MSC Orchestra
Best Holiday Ever
- Deutschsprachiger Gästeservice
- Extra-Service für Suitengäste
- Kinder reisen in der Kabine der Eltern oft kostenfrei
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Griechische Inseln ab/bis Bari
Bari, Italien
Die italienische Hafen- und Universitätsstadt Bari ist mit etwa 327.000 Einwohnern eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Adria. Ebenso ist sie die Hauptstadt der Region Apulien und der gleichnamigen Provinz Bari. Die Geschichte Baris geht etwa 4000 Jahre zurück, die ersten Spuren der Besiedlung fand man bei Ausgrabungen rund um die St.-Peter-Kirche. Allerdings wurde das Gebiet erst im dritten Jahrhundert v. Chr. von griechischen Siedlern in größerem Umfang besiedelt. Durch ihre ausgezeichnete Lage am adriatischen Meer ist Bari oft Ausgangspunkt für Reisen in Richtung Dubrovnik, Bar, Durrës, Patras und Korfu. Die wundervolle, arabisch anmutende Altstadt, in der die meisten Gebäude in weiß gehalten sind und nicht mehr als zwei Geschosse haben, sollte in keinem Rundgang fehlen. Man fühlt sich wie in einem Märchen aus tausend und einer Nacht. Lassen Sie sich auch von den imposanten Gebäuden der Universität Bari mit ihren angeschlossenen Parkanlagen beeindrucken.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Bummel durch die Altstadt sollte man nicht versäumen, die Basilika San Nicola zu besichtigen. Das Wahrzeichen der Stadt lädt zum Verweilen ein. Beeindruckend zeigt sich auch das Castello Svevo am westlichen Rand der Altstadt. Errichtet wurde das Kastell mit Blick auf den großen Hafen in verschiedenen Bauabschnitten bereits ab dem 13. Jahrhundert. Ebenfalls einen Besuch wert ist der Pinacoteca Provinciale. Hier wird eine der schönsten Gemäldesammlungen von Süditalien ausgestellt. Wer eher auf Ruhe und Entspannung aus ist, kann sich in den Parkanlagen der Universität in einem der zahlreichen Cafés eine Auszeit gönnen. Wenn man dann schon auf dem Campus ist, sollte man sich das, auf dem Campus befindliche, Museo Archeologico nicht entgehen lassen. Zu sehen sind Ausgrabungsgegenstände aus ganz Apulien. Die Kathedrale San Sabino wurde im Jahre 1170 bis 1178 erbaut. Die dreischiffige Pseudo-Emporenbasilika mit dem großem Ostquerhaus und dem rekonstruiertem Altarbereich lässt ihre Besucher staunen. Ein ebenso beliebtes Ziel für Besichtigungen ist die Wallfahrtskirche San Nicola. Das bedeutendste Kunstwerk im Innern der Kirche ist der Bischofsstuhl des Elias von etwa 1098. In der Krypta werden die Gebeine des St. Nikolaus aufbewahrt.
