Norwegian Spirit
Freestyle Cruising
- Speisen Sie wann, wo und mit wem Sie möchten
- Kein formeller Dresscode
- Deutschsprachiger Gästeservice (* nach Verfügbarkeit)
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Hawaiianisches und Südsee-Flair
Papeete (Tahiti), Franz. Polynesien
Die süd-pazifische Insel Tahiti, gehört politisch zu Franz. Polynesien und geografisch zu den Gesellschaftsinseln. Die Doppelinsel Tahiti teilt sich auf in Tahiti Nui und Tahiti Iti, beiden Teile wurden von zwei erloschenen Vulkanen gebildet. Sie ist die größte, bevölkerungsreichste Insel des Archipels und Papeete ist ihre Hauptstadt. Aus dem grünen Inneren der Insel ragen steile Gipfel empor, der höchste ist der Orohena auf Tahiti Nui mit 2241 Metern. Der größte Teil des Inselinneren ist unerschlossen, die Siedlungen drängen sich vor allem im Norden und Westen in den schmalen Küstenstreifen. Die Strände sind entgegen der häufig vertretenden Ansicht nicht weiß, sondern durch den Basaltsand schwarz. Die weißen Strände der Hotelanlagen sind in der Regel künstlich angelegt.
Bereits die ersten polynesischen Siedler führten fremde Pflanzen ein, wie die Nutzpflanze Taro. Die später auf der Insel ankommenden Europäer brachten ebenfalls Pflanzen, wie die Guave und die Vanille, mit. Aber auch alle größeren Tiere auf der Insel wurden von Menschen eingeführt.
Zahlreiche Blütenpflanzen, wie der Hibiskus, die Bougainvillea und der Jasmin, werden von den Polynesiern traditionell kultiviert, vor allem als Schmuck bei traditionellen Festen und Zeremonien.
Bereits etwa 200 v. Chr. kamen die ersten Siedler von Tonga und Samoa auf die Insel. Doch ins europäische Bewusstsein rückte sie eigentlich erst durch die wiederholten Reisen von James Cook dorthin. Das Herrschaftssystem war dem streng hierarchisch gegliedert, dem Feudalsystem des mittelalterlichen Europas nicht unähnlich, wies aber auch Ähnlichkeiten mit dem hinduistischen Kastensystem auf. Mit dem ersten europäischen Besucher, dem Engländer Samuel Wallis, kamen 1767 auch viele Veränderungen auf die Insel. So sollten die Franzosen, Spanier und Engländer in den folgenden Jahrhunderten immer wieder in die gesellschaftliche, religiöse und politische Entwicklung der Insel eingreifen.
Sehenswürdigkeiten
In der Stadt Papeete gibt es nur wenig zu sehen. Allerdings sollten Sie sich das Treiben in der Markthalle ansehen, im Erdgeschoss gibt es Nahrungsmittel aller Art und im 1. Stock die verschiedensten Souvenirs. Das Perlenmuseum gibt einen interessanten Überblick über die Zucht schwarzer Perlen, lassen Sie sich von der Verkaufsshow nicht abschrecken!
In einem kleinen Park vor dem Postgebäude steht die Kanone des Hilfskreuzers „Seeadler“, welcher unter dem legendären „Seeteufel“ Felix Graf von Luckner Tahiti mehrmals anlief.
Die etwa 10 km von Pepeete entfernte Matavai-Bucht wird von dem 1867 errichteten Leuchtturm überragt. Hier befinden sich auch Gedenksteine für James Cook und die Missionare der London Missionary Society und ein öffentlicher Strand.
Taucher und Schnorchler werden die artenreiche Meeresfauna bewundern wollen. Unzählige Korallenfische, Mollusken, Kraken und Krebstiere leben im Schutz des Korallenriffs. Außerhalb des Riffs leben Haie, Rochen, Schwertfische, Meeresschildkröten und gelegentlich auch Wale.
