Norwegian Gem
Freestyle Cruising
- Preisgekröntes Entertainment
- Kein formeller Dresscode
- Deutschsprachiger Gästeservice (* nach Verfügbarkeit)
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Adriaküste bis zum Tor vor Rom
Ravenna, Italien
Die Stadt Ravenna liegt an der Adria zwischen Rimini und dem Po-Delta. Seit 1861 gehört sie zu Italien. Sie ist Hauptstadt der gleichnamigen italienischen Provinz in der Region Emilia-Romagna und beherbergt ungefähr 140.000 Einwohner, die hauptsächlich vom Fremdenverkehr leben. Ihr Stadtzentrum ist heute durch Verlandung ca. 9 km von der Küste entfernt. Allerdings ist es durch den Canale Candiano mit dem Hafen und dem Seebad Marina di Ravenna verbunden. Die zu Ravenna gehörenden Badeorte Lido di Ravenna, Marina di Ravenna, Lido di Classe sind geprägt durch den Tourismus, verfügen aber auch über ausgedehnte Naturschutzgebiete.
Sehenswürdigkeiten
Die frühkirchlichen Bauten der Region wurden im Jahr 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Hervorzuheben sind hier die Kirchen San Vitale, Sant' Apollinare Nuovo und Sant'Apollinare in Classe sowie die frühchristlichen Baptistterien, das Baptisterium der Kathedrale und das Baptisterium der Arianer. Am Grabmal der Kaiserin Galla Placidia können Sie reichlich historischen Mosaikschmuck bestaunen. Das MausoleumTheoderich des Großen ist auf Grund des aus einem einzelnen Monolithen gearbeiteten Dachs eine architektonische Meisterleistung und sehr sehenswert. Besuchen Sie auch das Museum am Dom, das zahlreiche regionale Kunstwerke und Kunsthandwerk, unter anderem aus frühbyzantinischer Zeit, ausstellt.
Die Stadt Ravenna liegt an der Adria zwischen Rimini und dem Po-Delta. Seit 1861 gehört sie zu Italien. Sie ist Hauptstadt der gleichnamigen italienischen Provinz in der Region Emilia-Romagna und beherbergt ungefähr 140.000 Einwohner, die hauptsächlich vom Fremdenverkehr leben. Ihr Stadtzentrum ist heute durch Verlandung ca. 9 km von der Küste entfernt. Allerdings ist es durch den Canale Candiano mit dem Hafen und dem Seebad Marina di Ravenna verbunden. Die zu Ravenna gehörenden Badeorte Lido di Ravenna, Marina di Ravenna, Lido di Classe sind geprägt durch den Tourismus, verfügen aber auch über ausgedehnte Naturschutzgebiete.
Sehenswürdigkeiten
Die frühkirchlichen Bauten der Region wurden im Jahr 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Hervorzuheben sind hier die Kirchen San Vitale, Sant' Apollinare Nuovo und Sant'Apollinare in Classe sowie die frühchristlichen Baptistterien, das Baptisterium der Kathedrale und das Baptisterium der Arianer. Am Grabmal der Kaiserin Galla Placidia können Sie reichlich historischen Mosaikschmuck bestaunen. Das MausoleumTheoderich des Großen ist auf Grund des aus einem einzelnen Monolithen gearbeiteten Dachs eine architektonische Meisterleistung und sehr sehenswert. Besuchen Sie auch das Museum am Dom, das zahlreiche regionale Kunstwerke und Kunsthandwerk, unter anderem aus frühbyzantinischer Zeit, ausstellt.
Split, Kroatien
Split wurde durch die UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Sie ist die größte und bedeutendste Stadt Dalmatiens. Der Diokletianspalast, Verwaltungssitz der Gespannschaft (Verwaltungsgliederung) Split-Damatien, liegt in der Hafenstadt. Split lebt hauptsächlich vom Schiffbau, vor allem die Werft Brodosplit. Mittlerweile aber auch von Energieumwandlung, wobei die Kroaten Strahlungsenergie in elektrische Energie umwandelt. Split gehörte im Mittelalter zur Armee „Dalmatien“, kam jedoch später zum Königreich Kroatiens dazu und war auch mehrmals dessen Hauptstadt. Im Zweiten Weltkrieg war es von 1941- 1943 italienisch, wurde dann aber wieder Teil der kroatischen Teilrepublik innerhalb Jugoslawiens, gehört aber seit 1991 zur unabhängigen Republik Kroatiens.
