Silver Dawn
Reisen mit Stil: Silversea
- Trinkgelder bereits inkludiert
- Anreisepaket im Reisepreis oft schon inklusive
- 24 Stunden Butler-Service
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Östliche Karibikinseln
San Juan, Puerto Rico
San Juan ist die Hauptstadt von Puerto Rico. Die Stadt liegt im Nordosten der Insel. Sie ist die größte Stadt auf Puerto Rico, mit dem wichtigsten Seehafen sowie dem kulturellen und touristischen Zentrum.
Fast drei Jahrhunderte haben Architekten der spanischen Krone daran gearbeitet, aus Puerto Ricos Hauptstadt eine uneinnehmbare Festung zu machen. Im Jahre 1540 glich die Festung eher einer mittelalterlichen Burg, sodass "La Fortaleza" den Hafen durch seine ungünstige Lage nicht schützen konnte. Sie wurde zur Residenz für den Gouverneur und damit zum Regierungssitz.
Zur Verteidigung der Stadt wurde stattdessen die Festung "El Morro" erbaut, die gut sichtbar an der Spitze der Insel ins Meer hinaus ragt und mit seinen über vierzig Meter hohen Mauern die Hafeneinfahrt prägt. Verschiedene Piraten versuchten immer wieder, Stadt und Insel einzunehmen, bis Mitte des 18. Jahrhunderts, die Festungen so verstärkt wurden, dass jeder Angriff sinnlos erschien. Puerto Rico hatte sich damit eine der beeindruckendsten Militäranlagen der Karibik geschaffen.
Sehenswürdigkeiten
Eine große Attraktion ist der direkt in San Juan gelegene Botanische Garten, der zu Puerto Ricos Universität gehört. Im so genannten Südgarten befindet sich eine große Sammlung von Palmen, Heliconias und Orchideen. Im Nordgarten findet man eine Sammlung einheimischer und bedrohter Pflanzen.
Die Universität von San Juan ist ein sehr schön angelegtes Gebäude mit langer Geschichte. Sie hat ihren Sitz direkt im Herzen der Stadt. Eine Besichtigung ist möglich, muss allerdings vorab reserviert werden.
Einen Besuch wert ist auch das Museum für Geschichte mit vier Ausstellungsräumen, in denen das Beste an Puerto Ricos Archäologie und Kunstgeschichte gezeigt wird. Die Malerei, Zeichnungen und Drucke bieten einen guten Überblick der Kunstentwicklung in Puerto Rico vom 18 Jh. bis heute.
Wissenswertes
Neben Schweinefleisch, Truthahn, Rindersteaks kommt in ländlichen Gebieten auch Perlhuhn auf den Tisch. Reis wird mit anderen Getreide und Gemüse wie Straucherbsen, verschiedenen Bohnensorten, Taro, Maniok, Süßkartoffeln, Yams, Auberginen, Kürbis und Chayote zubereitet. Außerdem werden natürlich zahlreiche Fische und Meeresfrüchte wie frischer und eingesalzener Kabeljau, Tintenfische, Kofferfisch, Krabben, Austern, Conch-Muscheln, Hummer und Shrimps.
San Juan ist die Hauptstadt von Puerto Rico. Die Stadt liegt im Nordosten der Insel. Sie ist die größte Stadt auf Puerto Rico, mit dem wichtigsten Seehafen sowie dem kulturellen und touristischen Zentrum.
Fast drei Jahrhunderte haben Architekten der spanischen Krone daran gearbeitet, aus Puerto Ricos Hauptstadt eine uneinnehmbare Festung zu machen. Im Jahre 1540 glich die Festung eher einer mittelalterlichen Burg, sodass "La Fortaleza" den Hafen durch seine ungünstige Lage nicht schützen konnte. Sie wurde zur Residenz für den Gouverneur und damit zum Regierungssitz.
Zur Verteidigung der Stadt wurde stattdessen die Festung "El Morro" erbaut, die gut sichtbar an der Spitze der Insel ins Meer hinaus ragt und mit seinen über vierzig Meter hohen Mauern die Hafeneinfahrt prägt. Verschiedene Piraten versuchten immer wieder, Stadt und Insel einzunehmen, bis Mitte des 18. Jahrhunderts, die Festungen so verstärkt wurden, dass jeder Angriff sinnlos erschien. Puerto Rico hatte sich damit eine der beeindruckendsten Militäranlagen der Karibik geschaffen.
Sehenswürdigkeiten
Eine große Attraktion ist der direkt in San Juan gelegene Botanische Garten, der zu Puerto Ricos Universität gehört. Im so genannten Südgarten befindet sich eine große Sammlung von Palmen, Heliconias und Orchideen. Im Nordgarten findet man eine Sammlung einheimischer und bedrohter Pflanzen.
