MSC Orchestra
Not Just Any Cruise
- Italienische Gastfreundschaft an Bord
- Extra-Service für Suitengäste
- Hotel Service Charge (Trinkgelder) bereits inkludiert

25,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Griechische Inseln ab/bis Bari
Bari, Italien
Die italienische Hafen- und Universitätsstadt Bari ist mit etwa 327.000 Einwohnern eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Adria. Ebenso ist sie die Hauptstadt der Region Apulien und der gleichnamigen Provinz Bari. Die Geschichte Baris geht etwa 4000 Jahre zurück, die ersten Spuren der Besiedlung fand man bei Ausgrabungen rund um die St.-Peter-Kirche. Allerdings wurde das Gebiet erst im dritten Jahrhundert v. Chr. von griechischen Siedlern in größerem Umfang besiedelt. Durch ihre ausgezeichnete Lage am adriatischen Meer ist Bari oft Ausgangspunkt für Reisen in Richtung Dubrovnik, Bar, Durrës, Patras und Korfu. Die wundervolle, arabisch anmutende Altstadt, in der die meisten Gebäude in weiß gehalten sind und nicht mehr als zwei Geschosse haben, sollte in keinem Rundgang fehlen. Man fühlt sich wie in einem Märchen aus tausend und einer Nacht. