Riviera
Your World. Your Way.
- Routen oft mit besonders langen Aufenthalten in den Häfen
- Entspanntes Country Club Ambiente
- Elegante mittelgroße Kreuzfahrtschiffe

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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Trauminseln der Philippinen
Hongkong, China
Hongkong liegt an der Mündung des Perlflusses am südchinesische Meer. Das Gebiet Hongkongs erstreckt sich über eine Halbinsel sowie 262 Inseln, von denen die wichtigsten Lantau und Hongkong Island sind. Im Jahre 1997 übernahm die Volksrepublik China die Kontrolle über Hongkong. Seitdem ist Hongkong eine Sonderverwaltungszone mit einem hohen Maß an Autonomie. Diese erlaubt es Hongkong, seine eigenen Gesetze, Zölle sowie seine eigene Währung zu haben.
Sehenswürdigkeiten
In Hongkong wird fast jede Religion praktiziert. Dementsprechend gibt es auch eine große Anzahl an religiösen Stätten. Interessant sind auch die kleineren Tempel, die zum Beispiel in Kowloon zu finden sind, wie etwa der Man-Mo-Tempel, der den Göttern der Literatur und der Kunst gewidmet ist. Auf der Insel Lantau liegt das Po-Lin-Kloster mit der weltgrößten sitzenden Buddhastatue.
Wissenswertes
Gewürzt wird vor allem mit Kräutern, sehr scharfe Gerichte sind weniger verbreitet, jedoch darf ein süßer Nachtisch nicht fehlen. Dies ist eine im sonstigen China unbekannte Sitte. Sehr populär für das Frühstück und Mittagessen ist Dim Sum – viele verschiedene Häppchen. Man findet es in zahlreichen Restaurants.
Hongkong liegt an der Mündung des Perlflusses am südchinesische Meer. Das Gebiet Hongkongs erstreckt sich über eine Halbinsel sowie 262 Inseln, von denen die wichtigsten Lantau und Hongkong Island sind. Im Jahre 1997 übernahm die Volksrepublik China die Kontrolle über Hongkong. Seitdem ist Hongkong eine Sonderverwaltungszone mit einem hohen Maß an Autonomie. Diese erlaubt es Hongkong, seine eigenen Gesetze, Zölle sowie seine eigene Währung zu haben.
Sehenswürdigkeiten
In Hongkong wird fast jede Religion praktiziert. Dementsprechend gibt es auch eine große Anzahl an religiösen Stätten. Interessant sind auch die kleineren Tempel, die zum Beispiel in Kowloon zu finden sind, wie etwa der Man-Mo-Tempel, der den Göttern der Literatur und der Kunst gewidmet ist. Auf der Insel Lantau liegt das Po-Lin-Kloster mit der weltgrößten sitzenden Buddhastatue.
Wissenswertes
Gewürzt wird vor allem mit Kräutern, sehr scharfe Gerichte sind weniger verbreitet, jedoch darf ein süßer Nachtisch nicht fehlen. Dies ist eine im sonstigen China unbekannte Sitte. Sehr populär für das Frühstück und Mittagessen ist Dim Sum – viele verschiedene Häppchen. Man findet es in zahlreichen Restaurants.

Auf See
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Salomague/Vigan, Philippinen
n der philippinischen Provinz Ilocos Sur befindet sich der Hafen von Salomague, gelegentlich auch Hafen von Cubagao aufgrund der kurzen Distanz zu der nächstgelegenen Stadt Cubagao genannt. Die Hafenanlage wurde bis zur Wiedereröffnung im Juli 2021 ausgeweitet und modernisiert. Seitdem legen erneut Kreuzfahrtschiffe und Fischerboote im Hafen an. Etwas mehr als 40 Kilometer von Salomague entfernt liegt die Hauptstadt der Provinz namens Vigan City. Die Stadt ist an der westlichen Küste der Insel Luzon zu lokalisieren und grenzt damit direkt an das südchinesische Meer sowie südlich an der Mündung des Flusses Abra.
Bereits zu präkolonialen Zeiten war Vigan City und der natürliche Hafen der städtischen Siedlung ein wichtiges Handelszentrum im Norden der größten Insel der Philippinen. Im 16. Jahrhundert machte die spanische Kolonialmacht ihren Anspruch auf die Stadt geltend und Vigan wurde unter den europäischen Kolonialisten zu der ältesten heute noch bestehenden spanischen Kolonialstadt, die 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die bewegte Geschichte der Stadt am Delta der drei Flüsse Abra, Mestizo und Govantes ist heute noch an den Bauwerken nach spanischem Vorbild zu erkennen.
Sehenswürdigkeiten
Vom Anlegeplatz im Hafen von Salomague sind unterschiedliche Ausflugsziele erreichbar. Je nach zeitlichem Umfang des Aufenthaltes eröffnen sich verschiedene Möglichkeiten, den Charme der Provinz Ilocos Sur zu erleben. In nur wenigen Fahrtminuten erreicht man die Stadt Cabugao und deren lange Küstenpromenade. An den weißen Sandstränden erwartet die Touristen Entspannung in den hiesigen Beach Resorts oder auf den öffentlichen Strandliegen. Die paradiesische Atmosphäre wird von Palmen und dem türkisblauen Wasser des angrenzenden Meeres vervollständigt.
