Seabourn Encore
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Persönlicher Service: Das Gast-Crew-Verhältnis liegt bei fast 1:1
- Trinkgelder sind bereits im Reisepreis inkludiert
- Willkommens-Champagner zur Begrüßung an Bord
Bis zu 50,- USD Ausflugsguthaben mit dem Code SONNENREIF
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Durch die Buchten Alaskas bis Vancouver
Juneau, Alaska
Juneau ist die Hauptstadt von Alaska. Wegen fehlender Straßenanbindung lässt sie sich nur per Flugzeug oder Schiff erreichen. Nahe der Stadt gibt es Wanderwege, die zu verschiedenen Gletschern führen. Seit Jahrtausenden sind hier Angehörige der Auke und Taku ansässig, Tlingit-Indianer mit künstlerischen Traditionen, die vom Weben über Gesang und Tanz bis zur Schmuckherstellung reichen.
Sehenswürdigkeiten
Sehenswert ist das historische Stadtzentrum mit der St. Nicholas Russian Church und dem Alaska State Museum, das Geschichte und Kultur der Stadt widerspiegelt. Mitten im Wald liegt das Last Chance Mining Museum mit Zeugnissen aus der Zeit des Goldrausches. Der rund 20 Kilometer vom Stadtzentrum entfernte Mendenhall Gletscher (früher: Auke-Gletscher) ist nur einer der Ausläufer des fast 4.000 Quadratkilometer großen Juneau Icefield.
Wissenswertes
Sehr bekannt ist Alaska für seinen Alaska-Seelachs, der auch in Europa, vor allem in Deutschland oft und gern gegessen wird. Ein typisches Nationalgericht gibt es in Alaska allerdings nicht.
Juneau ist die Hauptstadt von Alaska. Wegen fehlender Straßenanbindung lässt sie sich nur per Flugzeug oder Schiff erreichen. Nahe der Stadt gibt es Wanderwege, die zu verschiedenen Gletschern führen. Seit Jahrtausenden sind hier Angehörige der Auke und Taku ansässig, Tlingit-Indianer mit künstlerischen Traditionen, die vom Weben über Gesang und Tanz bis zur Schmuckherstellung reichen.
Sehenswürdigkeiten
Sehenswert ist das historische Stadtzentrum mit der St. Nicholas Russian Church und dem Alaska State Museum, das Geschichte und Kultur der Stadt widerspiegelt. Mitten im Wald liegt das Last Chance Mining Museum mit Zeugnissen aus der Zeit des Goldrausches. Der rund 20 Kilometer vom Stadtzentrum entfernte Mendenhall Gletscher (früher: Auke-Gletscher) ist nur einer der Ausläufer des fast 4.000 Quadratkilometer großen Juneau Icefield.
Wissenswertes
Sehr bekannt ist Alaska für seinen Alaska-Seelachs, der auch in Europa, vor allem in Deutschland oft und gern gegessen wird. Ein typisches Nationalgericht gibt es in Alaska allerdings nicht.
Tracy Arm Fjord, Alaska
Der Tracy Arm Fjord liegt an der Stephens Passage im Tongass National Forest, etwa 70 Kilometer südlich von Juneau. Der Fjord hat eine Länge von über 50 Kilometern mit beeindruckenden, teilweise bis zu 1.000 Meter hohen Felswänden. Benannt wurde der Fjord nach Benjamin Franklin Tracy, einem General des Sezessionskrieges. Sehr eindrucksvoll sind die am Fjordende zusammenlaufenden Zungen des Sawyer- Gletschers North Sawyer und South Sawyer. Zusammen mit dem parallel verlaufenden Endicott Arm Fjord gehört das Gebiet zu der Alaska Boundary Range, dem größten und nördlichsten Gebirgszug der Coast Mountains. Im Jahr 1980 wurden die gesamte Umgebung zusammen mit den beiden Fjorden vom Kongress der Vereinigten Staaten unter dem Namen Tracy Arm-Fords Terror Wilderness zum Wilderness Area erklärt. Die Wilderness Area gehört zu der strengsten Klasse von Naturschutzgebieten in den Vereinigten Staaten, in der die menschlichen Eingriffe in die Natur minimal sind. So ist es gelungen, die atemberaubende Natur in fast unberührtem Zustand zu erhalten.
Sehenswürdigkeiten
Es werden Hubschrauberflüge zu den Ausläufern des Sawyer-Gletschers angeboten. Des Weiteren können Ausflugstouren mit dem Boot zu den Wal- und Robbengründen gebucht werden. Oder nehmen Sie an einem Ausflug in den berühmten Glacier Bay Nationalpark teil, wo sich in den Sommermonaten zahlreiche Buckelwale einfinden.
Der Tracy Arm Fjord liegt an der Stephens Passage im Tongass National Forest, etwa 70 Kilometer südlich von Juneau. Der Fjord hat eine Länge von über 50 Kilometern mit beeindruckenden, teilweise bis zu 1.000 Meter hohen Felswänden. Benannt wurde der Fjord nach Benjamin Franklin Tracy, einem General des Sezessionskrieges. Sehr eindrucksvoll sind die am Fjordende zusammenlaufenden Zungen des Sawyer- Gletschers North Sawyer und South Sawyer. Zusammen mit dem parallel verlaufenden Endicott Arm Fjord gehört das Gebiet zu der Alaska Boundary Range, dem größten und nördlichsten Gebirgszug der Coast Mountains. Im Jahr 1980 wurden die gesamte Umgebung zusammen mit den beiden Fjorden vom Kongress der Vereinigten Staaten unter dem Namen Tracy Arm-Fords Terror Wilderness zum Wilderness Area erklärt. Die Wilderness Area gehört zu der strengsten Klasse von Naturschutzgebieten in den Vereinigten Staaten, in der die menschlichen Eingriffe in die Natur minimal sind. So ist es gelungen, die atemberaubende Natur in fast unberührtem Zustand zu erhalten.
