegt in einem Walschutzgebiet, das Italien und Frankreich 1999 eingerichtet haben. Es reicht von der Côte d’Azur in Frankreich, über Ligurien bis in die italienische Toscana und wird im Süden von Sardinien begrenzt. Wegen des guten Nahrungsangebotes im Ligurischen Meer tummeln sich hier besonders viele der faszinierenden Meeressäuger. Am größten ist die Wahrscheinlichkeit Delphine und Tümmler bei ihren Sprüngen über die Wellen zu beobachten. Aber auch 20 Meter lange Finn- und Pottwale und selbst Schwertwale („Orcas“) sind im Ligurischen Meer zu Hause.
Bonifacio/Korsika, Frankreich
Korsika ist nach Sizilien, Sardinien und Zypern die viertgrößte Mittelmeerinsel und gehört zu Frankreich. Korsika hat derzeit rund 280.000 Einwohner, die Hauptstadt der Region ist Ajaccio. Das frühere Département Korsika wurde am 1. Januar 1976 in die Départements Corse-du-Sud und Haute-Corse aufgeteilt. Aufgrund der zahlreichen Buchten hat Korsika eine über 1000 km lange, meist felsige Küste. Ein Drittel davon ist Strand. Die Insel ist sehr gebirgig. Etwa 86 % der Insel sind Bergland und nur 14 % Küstentiefland. Der höchste Berg ist der Monte Cinto mit 2706 m. Besonders beliebt ist Korsika bei den Fahrrad- und Motorradfahrern, da sie eine ansprechende Kombination aus Bergstraßen und Meeresblick bietet. Wanderer und Kletterer werden vom umfangreichen Fernwanderweg GR 20 angezogen. An der Ostküste wird Korsika FKK-Urlaubern gerecht. Bonifacio ist eine Hafenstadt an der südlichen Spitze der französischen Mittelmeerinsel Korsika mit 2.658 Einwohnern. Sie gab der Straße von Bonifacio genannten Meerenge zwischen Korsika und Sardinien ihren Namen.
Sehenswürdigkeiten
Der Hafen von Bonifacio hat ein Kalksteinplateau im Süden und eine darauf angesiedelten Altstadt. Er ist wohl einer der eindrucksvollsten Häfen des Mittelmeerraums. Das äußere Ufer ist so ausgewaschen, dass die Häuser darauf wie auf einem Balkon stehen. Die Altstadt ist über eine Zugbrücke und einen Tunnel zur Zitadelle zu erreichen. Das Panorama, das sich bietet, erklärt die Funktion Bonifacios als Schutzhafen vor Witterungs- und Meeresströmungen in der Straße von Bonifacio. Die Grotten sind Ziel der vom Hafen aus organisierten Bootsfahrten. Von dort gut zu sehen ist auch die Treppe des Königs von Aragon, deren Stufen in den Stein gehauen von der Oberstadt bis zum Meer führen. Entlang der Klippen bietet sich eine Wanderung von Bonifacio aus in Richtung Südwesten bis zum südlichsten Punkt Korsikas an, dem Capo Pertusato. Von dort eröffnet sich eine schöne Aussicht auf die Stadt. Die Restaurants im Hafen sind auf die Zubereitung des fangfrischen Fisches spezialisiert.
Wissenswertes
Typisch für Korsika sind die freilaufenden, oft halbwilden Hausschweine, die sich von Kastanien, Eicheln und Bucheckern ernähren und deren Fleisch dann über Kastanienholz geräuchert wird(Lonzu oder Coppa genannt). Als weitere Spezialität gelten zahlreiche Arten von Schafs- und Ziegenkäse, das Kastanien- oder Myrtenbier und der Cap Corse- Aperitif aus Kräutern.
Am Col de Vergio, sowie bei Haut Asco befinden sich zur Winterzeit kleinere Skigebiete.
Auf Korsika werden in heimischer Tradition Taschenmesser produziert und an Touristen veräußert.
Korsika ist nach Sizilien, Sardinien und Zypern die viertgrößte Mittelmeerinsel und gehört zu Frankreich. Korsika hat derzeit rund 280.000 Einwohner, die Hauptstadt der Region ist Ajaccio. Das frühere Département Korsika wurde am 1. Januar 1976 in die Départements Corse-du-Sud und Haute-Corse aufgeteilt. Aufgrund der zahlreichen Buchten hat Korsika eine über 1000 km lange, meist felsige Küste. Ein Drittel davon ist Strand. Die Insel ist sehr gebirgig. Etwa 86 % der Insel sind Bergland und nur 14 % Küstentiefland. Der höchste Berg ist der Monte Cinto mit 2706 m. Besonders beliebt ist Korsika bei den Fahrrad- und Motorradfahrern, da sie eine ansprechende Kombination aus Bergstraßen und Meeresblick bietet. Wanderer und Kletterer werden vom umfangreichen Fernwanderweg GR 20 angezogen. An der Ostküste wird Korsika FKK-Urlaubern gerecht. Bonifacio ist eine Hafenstadt an der südlichen Spitze der französischen Mittelmeerinsel Korsika mit 2.658 Einwohnern. Sie gab der Straße von Bonifacio genannten Meerenge zwischen Korsika und Sardinien ihren Namen.
Sehenswürdigkeiten
Der Hafen von Bonifacio hat ein Kalksteinplateau im Süden und eine darauf angesiedelten Altstadt. Er ist wohl einer der eindrucksvollsten Häfen des Mittelmeerraums. Das äußere Ufer ist so ausgewaschen, dass die Häuser darauf wie auf einem Balkon stehen. Die Altstadt ist über eine Zugbrücke und einen Tunnel zur Zitadelle zu erreichen. Das Panorama, das sich bietet, erklärt die Funktion Bonifacios als Schutzhafen vor Witterungs- und Meeresströmungen in der Straße von Bonifacio. Die Grotten sind Ziel der vom Hafen aus organisierten Bootsfahrten. Von dort gut zu sehen ist auch die Treppe des Königs von Aragon, deren Stufen in den Stein gehauen von der Oberstadt bis zum Meer führen. Entlang der Klippen bietet sich eine Wanderung von Bonifacio aus in Richtung Südwesten bis zum südlichsten Punkt Korsikas an, dem Capo Pertusato. Von dort eröffnet sich eine schöne Aussicht auf die Stadt. Die Restaurants im Hafen sind auf die Zubereitung des fangfrischen Fisches spezialisiert.
Wissenswertes
Typisch für Korsika sind die freilaufenden, oft halbwilden Hausschweine, die sich von Kastanien, Eicheln und Bucheckern ernähren und deren Fleisch dann über Kastanienholz geräuchert wird(Lonzu oder Coppa genannt). Als weitere Spezialität gelten zahlreiche Arten von Schafs- und Ziegenkäse, das Kastanien- oder Myrtenbier und der Cap Corse- Aperitif aus Kräutern.
Am Col de Vergio, sowie bei Haut Asco befinden sich zur Winterzeit kleinere Skigebiete.
Auf Korsika werden in heimischer Tradition Taschenmesser produziert und an Touristen veräußert.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 9.999,00 € |
| Suite | 18.899,00 € |


