Norwegian Spirit
Freestyle Cruising
- Kein formeller Dresscode
- Preisgekröntes Entertainment
- Speisen Sie wann, wo und mit wem Sie möchten

75,- USD Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Ab Sydney zu Neuseelands Fjorden
Sydney, Australien
Sydney ist die größte Stadt Australiens, Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales und wichtiges Industrie-, Handels- und Finanzzentrum, außerdem Sitz zahlreicher Universitäten, Museen und Galerien. Sydneys Hafen, Port Jackson, ist der größte Naturhafen der Welt.
Die Gegend des heutigen Stadtgebiets wurde vor ungefähr 40.000 Jahren von Aborigines besiedelt. Während der Kolonialisierung Sydneys lebten hier etwa 4.000 bis 8.000 Menschen, die drei verschiedenen Stämmen angehörten: den Darug, den Dharawal und den Guringai. Obwohl ihre Siedlungen weitgehend verschwunden sind, blieben an einigen Stellen Felszeichnungen erhalten.
Sehenswürdigkeiten
Das einzigartige, muschelförmige Opernhaus sowie die berühmte Harbour Bridge gelten als Wahrzeichen Sydneys. Die renovierten Lagerhäuser der Altstadt The Rocks offerieren wunderbare Einkaufsmöglichkeiten. Vom 305 Meter hohen Sydney Tower hat man eine herrliche Rundumsicht über Hafen und City. Das Gebiet um Darling Harbour bietet Unterhaltung für jeden Geschmack. Neben zahlreichen Restaurants finden sich hier unter anderem ein Sega-World-Park, ein chinesischer Garten, ein Schifffahrtsmuseum sowie das Sydney Aquarium mit gläsernen Unterwassertunneln. Zum Verweilen lädt auch das Vergnügungsviertel „Kings Cross“ mit seinen Pubs, Bars und Diskotheken ein.
Wissenswertes
Durch die ehemals britischen Einflüsse ist die Küche Sydneys an die englischen Essgewohnheiten angepasst. Sie gilt als eine der vielfältigsten Küchen der Welt. Vor allem Gerichte der asiatischen Nachbarn, aber auch der Griechen, Italiener und Libanesen beeinflussten die australischen Kochkünste. Zu den meistgegessenen Speisen gehören Meeresfrüchte, Riesenkrabben, Felsenaustern und kleine Flusshummer. Bei Ausflügen wird oft ein Barbecue veranstaltet. Desweiteren gehören Macadamia-Nüsse und Rindfleischgerichte zu den kulinarischen Höhepunkten.
Sydney ist die größte Stadt Australiens, Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales und wichtiges Industrie-, Handels- und Finanzzentrum, außerdem Sitz zahlreicher Universitäten, Museen und Galerien. Sydneys Hafen, Port Jackson, ist der größte Naturhafen der Welt.
Die Gegend des heutigen Stadtgebiets wurde vor ungefähr 40.000 Jahren von Aborigines besiedelt. Während der Kolonialisierung Sydneys lebten hier etwa 4.000 bis 8.000 Menschen, die drei verschiedenen Stämmen angehörten: den Darug, den Dharawal und den Guringai. Obwohl ihre Siedlungen weitgehend verschwunden sind, blieben an einigen Stellen Felszeichnungen erhalten.
Sehenswürdigkeiten
Das einzigartige, muschelförmige Opernhaus sowie die berühmte Harbour Bridge gelten als Wahrzeichen Sydneys. Die renovierten Lagerhäuser der Altstadt The Rocks offerieren wunderbare Einkaufsmöglichkeiten. Vom 305 Meter hohen Sydney Tower hat man eine herrliche Rundumsicht über Hafen und City. Das Gebiet um Darling Harbour bietet Unterhaltung für jeden Geschmack. Neben zahlreichen Restaurants finden sich hier unter anderem ein Sega-World-Park, ein chinesischer Garten, ein Schifffahrtsmuseum sowie das Sydney Aquarium mit gläsernen Unterwassertunneln. Zum Verweilen lädt auch das Vergnügungsviertel „Kings Cross“ mit seinen Pubs, Bars und Diskotheken ein.
Wissenswertes
Durch die ehemals britischen Einflüsse ist die Küche Sydneys an die englischen Essgewohnheiten angepasst. Sie gilt als eine der vielfältigsten Küchen der Welt. Vor allem Gerichte der asiatischen Nachbarn, aber auch der Griechen, Italiener und Libanesen beeinflussten die australischen Kochkünste. Zu den meistgegessenen Speisen gehören Meeresfrüchte, Riesenkrabben, Felsenaustern und kleine Flusshummer. Bei Ausflügen wird oft ein Barbecue veranstaltet. Desweiteren gehören Macadamia-Nüsse und Rindfleischgerichte zu den kulinarischen Höhepunkten.
