Regatta
Your World. Your Way.
- Routen oft mit besonders langen Aufenthalten in den Häfen
- Entspanntes Country Club Ambiente
- Ausgezeichnete Küche mit Kreationen des Meisterkochs Jacques Pépin

200,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Von Kroatien bis zum Bosporus
Dubrovnik, Kroatien
Dubrovnik liegt im Süden Kroatiens und wurde im Kroatien-Krieg von serbisch-montenegrinischen Streitkräften massiv beschädigt. Mittlerweile sind die Schäden fast alle behoben und gilt nun wieder als das beliebteste Urlaubsziel der Region. Entstanden ist Dubrovnik im frühen 7. Jahrhundert auf den Trümmern der Stadt Epidaurum. Da die Stadtväter gute Verbindungen zu den mächtigsten europäischen Häusern hatten, ließen diese Dubrovnik erblühen. Die im Jahre 1997 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommene Stadt wird oft die „Perle der Adria“ genannt, da sie eine sehr kulturelle und wirtschaftliche Stadt im Mittelalter war. Die schöne Altstadt Dubrovniks ist autofrei und somit als ein großes Freilichtmuseum zu sehen. Zu Fuß können Sie auch viel besser die imposanten Bauwerke betrachten. Da es bis zu 250 Sonnentage in Dubrovnik gibt, können Sie den Abend in einem der kleinen, netten Gartenlokale ausklingen lassen.
Sehenswürdigkeiten
Einen Stadtrundgang können Sie am besten über die Stadtmauer machen. Sie wurde zwischen dem 12. und 17. Jahrhundert gebaut, ist 1940 Meter lang und hat ein paar schöne Aussichtstürme. Von denen aus kann man über die schöne Altstadt schauen und die Dächer bestaunen, die meist rote Ziegel haben und diese in den wildesten Mustern angelegt wurden. Das Franziskanerkloster ist auch einen Besuch wert. Es wurde im 14. Jahrhundert errichtet und beherbergt heute unter anderem die älteste Apotheke Europas oder es gibt auch einen Eindruck über die Vor-Erdbebenzeit Dubrovniks, da die Stadt durch ein Erdbeben sehr stark beschädigt wurde. Sie hatten nicht vor viel einzukaufen? Durch die vielen originellen und günstigen Geschäfte werden Sie bestimmt umgestimmt! Die Flaniermeile Stradun bietet Ihnen die Möglichkeit, in Ruhe einzukaufen oder sich in eines der zahlreichen Cafés zu setzen. Hier geht es nicht hektisch zu, sondern ruhig und gelassen.
Dubrovnik liegt im Süden Kroatiens und wurde im Kroatien-Krieg von serbisch-montenegrinischen Streitkräften massiv beschädigt. Mittlerweile sind die Schäden fast alle behoben und gilt nun wieder als das beliebteste Urlaubsziel der Region. Entstanden ist Dubrovnik im frühen 7. Jahrhundert auf den Trümmern der Stadt Epidaurum. Da die Stadtväter gute Verbindungen zu den mächtigsten europäischen Häusern hatten, ließen diese Dubrovnik erblühen. Die im Jahre 1997 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommene Stadt wird oft die „Perle der Adria“ genannt, da sie eine sehr kulturelle und wirtschaftliche Stadt im Mittelalter war. Die schöne Altstadt Dubrovniks ist autofrei und somit als ein großes Freilichtmuseum zu sehen. Zu Fuß können Sie auch viel besser die imposanten Bauwerke betrachten. Da es bis zu 250 Sonnentage in Dubrovnik gibt, können Sie den Abend in einem der kleinen, netten Gartenlokale ausklingen lassen.
Sehenswürdigkeiten
Einen Stadtrundgang können Sie am besten über die Stadtmauer machen. Sie wurde zwischen dem 12. und 17. Jahrhundert gebaut, ist 1940 Meter lang und hat ein paar schöne Aussichtstürme. Von denen aus kann man über die schöne Altstadt schauen und die Dächer bestaunen, die meist rote Ziegel haben und diese in den wildesten Mustern angelegt wurden. Das Franziskanerkloster ist auch einen Besuch wert. Es wurde im 14. Jahrhundert errichtet und beherbergt heute unter anderem die älteste Apotheke Europas oder es gibt auch einen Eindruck über die Vor-Erdbebenzeit Dubrovniks, da die Stadt durch ein Erdbeben sehr stark beschädigt wurde. Sie hatten nicht vor viel einzukaufen? Durch die vielen originellen und günstigen Geschäfte werden Sie bestimmt umgestimmt! Die Flaniermeile Stradun bietet Ihnen die Möglichkeit, in Ruhe einzukaufen oder sich in eines der zahlreichen Cafés zu setzen. Hier geht es nicht hektisch zu, sondern ruhig und gelassen.
