Norwegian Jade
Freestyle Cruising
- Preisgekröntes Entertainment
- Freestyle Cruising: große Flexibilität an Bord
- Deutschsprachiger Gästeservice (* nach Verfügbarkeit)

125,- USD Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Japan und Südkorea ab/bis Tokio erleben
Tokio, Japan
Tokio ist offizielle Hauptstadt Japans und mit dem Palast auch Sitz des Kaisers von Japan. Die Stadt hat 23 Bezirke, damit ist Tokio die größte Metropole der Welt. Sie ist das Finanz-, Industrie-, Handels- und Kulturzentrum Japans mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen.
Tokio liegt in einer der aktivsten Erdbebenzonen der Welt. Kleine Erdbeben sind in der Stadt nichts besonderes. Während der aktiven Phasen können kleine Erdbeben fast täglich auftreten. Trotz aller Anstrengungen ist den Wissenschaftlern eine wirksame Vorhersage bisher noch nicht gelungen.
Sehenswürdigkeiten
Tokio besitzt viele Theater sowie Sinfonieorchester. Einige von ihnen haben westliche und traditionelle japanische Musik in ihrem Repertoire.
Das größte Museum Japans ist das Nationalmuseum. Dort sind ca. 2.500 Ausstellungsstücke über die japanische Geschichte und Kultur zu besichtigen, darunter nationale Schätze und bedeutende Kulturgüter. Zudem werden oftmals noch Zusatzausstellungen zu bestimmten Themen präsentiert, so dass ein ganzer Tag nicht ausreichend ist, um das gesamte Angebot zu Gesicht zu bekommen.
Das Zentrum des Stadtgebiets bildet die alte Stadt Edo, die vom Kaiserpalast inmitten eines großen Parks dominiert wird. Bemerkenswert ist der MeijiSchrein, der einen Anziehungspunkt für Touristen und Gläubige aus allen Teilen Japans darstellt.
Auch wenn in Tokio der Eindruck von dichter Stadtlandschaft mit wenig Grün überwiegt, gibt es im Stadtgebiet über hundert öffentliche Parks. Die größten der Stadt sind der Uenopark, der Yoyogipark und der Shinjuku Gyoen,
Wissenswertes
Kulinarisch ist die Stadt sehr abenteuerlich, wenn man die heimischen Spezialitäten betrachtet. Diese bieten eine überraschend große Auswahl von Nudelsuppen bis zum aristokratischen Kaiseki, welches aus einer Vielzahl an kleinen Leckerbissen besteht. Die Hauptrolle in der traditionellen Küche spielen Fisch, Sojabohnen, Reis und Gemüse. Am bekanntesten ist jedoch Sashimi – roher Fisch.
Tokio ist offizielle Hauptstadt Japans und mit dem Palast auch Sitz des Kaisers von Japan. Die Stadt hat 23 Bezirke, damit ist Tokio die größte Metropole der Welt. Sie ist das Finanz-, Industrie-, Handels- und Kulturzentrum Japans mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen.
Tokio liegt in einer der aktivsten Erdbebenzonen der Welt. Kleine Erdbeben sind in der Stadt nichts besonderes. Während der aktiven Phasen können kleine Erdbeben fast täglich auftreten. Trotz aller Anstrengungen ist den Wissenschaftlern eine wirksame Vorhersage bisher noch nicht gelungen.
Sehenswürdigkeiten
Tokio besitzt viele Theater sowie Sinfonieorchester. Einige von ihnen haben westliche und traditionelle japanische Musik in ihrem Repertoire.
Das größte Museum Japans ist das Nationalmuseum. Dort sind ca. 2.500 Ausstellungsstücke über die japanische Geschichte und Kultur zu besichtigen, darunter nationale Schätze und bedeutende Kulturgüter. Zudem werden oftmals noch Zusatzausstellungen zu bestimmten Themen präsentiert, so dass ein ganzer Tag nicht ausreichend ist, um das gesamte Angebot zu Gesicht zu bekommen.
Das Zentrum des Stadtgebiets bildet die alte Stadt Edo, die vom Kaiserpalast inmitten eines großen Parks dominiert wird. Bemerkenswert ist der MeijiSchrein, der einen Anziehungspunkt für Touristen und Gläubige aus allen Teilen Japans darstellt.
Auch wenn in Tokio der Eindruck von dichter Stadtlandschaft mit wenig Grün überwiegt, gibt es im Stadtgebiet über hundert öffentliche Parks. Die größten der Stadt sind der Uenopark, der Yoyogipark und der Shinjuku Gyoen,
Wissenswertes
Kulinarisch ist die Stadt sehr abenteuerlich, wenn man die heimischen Spezialitäten betrachtet. Diese bieten eine überraschend große Auswahl von Nudelsuppen bis zum aristokratischen Kaiseki, welches aus einer Vielzahl an kleinen Leckerbissen besteht. Die Hauptrolle in der traditionellen Küche spielen Fisch, Sojabohnen, Reis und Gemüse. Am bekanntesten ist jedoch Sashimi – roher Fisch.
