Seabourn Ovation
This Is Your Moment
- Persönlicher Service: Das Gast-Crew-Verhältnis liegt bei fast 1:1
- Willkommens-Champagner zur Begrüßung an Bord
- Fast alle Getränke und WLAN (unbegrenzt) sind bereits inkludiert
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Ab Barcelona bis nach Monaco
Barcelona, Spanien
Barcelona ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Katalonien, eine von 17 autonomen Gemeinden ganz Spaniens. Sie gilt aber auch als heimliche Hauptstadt von ganz Spanien, die durch Mode und Kunst glänzt. Hier reichen sich die Designer die Klinke in die Hand, und die Gebäude der Altstadt werden durch sie wieder zum Leben erweckt. Auch viele Architekten haben sich hier durch ihre abstrakte und zeitgebundene Kunst verewigt. In Barcelona spricht man zwei Sprachen. Zum einem Katalan, zum anderen katalanisches Spanisch. Barcelona liegt an der Nordküste Spaniens, nahe an Frankreich. Ein Teil des Küstengebirges Collserola umgibt die Stadt. Über den tatsächlichen Ursprung Barcelonas weiß man nur wenig. Als Gründungsgrund vermutet man eine militärische Besetzung durch die Führung Hannibal Barkas im Zweiten Punischen Krieg (218 - 201 v. Chr.).
Sehenswürdigkeiten
Auf dem Berg Montejuic im Südwesten liegt die Festung, die im 17. und 18. Jahrhundert erbaut wurde. Heute ist sie ein Militärmuseum. Außerdem beherbergt der Montejuic olympische und kulturelle Einrichtungen sowie einige schöne Gärten. 1992 wurden hier die Olympischen Sommerspiele ausgetragen und 1929 die Weltausstellung veranstaltet. Unter anderem wurde der deutsche Pavillon auf dem Berg rekonstruiert. Die wohl bekannteste Straße in Barcelona ist La Rambla. Sie führt vom Zentrum bis zum Hafen, und zahlreiche Kioske, Akrobaten, Straßenmusikanten, Cafés und Restaurants reihen sich hier aneinander. Im Barri Gòtic, gotisches Viertel und historischer Stadtkern, kann man die Kathedrale „La Catedral“ sehen, die 1058 errichtet wurde. Dort stehen noch weitere schöne Bauwerke der mittelalterlichen Königs- und Handelsstadt, wie zum Beispiel das Rathaus und der Placa del Rei, der Königsplatz.
Barcelona ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Katalonien, eine von 17 autonomen Gemeinden ganz Spaniens. Sie gilt aber auch als heimliche Hauptstadt von ganz Spanien, die durch Mode und Kunst glänzt. Hier reichen sich die Designer die Klinke in die Hand, und die Gebäude der Altstadt werden durch sie wieder zum Leben erweckt. Auch viele Architekten haben sich hier durch ihre abstrakte und zeitgebundene Kunst verewigt. In Barcelona spricht man zwei Sprachen. Zum einem Katalan, zum anderen katalanisches Spanisch. Barcelona liegt an der Nordküste Spaniens, nahe an Frankreich. Ein Teil des Küstengebirges Collserola umgibt die Stadt. Über den tatsächlichen Ursprung Barcelonas weiß man nur wenig. Als Gründungsgrund vermutet man eine militärische Besetzung durch die Führung Hannibal Barkas im Zweiten Punischen Krieg (218 - 201 v. Chr.).
Sehenswürdigkeiten
Auf dem Berg Montejuic im Südwesten liegt die Festung, die im 17. und 18. Jahrhundert erbaut wurde. Heute ist sie ein Militärmuseum. Außerdem beherbergt der Montejuic olympische und kulturelle Einrichtungen sowie einige schöne Gärten. 1992 wurden hier die Olympischen Sommerspiele ausgetragen und 1929 die Weltausstellung veranstaltet. Unter anderem wurde der deutsche Pavillon auf dem Berg rekonstruiert. Die wohl bekannteste Straße in Barcelona ist La Rambla. Sie führt vom Zentrum bis zum Hafen, und zahlreiche Kioske, Akrobaten, Straßenmusikanten, Cafés und Restaurants reihen sich hier aneinander. Im Barri Gòtic, gotisches Viertel und historischer Stadtkern, kann man die Kathedrale „La Catedral“ sehen, die 1058 errichtet wurde. Dort stehen noch weitere schöne Bauwerke der mittelalterlichen Königs- und Handelsstadt, wie zum Beispiel das Rathaus und der Placa del Rei, der Königsplatz.