Wissenswertes
Herman Melville wurde 1842 in Papeete inhaftiert wegen des Verdachts, an einer Meuterei auf dem australischen Walfänger Lucy Ann beteiligt gewesen zu sein. Ihm gelang zwar die Flucht aus dem Gefängnis, aber seine Erlebnisse verarbeitete er erst in seinem Roman „Omoo“. Der Maler Paul Gauguin, lebte und arbeitete zwischen 1891 und 1893 auf Tahiti, 1895 kehrte er hierher zurück. 1901 siedelte er nach Atuona auf der Insel Hiva Oa über. Zwei Jahre später starb er dort.
Die süd-pazifische Insel Tahiti, gehört politisch zu Franz. Polynesien und geografisch zu den Gesellschaftsinseln. Die Doppelinsel Tahiti teilt sich auf in Tahiti Nui und Tahiti Iti, beiden Teile wurden von zwei erloschenen Vulkanen gebildet. Sie ist die größte, bevölkerungsreichste Insel des Archipels und Papeete ist ihre Hauptstadt. Aus dem grünen Inneren der Insel ragen steile Gipfel empor, der höchste ist der Orohena auf Tahiti Nui mit 2241 Metern. Der größte Teil des Inselinneren ist unerschlossen, die Siedlungen drängen sich vor allem im Norden und Westen in den schmalen Küstenstreifen. Die Strände sind entgegen der häufig vertretenden Ansicht nicht weiß, sondern durch den Basaltsand schwarz. Die weißen Strände der Hotelanlagen sind in der Regel künstlich angelegt.
Bereits die ersten polynesischen Siedler führten fremde Pflanzen ein, wie die Nutzpflanze Taro. Die später auf der Insel ankommenden Europäer brachten ebenfalls Pflanzen, wie die Guave und die Vanille, mit. Aber auch alle größeren Tiere auf der Insel wurden von Menschen eingeführt.
Zahlreiche Blütenpflanzen, wie der Hibiskus, die Bougainvillea und der Jasmin, werden von den Polynesiern traditionell kultiviert, vor allem als Schmuck bei traditionellen Festen und Zeremonien.
Bereits etwa 200 v. Chr. kamen die ersten Siedler von Tonga und Samoa auf die Insel. Doch ins europäische Bewusstsein rückte sie eigentlich erst durch die wiederholten Reisen von James Cook dorthin. Das Herrschaftssystem war dem streng hierarchisch gegliedert, dem Feudalsystem des mittelalterlichen Europas nicht unähnlich, wies aber auch Ähnlichkeiten mit dem hinduistischen Kastensystem auf. Mit dem ersten europäischen Besucher, dem Engländer Samuel Wallis, kamen 1767 auch viele Veränderungen auf die Insel. So sollten die Franzosen, Spanier und Engländer in den folgenden Jahrhunderten immer wieder in die gesellschaftliche, religiöse und politische Entwicklung der Insel eingreifen.
Sehenswürdigkeiten
In der Stadt Papeete gibt es nur wenig zu sehen. Allerdings sollten Sie sich das Treiben in der Markthalle ansehen, im Erdgeschoss gibt es Nahrungsmittel aller Art und im 1. Stock die verschiedensten Souvenirs. Das Perlenmuseum gibt einen interessanten Überblick über die Zucht schwarzer Perlen, lassen Sie sich von der Verkaufsshow nicht abschrecken!
In einem kleinen Park vor dem Postgebäude steht die Kanone des Hilfskreuzers „Seeadler“, welcher unter dem legendären „Seeteufel“ Felix Graf von Luckner Tahiti mehrmals anlief.
Die etwa 10 km von Pepeete entfernte Matavai-Bucht wird von dem 1867 errichteten Leuchtturm überragt. Hier befinden sich auch Gedenksteine für James Cook und die Missionare der London Missionary Society und ein öffentlicher Strand.
Taucher und Schnorchler werden die artenreiche Meeresfauna bewundern wollen. Unzählige Korallenfische, Mollusken, Kraken und Krebstiere leben im Schutz des Korallenriffs. Außerhalb des Riffs leben Haie, Rochen, Schwertfische, Meeresschildkröten und gelegentlich auch Wale.
