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Reiseverlauf
Rhône Route Panorama

Lyon, Frankreich
Lyon liegt im Osten Frankreichs und ist die Hauptstadt der Region Rhône-Alpes und des Départements Rhône. Die Stadt liegt am Zusammenfluss der Rhône und der Saône. Sie ist mit ungefähr 467.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Frankreichs. 1998 wurde Lyons Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Gegründet wurde Lyon 43 vor Christus von den Römern unter dem Namen Lugdunum, was soviel wie Hügel des Lichts bedeutet. Sie diente als Verwaltungszentrum Galliens. Allerdings bestand hier vorher schon eine keltische Siedlung. Mit dem Untergang des römischen Reiches, etwa 300 Jahre später, verlor die Stadt diese Rolle und im Jahr 461 fiel Lyon an die Burgunden. In der Zeit bis in das Jahr 1310 wechselte der Besitz der Stadt zwischen Arabern, Römern und Franzosen. Während der Französischen Revolution erhielt Lyon den Namen Ville sans Nom - Stadt ohne Namen, da es sich durch monarchistische Umtriebe negativ hervorgetan hatte. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Lyon zu einer bedeutenden Industriestadt.
Sehenswürdigkeiten
Eine große überregionale Bedeutung hat das Opernhaus Opéra national de Lyon erlangt. Seine Architektur gilt als Meisterwerk des Architekten Jean Nouvel. Bekannt ist Lyon auch für sein Marionettentheater, das die stadtgeschichtlich geprägte Figur des Guignol interpretiert. Lyon hat etwa 30 Museen zu bieten: Besonders zu erwähnen ist hierbei das Musée des Confluences. Es zeigt die neuesten Entwicklungen in Sachen Wissenschaft. Absolut sehenswert ist die Straße des ersten Films. Die Straße liegt im 8. Arrondissement und befindet sich an der Stelle, an der die Brüder Lumière 1895 den vermutlich ersten Film der Welt gedreht haben. Heute findet sich in dieser Straße, im ehemaligen Wohnhaus der Familie Lumière, ein Museum zur Geschichte des Films. Am linken Saône- Ufer, nördlich des Stadtzentrums, befinden sich die Subsistances. Hierbei handelt es sich um einen in einem alten Konvent untergebrachten Kulturkomplex, der sich den aktuellen Ausdrucksformen artistischer Kreation widmet. Lassen Sie sich auch den Zoo von Lyon nicht entgehen. Der Zoo befindet sich im Parc de la Tête d’or, wo sich auch der botanische Garten befindet. Auf dem Fourvière- Hügel im Westen der Stadt befindet sich ein Theater aus der Römerzeit, in dem heute noch in den Sommermonaten Aufführungen stattfinden.
Lyon liegt im Osten Frankreichs und ist die Hauptstadt der Region Rhône-Alpes und des Départements Rhône. Die Stadt liegt am Zusammenfluss der Rhône und der Saône. Sie ist mit ungefähr 467.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Frankreichs. 1998 wurde Lyons Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Gegründet wurde Lyon 43 vor Christus von den Römern unter dem Namen Lugdunum, was soviel wie Hügel des Lichts bedeutet. Sie diente als Verwaltungszentrum Galliens. Allerdings bestand hier vorher schon eine keltische Siedlung. Mit dem Untergang des römischen Reiches, etwa 300 Jahre später, verlor die Stadt diese Rolle und im Jahr 461 fiel Lyon an die Burgunden. In der Zeit bis in das Jahr 1310 wechselte der Besitz der Stadt zwischen Arabern, Römern und Franzosen. Während der Französischen Revolution erhielt Lyon den Namen Ville sans Nom - Stadt ohne Namen, da es sich durch monarchistische Umtriebe negativ hervorgetan hatte. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Lyon zu einer bedeutenden Industriestadt.
Sehenswürdigkeiten
Eine große überregionale Bedeutung hat das Opernhaus Opéra national de Lyon erlangt. Seine Architektur gilt als Meisterwerk des Architekten Jean Nouvel. Bekannt ist Lyon auch für sein Marionettentheater, das die stadtgeschichtlich geprägte Figur des Guignol interpretiert. Lyon hat etwa 30 Museen zu bieten: Besonders zu erwähnen ist hierbei das Musée des Confluences. Es zeigt die neuesten Entwicklungen in Sachen Wissenschaft. Absolut sehenswert ist die Straße des ersten Films. Die Straße liegt im 8. Arrondissement und befindet sich an der Stelle, an der die Brüder Lumière 1895 den vermutlich ersten Film der Welt gedreht haben. Heute findet sich in dieser Straße, im ehemaligen Wohnhaus der Familie Lumière, ein Museum zur Geschichte des Films. Am linken Saône- Ufer, nördlich des Stadtzentrums, befinden sich die Subsistances. Hierbei handelt es sich um einen in einem alten Konvent untergebrachten Kulturkomplex, der sich den aktuellen Ausdrucksformen artistischer Kreation widmet. Lassen Sie sich auch den Zoo von Lyon nicht entgehen. Der Zoo befindet sich im Parc de la Tête d’or, wo sich auch der botanische Garten befindet. Auf dem Fourvière- Hügel im Westen der Stadt befindet sich ein Theater aus der Römerzeit, in dem heute noch in den Sommermonaten Aufführungen stattfinden.

