MSC World Asia
Not Just Any Cruise
- Italienische Gastfreundschaft an Bord
- Deutschsprachiger Gästeservice
- Kinder reisen in der Kabine der Eltern oft kostenfrei
Premium Extra Getränkepaket für nur 20,- € pro Tag
Nur 50,- € Anzahlung und Stornierungsgebühr
Massage inklusive im MSC Yacht Club
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Bezaubernde Buchten der Antillen
Pointe-à-Pitre, Guadeloupe
Pointe-à-Pitre ist eine französische Stadt auf Guadeloupe. Sie liegt ganz im Westen der Insel Grande-Terre und hat auf einer Fläche von 2,7 km² ungefähr 26.000 Einwohner. Verwaltungsmäßig ist der Ort Sitz einer Unterpräfektur und gehört zum Überseedépartement Guadeloupe. Pointe-à-Pitre hat einen wichtigen Flughafen, der täglich von Paris angeflogen wird. Im Hafen legen regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an.
Sehenswürdigkeiten
Ein sehr beliebtes Ausflugsziel in Pointe-à-Pitre ist das Aquarium de la Guadeloupe, in dem den Besuchern viel Erstaunliches über die Meeresbewohner gezeigt wird. Weitere Publikumsmagneten sind das archäologische Museum Edgar Clerc und das Musée Schoelcher. Golffreunde freuen sich über einige Abschläge auf dem Golf Municipal Saint-François.
Pointe-à-Pitre ist eine französische Stadt auf Guadeloupe. Sie liegt ganz im Westen der Insel Grande-Terre und hat auf einer Fläche von 2,7 km² ungefähr 26.000 Einwohner. Verwaltungsmäßig ist der Ort Sitz einer Unterpräfektur und gehört zum Überseedépartement Guadeloupe. Pointe-à-Pitre hat einen wichtigen Flughafen, der täglich von Paris angeflogen wird. Im Hafen legen regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an.
Sehenswürdigkeiten
Ein sehr beliebtes Ausflugsziel in Pointe-à-Pitre ist das Aquarium de la Guadeloupe, in dem den Besuchern viel Erstaunliches über die Meeresbewohner gezeigt wird. Weitere Publikumsmagneten sind das archäologische Museum Edgar Clerc und das Musée Schoelcher. Golffreunde freuen sich über einige Abschläge auf dem Golf Municipal Saint-François.
Roseau, Dominica
Die Insel Dominica ist seit 1978 eine unabhängige Republik und hat ungefähr 70.000 Einwohner. Sie liegt im Karibischen Meer, etwa 500 km nördlich von Venezuela. Die Insel entstand durch Vulkanismus, was sie sehr gebirgig macht, und ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Dominica erscheint ihren Besuchern wie ein Paradies. Ihr weißer, palmengesäumter Karibikstrand lädt zum Entspannen und Träumen ein.
Selbst die Dominicaner nennen ihre Insel „Abenteuerinsel“: Die dichte Vegetation ist sehr abwechslungsreich und beherbergt neben bis zu 60 Meter hohen Bäumen von 200 Arten ein traumhaftes Blütenmeer aus Orchideen, Liliengewächsen und Hibiskus. Allerdings erschwert der dichte Bewuchs auch die Möglichkeiten, Landwirtschaft zu betreiben. Bei Dominica handelt es sich um die, neben Haiti, ärmste Insel der Karibik mit hoher Arbeitslosenrate Die Haupterwerbsquelle der Einheimischen ist der Fremdenverkehr, der sich hauptsächlich in und um die Hauptstadt Roseau abwickelt.
Sehenswürdigkeiten
In der im britschen Stil quadratisch angelegten Stadt Roseau gibt es ein altes Fort sowie einige britische Kolonialbauten. Der Handelsmittelpunkt und Regierungssitz Dominicas lädt vor allem zum Entspannen am märchenhaften Strand ein. Der Charme der Hauptstadt lässt sich auf die zurückliegende Kolonialzeit zurückführen: Das französische savoir vivre ist noch nicht in Vergessenheit geraten. Gepaart mit der typischen karibischen Sorglosigkeit der stolzen Einheimischen überspielt es ein wenig die Eindrücke der Armut auf der Insel. Überall hört man das klangvolle Französisch-Patois. Mit gutem Schuhwerk lohnt sich ein geführter Ausflug zum Boiling Lake, dem zweitgrößten kochenden See der Erde.
Die Insel Dominica ist seit 1978 eine unabhängige Republik und hat ungefähr 70.000 Einwohner. Sie liegt im Karibischen Meer, etwa 500 km nördlich von Venezuela. Die Insel entstand durch Vulkanismus, was sie sehr gebirgig macht, und ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Dominica erscheint ihren Besuchern wie ein Paradies. Ihr weißer, palmengesäumter Karibikstrand lädt zum Entspannen und Träumen ein.
Selbst die Dominicaner nennen ihre Insel „Abenteuerinsel“: Die dichte Vegetation ist sehr abwechslungsreich und beherbergt neben bis zu 60 Meter hohen Bäumen von 200 Arten ein traumhaftes Blütenmeer aus Orchideen, Liliengewächsen und Hibiskus. Allerdings erschwert der dichte Bewuchs auch die Möglichkeiten, Landwirtschaft zu betreiben. Bei Dominica handelt es sich um die, neben Haiti, ärmste Insel der Karibik mit hoher Arbeitslosenrate Die Haupterwerbsquelle der Einheimischen ist der Fremdenverkehr, der sich hauptsächlich in und um die Hauptstadt Roseau abwickelt.