Als Ziel eines Tagesausflugs bietet sich die ehemalige Kolonialstadt Vigan City an, deren Innenstadt sich seit der spanischen Besatzungszeit kaum verändert hat. Stadtrundfahrten mit den von Pferden gezogenen Kutschen namens Calesa zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten werden in Vigan von einheimischen Anbietern zur Verfügung gestellt. Zu den imposanten Wahrzeichen der Stadt gehören unter anderem der dreischiffige Sakralbau der St. Paul's Metropolitan Cathedral aus dem Jahr 1574 sowie die ehemalige Erzbischofsresidenz aus der spanischen Kolonialzeit. Einblicke in das einst stattliche Leben der Kolonialherren erhalten die Besucher des Syquia Mansion Museum. Ausgestellt werden sowohl authentische Wohnräume des Herrenhauses im Stadtzentrum als auch zeitgenössische Artefakte.
Zuletzt ermöglicht eine kurze Fahrt mit einem einheimischen Boot, genannt Banca, den Besuch von Salomague Island. Im Vergleich zu den bewirtschafteten Stränden von Cabuago begeistern die Sandstrände von Salomague weniger mit Komfort, dafür umso mehr mit unberührter Natur und Einsamkeit. In den klaren Gewässern wartet außerdem eine artenreiche Unterwasserwelt, die man während einer Schnorchel- oder Tauchtour erkunden kann.
Wissenswertes
Eine populäre Spezialität der Stadt Vigan City, die allerdings auch in der gesamten Provinz zu finden ist, heißt Longganisa. Dabei handelt es sich um eine lokale Art von würziger Wurst, die mit der europäischen Salami vergleichbar ist. Sie wird nach einer jahrhundertealten Tradition hergestellt und jährlich im Januar anlässlich der Vigan City Fiesta zelebriert.
n der philippinischen Provinz Ilocos Sur befindet sich der Hafen von Salomague, gelegentlich auch Hafen von Cubagao aufgrund der kurzen Distanz zu der nächstgelegenen Stadt Cubagao genannt. Die Hafenanlage wurde bis zur Wiedereröffnung im Juli 2021 ausgeweitet und modernisiert. Seitdem legen erneut Kreuzfahrtschiffe und Fischerboote im Hafen an. Etwas mehr als 40 Kilometer von Salomague entfernt liegt die Hauptstadt der Provinz namens Vigan City. Die Stadt ist an der westlichen Küste der Insel Luzon zu lokalisieren und grenzt damit direkt an das südchinesische Meer sowie südlich an der Mündung des Flusses Abra.
Bereits zu präkolonialen Zeiten war Vigan City und der natürliche Hafen der städtischen Siedlung ein wichtiges Handelszentrum im Norden der größten Insel der Philippinen. Im 16. Jahrhundert machte die spanische Kolonialmacht ihren Anspruch auf die Stadt geltend und Vigan wurde unter den europäischen Kolonialisten zu der ältesten heute noch bestehenden spanischen Kolonialstadt, die 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die bewegte Geschichte der Stadt am Delta der drei Flüsse Abra, Mestizo und Govantes ist heute noch an den Bauwerken nach spanischem Vorbild zu erkennen.
Sehenswürdigkeiten
Vom Anlegeplatz im Hafen von Salomague sind unterschiedliche Ausflugsziele erreichbar. Je nach zeitlichem Umfang des Aufenthaltes eröffnen sich verschiedene Möglichkeiten, den Charme der Provinz Ilocos Sur zu erleben. In nur wenigen Fahrtminuten erreicht man die Stadt Cabugao und deren lange Küstenpromenade. An den weißen Sandstränden erwartet die Touristen Entspannung in den hiesigen Beach Resorts oder auf den öffentlichen Strandliegen. Die paradiesische Atmosphäre wird von Palmen und dem türkisblauen Wasser des angrenzenden Meeres vervollständigt.
Als Ziel eines Tagesausflugs bietet sich die ehemalige Kolonialstadt Vigan City an, deren Innenstadt sich seit der spanischen Besatzungszeit kaum verändert hat. Stadtrundfahrten mit den von Pferden gezogenen Kutschen namens Calesa zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten werden in Vigan von einheimischen Anbietern zur Verfügung gestellt. Zu den imposanten Wahrzeichen der Stadt gehören unter anderem der dreischiffige Sakralbau der St. Paul's Metropolitan Cathedral aus dem Jahr 1574 sowie die ehemalige Erzbischofsresidenz aus der spanischen Kolonialzeit. Einblicke in das einst stattliche Leben der Kolonialherren erhalten die Besucher des Syquia Mansion Museum. Ausgestellt werden sowohl authentische Wohnräume des Herrenhauses im Stadtzentrum als auch zeitgenössische Artefakte.
Zuletzt ermöglicht eine kurze Fahrt mit einem einheimischen Boot, genannt Banca, den Besuch von Salomague Island. Im Vergleich zu den bewirtschafteten Stränden von Cabuago begeistern die Sandstrände von Salomague weniger mit Komfort, dafür umso mehr mit unberührter Natur und Einsamkeit. In den klaren Gewässern wartet außerdem eine artenreiche Unterwasserwelt, die man während einer Schnorchel- oder Tauchtour erkunden kann.
Wissenswertes
Eine populäre Spezialität der Stadt Vigan City, die allerdings auch in der gesamten Provinz zu finden ist, heißt Longganisa. Dabei handelt es sich um eine lokale Art von würziger Wurst, die mit der europäischen Salami vergleichbar ist. Sie wird nach einer jahrhundertealten Tradition hergestellt und jährlich im Januar anlässlich der Vigan City Fiesta zelebriert.