Chalon-sur-Saône, Frankreich
In der französischen Region Burgund liegt die Stadt Chalon-sur-Saône. Sie ist mit etwa 53.000 Einwohnern die größte Stadt des Départements Saône-et-Loire und nach Dijon die zweitgrößte Stadt der Region Burgund. Sie liegt am Ufer der der Saône und ist der Endpunkt des Canal du Centre. Ihr Hafen ist außerdem die Verladestation der westlichen Bresse für Getreide und die regionalen Weine. Die Stadt wurde etwa 300 v. Chr. gegründet und war seit Mitte des fünften Jahrhunderts Sitz eines Bischofs. Zu dieser Zeit wurde Chalon-sur-Saône burgundisch und im Jahr 534 wechselte der Besitz zu den Franken. König Guntram I. machte Chalon zur Residenz des Teilreichs Burgund und damit zu einer der wichtigsten Städte Galliens und in der Folge zum Ort wichtiger Synoden. Im Jahr 1237 wurde später entstehende Grafschaft Chalon-sur-Saône in das Herzogtum Burgund integriert und kam zusammen mit Burgund im Jahr 1477 zur Domaine royal, der französischen Krondomäne. Chalon-sur-Saône verlor seinen Bischofssitz im Jahr 1801.
Sehenswürdigkeiten
Die wichtigste Sehenswürdigkeit Chalon-sur-Saônes ist dem bekanntesten Bürger der Stadt, Joseph Nicéphore Nièpce, dem Erfinder der Fotografie (Heliografie) gewidmet. Für dessen Erfindung wurde am Quai des Messageries ein Museum errichtet. Die Ausstellung zeigt mehr als 2 Millionen Fotografien und viele Artefakte, Kameras und andere Ausrüstungsgegenstände, aus der gesamten Geschichte der Fotografie. Das Musée Vivant-Denon, in dem neben einer Gemäldesammlung römische und merowinginsche Funde ausgestellt sind, ist ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel. Auf einer Insel in der Saône steht die Tour du Doyenné aus dem 15. Jahrhundert sowie das im 16. Jahrhundert gegründete Hôpital.
In der französischen Region Burgund liegt die Stadt Chalon-sur-Saône. Sie ist mit etwa 53.000 Einwohnern die größte Stadt des Départements Saône-et-Loire und nach Dijon die zweitgrößte Stadt der Region Burgund. Sie liegt am Ufer der der Saône und ist der Endpunkt des Canal du Centre. Ihr Hafen ist außerdem die Verladestation der westlichen Bresse für Getreide und die regionalen Weine. Die Stadt wurde etwa 300 v. Chr. gegründet und war seit Mitte des fünften Jahrhunderts Sitz eines Bischofs. Zu dieser Zeit wurde Chalon-sur-Saône burgundisch und im Jahr 534 wechselte der Besitz zu den Franken. König Guntram I. machte Chalon zur Residenz des Teilreichs Burgund und damit zu einer der wichtigsten Städte Galliens und in der Folge zum Ort wichtiger Synoden. Im Jahr 1237 wurde später entstehende Grafschaft Chalon-sur-Saône in das Herzogtum Burgund integriert und kam zusammen mit Burgund im Jahr 1477 zur Domaine royal, der französischen Krondomäne. Chalon-sur-Saône verlor seinen Bischofssitz im Jahr 1801.
Sehenswürdigkeiten
Die wichtigste Sehenswürdigkeit Chalon-sur-Saônes ist dem bekanntesten Bürger der Stadt, Joseph Nicéphore Nièpce, dem Erfinder der Fotografie (Heliografie) gewidmet. Für dessen Erfindung wurde am Quai des Messageries ein Museum errichtet. Die Ausstellung zeigt mehr als 2 Millionen Fotografien und viele Artefakte, Kameras und andere Ausrüstungsgegenstände, aus der gesamten Geschichte der Fotografie. Das Musée Vivant-Denon, in dem neben einer Gemäldesammlung römische und merowinginsche Funde ausgestellt sind, ist ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel. Auf einer Insel in der Saône steht die Tour du Doyenné aus dem 15. Jahrhundert sowie das im 16. Jahrhundert gegründete Hôpital.