Eden, Australien
Eden ist einer der Hauptorte der Sapphire Coast, dem südlichsten Küstenabschnitt des australischen Bundesstaates New South Wales. Der Name der Küste lässt sich zurückführen auf das klare saphirblaue Wasser des Pazifik. Das mit rund 27.000 Menschen recht dünn besiedelte Gebiet der Sapphire Coast besteht aus vielen kleinen Orten, zwischen denen sich wunderschöne Strände aneinanderreihen. Kleine Dörfer im fruchtbaren, leicht hügeligen Hinterland und die dicht bewaldeten Brown Mountains, die etwa 70 km von der Küste entfernt sind, prägen das Bild. Die Gegend stellt sich als ein schönes, fast unerschlossenes Wandergebiet dar.
Eden, der südlichste Ort der Sapphire Coast, gelegen an der malerischen Twofold Bay, war früher ein Walfangzentrum. Heute haben sich die Menschen auf die Hochseefischerei spezialisiert.
Sehenswürdigkeiten
35 km südöstlich von Eden kann man heutzutage noch die Ruinen der Davidson Whaling Station besichtigen. In Eden selbst lohnt der Besuch des „Killer Whale Museum“. In den Monaten des Walzuges, das heißt, von September bis November, kann man hier manchmal Wale in der Bucht sehen oder mit einem der Whalewatching-Boote aufs Meer hinaus fahren, um die Tiere zu beobachten.
Der "Ben Boyd's Tower" nahe der Stadt Eden ist einer von zwei Leuchttürmen in Australien, die niemals dazu genutzt wurden, Schiffen Licht zu spenden, sondern um Wale aufzuspüren.
Eden ist einer der Hauptorte der Sapphire Coast, dem südlichsten Küstenabschnitt des australischen Bundesstaates New South Wales. Der Name der Küste lässt sich zurückführen auf das klare saphirblaue Wasser des Pazifik. Das mit rund 27.000 Menschen recht dünn besiedelte Gebiet der Sapphire Coast besteht aus vielen kleinen Orten, zwischen denen sich wunderschöne Strände aneinanderreihen. Kleine Dörfer im fruchtbaren, leicht hügeligen Hinterland und die dicht bewaldeten Brown Mountains, die etwa 70 km von der Küste entfernt sind, prägen das Bild. Die Gegend stellt sich als ein schönes, fast unerschlossenes Wandergebiet dar.
Eden, der südlichste Ort der Sapphire Coast, gelegen an der malerischen Twofold Bay, war früher ein Walfangzentrum. Heute haben sich die Menschen auf die Hochseefischerei spezialisiert.
Sehenswürdigkeiten
35 km südöstlich von Eden kann man heutzutage noch die Ruinen der Davidson Whaling Station besichtigen. In Eden selbst lohnt der Besuch des „Killer Whale Museum“. In den Monaten des Walzuges, das heißt, von September bis November, kann man hier manchmal Wale in der Bucht sehen oder mit einem der Whalewatching-Boote aufs Meer hinaus fahren, um die Tiere zu beobachten.
Der "Ben Boyd's Tower" nahe der Stadt Eden ist einer von zwei Leuchttürmen in Australien, die niemals dazu genutzt wurden, Schiffen Licht zu spenden, sondern um Wale aufzuspüren.
Essaouira, Marokko
Die marrokanische Hafenstadt Essaouira blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits die Phönizier gesellten sich zu den hier ansässigen Berberstämmen und züchteten Purpurschnecken, welche sie an die Römer verkauften. Auf der der Stadt vorgelagerten Insel Ile de Mogador lag, so vermuten Archäologen heute, der äußerste Außenposten der antiken Welt. Und auch die Portugiesen erbauten hier eine Festung. Nichtsdestotrotz ist Essaouira auch eine moderne Stadt, die am Ende des 18. Jahrhunderts von Sultan Ben Abdallah gründet wurde. Er beauftragte den französischen Architekten Cornu mit den Entwürfen für die Stadt und so entstand ein geometrischer Stadtplan. Innerhalb kurzer Zeit wurde der Hafen zu einem wichtigen Umschlagort für Waren aus der Südsahara und Timbuktu. Als im 20. Jahrhundert in Casablanca ein neuer Hafen für große Schiffe gebaut wurde, nahm der Einfluss der Stadt stetig ab und erst die Hippies, die Jimi Hendrix’ Spuren folgten verliehen der Stadt zu einem neuen Aufschwung. So gilt die Stadt heute auch als Künstlerstadt.