Sehenswürdigkeiten
Da die UNESCO die Stadt zum Weltkulturerbe ernannt hat, ist sie im Allgemeinen sehr sehenswert. An der Südküste der Halbinsel von Split, liegt die Altstadt. Größtenteils wird sie vom Diokletianspalast eingenommen, da sich die Stadt von hier aus entwickelte. Auch die Kathedrale Sveti Duje liegt hier, die früher als Mausoleums des Kaisers Diokletian diente. Ebenfalls in der Altstadt längs der Hafenbucht liegt die Riva. Die Flaniermeile ist wohl das bekannteste Wahrzeichen Splits. Hier findet man internationale Shops und viele Straßencafés. Der Berg Marjan ist auf einer Halbinsel, umgeben von Meer. Er liegt direkt am Stadtrand. Der Berg ist bedeckt von Bäumen und galt deshalb schon bei den Römern als wertvoll. Auf ihm wurden von den Einwohnern der Stadt im Laufe der Jahre einige Kirchen errichtet. Wer sich für die kroatische Geschichte interessiert, sollte das Museum für Archäologische Denkmäler besuchen. Hier finden Sie viele wichtige Fundstücke der kroatischen Geschichte.
Split wurde durch die UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Sie ist die größte und bedeutendste Stadt Dalmatiens. Der Diokletianspalast, Verwaltungssitz der Gespannschaft (Verwaltungsgliederung) Split-Damatien, liegt in der Hafenstadt. Split lebt hauptsächlich vom Schiffbau, vor allem die Werft Brodosplit. Mittlerweile aber auch von Energieumwandlung, wobei die Kroaten Strahlungsenergie in elektrische Energie umwandelt. Split gehörte im Mittelalter zur Armee „Dalmatien“, kam jedoch später zum Königreich Kroatiens dazu und war auch mehrmals dessen Hauptstadt. Im Zweiten Weltkrieg war es von 1941- 1943 italienisch, wurde dann aber wieder Teil der kroatischen Teilrepublik innerhalb Jugoslawiens, gehört aber seit 1991 zur unabhängigen Republik Kroatiens.
Sehenswürdigkeiten
Da die UNESCO die Stadt zum Weltkulturerbe ernannt hat, ist sie im Allgemeinen sehr sehenswert. An der Südküste der Halbinsel von Split, liegt die Altstadt. Größtenteils wird sie vom Diokletianspalast eingenommen, da sich die Stadt von hier aus entwickelte. Auch die Kathedrale Sveti Duje liegt hier, die früher als Mausoleums des Kaisers Diokletian diente. Ebenfalls in der Altstadt längs der Hafenbucht liegt die Riva. Die Flaniermeile ist wohl das bekannteste Wahrzeichen Splits. Hier findet man internationale Shops und viele Straßencafés. Der Berg Marjan ist auf einer Halbinsel, umgeben von Meer. Er liegt direkt am Stadtrand. Der Berg ist bedeckt von Bäumen und galt deshalb schon bei den Römern als wertvoll. Auf ihm wurden von den Einwohnern der Stadt im Laufe der Jahre einige Kirchen errichtet. Wer sich für die kroatische Geschichte interessiert, sollte das Museum für Archäologische Denkmäler besuchen. Hier finden Sie viele wichtige Fundstücke der kroatischen Geschichte.