Sehenswürdigkeiten
Es werden Hubschrauberflüge zu den Ausläufern des Sawyer-Gletschers angeboten. Des Weiteren können Ausflugstouren mit dem Boot zu den Wal- und Robbengründen gebucht werden. Oder nehmen Sie an einem Ausflug in den berühmten Glacier Bay Nationalpark teil, wo sich in den Sommermonaten zahlreiche Buckelwale einfinden.
Wrangell, Alaska
Willkommen in Tlingit Khaachxhaana.áak'w! So nennt sich Ihr Kreuzfahrtziel in der lokalen indianischen Sprache. Etwas einfacher über die Zunge geht sicherlich der Name „Wrangell“, wie die Stadt im US-Bundesstaat Alaska offiziell heißt. Mit rund 2.300 Einwohnern gehört Wrangell zu den kleineren Orten in Alaska und liegt wegen der Insellage eher abgeschieden. Die Hauptstadt von Alaska, Juneau, befindet sich etwa 250 Kilometer nördlich von Wrangell. In der Historie Wrangells dreht sich Vieles um das als „Chief Shakes Clan House“ bekannte Holzgebäude auf Shakes Island. Es ist von kunstvoll geschnitzten Totempfählen umgeben und war einst das Haupthaus der Stikine-Tlingit-Indianer vom Clan der „Nanya.aayí“. Nach der Zeit der Tlingit stand Wrangell unter der Verwaltung von Russland, England und später natürlich den USA. In keiner anderen Stadt Alaskas wehten im Laufe ihrer Geschichte vier verschiedenen Herrschaftsflaggen.
Sehenswürdigkeiten
Shakes Island, mit dem Chief Shakes Clan House und den Totempfählen, steht seit 1987 unter Schutz. Das ehemalige Haupthaus der Tlingit-Indianer ist 1940 durch einen Nachbau ersetzt worden. Die Totempfähle aus dem 18. Jahrhundert mussten in den 1980er Jahren durch Repliken ersetzt werden, da an ihrem Holz der Zahn der Zeit nagte. Erhalten sind noch die Hauspfosten des ursprünglichen Hauses von Häuptling Shake und auch die originalen Totempfähle. Sie stehen heute sicher und trocken im Wrangell Museum und können dort besichtigt werden.
Wissenswertes
Namensgeber für die Insel Wrangell, nach der auch die Stadt benannt wurde, war Ferdinand von Wrangel. Der Entdecker war später auch der Gouverneur von Russisch-Amerika, wie Alaska bis 1867 genannt wurde. Ferdinand Friedrich Georg Ludwig Baron von Wrangel, wie er mit vollem Namen hieß, war Deutschbalte und im Dienste der kaiserlich-russsischen Marine tätig. Er war ein großer Gegner des Verkaufs von Alaska an die USA. Vergebens. 1867 verkaufte Russland seine Gebiete für 7,2 Millionen US-Dollar an die Vereinigten Staaten. Wrangel starb 1870 in Estland.
Willkommen in Tlingit Khaachxhaana.áak'w! So nennt sich Ihr Kreuzfahrtziel in der lokalen indianischen Sprache. Etwas einfacher über die Zunge geht sicherlich der Name „Wrangell“, wie die Stadt im US-Bundesstaat Alaska offiziell heißt. Mit rund 2.300 Einwohnern gehört Wrangell zu den kleineren Orten in Alaska und liegt wegen der Insellage eher abgeschieden. Die Hauptstadt von Alaska, Juneau, befindet sich etwa 250 Kilometer nördlich von Wrangell. In der Historie Wrangells dreht sich Vieles um das als „Chief Shakes Clan House“ bekannte Holzgebäude auf Shakes Island. Es ist von kunstvoll geschnitzten Totempfählen umgeben und war einst das Haupthaus der Stikine-Tlingit-Indianer vom Clan der „Nanya.aayí“. Nach der Zeit der Tlingit stand Wrangell unter der Verwaltung von Russland, England und später natürlich den USA. In keiner anderen Stadt Alaskas wehten im Laufe ihrer Geschichte vier verschiedenen Herrschaftsflaggen.
Sehenswürdigkeiten
Shakes Island, mit dem Chief Shakes Clan House und den Totempfählen, steht seit 1987 unter Schutz. Das ehemalige Haupthaus der Tlingit-Indianer ist 1940 durch einen Nachbau ersetzt worden. Die Totempfähle aus dem 18. Jahrhundert mussten in den 1980er Jahren durch Repliken ersetzt werden, da an ihrem Holz der Zahn der Zeit nagte. Erhalten sind noch die Hauspfosten des ursprünglichen Hauses von Häuptling Shake und auch die originalen Totempfähle. Sie stehen heute sicher und trocken im Wrangell Museum und können dort besichtigt werden.
Wissenswertes
Namensgeber für die Insel Wrangell, nach der auch die Stadt benannt wurde, war Ferdinand von Wrangel. Der Entdecker war später auch der Gouverneur von Russisch-Amerika, wie Alaska bis 1867 genannt wurde. Ferdinand Friedrich Georg Ludwig Baron von Wrangel, wie er mit vollem Namen hieß, war Deutschbalte und im Dienste der kaiserlich-russsischen Marine tätig. Er war ein großer Gegner des Verkaufs von Alaska an die USA. Vergebens. 1867 verkaufte Russland seine Gebiete für 7,2 Millionen US-Dollar an die Vereinigten Staaten. Wrangel starb 1870 in Estland.
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|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 23.799,00 € |
| Suite | --,- € |


