Quantum of the Seas
Das Erlebnis Ihres Lebens
- Service für deutschsprachige Gäste verfügbar
- Vielfach ausgezeichneter internationaler Service
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Südsee Erlebnis ab/bis Brisbane
Brisbane, Australien
Brisbane ist die Hauptstadt des australischen Bundesstaates Queensland. Die Stadt liegt am Brisbane River, einige Kilometer westlich von seiner Mündung in den Pazifik und beherbergt ungefähr 1,73 Mio. Einwohner. Gegründet wurde Brisbane im Jahr 1824 als Strafkolonie und nach dem damaligen Gouverneur von New South Wales, Sir Thomas Brisbane, benannt. Nach der Abspaltung von New South Wales im Jahr 1859 ernannte man Brisbane zur Hauptstadt der neuen Kolonie Queensland, doch die offiziellen Stadtrechte erhielt sie erst im Jahr Brisbane ist heute touristisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Bundesstaates und bei seinen internationalen Gästen als „sonnigste Großstadt Australiens“ beliebt. Brisbane hat nämlich ein subtropisches Klima mit warmen, schwülen Sommern und milden, trockenen Wintern.
Sehenswürdigkeiten
Brisbane bietet ihren Besuchern die geballte Ladung an Kultur und Attraktionen: Im Queensland Cultural Centre haben Sie die Wahl zwischen dem Besuch von Kunstgalerie, Theater, Oper, oder Museum. Auch die dortigen Kunsthandwerkermärkte sind ein beliebtes Ausflugsziel. Wer es exotischer mag, stattet dem Alma Park Zoo im Stadtteil Kallangur einen Besuch ab und bekommt seltene Tiere zu sehen. Lohnenswert ist auch ein Ausflug zur Koala-Pflegestation im Daisy Hill Forrest. Die vorgelagerten Inseln gelten als Geheimtipp unter Reisenden. Ihre größte Fläche ist als Nationalpark ausgewiesen. Interessant ist auch das Tangalooma Wild Dolphin Resort in einer ehemaligen Walfangstation. Per Bootstransfer ist Lone Pine Sanctuary erreichbar. Der Zoo beherbergt eine Vielzahl der heimischen Säugetier- und Vogelgattungen und bietet die Gelegenheit, zahme Koalas und Känguruhs aus nächster Nähe zu erleben.
Brisbane ist die Hauptstadt des australischen Bundesstaates Queensland. Die Stadt liegt am Brisbane River, einige Kilometer westlich von seiner Mündung in den Pazifik und beherbergt ungefähr 1,73 Mio. Einwohner. Gegründet wurde Brisbane im Jahr 1824 als Strafkolonie und nach dem damaligen Gouverneur von New South Wales, Sir Thomas Brisbane, benannt. Nach der Abspaltung von New South Wales im Jahr 1859 ernannte man Brisbane zur Hauptstadt der neuen Kolonie Queensland, doch die offiziellen Stadtrechte erhielt sie erst im Jahr Brisbane ist heute touristisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Bundesstaates und bei seinen internationalen Gästen als „sonnigste Großstadt Australiens“ beliebt. Brisbane hat nämlich ein subtropisches Klima mit warmen, schwülen Sommern und milden, trockenen Wintern.
Sehenswürdigkeiten
Brisbane bietet ihren Besuchern die geballte Ladung an Kultur und Attraktionen: Im Queensland Cultural Centre haben Sie die Wahl zwischen dem Besuch von Kunstgalerie, Theater, Oper, oder Museum. Auch die dortigen Kunsthandwerkermärkte sind ein beliebtes Ausflugsziel. Wer es exotischer mag, stattet dem Alma Park Zoo im Stadtteil Kallangur einen Besuch ab und bekommt seltene Tiere zu sehen. Lohnenswert ist auch ein Ausflug zur Koala-Pflegestation im Daisy Hill Forrest. Die vorgelagerten Inseln gelten als Geheimtipp unter Reisenden. Ihre größte Fläche ist als Nationalpark ausgewiesen. Interessant ist auch das Tangalooma Wild Dolphin Resort in einer ehemaligen Walfangstation. Per Bootstransfer ist Lone Pine Sanctuary erreichbar. Der Zoo beherbergt eine Vielzahl der heimischen Säugetier- und Vogelgattungen und bietet die Gelegenheit, zahme Koalas und Känguruhs aus nächster Nähe zu erleben.

Auf See
Die Quantum of the Seas bietet einmalige Erlebnisse. Nutzen Sie den Seetag z. B., um den Surfsimulator auszuprobieren.
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Noumea, Neukaledonien
Nouméa, Hauptstadt der französischen Überseekolonie Neukaledonien im Pazifischen Ozean, liegt auf der Hauptinsel Grande Terre. Die Stadt wurde 1854 gegründet und hieß ursprünglich Port-de-France. Sie liegt im Südwesten der Insel und hat heute circa 90.000 Einwohner, d.h. etwa zwei Drittel aller Einwohner Neukaledoniens leben hier. Die Urbevölkerung, die Melanesier oder auch Kanak genannt, sind mit 44% die Mehrheit der Bewohner. Die Kanak pflegen bis heute ihre Sprache und Gebräuche. Weitere große Bevölkerungsgruppen sind die Nachkommen der ersten französischen Siedler, die Caldoches und die Métropolitians, französischen Neueinwanderer. Der Tourismus und die Nickelverarbeitung sind die wichtigsten Einnahmequellen.
Das zweitgrößte Korallenriff der Welt, das Neukaledonischen Barriereriff umschließt die Insel. Seit 2008 ist das Riff UNESCO-Weltnaturerbe.