Die Universität von San Juan ist ein sehr schön angelegtes Gebäude mit langer Geschichte. Sie hat ihren Sitz direkt im Herzen der Stadt. Eine Besichtigung ist möglich, muss allerdings vorab reserviert werden.
Einen Besuch wert ist auch das Museum für Geschichte mit vier Ausstellungsräumen, in denen das Beste an Puerto Ricos Archäologie und Kunstgeschichte gezeigt wird. Die Malerei, Zeichnungen und Drucke bieten einen guten Überblick der Kunstentwicklung in Puerto Rico vom 18 Jh. bis heute.
Wissenswertes
Neben Schweinefleisch, Truthahn, Rindersteaks kommt in ländlichen Gebieten auch Perlhuhn auf den Tisch. Reis wird mit anderen Getreide und Gemüse wie Straucherbsen, verschiedenen Bohnensorten, Taro, Maniok, Süßkartoffeln, Yams, Auberginen, Kürbis und Chayote zubereitet. Außerdem werden natürlich zahlreiche Fische und Meeresfrüchte wie frischer und eingesalzener Kabeljau, Tintenfische, Kofferfisch, Krabben, Austern, Conch-Muscheln, Hummer und Shrimps.
Saint John, Amerikanische Jungferninseln
Saint John gehört zu den Amerikanischen Jungferninseln in der Karibik. Sie ist Teil eines nicht- inkorporierten Außengebiets der Vereinigten Staaten. Im Jahr 1956 ging die Insel in den Besitz Laurance Rockefellers über, der dort auf zwei Dritteln der Landfläche den Saint John National Park erschuf. Auf Saint John entstanden Arbeitsplätze und die Insel wurde mehr und mehr interessant für naturverbundene und Ruhe suchende Touristen, die die Mischung aus amerikanischer und karibischer Kultur zu schätzen wissen. Diese ist durch künstlerische und musikalische Events geprägt, an der Gäste gern teilnehmen dürfen. Die Mehrheit der Einwohner spricht Englisch.
Sehenswürdigkeiten
Die kleinste und idyllischste der Jungferninseln ist bekannt für ihre makellosen und weißen Strände, türkisblaue Buchten und satte grüne Hänge. Bei einem Tauchgang werden die Besucher überwältigt von farbenfrohen Fischschwärmen und Korallen. Auch andere Sportarten wie Kayak fahren, Klettertouren oder Ausritte zu Pferd werden angeboten. Der National Park kann auf geführten Touren per Jeep oder Safari Bus erkundet werden. Sachkundige Ranger erklären dabei die Natur und Geschichte der Insel. Lassen Sie sich auf keinen Fall die karibischen Köstlichkeiten auf der Insel entgehen und besichtigen Sie die idyllisch eingebetteten Ruinen auf Saint John.
Saint John gehört zu den Amerikanischen Jungferninseln in der Karibik. Sie ist Teil eines nicht- inkorporierten Außengebiets der Vereinigten Staaten. Im Jahr 1956 ging die Insel in den Besitz Laurance Rockefellers über, der dort auf zwei Dritteln der Landfläche den Saint John National Park erschuf. Auf Saint John entstanden Arbeitsplätze und die Insel wurde mehr und mehr interessant für naturverbundene und Ruhe suchende Touristen, die die Mischung aus amerikanischer und karibischer Kultur zu schätzen wissen. Diese ist durch künstlerische und musikalische Events geprägt, an der Gäste gern teilnehmen dürfen. Die Mehrheit der Einwohner spricht Englisch.
Sehenswürdigkeiten
Die kleinste und idyllischste der Jungferninseln ist bekannt für ihre makellosen und weißen Strände, türkisblaue Buchten und satte grüne Hänge. Bei einem Tauchgang werden die Besucher überwältigt von farbenfrohen Fischschwärmen und Korallen. Auch andere Sportarten wie Kayak fahren, Klettertouren oder Ausritte zu Pferd werden angeboten. Der National Park kann auf geführten Touren per Jeep oder Safari Bus erkundet werden. Sachkundige Ranger erklären dabei die Natur und Geschichte der Insel. Lassen Sie sich auf keinen Fall die karibischen Köstlichkeiten auf der Insel entgehen und besichtigen Sie die idyllisch eingebetteten Ruinen auf Saint John.