Wissenswertes
Herman Melville wurde 1842 in Papeete inhaftiert wegen des Verdachts, an einer Meuterei auf dem australischen Walfänger Lucy Ann beteiligt gewesen zu sein. Ihm gelang zwar die Flucht aus dem Gefängnis, aber seine Erlebnisse verarbeitete er erst in seinem Roman „Omoo“. Der Maler Paul Gauguin, lebte und arbeitete zwischen 1891 und 1893 auf Tahiti, 1895 kehrte er hierher zurück. 1901 siedelte er nach Atuona auf der Insel Hiva Oa über. Zwei Jahre später starb er dort.
Moorea, Franz. Polynesien
Moorea ist die „kleine Schwester Tahitis“ und zählt geografisch gesehen zu den Gesellschaftsinseln Französisch- Polynesiens, genauer gesagt gehört sie zu den Iles du Vent – Inseln unter dem Winde. Legenden zufolge ist Moorea die Rückenflosse eines großen Fisches, da die Insel die Form eines auf der Spitze stehenden gleichseitigen Dreiecks hat. Die höchste Erhebung ist der Mount Tohiea mit 1.207 Metern. Dem Atoll vorgelagert finden sich die beiden unbewohnten Inseln Tiahura und Fareone. Moorea besteht hauptsächlich aus magmatischem Gestein. Das Klima ist tropisch- warm und die Durchschnittstemperatur liegt zwischen 28 und 30 °C. Erster Europäer auf der Insel war Samuel Wallis im Jahre 1767.Er gab ihr vorerst dem Namen York Island. Im Jahre 1772 nahm Domingo de Boenecha die Insel für Spanien in Besitz und nannte sie Santo Domingo. 1792 eroberte König Pomaré I die Insel und gab ihr ihren heutigen Namen. Nach einigen Unruhen in den nächsten Jahren wurde Moorea schließlich im Jahr 1880 Teil der französischen Kolonien.
Sehenswürdigkeiten
Die Baye de Cook ist wohl die bekannteste Sehenswürdigkeit. Vom Meer aus kann man am besten die malerische Küstenlinie mit ihren Yachten und dem 830 Meter hohen Mount Mouaputa im Hintergrund genießen. Die benachbarte Opunohu- Bucht ist ebenfalls sehenswert. Hier wurde zahlreiche Aufnahmen des Filmes „Die Bounty“ gedreht. Verbunden sind die beiden Buchten mit einer sehr steilen und kurvenreichen Panoramastraße. Entlang des Tales liegen zahlreiche Marae (Kultplattformen), deren Überreste öffentlich zugänglich und von der Straße aus ausgeschildert sind. Entlang der Straße findet sich auch der Aussichtspunkt Belvedere. Von hier hat man einen überwältigenden Blick auf die Baye de Cook, den Mont Rotui und die Baye d’Opunohu.
In der Regenzeit lohnt sich ein Besuch der beiden Wasserfälle in der Nähe von Afareaitu . Hier kann man ein einzigartiges Naturschauspiel erleben. Unweit von Afareaitu finden Sie die Marae Umarea mit ihrer, direkt an der Lagune liegenden, Umrandung aus großen Korallenplatten. Das Tiki Village an der Westküste ist ein traditionelles Dorf, das nach alten Überlieferungen rekonstruiert wurde. Hier finden Tanzvorführungen und Demonstrationen alter, polynesischer Handwerkskunst statt. Jedes Jahr im Februar findet der Moorea-Marathonlauf statt. Er wird vielerorts als der Schönste der Welt beworben. Eine weitere internationale Sportveranstaltung ist der Aitoman-Triathlon im Oktober jedes Jahres. Während der Walzeit von Juli bis Oktober ziehen die Buckelwale an der Insel vorbei. Es werden dann Beobachtungstouren angeboten!
