Norwegian Dawn
Freestyle Cruising
- Freestyle Cruising: große Flexibilität an Bord
- Kein formeller Dresscode
- Deutschsprachiger Gästeservice (* nach Verfügbarkeit)
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Florida und Bahamas
Jacksonville, Florida
Der Hafen Jacksonville im Nordosten Floridas, welcher auch "Jax" von den Einwohnern genannt wird, ist offiziell seit dem Jahre 2013 ein Kreuzfahrthafen. Die Besonderheit dieses Hafens ist die Lage: Hier trifft der St. John's River auf den Atlantik. Der Hafen kann bis zu 200.000 Kreuzfahrtpassagiere im Jahr aufnehmen und ist nebenbei einer der größten Frachthäfen am Atlantik.
Sehenswürdigkeiten
“Jax” bietet viele malerische Stadtviertel mit zahlreichen Museen und Kulturprogrammen. An Tanzbars und Live Veranstaltungen fehlt es auch nicht. Und auch die Sehenswürdigkeiten sind bezaubernd: Im Jacksonville Zoo and Gardens sind zum Beispiel Tiere von zwei Kontinenten vertreten! Amerikanische und afrikanischen Tiere leben in diesem Zoo gemeinsam. Wer einen Rückblick in die Geschichte möchte, dem empfehlen wir einen Besuch der Fort Caroline National Gedenkstätte. Die St. John's Cathedral ist ebenfalls einen Besuch wert. Einen ruhigen Spaziergang kann man am Riverwalk unternehmen und einen Blick auf die Downtown Jacksonville genießen.
Wissenswertes
Ein kleiner Geheimtipp: Sollten Sie an einem Samstag den Hafen von Jacksonville anlaufen, gibt es einen bezauberden Markt namens "Riverside Arts Market", auf welchem man Handwerk, Schmuck und Kunst betrachten und selbsverständlich kaufen kann.
Wer internationale Speisen kosten möchte, ist in Jacksonville an der richtigen Adresse. Liebhaber der mexikanischen, karibischen, französischen und spanischen Küche finden hier zahlreiche Spitzenrestaurants. Durch die Lage am Atlantik spielen Meeresfrüchte in der Küche eine besondere Rolle. Bei Einwohnern und Touristen beliebte Spezialitäten sind zum Beispiel Crawfish und Crab Cake.
Der Hafen Jacksonville im Nordosten Floridas, welcher auch "Jax" von den Einwohnern genannt wird, ist offiziell seit dem Jahre 2013 ein Kreuzfahrthafen. Die Besonderheit dieses Hafens ist die Lage: Hier trifft der St. John's River auf den Atlantik. Der Hafen kann bis zu 200.000 Kreuzfahrtpassagiere im Jahr aufnehmen und ist nebenbei einer der größten Frachthäfen am Atlantik.
Sehenswürdigkeiten
“Jax” bietet viele malerische Stadtviertel mit zahlreichen Museen und Kulturprogrammen. An Tanzbars und Live Veranstaltungen fehlt es auch nicht. Und auch die Sehenswürdigkeiten sind bezaubernd: Im Jacksonville Zoo and Gardens sind zum Beispiel Tiere von zwei Kontinenten vertreten! Amerikanische und afrikanischen Tiere leben in diesem Zoo gemeinsam. Wer einen Rückblick in die Geschichte möchte, dem empfehlen wir einen Besuch der Fort Caroline National Gedenkstätte. Die St. John's Cathedral ist ebenfalls einen Besuch wert. Einen ruhigen Spaziergang kann man am Riverwalk unternehmen und einen Blick auf die Downtown Jacksonville genießen.
Wissenswertes
Ein kleiner Geheimtipp: Sollten Sie an einem Samstag den Hafen von Jacksonville anlaufen, gibt es einen bezauberden Markt namens "Riverside Arts Market", auf welchem man Handwerk, Schmuck und Kunst betrachten und selbsverständlich kaufen kann.
Wer internationale Speisen kosten möchte, ist in Jacksonville an der richtigen Adresse. Liebhaber der mexikanischen, karibischen, französischen und spanischen Küche finden hier zahlreiche Spitzenrestaurants. Durch die Lage am Atlantik spielen Meeresfrüchte in der Küche eine besondere Rolle. Bei Einwohnern und Touristen beliebte Spezialitäten sind zum Beispiel Crawfish und Crab Cake.
Freeport, Bahamas
Das „Hong Kong der Amerikaner“ wird Freeport auch genannt.
Weiße Strände, blaues Meer, Palmen und Sonne ziehen viele Touristen an. 1955 unterzeichneten Wallace Groves und Sir Charles Hayward ein Abkommen mit der Regierung der Bahamas, dass Freeport bis 2054 zu einer Freihandelszone erklärt. Der Amerikaner und der Brite bauten Freeport zu einem Paradies für Urlauber aus. 200 Quadratkilometer umfasst das Gelände.
