Silver Nova
Reisen mit Stil: Silversea
- Nur Suiten an Bord der Luxusschiffe
- Anreisepaket im Reisepreis oft schon inklusive
- Trinkgelder bereits inkludiert
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Östliche Karibik erleben
Bridgetown, Barbados
Die Stadt Bridgetown ist die Hauptstadt des Inselstaates Barbados. Ursprünglich wurde die Stadt Indian Bridge genannt, nach einer Brücke, die schon in Indianerzeiten errichtet wurde und heute über den Constitution River führt. Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert von den Briten gegründet und hat daher auch noch viel britischen Charme. Im Stadtzentrum befindet sich die als "Careenage" bezeichnete Mündung des Constitution Rivers, die heute als Yachthafen dient. Direkt an der Careenage liegt der National Heroes Square, der zentrale Platz von Barbados.
Sehenswürdigkeiten
Direkt am National Heroes Square befinden sich auch die Parliament Buildings, welche Sitz des barbadischen Parlaments sind. Im Zentrum des Platzes steht das Nelsondenkmal, welches im frühen 19. Jahrhundert eingeweiht wurde. Hier am Platz beginnt mit der Broad Street die wichtigste Geschäftsstraße Bridgetowns, auf der sich viele Kaufhäuser und kleinere Geschäfte sowie Banken dicht aneinander reihen.
Wissenswertes
Besonders umfangreich ist das Angebot an Fisch und Meeresfrüchten. In den Gewässern rund um Barbados gibt es viele schmackhafte Meeresbewohner. Das sind nicht nur Hummer, Schwertfische, Snapper und Goldmakrelen, denn die gastronomische Spezialität der Insel sind fliegende Fische. Diese werden nicht nur in den Gourmet-Restaurants, sondern auch in den kleinen Hafenlokalen serviert und das in vielen verschieden Zubereitungsarten. Ein weiteres kulinarisches Highlight der Insel sind Schwarzbauchlammkoteletts mit gerösteten Pinienkernen und Apfelchutney. Zudem gibt es eine riesige Auswahl an tropischen Früchten wie Mangos, Paw-Paw, Avocados und Kokosnüssen. Das einheimische Getränk ist Barbados-Rum in verschiedenen Sorten.Er wird auf Eisstücken, in langen Gläsern oder als Cocktail serviert.
Die Stadt Bridgetown ist die Hauptstadt des Inselstaates Barbados. Ursprünglich wurde die Stadt Indian Bridge genannt, nach einer Brücke, die schon in Indianerzeiten errichtet wurde und heute über den Constitution River führt. Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert von den Briten gegründet und hat daher auch noch viel britischen Charme. Im Stadtzentrum befindet sich die als "Careenage" bezeichnete Mündung des Constitution Rivers, die heute als Yachthafen dient. Direkt an der Careenage liegt der National Heroes Square, der zentrale Platz von Barbados.
Sehenswürdigkeiten
Direkt am National Heroes Square befinden sich auch die Parliament Buildings, welche Sitz des barbadischen Parlaments sind. Im Zentrum des Platzes steht das Nelsondenkmal, welches im frühen 19. Jahrhundert eingeweiht wurde. Hier am Platz beginnt mit der Broad Street die wichtigste Geschäftsstraße Bridgetowns, auf der sich viele Kaufhäuser und kleinere Geschäfte sowie Banken dicht aneinander reihen.
Wissenswertes
Besonders umfangreich ist das Angebot an Fisch und Meeresfrüchten. In den Gewässern rund um Barbados gibt es viele schmackhafte Meeresbewohner. Das sind nicht nur Hummer, Schwertfische, Snapper und Goldmakrelen, denn die gastronomische Spezialität der Insel sind fliegende Fische. Diese werden nicht nur in den Gourmet-Restaurants, sondern auch in den kleinen Hafenlokalen serviert und das in vielen verschieden Zubereitungsarten. Ein weiteres kulinarisches Highlight der Insel sind Schwarzbauchlammkoteletts mit gerösteten Pinienkernen und Apfelchutney. Zudem gibt es eine riesige Auswahl an tropischen Früchten wie Mangos, Paw-Paw, Avocados und Kokosnüssen. Das einheimische Getränk ist Barbados-Rum in verschiedenen Sorten.Er wird auf Eisstücken, in langen Gläsern oder als Cocktail serviert.

Soufriére, St. Lucia
St. Lucia ist ein Inselstaat in der östlichen Karibik. Im Südwesten dieses Inselstaates befindet sich Soufrière, eines von 11 "Quartern", in die die Insel unterteilt ist. Soufriére ist nicht nur der Name dieses Quarters, sondern auch der Name seines Hauptortes. Hier leben etwa 8000 Menschen. Die gesamten Insel St. Lucia hat knapp 174000 Einwohner.