Basseterre, St. Kitts
Basseterre (französisch für „Unteres Land“) ist die Hauptstadt der föderalen Inselgruppe St. Kitts und Nevis, eine auf den Kleinen Antillen in der Karibik. Die beiden Inseln wurden 1493 auf der zweiten Reise von Christoph Kolumbus entdeckt, aber erst am Anfang des 17. Jahrhunderts von britischen Kolonisten besiedelt. 1623 gründete Sir Thomas Warner die Kolonie St. Kitts. Im Jahr 1983 entließ die britische Krone Saint Kitts und Nevis in die Unabhängigkeit.
Basseterre liegt an der Südküste der Insel St. Kitts. Mit ihren ungefähr 20.000 Einwohnern macht die Hauptstadt annähernd die Hälfte des gesamten Staates aus. Hier befinden sich sowohl das Handelszentrum, als auch der Flughafen und einige Zuckerraffinerien. Basseterre ist das größte Parish auf der Insel Saint Kitts und das zweitgrößte direkt nach Saint James Windward auf der gesamten Inselgruppe.
Sehenswürdigkeiten
Die Insel St. Kitts (St. Christopher) gründet im Wesentlichen auf drei Vulkangruppen, die durch tiefe Schluchten zerklüftet sind. St. Kitt’s höchste Erhebung ist der 1156 Meter hohe Mount Liamugia. Die Vegetation des Regenwaldes beschränkt sich in den Höhenlagen der Insel auf dichtes Buschwerk, die flacheren Hügel sind mit üppigen tropischen Wäldern und exotischen Früchten bewachsen, sofern sie nicht bewirtschaftet werden. Im Südwesten der Insel erstreckt sich eine flache Halbinsel mit traumhaften Stränden in Richtung Nevis. Die kleine Insel Nevis ist durch einen nur 3km breiten Kanal von der Insel St. Kitts getrennt. Hier befinden sich wunderschöne, lange weiße Sandstrände und zahlreiche Kokusnusshaine. Der höchste Berg Nevis’ ist der Mount Nevis mit 1090 Metern. Weitere kleinere Erhebungen sind der Saddle Hill und der Hurricane Hill, die sich nördlich bzw. südlich des Mount Nevis befinden. Die Amtssprache der Föderation ist Englisch. Man begegnet jedoch häufig kreolischen Dialekten.
Basseterre (französisch für „Unteres Land“) ist die Hauptstadt der föderalen Inselgruppe St. Kitts und Nevis, eine auf den Kleinen Antillen in der Karibik. Die beiden Inseln wurden 1493 auf der zweiten Reise von Christoph Kolumbus entdeckt, aber erst am Anfang des 17. Jahrhunderts von britischen Kolonisten besiedelt. 1623 gründete Sir Thomas Warner die Kolonie St. Kitts. Im Jahr 1983 entließ die britische Krone Saint Kitts und Nevis in die Unabhängigkeit.
Basseterre liegt an der Südküste der Insel St. Kitts. Mit ihren ungefähr 20.000 Einwohnern macht die Hauptstadt annähernd die Hälfte des gesamten Staates aus. Hier befinden sich sowohl das Handelszentrum, als auch der Flughafen und einige Zuckerraffinerien. Basseterre ist das größte Parish auf der Insel Saint Kitts und das zweitgrößte direkt nach Saint James Windward auf der gesamten Inselgruppe.
Sehenswürdigkeiten
Die Insel St. Kitts (St. Christopher) gründet im Wesentlichen auf drei Vulkangruppen, die durch tiefe Schluchten zerklüftet sind. St. Kitt’s höchste Erhebung ist der 1156 Meter hohe Mount Liamugia. Die Vegetation des Regenwaldes beschränkt sich in den Höhenlagen der Insel auf dichtes Buschwerk, die flacheren Hügel sind mit üppigen tropischen Wäldern und exotischen Früchten bewachsen, sofern sie nicht bewirtschaftet werden. Im Südwesten der Insel erstreckt sich eine flache Halbinsel mit traumhaften Stränden in Richtung Nevis. Die kleine Insel Nevis ist durch einen nur 3km breiten Kanal von der Insel St. Kitts getrennt. Hier befinden sich wunderschöne, lange weiße Sandstrände und zahlreiche Kokusnusshaine. Der höchste Berg Nevis’ ist der Mount Nevis mit 1090 Metern. Weitere kleinere Erhebungen sind der Saddle Hill und der Hurricane Hill, die sich nördlich bzw. südlich des Mount Nevis befinden. Die Amtssprache der Föderation ist Englisch. Man begegnet jedoch häufig kreolischen Dialekten.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 5.600,00 € |
| Balkonkabine | 6.200,00 € |
| Suite | 11.100,00 € |