Kotor, Montenegro
Kotor ist eine alte mediterrane Handelshafenstadt am südöstlichen Ende der Bucht von Kotor in Montenegro. Sie beherbergt ungefähr 5.500 Einwohner, deren Haupteinnahmequelle der Fremdenverkehr ist. Die Stadt und ihre von schroffen Felswänden umschlossene Bucht sind die meistbesuchte Tourismusregion Montenegros. Ihre wunderschöne historische Altstadt ist von einer eindrucksvollen Stadtmauer umgeben. Kotor gehört mit ihren einmaligen kultur-historischen Bauwerken und ihrer atemberaubenden Naturkulisse zum UNESCO Welt-Kultur und Naturerbe. Sie war lange Zeit ein bedeutender Kriegshafen, was man der Stadt heute noch vielerorts ansieht.
Sehenswürdigkeiten
Kotors mittelalterliche Altstadt ist wohl der größte Anziehungspunkt für Besucher. Sehenswert sind dort unter anderem die Sankt- Tryphon- Kathedrale aus dem Jahr 1166, die einschiffige romanische St. Lukaskirche und der Uhrturm im Renaissance-Stil am Hauptplatz der Altstadt. Im 15. bis 18. Jahrhundert wurden einige venizianische Paläste errichtet, die man heute besichtigen kann. An den Hängen der Bucht von Kotor können Besucher auf über 4,5 km die bis zu 15 Meter breiten und 20 Meter hohen Verteidigungsanlagen bestaunen. Naturfreunde kommen in Kotor voll auf ihre Kosten und sind eingeladen, die atemberaubende Kulisse der Bucht zu genießen.
Kotor ist eine alte mediterrane Handelshafenstadt am südöstlichen Ende der Bucht von Kotor in Montenegro. Sie beherbergt ungefähr 5.500 Einwohner, deren Haupteinnahmequelle der Fremdenverkehr ist. Die Stadt und ihre von schroffen Felswänden umschlossene Bucht sind die meistbesuchte Tourismusregion Montenegros. Ihre wunderschöne historische Altstadt ist von einer eindrucksvollen Stadtmauer umgeben. Kotor gehört mit ihren einmaligen kultur-historischen Bauwerken und ihrer atemberaubenden Naturkulisse zum UNESCO Welt-Kultur und Naturerbe. Sie war lange Zeit ein bedeutender Kriegshafen, was man der Stadt heute noch vielerorts ansieht.
Sehenswürdigkeiten
Kotors mittelalterliche Altstadt ist wohl der größte Anziehungspunkt für Besucher. Sehenswert sind dort unter anderem die Sankt- Tryphon- Kathedrale aus dem Jahr 1166, die einschiffige romanische St. Lukaskirche und der Uhrturm im Renaissance-Stil am Hauptplatz der Altstadt. Im 15. bis 18. Jahrhundert wurden einige venizianische Paläste errichtet, die man heute besichtigen kann. An den Hängen der Bucht von Kotor können Besucher auf über 4,5 km die bis zu 15 Meter breiten und 20 Meter hohen Verteidigungsanlagen bestaunen. Naturfreunde kommen in Kotor voll auf ihre Kosten und sind eingeladen, die atemberaubende Kulisse der Bucht zu genießen.
Igoumenitsa (Meteora), Griechenland
Igoumenitsa liegt in der griechischen Region Epirus, nahe an der Grenze zu Albanien, und hat etwa 25.000 Einwohner. Die Stadt besitzt einen wichtigen Fährhafen mit Verbindungen nach Italien und auf die griechischen Inseln Korfu und Paxos. Igoumenitsa ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den spektakulären Meteora-Klöstern, die ab dem 14. Jahrhundert auf hohen Sandsteinfelsen errichtet worden sind. Der Bustransfer nach Meteora dauert etwa zwei Stunden und ein Besuch dieser einzigartigen Landschaft ist absolut lohnenswert!