Sehenswürdigkeiten
In der im britschen Stil quadratisch angelegten Stadt Roseau gibt es ein altes Fort sowie einige britische Kolonialbauten. Der Handelsmittelpunkt und Regierungssitz Dominicas lädt vor allem zum Entspannen am märchenhaften Strand ein. Der Charme der Hauptstadt lässt sich auf die zurückliegende Kolonialzeit zurückführen: Das französische savoir vivre ist noch nicht in Vergessenheit geraten. Gepaart mit der typischen karibischen Sorglosigkeit der stolzen Einheimischen überspielt es ein wenig die Eindrücke der Armut auf der Insel. Überall hört man das klangvolle Französisch-Patois. Mit gutem Schuhwerk lohnt sich ein geführter Ausflug zum Boiling Lake, dem zweitgrößten kochenden See der Erde.
Philipsburg, St. Maarten
St. Maarten ist eine zwischen den Niederlanden und Frankreich aufgeteilte Insel im karibischen Meer und gehört zur Gruppe der so genannten „Inseln über dem Winde.“
Sie wurde im Jahre 1493 vom berühmten Christoph Kolumbus entdeckt.
Knappe 155 Jahre später wurde die Insel in zwei Teile geteilt, nachdem französische und niederländische Kriegsgefangene ihre Aufseher vertrieben hatten. Der Legende nach teilten sie die Insel unter sich auf, indem ein Niederländer und ein Franzose die Insel in gegensätzlicher Richtung umrundeten bis sie sich wieder am Strand trafen. Eine Besonderheit, welche die Insel für Touristen attraktiv macht, ist der Status des Freihafens – es werden weder Steuern noch Zoll erhoben. Aufgrund dieser Tatsache entwickelte sich auf der Insel, ein regelrechter Tabak- und Spirituosentourismus.
Sehenswürdigkeiten
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören zwei Festungen, die sich nahe Philipsburg befinden. Zum einen das Fort Amsterdam und das Fort Williams. Diese können auch besichtigt werden. Außerdem gibt es einige Museen in der Stadt, so zum Beispiel das Geschichtsmuseum von Philipsburg. Die größte Sehenswürdigkeit ist jedoch die Landung der Flugzeuge, die man am Strand beobachten kann. Die Flugzeuge - darunter auch große Maschinen wie die Boeing 747 oder der Airbus A 340 - fliegen hier sehr niedrig über den Strand, der für Touristen freigegeben, aber mit Warnhinweisen ausgestattet ist. Der Abstand zwischen Maschine und Boden beträgt nur einige Meter.
Wissenswertes
Zu den meist gegessenen Spezialitäten der Insel gehört Spanferkel, gegrillter Fisch, Schwertfisch und Kingfisch. Desweiteren wird häufig conch stew, Hünchencurry und Barbecue verzehrt.
St. Maarten ist eine zwischen den Niederlanden und Frankreich aufgeteilte Insel im karibischen Meer und gehört zur Gruppe der so genannten „Inseln über dem Winde.“
Sie wurde im Jahre 1493 vom berühmten Christoph Kolumbus entdeckt.
Knappe 155 Jahre später wurde die Insel in zwei Teile geteilt, nachdem französische und niederländische Kriegsgefangene ihre Aufseher vertrieben hatten. Der Legende nach teilten sie die Insel unter sich auf, indem ein Niederländer und ein Franzose die Insel in gegensätzlicher Richtung umrundeten bis sie sich wieder am Strand trafen. Eine Besonderheit, welche die Insel für Touristen attraktiv macht, ist der Status des Freihafens – es werden weder Steuern noch Zoll erhoben. Aufgrund dieser Tatsache entwickelte sich auf der Insel, ein regelrechter Tabak- und Spirituosentourismus.
Sehenswürdigkeiten
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören zwei Festungen, die sich nahe Philipsburg befinden. Zum einen das Fort Amsterdam und das Fort Williams. Diese können auch besichtigt werden. Außerdem gibt es einige Museen in der Stadt, so zum Beispiel das Geschichtsmuseum von Philipsburg. Die größte Sehenswürdigkeit ist jedoch die Landung der Flugzeuge, die man am Strand beobachten kann. Die Flugzeuge - darunter auch große Maschinen wie die Boeing 747 oder der Airbus A 340 - fliegen hier sehr niedrig über den Strand, der für Touristen freigegeben, aber mit Warnhinweisen ausgestattet ist. Der Abstand zwischen Maschine und Boden beträgt nur einige Meter.
Wissenswertes
Zu den meist gegessenen Spezialitäten der Insel gehört Spanferkel, gegrillter Fisch, Schwertfisch und Kingfisch. Desweiteren wird häufig conch stew, Hünchencurry und Barbecue verzehrt.
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| Termin | |
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| Innenkabine | 1.329,00 € |
| Außenkabine | 1.759,00 € |
| Balkonkabine | 2.189,00 € |
| Suite | 4.199,00 € |