Sete, Frankreich
Sète ist eine Hafenstadt in der Region Languedoc-Roussillonan an der Mittelmeerküste Südfrankreichs. Sie ist mit ungefähr 45.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Département Hérault. Aufgrund ihrer Lage auf einer Landzunge ist Sète praktisch von allen Seiten von Wasser umgeben. Deshalb wird sie auch gerne als „Klein-Venedig des Languedoc” bezeichnet. Funde aus der Bronzezeit zeigen, dass die Gegend um Sète schon seit etwa 1100 vor Christus besiedelt wurde. Der ursprüngliche Name der Stadt, "Setius mons", wurde schon im Altertum in Aufzeichnungen von verschiedenen Geographen erwähnt. Im 16. Jahrhundert war der Ort kaum noch bewohnt, der natürliche Hafen diente Seeräubern als Refugium. Erst König Heinrich IV erklärte im Jahr 1596 Sète per Dekret zu einem Exporthafen für Waren der Region. Ludwig der XIV ließ dann die Mole und den Hafen ausbauen und für größere Schiffe schiffbar machen.
Sehenswürdigkeiten
Besuchen Sie das Musée Paul Valery. Hier finden Sie Ausstellungen zur Stadtgeschichte und zum Dichter Paul Valéry. Sehr sehenswert ist auch das Espace Georges Brassens, das Exponate des Sängers und Dichters Georges Brassens ausstellt. Nehmen Sie sich die Zeit und erklimmen Sie den Mont St.- Clair. Von hier haben Sie eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt Sète und den Étang de Thau. Für Kunstliebhaber bietet sich ein Bummel durch die Gässchen von Sète an. Hier befinden sich viele interessante Maler-Ateliers.
Wissenswertes
Berühmt für ihre mediterranen Spezialitäten sind die Markthalle von Sète und die Fischrestaurants. Probieren Sie zum Beispiel die „Tielles”- Tintenfisch im Teigmantel, oder die „Bourride”, eine landestypische Fischsuppe mit Miesmuscheln und Tintenfischen.
Sète ist eine Hafenstadt in der Region Languedoc-Roussillonan an der Mittelmeerküste Südfrankreichs. Sie ist mit ungefähr 45.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Département Hérault. Aufgrund ihrer Lage auf einer Landzunge ist Sète praktisch von allen Seiten von Wasser umgeben. Deshalb wird sie auch gerne als „Klein-Venedig des Languedoc” bezeichnet. Funde aus der Bronzezeit zeigen, dass die Gegend um Sète schon seit etwa 1100 vor Christus besiedelt wurde. Der ursprüngliche Name der Stadt, "Setius mons", wurde schon im Altertum in Aufzeichnungen von verschiedenen Geographen erwähnt. Im 16. Jahrhundert war der Ort kaum noch bewohnt, der natürliche Hafen diente Seeräubern als Refugium. Erst König Heinrich IV erklärte im Jahr 1596 Sète per Dekret zu einem Exporthafen für Waren der Region. Ludwig der XIV ließ dann die Mole und den Hafen ausbauen und für größere Schiffe schiffbar machen.
Sehenswürdigkeiten
Besuchen Sie das Musée Paul Valery. Hier finden Sie Ausstellungen zur Stadtgeschichte und zum Dichter Paul Valéry. Sehr sehenswert ist auch das Espace Georges Brassens, das Exponate des Sängers und Dichters Georges Brassens ausstellt. Nehmen Sie sich die Zeit und erklimmen Sie den Mont St.- Clair. Von hier haben Sie eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt Sète und den Étang de Thau. Für Kunstliebhaber bietet sich ein Bummel durch die Gässchen von Sète an. Hier befinden sich viele interessante Maler-Ateliers.