Die ersten Siedler kamen vor 1500 v. Chr. auf den Inseln an. Zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert kamen Polynesier auf Landsuche nach Neukaledonien. James Cook entdeckte die Inseln 1774. Ihm folgten andere Europäer, vor allem Walfänger und Sandelholzhändler. Im 19. Jahrhundert kamen Missionare und Siedler aus Großbritannien und Frankreich. 1853 nahm Frankreich die Inseln in Besitz und benutzte sie bis etwa 1922 als Strafkolonie. Die Einheimischen wurden durch ein System ähnlich der Apartheid, dem Code de l’indigénat, unterdrückt.
Im Zweiten Weltkrieg war Nouméa das Hauptquartier der US-amerikanischen Pazifikstreitkräfte.
Im Oktober 1946 wurde Neukaledonien Übersee-Territorium, 1953 erhielten die Bewohner französische Bürgerrechte. In den 1980er Jahre führte Jean-Marie Tjibaou eine Unabhängigkeitsbewegung an und wurde von Radikalen seiner eigenen Bewegung ermordet. Er erhielt ein Staatsbegräbnis. 1998 wurde das Jean-Marie-Tjibaou-Kulturzentrum mit französischen Staatsmitteln gebaut. 2014 soll in einem Referendum abgestimmt werden, ob Neukaledonien seine Unabhängigkeit erhält oder weiter Übersee-Territorium bleibt.
Sehenswürdigkeiten
Ein beliebtes Ausflugsziel ist der stählerne Leuchtturm auf der Insel Amédée etwa 20 km vor der Küste Nouméas. Er war eigentlich für die Stadt Fort-de-France in Martinique bestimmt, wurde aber wegen der Namensähnlichkeit versehentlich nach Nouméa geliefert.
Nouméa ist eine moderne Stadt, doch viele Zeugnisse ihrer Vergangenheit blieben erhalten, so auch einige schöne Kolonialbauten.
Das Jean-Marie-Tjibaou-Kulturzentrum bietet kulturelle Veranstaltungen der Kanak an. Der Baustil erinnert an die traditionellen Wohnhütten der Kanak und ist von einem Park umgeben. Im Gebäude sind Ausstellungsräume, ein Veranstaltungsraum sowie eine Mediothek untergebracht. Außerdem gibt es ein Freilichttheater.
Nouméa, Hauptstadt der französischen Überseekolonie Neukaledonien im Pazifischen Ozean, liegt auf der Hauptinsel Grande Terre. Die Stadt wurde 1854 gegründet und hieß ursprünglich Port-de-France. Sie liegt im Südwesten der Insel und hat heute circa 90.000 Einwohner, d.h. etwa zwei Drittel aller Einwohner Neukaledoniens leben hier. Die Urbevölkerung, die Melanesier oder auch Kanak genannt, sind mit 44% die Mehrheit der Bewohner. Die Kanak pflegen bis heute ihre Sprache und Gebräuche. Weitere große Bevölkerungsgruppen sind die Nachkommen der ersten französischen Siedler, die Caldoches und die Métropolitians, französischen Neueinwanderer. Der Tourismus und die Nickelverarbeitung sind die wichtigsten Einnahmequellen.
Das zweitgrößte Korallenriff der Welt, das Neukaledonischen Barriereriff umschließt die Insel. Seit 2008 ist das Riff UNESCO-Weltnaturerbe.
Die ersten Siedler kamen vor 1500 v. Chr. auf den Inseln an. Zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert kamen Polynesier auf Landsuche nach Neukaledonien. James Cook entdeckte die Inseln 1774. Ihm folgten andere Europäer, vor allem Walfänger und Sandelholzhändler. Im 19. Jahrhundert kamen Missionare und Siedler aus Großbritannien und Frankreich. 1853 nahm Frankreich die Inseln in Besitz und benutzte sie bis etwa 1922 als Strafkolonie. Die Einheimischen wurden durch ein System ähnlich der Apartheid, dem Code de l’indigénat, unterdrückt.
Im Zweiten Weltkrieg war Nouméa das Hauptquartier der US-amerikanischen Pazifikstreitkräfte.
Im Oktober 1946 wurde Neukaledonien Übersee-Territorium, 1953 erhielten die Bewohner französische Bürgerrechte. In den 1980er Jahre führte Jean-Marie Tjibaou eine Unabhängigkeitsbewegung an und wurde von Radikalen seiner eigenen Bewegung ermordet. Er erhielt ein Staatsbegräbnis. 1998 wurde das Jean-Marie-Tjibaou-Kulturzentrum mit französischen Staatsmitteln gebaut. 2014 soll in einem Referendum abgestimmt werden, ob Neukaledonien seine Unabhängigkeit erhält oder weiter Übersee-Territorium bleibt.
Sehenswürdigkeiten
Ein beliebtes Ausflugsziel ist der stählerne Leuchtturm auf der Insel Amédée etwa 20 km vor der Küste Nouméas. Er war eigentlich für die Stadt Fort-de-France in Martinique bestimmt, wurde aber wegen der Namensähnlichkeit versehentlich nach Nouméa geliefert.
Nouméa ist eine moderne Stadt, doch viele Zeugnisse ihrer Vergangenheit blieben erhalten, so auch einige schöne Kolonialbauten.
Das Jean-Marie-Tjibaou-Kulturzentrum bietet kulturelle Veranstaltungen der Kanak an. Der Baustil erinnert an die traditionellen Wohnhütten der Kanak und ist von einem Park umgeben. Im Gebäude sind Ausstellungsräume, ein Veranstaltungsraum sowie eine Mediothek untergebracht. Außerdem gibt es ein Freilichttheater.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 1.519,00 € |
| Außenkabine | 1.779,00 € |
| Balkonkabine | 2.689,00 € |
| Suite | 7.779,00 € |