Sehenswürdigkeiten
Streifen Sie durch die engen Gassen der Medina. Hier in der Altstadt können Sie eintauchen in eine Welt, in der sich moderne und traditionelle Einflüsse zu einem faszinierenden Ganzen verbinden. Schlendern Sie durch die engen Straßen und bewundern Sie die Auslagen der Händler. Oder genießen Sie in einem Cafe eine Erfrischung und beobachten Sie das rege Treiben um sich herum. Frauen in traditioneller Verschleierung prägen genauso das Stadtbild wie modern angezogene Frauen ohne jegliche Verschleierung. Die sehr fortschrittliche Einstellung zu diesem Thema wird von den Frauen hier gern ausgenutzt. Und vergessen Sie bei Ihrem Rundgang durch das jüdische und das medinische Viertel Ihre Kamera nicht!
Naturliebhaber werden hier auch auf ihre Kosten kommen. So gibt es in Essaouira und der Umgebung der Stadt viele verschiedene Vogelarten zu beobachten, zum Beispiel den Gelbschnabelsturmtaucher, Kormorane und Heringsmöwen.
Genießen Sie den kräftigen Wind, der in der „Wind City Africa“ fast ständig weht, am besten auf der alten Stadtmauer und beobachten Sie das Schauspiel der Brandung, die sich an den steilen Basaltfelsen bricht. Besuchen Sie auch die Märkte und feilschen Sie mit den Händlern um den Preis der angebotenen Holzschnitzereien, Skulpturen und gewebten Stoffe.
Wissenswertes
Versuchen Sie Cous-Cous! Das traditionelle Gericht aus Hartweizengrieß wird auf verschiedenste Art zubereitet und ist immer wieder eine Köstlichkeit!
Die marrokanische Hafenstadt Essaouira blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits die Phönizier gesellten sich zu den hier ansässigen Berberstämmen und züchteten Purpurschnecken, welche sie an die Römer verkauften. Auf der der Stadt vorgelagerten Insel Ile de Mogador lag, so vermuten Archäologen heute, der äußerste Außenposten der antiken Welt. Und auch die Portugiesen erbauten hier eine Festung. Nichtsdestotrotz ist Essaouira auch eine moderne Stadt, die am Ende des 18. Jahrhunderts von Sultan Ben Abdallah gründet wurde. Er beauftragte den französischen Architekten Cornu mit den Entwürfen für die Stadt und so entstand ein geometrischer Stadtplan. Innerhalb kurzer Zeit wurde der Hafen zu einem wichtigen Umschlagort für Waren aus der Südsahara und Timbuktu. Als im 20. Jahrhundert in Casablanca ein neuer Hafen für große Schiffe gebaut wurde, nahm der Einfluss der Stadt stetig ab und erst die Hippies, die Jimi Hendrix’ Spuren folgten verliehen der Stadt zu einem neuen Aufschwung. So gilt die Stadt heute auch als Künstlerstadt.
Sehenswürdigkeiten
Streifen Sie durch die engen Gassen der Medina. Hier in der Altstadt können Sie eintauchen in eine Welt, in der sich moderne und traditionelle Einflüsse zu einem faszinierenden Ganzen verbinden. Schlendern Sie durch die engen Straßen und bewundern Sie die Auslagen der Händler. Oder genießen Sie in einem Cafe eine Erfrischung und beobachten Sie das rege Treiben um sich herum. Frauen in traditioneller Verschleierung prägen genauso das Stadtbild wie modern angezogene Frauen ohne jegliche Verschleierung. Die sehr fortschrittliche Einstellung zu diesem Thema wird von den Frauen hier gern ausgenutzt. Und vergessen Sie bei Ihrem Rundgang durch das jüdische und das medinische Viertel Ihre Kamera nicht!
Naturliebhaber werden hier auch auf ihre Kosten kommen. So gibt es in Essaouira und der Umgebung der Stadt viele verschiedene Vogelarten zu beobachten, zum Beispiel den Gelbschnabelsturmtaucher, Kormorane und Heringsmöwen.
Genießen Sie den kräftigen Wind, der in der „Wind City Africa“ fast ständig weht, am besten auf der alten Stadtmauer und beobachten Sie das Schauspiel der Brandung, die sich an den steilen Basaltfelsen bricht. Besuchen Sie auch die Märkte und feilschen Sie mit den Händlern um den Preis der angebotenen Holzschnitzereien, Skulpturen und gewebten Stoffe.
Wissenswertes
Versuchen Sie Cous-Cous! Das traditionelle Gericht aus Hartweizengrieß wird auf verschiedenste Art zubereitet und ist immer wieder eine Köstlichkeit!
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 929,00 € |
| Außenkabine | 1.089,00 € |
| Balkonkabine | 1.829,00 € |
| Suite | 6.129,00 € |