Moorea ist die „kleine Schwester Tahitis“ und zählt geografisch gesehen zu den Gesellschaftsinseln Französisch- Polynesiens, genauer gesagt gehört sie zu den Iles du Vent – Inseln unter dem Winde. Legenden zufolge ist Moorea die Rückenflosse eines großen Fisches, da die Insel die Form eines auf der Spitze stehenden gleichseitigen Dreiecks hat. Die höchste Erhebung ist der Mount Tohiea mit 1.207 Metern. Dem Atoll vorgelagert finden sich die beiden unbewohnten Inseln Tiahura und Fareone. Moorea besteht hauptsächlich aus magmatischem Gestein. Das Klima ist tropisch- warm und die Durchschnittstemperatur liegt zwischen 28 und 30 °C. Erster Europäer auf der Insel war Samuel Wallis im Jahre 1767.Er gab ihr vorerst dem Namen York Island. Im Jahre 1772 nahm Domingo de Boenecha die Insel für Spanien in Besitz und nannte sie Santo Domingo. 1792 eroberte König Pomaré I die Insel und gab ihr ihren heutigen Namen. Nach einigen Unruhen in den nächsten Jahren wurde Moorea schließlich im Jahr 1880 Teil der französischen Kolonien.
Sehenswürdigkeiten
Die Baye de Cook ist wohl die bekannteste Sehenswürdigkeit. Vom Meer aus kann man am besten die malerische Küstenlinie mit ihren Yachten und dem 830 Meter hohen Mount Mouaputa im Hintergrund genießen. Die benachbarte Opunohu- Bucht ist ebenfalls sehenswert. Hier wurde zahlreiche Aufnahmen des Filmes „Die Bounty“ gedreht. Verbunden sind die beiden Buchten mit einer sehr steilen und kurvenreichen Panoramastraße. Entlang des Tales liegen zahlreiche Marae (Kultplattformen), deren Überreste öffentlich zugänglich und von der Straße aus ausgeschildert sind. Entlang der Straße findet sich auch der Aussichtspunkt Belvedere. Von hier hat man einen überwältigenden Blick auf die Baye de Cook, den Mont Rotui und die Baye d’Opunohu.
In der Regenzeit lohnt sich ein Besuch der beiden Wasserfälle in der Nähe von Afareaitu . Hier kann man ein einzigartiges Naturschauspiel erleben. Unweit von Afareaitu finden Sie die Marae Umarea mit ihrer, direkt an der Lagune liegenden, Umrandung aus großen Korallenplatten. Das Tiki Village an der Westküste ist ein traditionelles Dorf, das nach alten Überlieferungen rekonstruiert wurde. Hier finden Tanzvorführungen und Demonstrationen alter, polynesischer Handwerkskunst statt. Jedes Jahr im Februar findet der Moorea-Marathonlauf statt. Er wird vielerorts als der Schönste der Welt beworben. Eine weitere internationale Sportveranstaltung ist der Aitoman-Triathlon im Oktober jedes Jahres. Während der Walzeit von Juli bis Oktober ziehen die Buckelwale an der Insel vorbei. Es werden dann Beobachtungstouren angeboten!
Raiatea (Tahaa), Franz. Polynesien
Von einem Korallenriff umschlossen, mitten im Südpazifik, liegt die „Heilige Insel Raiatea“. Sie gilt als Wiege der Zivilisation in Polynesien, was zahlreiche Kultstätten bezeugen. Vor der Ankunft der Europäer war sie Heiligtum und Sitz der religiösen und politischen Macht Polynesiens. Raiatea hat etwa 12.000 Einwohner und das Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum ist das Dorf Uturoa im Norden der Insel. Raiatea gehört zu dem Gesellschaftsinseln und ist die zweitgrößte Insel der Iles du Vent (Inseln unter dem Wind). Raiatea teilt sich das Korallenriff mit der Nachbarinsel Tahaa. Der höchste Berg ist der Toomaru mit 1032 Metern. Die Bevölkerung verteilt sich auf die Küstenregionen, das Inselinnere ist weitgehend unbewohnt. James Cook entdeckte Raiatea 1769 während seiner ersten Reise und nahm die Insel für England in Besitz. In den folgenden Jahren wechselte der Besitz: Zuerst im Jahre 1772 nach Spanien; um dann im Jahre 1842 im französischen Besitz Französisch- Polynesien eingegliedert zu werden. Das tropische Klima sorgt für angenehme Temperaturen, die nie länger als ein paar Tage unter 26 °C fallen.
