MSC Splendida
Not Just Any Cruise
- Extra-Service für Suitengäste
- Italienische Gastfreundschaft an Bord
- Hotel Service Charge (Trinkgelder) bereits inkludiert

50,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Faszination Baltikum ab/bis Warnemünde
Warnemünde, Deutschland
Warnemünde ist ein Ostseebad und liegt im Norden der Hansestadt Rostock. Der Fluss Warnow mündet hier in die Ostsee und gab Warnemünde seinen Namen. Die Stadt Rostock erwarb im Jahr 1323 das um 1200 entstandene Dorf Warnemünde, um den Zugang zum Meer zu sichern. In der darauf folgenden Zeit entwickelte sich das ehemalige Fischerdorf zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt Norddeutschlands. Der für Warnemünde typische und sehenswerte Baustil ist bis heute erhalten geblieben. Ab 1821 gewann Warnemünde Bedeutung als Seebad und wurde für die vielen Badegäste erweitert. Warnemünde verfügt über den breitesten Sandstrand der deutschen Ostseeküste. Dieser ist 150 Meter breit. Alljährlich finden im Sommer die Warnemünder Woche und die Hanse Sail, zwei große Wassersport- und Segelveranstaltungen, statt. Diese Attraktionen ziehen jedes Jahr ein großes Publikum in ihren Bann.
Sehenswürdigkeiten
Warnemündes historischer Leuchtturm wurde 1897 erbaut und wird bis heute als Seezeichen verwendet. Von April bis Oktober können Besucher das 37 Meter hohe Gebäude besichtigen und den wunderbaren Ausblick auf Warnemünde genießen. Neben dem Leuchtturm befindet sich der Teepott. In diesem auffälligen Gebäude mit geschwungenem Betondach befinden sich heute Restaurants. Vom Teepott aus verläuft die Seepromenade hinter den Ostseedünen. Sie schließt einen astronomischen Lehrpfad, den Planetenwanderweg, ein. Der steinfreie, drei Kilometer lange Strand lädt zum Entspannen ein. Zwischen dem Ortskern Warnemündes und der Seepromenade befindet sich seit 1910 der Kurpark. Auf seiner Freilichtbühne werden in den Sommermonaten Konzerte veranstaltet. Sehenswert ist des Weiteren die drehbare Bahnhofsbrücke, die vom Alten Strom, einem ehemaligen Mündungsarm der Warnow, an dem sich der Fischereihafen, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten befinden, in den Ortskern führt. Am Neuen Strom liegt die heutige Rostocker Hafeneinfahrt, wo seit dem Jahr 2005 Kreuzfahrtschiffe anlegen können. Zwischen den Strömen befindet sich die Bahnhofshalbinsel mit dem alten Fährhafen, dem Bahnhof Warnemünde und der Mittelmole. In einem 1767 erbauten Fischerhaus stellt das Heimatmuseum Exponate und Informationen zur Geschichte der Fischerei und Seefahrt, über das Lotsenwesen und die Seenotrettung, sowie über die Entwicklung Warnemündes aus.
Warnemünde ist ein Ostseebad und liegt im Norden der Hansestadt Rostock. Der Fluss Warnow mündet hier in die Ostsee und gab Warnemünde seinen Namen. Die Stadt Rostock erwarb im Jahr 1323 das um 1200 entstandene Dorf Warnemünde, um den Zugang zum Meer zu sichern. In der darauf folgenden Zeit entwickelte sich das ehemalige Fischerdorf zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt Norddeutschlands. Der für Warnemünde typische und sehenswerte Baustil ist bis heute erhalten geblieben. Ab 1821 gewann Warnemünde Bedeutung als Seebad und wurde für die vielen Badegäste erweitert. Warnemünde verfügt über den breitesten Sandstrand der deutschen Ostseeküste. Dieser ist 150 Meter breit. Alljährlich finden im Sommer die Warnemünder Woche und die Hanse Sail, zwei große Wassersport- und Segelveranstaltungen, statt. Diese Attraktionen ziehen jedes Jahr ein großes Publikum in ihren Bann.
Sehenswürdigkeiten
Warnemündes historischer Leuchtturm wurde 1897 erbaut und wird bis heute als Seezeichen verwendet. Von April bis Oktober können Besucher das 37 Meter hohe Gebäude besichtigen und den wunderbaren Ausblick auf Warnemünde genießen. Neben dem Leuchtturm befindet sich der Teepott. In diesem auffälligen Gebäude mit geschwungenem Betondach befinden sich heute Restaurants. Vom Teepott aus verläuft die Seepromenade hinter den Ostseedünen. Sie schließt einen astronomischen Lehrpfad, den Planetenwanderweg, ein. Der steinfreie, drei Kilometer lange Strand lädt zum Entspannen ein. Zwischen dem Ortskern Warnemündes und der Seepromenade befindet sich seit 1910 der Kurpark. Auf seiner Freilichtbühne werden in den Sommermonaten Konzerte veranstaltet. Sehenswert ist des Weiteren die drehbare Bahnhofsbrücke, die vom Alten Strom, einem ehemaligen Mündungsarm der Warnow, an dem sich der Fischereihafen, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten befinden, in den Ortskern führt. Am Neuen Strom liegt die heutige Rostocker Hafeneinfahrt, wo seit dem Jahr 2005 Kreuzfahrtschiffe anlegen können. Zwischen den Strömen befindet sich die Bahnhofshalbinsel mit dem alten Fährhafen, dem Bahnhof Warnemünde und der Mittelmole. In einem 1767 erbauten Fischerhaus stellt das Heimatmuseum Exponate und Informationen zur Geschichte der Fischerei und Seefahrt, über das Lotsenwesen und die Seenotrettung, sowie über die Entwicklung Warnemündes aus.