Freeport bietet für jeden Geschmack etwas: Der authentische Dubliner Pub „Shenanigans Irish Pub“ bietet nicht nur Guinness, sondern auch Pilsener Urquell, Corona und Glosch an. Die Sonne oder laue Sommernächte können Sie auch in der Freiluft Bar Sabor am Yachthafen genießen.
Für Ihren Aktiv-Urlaub bietet Freeport alles, was das Herz begehrt: Tauchen, Schnorcheln, Fischen und Wasserski. Wer an Land bleiben möchte kann Golf, Tennis oder eine andere Sportart wählen.
Bei einem Rundgang über den Arts & Craft Market in Port Lucaya können Sie Kunst, Handwerk und Souvenirs erwerben.
Ausgedehnte Shoppingtouren können Sie in Port Lucaya unternehmen. Von Parfum und Schmuck bis zum Designerladen oder der Digitalkamera finden Sie dort alles.
Sehenswürdigkeiten
Die Strände sind die eigentlichen Stars der Insel: So weißen Sand am blauen Meer finden Sie sonst selten.
Zwei Nationalparks befinden sich auf Grand Bahamas. Petersons Cay liegt 7 Meilen östlich von Freeport und wartet auf Ihren Besuch. Er ist nicht so groß bietet aber einen wunderschönen Sandstrand und den Blick auf ein intaktes Riff.
Wenn Sie richtig viel Natur erleben möchten, fahren Sie die 20 Meilen zum Lucayan National Park. Dort finden Sie unterschiedliche Ökosysteme, Höhlen, einen Bach mit Brücke, ein Riff und den schönsten Strand der Insel.
Wenn Sie ein Theaterabend verbringen oder eine Oper genießen möchten, gehen Sie ins Regency Theatre.
Die Sir Charles Hayward Library befindet sich in der Innenstadt Freeports. Dort finden Sie Bücher und Zeitschriften.
Wissenswertes
Insider-Tipp:
Das La Med am Port Lucaya Marketplace bietet vom marinierten Oktupus bis zu gegrillten Calamaris und Shrimps mit Salsa Verde alles, was der Bauch begehrt. Auch wer lieber ein Omelett mit Bacon, ein Crèpe oder ein Steak isst, kommt hier auf seine Kosten.
Das „Hong Kong der Amerikaner“ wird Freeport auch genannt.
Weiße Strände, blaues Meer, Palmen und Sonne ziehen viele Touristen an. 1955 unterzeichneten Wallace Groves und Sir Charles Hayward ein Abkommen mit der Regierung der Bahamas, dass Freeport bis 2054 zu einer Freihandelszone erklärt. Der Amerikaner und der Brite bauten Freeport zu einem Paradies für Urlauber aus. 200 Quadratkilometer umfasst das Gelände.
Freeport bietet für jeden Geschmack etwas: Der authentische Dubliner Pub „Shenanigans Irish Pub“ bietet nicht nur Guinness, sondern auch Pilsener Urquell, Corona und Glosch an. Die Sonne oder laue Sommernächte können Sie auch in der Freiluft Bar Sabor am Yachthafen genießen.
Für Ihren Aktiv-Urlaub bietet Freeport alles, was das Herz begehrt: Tauchen, Schnorcheln, Fischen und Wasserski. Wer an Land bleiben möchte kann Golf, Tennis oder eine andere Sportart wählen.
Bei einem Rundgang über den Arts & Craft Market in Port Lucaya können Sie Kunst, Handwerk und Souvenirs erwerben.
Ausgedehnte Shoppingtouren können Sie in Port Lucaya unternehmen. Von Parfum und Schmuck bis zum Designerladen oder der Digitalkamera finden Sie dort alles.
Sehenswürdigkeiten
Die Strände sind die eigentlichen Stars der Insel: So weißen Sand am blauen Meer finden Sie sonst selten.
Zwei Nationalparks befinden sich auf Grand Bahamas. Petersons Cay liegt 7 Meilen östlich von Freeport und wartet auf Ihren Besuch. Er ist nicht so groß bietet aber einen wunderschönen Sandstrand und den Blick auf ein intaktes Riff.
Wenn Sie richtig viel Natur erleben möchten, fahren Sie die 20 Meilen zum Lucayan National Park. Dort finden Sie unterschiedliche Ökosysteme, Höhlen, einen Bach mit Brücke, ein Riff und den schönsten Strand der Insel.
Wenn Sie ein Theaterabend verbringen oder eine Oper genießen möchten, gehen Sie ins Regency Theatre.
Die Sir Charles Hayward Library befindet sich in der Innenstadt Freeports. Dort finden Sie Bücher und Zeitschriften.