Sehenswürdigkeiten
Die wichtigste religiöse Stätte der Gesellschaftsinseln ist der Marae Taputapuatea im Opoa-Tal. Er ist Ta’aroa, dem Gott des Meeres und der Fischerei geweiht. Im fünfzehnten Jahrhundert nahm der Kriegsgott Oro dessen Stelle ein. Der Marae umfasst mehrere Kultplattformen und einen, von einem Tabu umgebenen, Hain. Eine weitere Kultstätte liegt im Avera-Tal , nördlich von Opoa an der Ostküste. Die Kultstätte Tainuu ist ebenfalls gut erhalten und liegt an der Nordwestküste. Hier befindet sich, neben den Kultplattformen, eine von Missionaren im 19. Jahrhundert errichtete Kirche. Der Hauptort Uturora bietet einen botanischen Garten mit vielen seltenen, exotischen Pflanzen. Sporttaucher finden neben der wunderschönen Unterwasserlandschaft des Südpazifiks auch noch das Wrack der Nordby, eines um 1900 gesunkenen, dänischen Dreimasters. Das gut erhaltene Wrack liegt etwa 20 m tief, unweit des Hotels Pearl Beach Resort an der Nordostküste. Des weiteren werden vom Krater des Vulkans Faaroa eine große Auswahl an Ausflügen in das Inselinnere angeboten. Es lohnt sich, die majestätischen Berge der zerklüfteten Insel, zahlreiche Wasserfälle und den Gipfel des Temehani zu erkunden!
Von einem Korallenriff umschlossen, mitten im Südpazifik, liegt die „Heilige Insel Raiatea“. Sie gilt als Wiege der Zivilisation in Polynesien, was zahlreiche Kultstätten bezeugen. Vor der Ankunft der Europäer war sie Heiligtum und Sitz der religiösen und politischen Macht Polynesiens. Raiatea hat etwa 12.000 Einwohner und das Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum ist das Dorf Uturoa im Norden der Insel. Raiatea gehört zu dem Gesellschaftsinseln und ist die zweitgrößte Insel der Iles du Vent (Inseln unter dem Wind). Raiatea teilt sich das Korallenriff mit der Nachbarinsel Tahaa. Der höchste Berg ist der Toomaru mit 1032 Metern. Die Bevölkerung verteilt sich auf die Küstenregionen, das Inselinnere ist weitgehend unbewohnt. James Cook entdeckte Raiatea 1769 während seiner ersten Reise und nahm die Insel für England in Besitz. In den folgenden Jahren wechselte der Besitz: Zuerst im Jahre 1772 nach Spanien; um dann im Jahre 1842 im französischen Besitz Französisch- Polynesien eingegliedert zu werden. Das tropische Klima sorgt für angenehme Temperaturen, die nie länger als ein paar Tage unter 26 °C fallen.
Sehenswürdigkeiten
Die wichtigste religiöse Stätte der Gesellschaftsinseln ist der Marae Taputapuatea im Opoa-Tal. Er ist Ta’aroa, dem Gott des Meeres und der Fischerei geweiht. Im fünfzehnten Jahrhundert nahm der Kriegsgott Oro dessen Stelle ein. Der Marae umfasst mehrere Kultplattformen und einen, von einem Tabu umgebenen, Hain. Eine weitere Kultstätte liegt im Avera-Tal , nördlich von Opoa an der Ostküste. Die Kultstätte Tainuu ist ebenfalls gut erhalten und liegt an der Nordwestküste. Hier befindet sich, neben den Kultplattformen, eine von Missionaren im 19. Jahrhundert errichtete Kirche. Der Hauptort Uturora bietet einen botanischen Garten mit vielen seltenen, exotischen Pflanzen. Sporttaucher finden neben der wunderschönen Unterwasserlandschaft des Südpazifiks auch noch das Wrack der Nordby, eines um 1900 gesunkenen, dänischen Dreimasters. Das gut erhaltene Wrack liegt etwa 20 m tief, unweit des Hotels Pearl Beach Resort an der Nordostküste. Des weiteren werden vom Krater des Vulkans Faaroa eine große Auswahl an Ausflügen in das Inselinnere angeboten. Es lohnt sich, die majestätischen Berge der zerklüfteten Insel, zahlreiche Wasserfälle und den Gipfel des Temehani zu erkunden!
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| Innenkabine | --,- € |
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| Balkonkabine | --,- € |
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