Mâcon, Frankreich
Der Wein umgibt die Stadt in Burgund. Schöne Rotweine, vor allem aber Weißweine werden hier angebaut und gekeltert.
Im 2. Jahrhundert vor Christus wurde die Stadt unter dem Namen Matisco gegründet. Sie entwickelte sich zu einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt. Später verlief hier die Grenze zwischen dem Königreich Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (843 bis 1600). Die Stadt florierte wegen der Zölle. Als 1790 das Département Saône-et-Loire gegründet wurde, wurde Mâcon die Hauptstadt. Im gleichen Jahr wurde der Schriftsteller und Politiker Alphnose de Lamartine dort geboren.
Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt eine Hochburg der Resistance.
Die Stadt liegt an der Saone. Die schönen alten Gebäue zeugen noch von alter Größe, obwohl einige alte Bauten abgerissen wurden. Die Bergige Gegend mit Herrensitzen und schönen Kirchen bietet viele Möglichkeiten für romantische Spaziergänge.
Sehenswürdigkeiten
Das Hospiz de la Charite zeichnet sich durch eine schöne ovale Kapelle aus, die Soufflot entworfen hat.
In einem prächtigen Wohnhaus des 18. Jahrhunderts ist das Rathaus heute untergebracht.
Die romanische Kirche Vieux Saint-Vincent mit Anklängen an die Gotik ist nur noch eine Ruine.
Am Place aux Herbes findet im Sommer der Gemüse- und Blumenmarkt statt. Zu jeder Jahreszeit ist das Renaissance-Haus sehenswert, das dort steht. Es ist mit vielen, an die mittelalterliche Kunst angelehnten, Figuren verziert.
Wenn Sie die Rue Sigome entlang spazieren, wird Ihnen das schöne Patrizierhaus „Hotel Senece“ aus dem 18. Jahrhundert auffallen. Es ist ein Museum mit zwei Austellungen. Eine Sammlung für angewandte Kunst und eine Ausstellung über Lamartine.
Das Musee municipal des Ursulines in der Rue des Ursulines ist ein ehemaliges Kloster. In dem Ursulinenkloster sind alle Epochen von der Steinzeit bis heute ausgestellt.
Wissenswertes
Insider-Tipp:
Im Au P'tit Pierre in der Rue Gambetta erwartet Sie die Regionale Küche und einheimische Weine.
Der Wein umgibt die Stadt in Burgund. Schöne Rotweine, vor allem aber Weißweine werden hier angebaut und gekeltert.
Im 2. Jahrhundert vor Christus wurde die Stadt unter dem Namen Matisco gegründet. Sie entwickelte sich zu einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt. Später verlief hier die Grenze zwischen dem Königreich Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (843 bis 1600). Die Stadt florierte wegen der Zölle. Als 1790 das Département Saône-et-Loire gegründet wurde, wurde Mâcon die Hauptstadt. Im gleichen Jahr wurde der Schriftsteller und Politiker Alphnose de Lamartine dort geboren.
Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt eine Hochburg der Resistance.
Die Stadt liegt an der Saone. Die schönen alten Gebäue zeugen noch von alter Größe, obwohl einige alte Bauten abgerissen wurden. Die Bergige Gegend mit Herrensitzen und schönen Kirchen bietet viele Möglichkeiten für romantische Spaziergänge.
Sehenswürdigkeiten
Das Hospiz de la Charite zeichnet sich durch eine schöne ovale Kapelle aus, die Soufflot entworfen hat.
In einem prächtigen Wohnhaus des 18. Jahrhunderts ist das Rathaus heute untergebracht.
Die romanische Kirche Vieux Saint-Vincent mit Anklängen an die Gotik ist nur noch eine Ruine.
Am Place aux Herbes findet im Sommer der Gemüse- und Blumenmarkt statt. Zu jeder Jahreszeit ist das Renaissance-Haus sehenswert, das dort steht. Es ist mit vielen, an die mittelalterliche Kunst angelehnten, Figuren verziert.
Wenn Sie die Rue Sigome entlang spazieren, wird Ihnen das schöne Patrizierhaus „Hotel Senece“ aus dem 18. Jahrhundert auffallen. Es ist ein Museum mit zwei Austellungen. Eine Sammlung für angewandte Kunst und eine Ausstellung über Lamartine.
Das Musee municipal des Ursulines in der Rue des Ursulines ist ein ehemaliges Kloster. In dem Ursulinenkloster sind alle Epochen von der Steinzeit bis heute ausgestellt.
Wissenswertes
Insider-Tipp:
Im Au P'tit Pierre in der Rue Gambetta erwartet Sie die Regionale Küche und einheimische Weine.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 998,00 € |
| Balkonkabine | 1.749,00 € |
| Suite | --,- € |