Shimizu, Japan
Shimizu liegt in der japanischen Präfektur Shizuoka und von hier aus haben Sie einen wunderbaren Blick über die Bucht des Miho no Matsubara auf den Mount Fuji. Der natürliche Hafen Shimizus sorgte schon vor langer Zeit dafür, dass sich die Stadt zu einer belebten Hafenstadt entwickelte. Bereits in der Edo-Zeit (1603 – 1867) wurde hier viel Handel getrieben und im Laufe der Jahre entwickelte sich der Hafen zu einem internationalen Handelshafen, vor allem für Grünen Tee. Doch auch die hier ansässige Fischfangindustrie ist eine wichtige Wirtschaftsquelle.
Sehenswürdigkeiten
Die wunderschöne Küstenlandschaft rund um Shimizu mit ihren grünen Kieferwäldern und schneeweißen Sandstränden ist weit über die Grenzen hinaus bekannt und beliebt. Die Strände und grünen Kieferwäldchen zählen zu den schönsten des Landes.
In Miho no Matsubara soll sich die Legende von Hagoromo zugetragen haben und eine 650 Jahre alte Kiefer und ein Schrein erinnern daran. Nur der Strand ist hier leider nicht mehr weiß, sondern schwarz – wahrscheinlich durch den Vulkanstein, der die Halbinsel ursprünglich formte.
In Shimizu-ku können Sie von Nihondaira aus den schönsten Ausblick auf den Mount Fuji genießen und Ihren Blick weiter über die Izu-Halbinsel, die südlichen japanischen Alpen, den Hafen Shimizus und die Suruga-Bucht schweifen lassen. Von hier aus können Sie auch den Kunozan Toshogu Schrein in wenigen Minuten erreichen.
Shimizu liegt in der japanischen Präfektur Shizuoka und von hier aus haben Sie einen wunderbaren Blick über die Bucht des Miho no Matsubara auf den Mount Fuji. Der natürliche Hafen Shimizus sorgte schon vor langer Zeit dafür, dass sich die Stadt zu einer belebten Hafenstadt entwickelte. Bereits in der Edo-Zeit (1603 – 1867) wurde hier viel Handel getrieben und im Laufe der Jahre entwickelte sich der Hafen zu einem internationalen Handelshafen, vor allem für Grünen Tee. Doch auch die hier ansässige Fischfangindustrie ist eine wichtige Wirtschaftsquelle.
Sehenswürdigkeiten
Die wunderschöne Küstenlandschaft rund um Shimizu mit ihren grünen Kieferwäldern und schneeweißen Sandstränden ist weit über die Grenzen hinaus bekannt und beliebt. Die Strände und grünen Kieferwäldchen zählen zu den schönsten des Landes.
In Miho no Matsubara soll sich die Legende von Hagoromo zugetragen haben und eine 650 Jahre alte Kiefer und ein Schrein erinnern daran. Nur der Strand ist hier leider nicht mehr weiß, sondern schwarz – wahrscheinlich durch den Vulkanstein, der die Halbinsel ursprünglich formte.
In Shimizu-ku können Sie von Nihondaira aus den schönsten Ausblick auf den Mount Fuji genießen und Ihren Blick weiter über die Izu-Halbinsel, die südlichen japanischen Alpen, den Hafen Shimizus und die Suruga-Bucht schweifen lassen. Von hier aus können Sie auch den Kunozan Toshogu Schrein in wenigen Minuten erreichen.
Nagoya, Japan
Moderne Großstadt und Tradition treffen in Nagoya aufeinander.
Schon im Mittelalter war die Hafenstadt ein wichtiges Handelszentrum. Der Kriegsherr Oda Nobunaga wurde hier geboren. Er wirkte in der Sengoku-Zeit (1534-1582) und trat für die Trennung von Staat und Religion ein. Deswegen wurde das Christentum in seiner Zeit in Japan erlaubt. 1555 verlagerte sich das Machtzentrum nach Kiyosu. Die Burg von Nagoya wurde 1610 von Tokugawa Ieyasu wieder aufgebaut. Er gründete dort das Tokugawa-Shogunat, das bis ins 19. Jahrhundert andauerte und eine kulturelle Blütezeit hervorbrachte. Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört. 1959 wurde die Burg wieder aufgebaut.
Die Stadt ist heute der Hauptsitz von Toyota. In Nagoya gibt es zudem mehrere Universitäten.
Im Stadtteil Sakae können Sie neben Tiffany&Co noch andere Läden besuchen. Das Stadteilzentrum ist von moderner Architektur geprägt. Besonders beeindruckend ist der Gebäudekomplex Oasis 21, von dem aus man auch den Nagoya-Tower sehen kann.
Sehenswürdigkeiten
Besuchen Sie die Nagoya-jo, die Burg von Nagoya. Sie wurde origninalgetreu wieder errichtet, allerdings aus Stahlbeton mit Liften innen und außen. Der goldene Kin-Shachihoko (Giebelkarpfen) auf dem Dach der Burg ist das Symbol der Stadt. Auch der Burggraben und eine traditionelle japanische Gassen wurden hier wieder aufgebaut.
