Norwegian Joy
Freestyle Cruising
- Speisen Sie wann, wo und mit wem Sie möchten
- Preisgekröntes Entertainment
- Deutschsprachiger Gästeservice (* nach Verfügbarkeit)
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Alaskas Natur ab/bis Seattle
Seattle, Washington
Seattle liegt im US- Bundestaat Washington und ist mit etwa 580.000 Einwohnern die größte Stadt im Nordwesten der Vereinigten Staaten. Ihre Einwohner geben ihr gerne den Beinamen „The Emerald City“ (die Smaragd- Stadt), da die gesamte Stadt von sehr vielen Parks und Grünflächen durchzogen ist. Bekannt ist Seattle allerdings auch als Handelsknotenpunkt für den Handel mit Asien, Alaska und Hawaii. Als Geburtsstunde der Stadt wird der 13. November 1851 angesehen, als sich die Familie Denny, an der windgeschütztere Elliott-Bucht, als erste Siedler niederließen., die eigentliche Stadtgründung erfolgte im Jahr 1869. Ihren Namen bekam die Stadt von Noah Sealth, dem Häuptling der Stämme Duwamish und Suquamish, besser bekannt unter dem Namen „Häuptling Seattle“.
Sehenswürdigkeiten
Als bauliches Wahrzeichen der Stadt gilt die Space Needle: Dieser 185 Meter hohe Turm wurde für die Weltausstellung Jahr 1962 erbaut. Von der sich drehenden Spitze des Turms haben Sie einen unvergesslichen Ausblick über die ganze Stadt. Besuchen Sie unbedingt das Burke Museum of Natural History and Culture, welches eine hervorragende Sammlung indianischer Kunst besitzt. Die maritime Geschichte der Stadt können Sie im Maritime Heritage Museum am Lake Union erleben. Flugzeugbegeisterte haben die Möglichkeit im Museum of Flight mehr über die Geschichte der Luftfahrt zu erfahren. Sehr sehenswert ist auch das Seattle Center, auf diesem Areal finden Sie das Pacific Science Center, das Science Fiction Museum und das Experience Music Project. Im Norden der Stadt können Sie den Woodland Park Zoo, einen der besten Zoos der Vereinigten Staaten, besuchen. Erforschen Sie auch die Unterwasserwelt im Seattle Aquarium.
Seattle liegt im US- Bundestaat Washington und ist mit etwa 580.000 Einwohnern die größte Stadt im Nordwesten der Vereinigten Staaten. Ihre Einwohner geben ihr gerne den Beinamen „The Emerald City“ (die Smaragd- Stadt), da die gesamte Stadt von sehr vielen Parks und Grünflächen durchzogen ist. Bekannt ist Seattle allerdings auch als Handelsknotenpunkt für den Handel mit Asien, Alaska und Hawaii. Als Geburtsstunde der Stadt wird der 13. November 1851 angesehen, als sich die Familie Denny, an der windgeschütztere Elliott-Bucht, als erste Siedler niederließen., die eigentliche Stadtgründung erfolgte im Jahr 1869. Ihren Namen bekam die Stadt von Noah Sealth, dem Häuptling der Stämme Duwamish und Suquamish, besser bekannt unter dem Namen „Häuptling Seattle“.
Sehenswürdigkeiten
Als bauliches Wahrzeichen der Stadt gilt die Space Needle: Dieser 185 Meter hohe Turm wurde für die Weltausstellung Jahr 1962 erbaut. Von der sich drehenden Spitze des Turms haben Sie einen unvergesslichen Ausblick über die ganze Stadt. Besuchen Sie unbedingt das Burke Museum of Natural History and Culture, welches eine hervorragende Sammlung indianischer Kunst besitzt. Die maritime Geschichte der Stadt können Sie im Maritime Heritage Museum am Lake Union erleben. Flugzeugbegeisterte haben die Möglichkeit im Museum of Flight mehr über die Geschichte der Luftfahrt zu erfahren. Sehr sehenswert ist auch das Seattle Center, auf diesem Areal finden Sie das Pacific Science Center, das Science Fiction Museum und das Experience Music Project. Im Norden der Stadt können Sie den Woodland Park Zoo, einen der besten Zoos der Vereinigten Staaten, besuchen. Erforschen Sie auch die Unterwasserwelt im Seattle Aquarium.