Wissenswertes
Berühmt für ihre mediterranen Spezialitäten sind die Markthalle von Sète und die Fischrestaurants. Probieren Sie zum Beispiel die „Tielles”- Tintenfisch im Teigmantel, oder die „Bourride”, eine landestypische Fischsuppe mit Miesmuscheln und Tintenfischen.
St. Tropez, Frankreich
Saint-Tropez ist eine kleine Hafenstadt an der Côte d'Azur im französichen Département Var und beherbergt etwa 6.000 Einwohner. In den Ferienzeiten zieht Saint-Tropez pro Jahr etwa 5.000.000 Besucher an. Der kleine Ort wurde seit dem achten Jahrhundert vorwiegend von Herrschern und Machthabern als strategischer Anlaufpunkt für die Seeverteidigung genutzt. Saint-Tropez erlangt erst im Jahr 1892 einen nennenswerten Aufstieg, als sich der Maler Paul Signac in der Stadt niederließ und ihm zahlreiche Künstler folgten. So wurde Saint-Tropez zu einer Stadt der Maler und Künstler. In den frühen 1950er Jahren entdeckten die Reichen und Schönen der Welt den Ort als Urlaubsdomizil. Daraufhin wurde in der Stadt ein großer Yachthafen errichtet, wo man an schönen Tagen die zahllosen Yachten der High- Society bestaunen kann. Saint-Tropez verfügt über den größten Sandstrand der Côte d´Azur.
Sehenswürdigkeiten
Sehr sehenswert ist La Citadelle, eine Zitadelle aus dem Jahr 1592. In ihr befindet sich ein Museum für Seefahrts- und Ortsgeschichte: Zudem bietet sie einen wundervollen Ausblick über die Künstlerstadt und das Meer. Besuchen Sie Port- Grimaud. Dieses im Jahr 1965 entstandene künstliche Areal trägt liebevoll den Beinamen „Mini-Venedig“. Besuchen Sie das L'Annociale Musée von Saint-Tropez: In diesem Kunstmuseum entdecken die Gäste zahlreiche Werke der Maler, die sich im frühen 20. Jahrhundert in der Stadt niederließen.
Saint-Tropez ist eine kleine Hafenstadt an der Côte d'Azur im französichen Département Var und beherbergt etwa 6.000 Einwohner. In den Ferienzeiten zieht Saint-Tropez pro Jahr etwa 5.000.000 Besucher an. Der kleine Ort wurde seit dem achten Jahrhundert vorwiegend von Herrschern und Machthabern als strategischer Anlaufpunkt für die Seeverteidigung genutzt. Saint-Tropez erlangt erst im Jahr 1892 einen nennenswerten Aufstieg, als sich der Maler Paul Signac in der Stadt niederließ und ihm zahlreiche Künstler folgten. So wurde Saint-Tropez zu einer Stadt der Maler und Künstler. In den frühen 1950er Jahren entdeckten die Reichen und Schönen der Welt den Ort als Urlaubsdomizil. Daraufhin wurde in der Stadt ein großer Yachthafen errichtet, wo man an schönen Tagen die zahllosen Yachten der High- Society bestaunen kann. Saint-Tropez verfügt über den größten Sandstrand der Côte d´Azur.
Sehenswürdigkeiten
Sehr sehenswert ist La Citadelle, eine Zitadelle aus dem Jahr 1592. In ihr befindet sich ein Museum für Seefahrts- und Ortsgeschichte: Zudem bietet sie einen wundervollen Ausblick über die Künstlerstadt und das Meer. Besuchen Sie Port- Grimaud. Dieses im Jahr 1965 entstandene künstliche Areal trägt liebevoll den Beinamen „Mini-Venedig“. Besuchen Sie das L'Annociale Musée von Saint-Tropez: In diesem Kunstmuseum entdecken die Gäste zahlreiche Werke der Maler, die sich im frühen 20. Jahrhundert in der Stadt niederließen.
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