Der Fernsehturm ist ein Stahlfachwerkbau. Auf Aussichtsplattformen in 30 und 100 Meter Höhe haben Sie eine weite Sicht über die Stadt.
Besuchen Sie auch den beeindruckenden Shinto-Schrein Atsuta-jingu. Es einer der bedeutendsten kaiserlichen Schreine. Dort werden 4000 archäologische und historische Objekte ausgestellt. Auf dem Tempelbezirk befinden sich neben dem Schrein auch eine No-Thaeterbühne, Häuser für Teezereminien und eine private Hochschule für Shinto-Priester.
Im privaten Tokugawa-Museum sind Kulturschätze des Tokugawa-Shongunats ausgestellt.
Einen riesigen Buddha können Sie im Togan-ji bestaunen. Spazieren Sie auch durch den Teichgarten im Tsurumai-kôen, es ist ein typisch japanischer Garten mit Steinlaternen. Im Tsurumai-kôen finden Sie auch eine große Balletttänzerin aus Bronze und einen botanischen Garten.
Im Shirakawa-Park im Zentrum Nagoyas finden Sie das Nagoya City Art Museum. Die Sammlung für moderne Kunst umfasst 1200 Werke von der École de Paris über mexikanische Kunst bis hin zu zeitgenössischer Kunst. Natürlich werden auch regionale Künstler ausgestellt.
Wissenswertes
Die berühmteste Spezialität aus Nagoya ist Kishimen. Das sind flache Udon-Nudeln in kalter oder heißer Brühe.
Moderne Großstadt und Tradition treffen in Nagoya aufeinander.
Schon im Mittelalter war die Hafenstadt ein wichtiges Handelszentrum. Der Kriegsherr Oda Nobunaga wurde hier geboren. Er wirkte in der Sengoku-Zeit (1534-1582) und trat für die Trennung von Staat und Religion ein. Deswegen wurde das Christentum in seiner Zeit in Japan erlaubt. 1555 verlagerte sich das Machtzentrum nach Kiyosu. Die Burg von Nagoya wurde 1610 von Tokugawa Ieyasu wieder aufgebaut. Er gründete dort das Tokugawa-Shogunat, das bis ins 19. Jahrhundert andauerte und eine kulturelle Blütezeit hervorbrachte. Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört. 1959 wurde die Burg wieder aufgebaut.
Die Stadt ist heute der Hauptsitz von Toyota. In Nagoya gibt es zudem mehrere Universitäten.
Im Stadtteil Sakae können Sie neben Tiffany&Co noch andere Läden besuchen. Das Stadteilzentrum ist von moderner Architektur geprägt. Besonders beeindruckend ist der Gebäudekomplex Oasis 21, von dem aus man auch den Nagoya-Tower sehen kann.
Sehenswürdigkeiten
Besuchen Sie die Nagoya-jo, die Burg von Nagoya. Sie wurde origninalgetreu wieder errichtet, allerdings aus Stahlbeton mit Liften innen und außen. Der goldene Kin-Shachihoko (Giebelkarpfen) auf dem Dach der Burg ist das Symbol der Stadt. Auch der Burggraben und eine traditionelle japanische Gassen wurden hier wieder aufgebaut.
Der Fernsehturm ist ein Stahlfachwerkbau. Auf Aussichtsplattformen in 30 und 100 Meter Höhe haben Sie eine weite Sicht über die Stadt.
Besuchen Sie auch den beeindruckenden Shinto-Schrein Atsuta-jingu. Es einer der bedeutendsten kaiserlichen Schreine. Dort werden 4000 archäologische und historische Objekte ausgestellt. Auf dem Tempelbezirk befinden sich neben dem Schrein auch eine No-Thaeterbühne, Häuser für Teezereminien und eine private Hochschule für Shinto-Priester.
Im privaten Tokugawa-Museum sind Kulturschätze des Tokugawa-Shongunats ausgestellt.
Einen riesigen Buddha können Sie im Togan-ji bestaunen. Spazieren Sie auch durch den Teichgarten im Tsurumai-kôen, es ist ein typisch japanischer Garten mit Steinlaternen. Im Tsurumai-kôen finden Sie auch eine große Balletttänzerin aus Bronze und einen botanischen Garten.
Im Shirakawa-Park im Zentrum Nagoyas finden Sie das Nagoya City Art Museum. Die Sammlung für moderne Kunst umfasst 1200 Werke von der École de Paris über mexikanische Kunst bis hin zu zeitgenössischer Kunst. Natürlich werden auch regionale Künstler ausgestellt.
Wissenswertes
Die berühmteste Spezialität aus Nagoya ist Kishimen. Das sind flache Udon-Nudeln in kalter oder heißer Brühe.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 1.359,00 € |
| Außenkabine | 1.499,00 € |
| Balkonkabine | 1.859,00 € |
| Suite | 4.679,00 € |