Im Quarter Soufrière liegen die Berge Gros Piton und Petit Piton. Die Gipfel der beiden sattgrünen Hügel, die mehr als 700 Meter hoch aus der See ragen, prägen diesen Landstrich.
Sehenswürdigkeiten
Soufrière beherbergt dampfende Schwefelquellen, die sich in dem einzigen "Drive-in"-Vulkan der Welt befinden. Es werden geführte Touren angeboten, bei denen man sich den kochenden Schwefelmassen nähert und sie bestaunen kann. Der Vulkan ist heute jedoch nicht mehr aktiv.
Einige hundert Meter entfernt von der Schwefelquelle haben sich im Botanischen Garten die Schwefelmasse und ein Wasserlauf vermischt. Sie speisen den imposanten "Diamond Wasserfall" und die Mineralbäder, die einst von König Ludwig XVI. gebaut wurden. Dass die Insel vulkanischen Ursprungs ist, bezeugen vor allem auch die schwarzen Sandstrände von Anse Chastanet.
Die Landschaft der Gegend ist von geheimnisvollen Regenwäldern bewachsen, die auch die Hänge der zwei Pitons emporklettern. Der Anblick dieser Küste ist wahrlich paradiesisch und die Zwillingsberge sind eines der beliebtesten Postkartenmotive der Karibik.
St. Lucia ist ein Inselstaat in der östlichen Karibik. Im Südwesten dieses Inselstaates befindet sich Soufrière, eines von 11 "Quartern", in die die Insel unterteilt ist. Soufriére ist nicht nur der Name dieses Quarters, sondern auch der Name seines Hauptortes. Hier leben etwa 8000 Menschen. Die gesamten Insel St. Lucia hat knapp 174000 Einwohner.
Im Quarter Soufrière liegen die Berge Gros Piton und Petit Piton. Die Gipfel der beiden sattgrünen Hügel, die mehr als 700 Meter hoch aus der See ragen, prägen diesen Landstrich.
Sehenswürdigkeiten
Soufrière beherbergt dampfende Schwefelquellen, die sich in dem einzigen "Drive-in"-Vulkan der Welt befinden. Es werden geführte Touren angeboten, bei denen man sich den kochenden Schwefelmassen nähert und sie bestaunen kann. Der Vulkan ist heute jedoch nicht mehr aktiv.
Einige hundert Meter entfernt von der Schwefelquelle haben sich im Botanischen Garten die Schwefelmasse und ein Wasserlauf vermischt. Sie speisen den imposanten "Diamond Wasserfall" und die Mineralbäder, die einst von König Ludwig XVI. gebaut wurden. Dass die Insel vulkanischen Ursprungs ist, bezeugen vor allem auch die schwarzen Sandstrände von Anse Chastanet.
Die Landschaft der Gegend ist von geheimnisvollen Regenwäldern bewachsen, die auch die Hänge der zwei Pitons emporklettern. Der Anblick dieser Küste ist wahrlich paradiesisch und die Zwillingsberge sind eines der beliebtesten Postkartenmotive der Karibik.
Port Elizabeth/Bequia, Grenadinen
Mit 18 km² ist Bequia die größte Insel der Grenadinen, welche offiziell aus 125 Inseln bestehen. Allerdings gibt es in dieser Region mindestens 600 zum Teil winzige Inseln. Bequia gehört zum Staat St. Vincent und ist nur 15 km von der Hauptinsel St. Vincent entfernt. Beide Insel sind, wie auch St. Lucia, Vulkaninseln. Daher ist die Landschaft auch von schroffen Bergen und nur wenigen Buchten mit Strand gekennzeichnet. Die vorhandenen Strände sind allerdings überwiegend sehr schön und häufig nur wenig besucht.
Dank eines internationalen Abkommens bezüglich der Walfangregelung dürfen die Bewohner weiterhin eine begrenzte Anzahl von Buckelwalen von kleinen Booten aus traditionell mit Harpunen fangen. Diese Buckelwale sind ausschließlich für den lokalen Verbrauch bestimmt.
Auf der immergrünen Insel gibt es nur einen Ort, Port Elisabeth in der Admirality Bay.
Sehenswürdigkeiten
Port Elisabeth ist ein guter Ausgangspunkt für Segeltörns zu den umliegenden Inseln. Mit einer Fähre können Sie von hier aus auch zu einem Trip nach Kingstown auf der Nachbarinsel St. Vincent aufbrechen. Der Hafen ist vom geschäftigen Treiben in den Restaurant, Geschäften und Bars geprägt. Auch das Fremdenverkehrsbüro ist hier zu finden und wird Ihnen bei der Planung Ihrer Ausflüge ins Inselinnere behilflich sein. Machen Sie doch einen Abstecher nach Old Fort und erfreuen Sie sich an dem schönen Blick, den man von hier aus über die Admirality Bay hat. In dem kleinen Walfängerdorf Paget Farm lernen Sie das Leben der Menschen ein wenig näher kennen und Moon Hole wird Sie mit einem System von in den Fels gehauenen Höhlenhäusern beeindrucken.