Die italienische Hafen- und Universitätsstadt Bari ist mit etwa 327.000 Einwohnern eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Adria. Ebenso ist sie die Hauptstadt der Region Apulien und der gleichnamigen Provinz Bari. Die Geschichte Baris geht etwa 4000 Jahre zurück, die ersten Spuren der Besiedlung fand man bei Ausgrabungen rund um die St.-Peter-Kirche. Allerdings wurde das Gebiet erst im dritten Jahrhundert v. Chr. von griechischen Siedlern in größerem Umfang besiedelt. Durch ihre ausgezeichnete Lage am adriatischen Meer ist Bari oft Ausgangspunkt für Reisen in Richtung Dubrovnik, Bar, Durrës, Patras und Korfu. Die wundervolle, arabisch anmutende Altstadt, in der die meisten Gebäude in weiß gehalten sind und nicht mehr als zwei Geschosse haben, sollte in keinem Rundgang fehlen. Man fühlt sich wie in einem Märchen aus tausend und einer Nacht. Lassen Sie sich auch von den imposanten Gebäuden der Universität Bari mit ihren angeschlossenen Parkanlagen beeindrucken.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Bummel durch die Altstadt sollte man nicht versäumen, die Basilika San Nicola zu besichtigen. Das Wahrzeichen der Stadt lädt zum Verweilen ein. Beeindruckend zeigt sich auch das Castello Svevo am westlichen Rand der Altstadt. Errichtet wurde das Kastell mit Blick auf den großen Hafen in verschiedenen Bauabschnitten bereits ab dem 13. Jahrhundert. Ebenfalls einen Besuch wert ist der Pinacoteca Provinciale. Hier wird eine der schönsten Gemäldesammlungen von Süditalien ausgestellt. Wer eher auf Ruhe und Entspannung aus ist, kann sich in den Parkanlagen der Universität in einem der zahlreichen Cafés eine Auszeit gönnen. Wenn man dann schon auf dem Campus ist, sollte man sich das, auf dem Campus befindliche, Museo Archeologico nicht entgehen lassen. Zu sehen sind Ausgrabungsgegenstände aus ganz Apulien. Die Kathedrale San Sabino wurde im Jahre 1170 bis 1178 erbaut. Die dreischiffige Pseudo-Emporenbasilika mit dem großem Ostquerhaus und dem rekonstruiertem Altarbereich lässt ihre Besucher staunen. Ein ebenso beliebtes Ziel für Besichtigungen ist die Wallfahrtskirche San Nicola. Das bedeutendste Kunstwerk im Innern der Kirche ist der Bischofsstuhl des Elias von etwa 1098. In der Krypta werden die Gebeine des St. Nikolaus aufbewahrt.

Auf See
Der große Pool und mehrere Whirlpools laden auf dem Pooldeck dazu ein, den Seetag hier zu verbringen.
Der große Pool und mehrere Whirlpools laden auf dem Pooldeck dazu ein, den Seetag hier zu verbringen.
Mykonos, Griechenland
Mykonos ist eine Insel der Kykladen im Ägäischen Meer. Zusammen mit der fast unbewohnten Insel Delos bildet sie zugleich eine Gemeinde in der Präfektur Kykladen. Sie hat eine Fläche von 86 km² und ca. 9300 Einwohner. Die Hauptstadt der Insel – die Chora-heißt ebenfalls Mykonos. In Griechenland wird die Chora von Mykonos mit Venedig in Italien verglichen. Weiße, würfelförmige Häuser mit blauen Fensterläden, enge Gassen, eine Vielzahl kleiner Kirchen prägen das Stadtbild. Der Mythologie nach besiegte der Sagenheld Herakles in einer seiner zwölf Taten Riesen, die er ins Meer warf. Als sie zu Stein erstarrten, entstand die Insel Mykonos. In den Jahren zwischen den Kriegen setzte der Tourismus ein, der die Insel heute noch wirtschaftlich versorgt. Die Insel zählt zu den populärsten griechischen Inseln.
Sehenswürdigkeiten
Das Archäologische Museum in der Nähe des Hafens von Mykonos-Stadt erbaut, stellt Keramik vom 25. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. sowie Grabsteine, Tonstatuen, Schmuck und kleinere Gegenstände aus dem 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. aus. Besonders zu beachten ist ein Reliefpithos aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. mit der ältesten bekannten Abbildung des trojanischen Pferdes.Das Volkskunde-Museum befindet sich auf dem venezianischen Berg. Dort werden die Lebenssituation, Alltags- und Gebrauchsgegenstände sowie Schiffsmodelle und Kanonen aus dem Krieg des 19. Jahrhunderts, ausgestellt. Im Ägäischen Schifffahrtsmuseum werden die griechische Schifffahrtstradition und die Funktionsweise von Handelsschiffen nachgestellt. Die Panagia-Paraportani-Kirche ist eine einzigartige Marienkirche und deshalb so bekannt, weil sie aus fünf ,eigentlich eigenständigen, weißen Kapellen besteht, die im Laufe der Zeit zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Leider ist sie einsturzgefährdet.