Auf See
Wer den Seetag ganz ruhig gestalten möchte, ist in der Observation Lounge genau richtig. Lesen Sie hier ein gutes Buch und genießen Sie die Aussicht.
Wer den Seetag ganz ruhig gestalten möchte, ist in der Observation Lounge genau richtig. Lesen Sie hier ein gutes Buch und genießen Sie die Aussicht.
Sitka, Alaska
Nachdem Alexander Baranow 1800 nach Kodiak zurückgekehrt war, verschlechterten sich die Verhältnisse zwischen den eingeborenen Tlingit und den Siedlern. 1802 zerstörte eine Gruppe Tlingit die ursprüngliche Siedlung und erschlug ca. 150 Einwohner. Sitka wurde im Jahre 1804 als Neu-Archangelsk von den Russen gegründet und war lange Hauptstadt von Russisch-Alaska. Viele Relikte aus dieser Zeit sind heute in der Stadt zu bewundern.
Sehenswürdigkeiten
Die russisch-orthodoxe Kirche mit ihrer imposanten Sammlung von Gold- und Silberikonen sowie das restaurierte russische Bischofshaus sind die Besucherhöhepunkte. Der Sitka National Historic Park dehnt sich über den gesamten Ort aus. Man kann hier wunderbar wandern und die Gegend erkunden. Das Sheldon Jackson Museum ist eine Fundgrube an Kunst und Gebrauchsgegenständen. Totempfähle der Tlingit Indianer markieren einen bewaldeten Wanderweg entlang des Ufers auf der Baranof Insel. Einst war Sitka das Zentrum des russischen Pelzhandels. Die Überbleibsel dieser Zeit sind die St. Michaelskirche mit ihren Zwiebeltürmen, das Blockhaus und das Fort, das nach der Schlacht der Tlingit gegen die Russen 1804 errichtet wurde. Der Sitka Sound kann erkundet und ein weit entlegenes Fischerlager besucht werden. Auch Bootsfahrten werden angeboten. Mit etwas Glück begegnet man dabei Ottern, Braunbären, Weißkopfseeadlern und anderen Tieren.
Nachdem Alexander Baranow 1800 nach Kodiak zurückgekehrt war, verschlechterten sich die Verhältnisse zwischen den eingeborenen Tlingit und den Siedlern. 1802 zerstörte eine Gruppe Tlingit die ursprüngliche Siedlung und erschlug ca. 150 Einwohner. Sitka wurde im Jahre 1804 als Neu-Archangelsk von den Russen gegründet und war lange Hauptstadt von Russisch-Alaska. Viele Relikte aus dieser Zeit sind heute in der Stadt zu bewundern.
Sehenswürdigkeiten
Die russisch-orthodoxe Kirche mit ihrer imposanten Sammlung von Gold- und Silberikonen sowie das restaurierte russische Bischofshaus sind die Besucherhöhepunkte. Der Sitka National Historic Park dehnt sich über den gesamten Ort aus. Man kann hier wunderbar wandern und die Gegend erkunden. Das Sheldon Jackson Museum ist eine Fundgrube an Kunst und Gebrauchsgegenständen. Totempfähle der Tlingit Indianer markieren einen bewaldeten Wanderweg entlang des Ufers auf der Baranof Insel. Einst war Sitka das Zentrum des russischen Pelzhandels. Die Überbleibsel dieser Zeit sind die St. Michaelskirche mit ihren Zwiebeltürmen, das Blockhaus und das Fort, das nach der Schlacht der Tlingit gegen die Russen 1804 errichtet wurde. Der Sitka Sound kann erkundet und ein weit entlegenes Fischerlager besucht werden. Auch Bootsfahrten werden angeboten. Mit etwas Glück begegnet man dabei Ottern, Braunbären, Weißkopfseeadlern und anderen Tieren.
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