Auf See
Einmal den ganzen Tag am Pool verbringen - von morgens bis abends ... An diesem Seetag können Sie diese Idee wahr werden lassen.
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Helsinki, Finnland
Helsinki ist die Hauptstadt von Finnland. Mit etwa 565.000 Einwohnern ist sie auch die größte Stadt des Landes. Helsinki liegt im Süden Finnlands in der Landschaft Uusimaa am Finnischen Meerbusen gegenüber Tallinn, der Hauptstadt Estlands. Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche von 686 km², von denen weniger als ein Drittel Land sind, und insgesamt 315 vorgelagerte Schären. Gemeinsam mit den Städten Espoo, Kauniainen und Vantaa bildet Helsinki das geistige, wissenschaftliche, wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum Finnlands. In der weitere Städte umfassenden Region Helsinki wohnen derzeit über eine Million Menschen, was beinahe einem Viertel der finnischen Gesamtbevölkerung entspricht. Helsinki hat 6,2 % Einwohner, die schwedisch sprechen und gilt als offiziell zweisprachig. Das Zentrum der Stadt selbst befindet sich auf einer Halbinsel, am Ende der wichtigen Hauptstraße Mannerheimintie. Helsinki verfügt über ein ausgedehntes Straßenbahnnetz. Zwei der Linien umfahren die Stadt in Kreisform, so dass man schnell zum Wunschziel kommt.
Sehenswürdigkeiten
Der 1852 fertig gestellte Dom, Wahrzeichen der Stadt, wurde von dem aus Deutschland stammenden Architekten Carl Ludwig Engel entworfen. Besonders sehenswert ist die 1969 errichtete Felsenkirche- ein Gebäude, das in den Felsen hinein gebaut wurde. Die Kirche ist die ungewöhnlichste Attraktion Helsinkis. Häufig finden dort Konzerte statt, da die Akustik des Gebäudes einmalig ist. Einkaufen können die Besucher besonders gut in den Einkaufsstraßen Aleksanterinkatu und Esplanadi, an deren Ende man auf den Senatsplatz und das historische Zentrum der Stadt trifft. Der Senatsplatz zu den Füßen des Doms ist der schönste Platz in Helsinki. Des weiteren lohnt sich eine Besichtigung des Nationalmuseums, des Parlamentsgebäudes und des Olympiastadions von 1940. Das Ateneum ist ein Kunstmuseum, das insbesondere über die größte Sammlung finnischer Gemälde und Skulpturen verfügt. Im Kiasma kann man moderne Kunst ansehen. Ein gern besuchtes Ausflugsziel ist das Wissenschaftsmuseum Heureka, das interessante, wechselnde Ausstellungen für jede Generation anbietet. Bei dem Seurasaari handelt es sich um ein Freilichtmuseum, welches hauptsächlich im Sommer zu empfehlen ist.
Helsinki ist die Hauptstadt von Finnland. Mit etwa 565.000 Einwohnern ist sie auch die größte Stadt des Landes. Helsinki liegt im Süden Finnlands in der Landschaft Uusimaa am Finnischen Meerbusen gegenüber Tallinn, der Hauptstadt Estlands. Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche von 686 km², von denen weniger als ein Drittel Land sind, und insgesamt 315 vorgelagerte Schären. Gemeinsam mit den Städten Espoo, Kauniainen und Vantaa bildet Helsinki das geistige, wissenschaftliche, wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum Finnlands. In der weitere Städte umfassenden Region Helsinki wohnen derzeit über eine Million Menschen, was beinahe einem Viertel der finnischen Gesamtbevölkerung entspricht. Helsinki hat 6,2 % Einwohner, die schwedisch sprechen und gilt als offiziell zweisprachig. Das Zentrum der Stadt selbst befindet sich auf einer Halbinsel, am Ende der wichtigen Hauptstraße Mannerheimintie. Helsinki verfügt über ein ausgedehntes Straßenbahnnetz. Zwei der Linien umfahren die Stadt in Kreisform, so dass man schnell zum Wunschziel kommt.
Sehenswürdigkeiten
Der 1852 fertig gestellte Dom, Wahrzeichen der Stadt, wurde von dem aus Deutschland stammenden Architekten Carl Ludwig Engel entworfen. Besonders sehenswert ist die 1969 errichtete Felsenkirche- ein Gebäude, das in den Felsen hinein gebaut wurde. Die Kirche ist die ungewöhnlichste Attraktion Helsinkis. Häufig finden dort Konzerte statt, da die Akustik des Gebäudes einmalig ist. Einkaufen können die Besucher besonders gut in den Einkaufsstraßen Aleksanterinkatu und Esplanadi, an deren Ende man auf den Senatsplatz und das historische Zentrum der Stadt trifft. Der Senatsplatz zu den Füßen des Doms ist der schönste Platz in Helsinki. Des weiteren lohnt sich eine Besichtigung des Nationalmuseums, des Parlamentsgebäudes und des Olympiastadions von 1940. Das Ateneum ist ein Kunstmuseum, das insbesondere über die größte Sammlung finnischer Gemälde und Skulpturen verfügt. Im Kiasma kann man moderne Kunst ansehen. Ein gern besuchtes Ausflugsziel ist das Wissenschaftsmuseum Heureka, das interessante, wechselnde Ausstellungen für jede Generation anbietet. Bei dem Seurasaari handelt es sich um ein Freilichtmuseum, welches hauptsächlich im Sommer zu empfehlen ist.
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