Das Panagia-Turliani-Kloster wurde gegründet, um dort eine Ikone aufzubewahren und zu verehren. Am 15. August findet auf Mykonos ein Fest für die Inselheilige statt. In Mykonos-Stadt ist die für die Kykladen typische Architektur besonders gut zu sehen. Ihre Kennzeichen sind weiße Häuser mit Flachdächern, farbigen Holztüren und Fenstern sowie mit Blumen geschmückte Balkone, auffällig sind auch die steilen gepflasterten Straßen. Ebenfalls in Mykonos-Stadt, auf dem Ano Mili, befindet sich das Wahrzeichen der Insel, die Kato Mili. Fünf der ehemals zehn Getreide-Windmühlen sind noch erhalten. Dort befindet sich auch das landwirtschaftliche Museum.
Wissenswertes
Eines der Aushängeschilder von Mykonos ist das Stadtviertel Klein Venedig. Weiße Häuser mit blauen Fensterläden, dazwischen enge Gassen mit exklusiven Juweliergeschäften und Andenkenläden lassen die Besucherherzen höher schlagen. Hier befinden sich auch einige der besten Restaurants Griechenlands.
Mykonos ist eine Insel der Kykladen im Ägäischen Meer. Zusammen mit der fast unbewohnten Insel Delos bildet sie zugleich eine Gemeinde in der Präfektur Kykladen. Sie hat eine Fläche von 86 km² und ca. 9300 Einwohner. Die Hauptstadt der Insel – die Chora-heißt ebenfalls Mykonos. In Griechenland wird die Chora von Mykonos mit Venedig in Italien verglichen. Weiße, würfelförmige Häuser mit blauen Fensterläden, enge Gassen, eine Vielzahl kleiner Kirchen prägen das Stadtbild. Der Mythologie nach besiegte der Sagenheld Herakles in einer seiner zwölf Taten Riesen, die er ins Meer warf. Als sie zu Stein erstarrten, entstand die Insel Mykonos. In den Jahren zwischen den Kriegen setzte der Tourismus ein, der die Insel heute noch wirtschaftlich versorgt. Die Insel zählt zu den populärsten griechischen Inseln.
Sehenswürdigkeiten
Das Archäologische Museum in der Nähe des Hafens von Mykonos-Stadt erbaut, stellt Keramik vom 25. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. sowie Grabsteine, Tonstatuen, Schmuck und kleinere Gegenstände aus dem 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. aus. Besonders zu beachten ist ein Reliefpithos aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. mit der ältesten bekannten Abbildung des trojanischen Pferdes.Das Volkskunde-Museum befindet sich auf dem venezianischen Berg. Dort werden die Lebenssituation, Alltags- und Gebrauchsgegenstände sowie Schiffsmodelle und Kanonen aus dem Krieg des 19. Jahrhunderts, ausgestellt. Im Ägäischen Schifffahrtsmuseum werden die griechische Schifffahrtstradition und die Funktionsweise von Handelsschiffen nachgestellt. Die Panagia-Paraportani-Kirche ist eine einzigartige Marienkirche und deshalb so bekannt, weil sie aus fünf ,eigentlich eigenständigen, weißen Kapellen besteht, die im Laufe der Zeit zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Leider ist sie einsturzgefährdet.
Das Panagia-Turliani-Kloster wurde gegründet, um dort eine Ikone aufzubewahren und zu verehren. Am 15. August findet auf Mykonos ein Fest für die Inselheilige statt. In Mykonos-Stadt ist die für die Kykladen typische Architektur besonders gut zu sehen. Ihre Kennzeichen sind weiße Häuser mit Flachdächern, farbigen Holztüren und Fenstern sowie mit Blumen geschmückte Balkone, auffällig sind auch die steilen gepflasterten Straßen. Ebenfalls in Mykonos-Stadt, auf dem Ano Mili, befindet sich das Wahrzeichen der Insel, die Kato Mili. Fünf der ehemals zehn Getreide-Windmühlen sind noch erhalten. Dort befindet sich auch das landwirtschaftliche Museum.
Wissenswertes
Eines der Aushängeschilder von Mykonos ist das Stadtviertel Klein Venedig. Weiße Häuser mit blauen Fensterläden, dazwischen enge Gassen mit exklusiven Juweliergeschäften und Andenkenläden lassen die Besucherherzen höher schlagen. Hier befinden sich auch einige der besten Restaurants Griechenlands.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 589,00 € |
| Außenkabine | 719,00 € |
| Balkonkabine | 809,00 € |
| Suite | --,- € |