Taucherherzen werden höher schlagen, wenn Sie von auf der anderen Inselseite gelegenen Tauchstation der Friendship Bay in die wunderbare Unterwasserwelt Bequias aufbrechen. Zwei auf dem Kiel stehende Wracks können ertaucht werden und dabei begegnen Ihnen Rochen, Seespinnen, Muränen, Papageienfische und vieles mehr. Vor allem das herrliche Tauch- und Schnorchelrevier der Princess Margret Bay mit einem schönen Korallenriff sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Hier kommen Sie von Port Elisabeth aus entweder zu Fuß in etwa 15 Minuten oder mit dem Wassertaxi aus. In anderen Revieren beobachtet Sie vielleicht ein neugieriger Riffhai oder Ihnen begegnen Schildkröten und Seepferdchen.
Weitere Strände finden Sie auf der Ostseite der Insel.
Wissenswertes
Marschieren eine knappe Stunde durch die schöne Landschaft der Insel bis zum Hope Beach. Der unbewohnte Strand wird Sie zum Schwärmen verleiten. Wenn Sie es ein wenig bequemer haben möchten, nehmen Sie sich ein Taxi.
Mit 18 km² ist Bequia die größte Insel der Grenadinen, welche offiziell aus 125 Inseln bestehen. Allerdings gibt es in dieser Region mindestens 600 zum Teil winzige Inseln. Bequia gehört zum Staat St. Vincent und ist nur 15 km von der Hauptinsel St. Vincent entfernt. Beide Insel sind, wie auch St. Lucia, Vulkaninseln. Daher ist die Landschaft auch von schroffen Bergen und nur wenigen Buchten mit Strand gekennzeichnet. Die vorhandenen Strände sind allerdings überwiegend sehr schön und häufig nur wenig besucht.
Dank eines internationalen Abkommens bezüglich der Walfangregelung dürfen die Bewohner weiterhin eine begrenzte Anzahl von Buckelwalen von kleinen Booten aus traditionell mit Harpunen fangen. Diese Buckelwale sind ausschließlich für den lokalen Verbrauch bestimmt.
Auf der immergrünen Insel gibt es nur einen Ort, Port Elisabeth in der Admirality Bay.
Sehenswürdigkeiten
Port Elisabeth ist ein guter Ausgangspunkt für Segeltörns zu den umliegenden Inseln. Mit einer Fähre können Sie von hier aus auch zu einem Trip nach Kingstown auf der Nachbarinsel St. Vincent aufbrechen. Der Hafen ist vom geschäftigen Treiben in den Restaurant, Geschäften und Bars geprägt. Auch das Fremdenverkehrsbüro ist hier zu finden und wird Ihnen bei der Planung Ihrer Ausflüge ins Inselinnere behilflich sein. Machen Sie doch einen Abstecher nach Old Fort und erfreuen Sie sich an dem schönen Blick, den man von hier aus über die Admirality Bay hat. In dem kleinen Walfängerdorf Paget Farm lernen Sie das Leben der Menschen ein wenig näher kennen und Moon Hole wird Sie mit einem System von in den Fels gehauenen Höhlenhäusern beeindrucken.
Taucherherzen werden höher schlagen, wenn Sie von auf der anderen Inselseite gelegenen Tauchstation der Friendship Bay in die wunderbare Unterwasserwelt Bequias aufbrechen. Zwei auf dem Kiel stehende Wracks können ertaucht werden und dabei begegnen Ihnen Rochen, Seespinnen, Muränen, Papageienfische und vieles mehr. Vor allem das herrliche Tauch- und Schnorchelrevier der Princess Margret Bay mit einem schönen Korallenriff sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Hier kommen Sie von Port Elisabeth aus entweder zu Fuß in etwa 15 Minuten oder mit dem Wassertaxi aus. In anderen Revieren beobachtet Sie vielleicht ein neugieriger Riffhai oder Ihnen begegnen Schildkröten und Seepferdchen.
Weitere Strände finden Sie auf der Ostseite der Insel.
Wissenswertes
Marschieren eine knappe Stunde durch die schöne Landschaft der Insel bis zum Hope Beach. Der unbewohnte Strand wird Sie zum Schwärmen verleiten. Wenn Sie es ein wenig bequemer haben möchten, nehmen Sie sich ein Taxi.
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| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 9.619,00 € |
| Suite | 14.369,00 € |