Sehenswürdigkeiten
Das erste Kloster, dass in Meteora entstand („Doúpiani“) existiert inzwischen nicht mehr. An seiner Stelle steht eine Kapelle aus dem frühen 13. Jahrhundert. Insgesamt jedoch, thronen auf den himmelhohen Felsen noch 24 Klöster und Eremitagen, die ab dem 14. Jahrhundert erbaut worden sind. Sechs der Klöster sind noch heute von Mönchen bewohnt und können besichtigt werden. Jedes dieser Klöster hat an einem anderen Tag Ruhetag, so dass nie alle zur selben Zeit geschlossen sind.
18 der Klöster in Meteora sind so schwer erreichbar, oder aber bereits zerfallen, dass sie nicht besichtigt werden können. Noch heute von Mönchen bewohnt ist zum Beispiel das Kloster „Agios Nikólaos Anapavsás“, mit seinen Fresken aus dem 15. Jahrhundert, und das Kloster „Agía Triáda“, in dem Dreharbeiten zu einem James-Bond-Film stattfanden. Ebenfalls noch bewohnt ist das Kloster „Metamórphosis“, welches mit mit etwa 60.000 m² das größte Meteora-Kloster ist. Der Weg zu dem Komplex führt über eine Steintreppe (143 Stufen) und durch einen Tunnel.
Wissenswertes
Bitte beachten Sie bei Besichtigungen der Kloster die dort herrschende Kleiderordnung. Sowohl bei Herren, als auch bei Damen, werden kurze Hosen nicht toleriert. Gleiches gilt für Miniröcke und schulterfreie Oberteile. Zudem werden Frauen, die Hosen tragen, in manchen Anlagen gebeten, sich eine Schürze umzubinden. Diese kann am Eingang ausgeliehen werden.
Igoumenitsa liegt in der griechischen Region Epirus, nahe an der Grenze zu Albanien, und hat etwa 25.000 Einwohner. Die Stadt besitzt einen wichtigen Fährhafen mit Verbindungen nach Italien und auf die griechischen Inseln Korfu und Paxos. Igoumenitsa ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den spektakulären Meteora-Klöstern, die ab dem 14. Jahrhundert auf hohen Sandsteinfelsen errichtet worden sind. Der Bustransfer nach Meteora dauert etwa zwei Stunden und ein Besuch dieser einzigartigen Landschaft ist absolut lohnenswert!
Sehenswürdigkeiten
Das erste Kloster, dass in Meteora entstand („Doúpiani“) existiert inzwischen nicht mehr. An seiner Stelle steht eine Kapelle aus dem frühen 13. Jahrhundert. Insgesamt jedoch, thronen auf den himmelhohen Felsen noch 24 Klöster und Eremitagen, die ab dem 14. Jahrhundert erbaut worden sind. Sechs der Klöster sind noch heute von Mönchen bewohnt und können besichtigt werden. Jedes dieser Klöster hat an einem anderen Tag Ruhetag, so dass nie alle zur selben Zeit geschlossen sind.
18 der Klöster in Meteora sind so schwer erreichbar, oder aber bereits zerfallen, dass sie nicht besichtigt werden können. Noch heute von Mönchen bewohnt ist zum Beispiel das Kloster „Agios Nikólaos Anapavsás“, mit seinen Fresken aus dem 15. Jahrhundert, und das Kloster „Agía Triáda“, in dem Dreharbeiten zu einem James-Bond-Film stattfanden. Ebenfalls noch bewohnt ist das Kloster „Metamórphosis“, welches mit mit etwa 60.000 m² das größte Meteora-Kloster ist. Der Weg zu dem Komplex führt über eine Steintreppe (143 Stufen) und durch einen Tunnel.
Wissenswertes
Bitte beachten Sie bei Besichtigungen der Kloster die dort herrschende Kleiderordnung. Sowohl bei Herren, als auch bei Damen, werden kurze Hosen nicht toleriert. Gleiches gilt für Miniröcke und schulterfreie Oberteile. Zudem werden Frauen, die Hosen tragen, in manchen Anlagen gebeten, sich eine Schürze umzubinden. Diese kann am Eingang ausgeliehen werden.