Dubrovnik, Kroatien
Dubrovnik liegt im Süden Kroatiens und wurde im Kroatien-Krieg von serbisch-montenegrinischen Streitkräften massiv beschädigt. Mittlerweile sind die Schäden fast alle behoben und gilt nun wieder als das beliebteste Urlaubsziel der Region. Entstanden ist Dubrovnik im frühen 7. Jahrhundert auf den Trümmern der Stadt Epidaurum. Da die Stadtväter gute Verbindungen zu den mächtigsten europäischen Häusern hatten, ließen diese Dubrovnik erblühen. Die im Jahre 1997 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommene Stadt wird oft die „Perle der Adria“ genannt, da sie eine sehr kulturelle und wirtschaftliche Stadt im Mittelalter war. Die schöne Altstadt Dubrovniks ist autofrei und somit als ein großes Freilichtmuseum zu sehen. Zu Fuß können Sie auch viel besser die imposanten Bauwerke betrachten. Da es bis zu 250 Sonnentage in Dubrovnik gibt, können Sie den Abend in einem der kleinen, netten Gartenlokale ausklingen lassen.
Sehenswürdigkeiten
Einen Stadtrundgang können Sie am besten über die Stadtmauer machen. Sie wurde zwischen dem 12. und 17. Jahrhundert gebaut, ist 1940 Meter lang und hat ein paar schöne Aussichtstürme. Von denen aus kann man über die schöne Altstadt schauen und die Dächer bestaunen, die meist rote Ziegel haben und diese in den wildesten Mustern angelegt wurden. Das Franziskanerkloster ist auch einen Besuch wert. Es wurde im 14. Jahrhundert errichtet und beherbergt heute unter anderem die älteste Apotheke Europas oder es gibt auch einen Eindruck über die Vor-Erdbebenzeit Dubrovniks, da die Stadt durch ein Erdbeben sehr stark beschädigt wurde. Sie hatten nicht vor viel einzukaufen? Durch die vielen originellen und günstigen Geschäfte werden Sie bestimmt umgestimmt! Die Flaniermeile Stradun bietet Ihnen die Möglichkeit, in Ruhe einzukaufen oder sich in eines der zahlreichen Cafés zu setzen. Hier geht es nicht hektisch zu, sondern ruhig und gelassen.
Dubrovnik liegt im Süden Kroatiens und wurde im Kroatien-Krieg von serbisch-montenegrinischen Streitkräften massiv beschädigt. Mittlerweile sind die Schäden fast alle behoben und gilt nun wieder als das beliebteste Urlaubsziel der Region. Entstanden ist Dubrovnik im frühen 7. Jahrhundert auf den Trümmern der Stadt Epidaurum. Da die Stadtväter gute Verbindungen zu den mächtigsten europäischen Häusern hatten, ließen diese Dubrovnik erblühen. Die im Jahre 1997 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommene Stadt wird oft die „Perle der Adria“ genannt, da sie eine sehr kulturelle und wirtschaftliche Stadt im Mittelalter war. Die schöne Altstadt Dubrovniks ist autofrei und somit als ein großes Freilichtmuseum zu sehen. Zu Fuß können Sie auch viel besser die imposanten Bauwerke betrachten. Da es bis zu 250 Sonnentage in Dubrovnik gibt, können Sie den Abend in einem der kleinen, netten Gartenlokale ausklingen lassen.
Sehenswürdigkeiten
Einen Stadtrundgang können Sie am besten über die Stadtmauer machen. Sie wurde zwischen dem 12. und 17. Jahrhundert gebaut, ist 1940 Meter lang und hat ein paar schöne Aussichtstürme. Von denen aus kann man über die schöne Altstadt schauen und die Dächer bestaunen, die meist rote Ziegel haben und diese in den wildesten Mustern angelegt wurden. Das Franziskanerkloster ist auch einen Besuch wert. Es wurde im 14. Jahrhundert errichtet und beherbergt heute unter anderem die älteste Apotheke Europas oder es gibt auch einen Eindruck über die Vor-Erdbebenzeit Dubrovniks, da die Stadt durch ein Erdbeben sehr stark beschädigt wurde. Sie hatten nicht vor viel einzukaufen? Durch die vielen originellen und günstigen Geschäfte werden Sie bestimmt umgestimmt! Die Flaniermeile Stradun bietet Ihnen die Möglichkeit, in Ruhe einzukaufen oder sich in eines der zahlreichen Cafés zu setzen. Hier geht es nicht hektisch zu, sondern ruhig und gelassen.
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