Wissenswertes
Insider-Tipp:
Das La Med am Port Lucaya Marketplace bietet vom marinierten Oktupus bis zu gegrillten Calamaris und Shrimps mit Salsa Verde alles, was der Bauch begehrt. Auch wer lieber ein Omelett mit Bacon, ein Crèpe oder ein Steak isst, kommt hier auf seine Kosten.
Nassau, Bahamas
Nassau ist die Hauptstadt der Bahamas im Nordatlantik. Mit ungefähr 210000 Einwohnern ist Nassau die größte Stadt des Inselstaates. Die 1665 von britischen Siedlern gegründete und im Laufe ihrer Geschichte mehrmals von Piraten eingenommene Stadt liegt auf der Insel New Providence und ist das Wirtschafts- und Handelszentrum des Landes. Nassau war Jahrhunderte lang Umschlagsplatz für Schmuggelware bis in den 1950er Jahren der Boom des Fremdenverkehrs begann und die Bahamas als Urlaubsparadies entdeckt wurden. Die freizügige Steuerpolitik lockte bis vor kurzem zahllose Finanzunternehmen nach Nassau, das als Steueroase bekannt ist. Dies soll sich jedoch in der Zukunft ändern.
Sehenswürdigkeiten
Einen Besuch wert sind das Parlamentsgebäude, das Gerichtsgebäude und das Regierungsgebäude mit ihrem besonderen Charme aus der Kolonialzeit sowie das Piratenmuseum von Nassau, das die Geschichte der Freibeuterzeit und ihrer charakteristischen Personen darstellt. Das Bahamas Historical Society Museum beschreibt die Zeit auf den Bahamas von vor ihrer Entdeckung bis heute. Hier lassen sich viele Lucayan-Taíno-Arawak-Artefakte bestaunen. Nassau verfügt über drei Festungen. Die größte und interessanteste ist das 1789 fertig gestellte Fort Charlotte, die niemals einen Schuss im Kampf abfeuerte. Von hier aus hat man einen einzigartigen Ausblick über den Hafen der Stadt. Weiterhin sehenswert sind das Fort Montagu, das Pompey Museum (Geschichte der Sklaven und Plantagen), die Treppe der Königin sowie der Strohmarkt und das Kloster.
Wissenswertes
Jedes Jahr findet am zweiten Weihnachtsfeiertag und am Neujahrstag das Junkanoo Kulturfest statt. Auf diesem Fest können Besucher der Stadt die aufwändige Kostüme und traditionelle Trommelmusik erleben.
Nassau ist die Hauptstadt der Bahamas im Nordatlantik. Mit ungefähr 210000 Einwohnern ist Nassau die größte Stadt des Inselstaates. Die 1665 von britischen Siedlern gegründete und im Laufe ihrer Geschichte mehrmals von Piraten eingenommene Stadt liegt auf der Insel New Providence und ist das Wirtschafts- und Handelszentrum des Landes. Nassau war Jahrhunderte lang Umschlagsplatz für Schmuggelware bis in den 1950er Jahren der Boom des Fremdenverkehrs begann und die Bahamas als Urlaubsparadies entdeckt wurden. Die freizügige Steuerpolitik lockte bis vor kurzem zahllose Finanzunternehmen nach Nassau, das als Steueroase bekannt ist. Dies soll sich jedoch in der Zukunft ändern.
Sehenswürdigkeiten
Einen Besuch wert sind das Parlamentsgebäude, das Gerichtsgebäude und das Regierungsgebäude mit ihrem besonderen Charme aus der Kolonialzeit sowie das Piratenmuseum von Nassau, das die Geschichte der Freibeuterzeit und ihrer charakteristischen Personen darstellt. Das Bahamas Historical Society Museum beschreibt die Zeit auf den Bahamas von vor ihrer Entdeckung bis heute. Hier lassen sich viele Lucayan-Taíno-Arawak-Artefakte bestaunen. Nassau verfügt über drei Festungen. Die größte und interessanteste ist das 1789 fertig gestellte Fort Charlotte, die niemals einen Schuss im Kampf abfeuerte. Von hier aus hat man einen einzigartigen Ausblick über den Hafen der Stadt. Weiterhin sehenswert sind das Fort Montagu, das Pompey Museum (Geschichte der Sklaven und Plantagen), die Treppe der Königin sowie der Strohmarkt und das Kloster.
Wissenswertes
Jedes Jahr findet am zweiten Weihnachtsfeiertag und am Neujahrstag das Junkanoo Kulturfest statt. Auf diesem Fest können Besucher der Stadt die aufwändige Kostüme und traditionelle Trommelmusik erleben.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 439,00 € |
| Außenkabine | 489,00 € |
| Balkonkabine | 699,00 € |
| Suite | 1.599,00 € |





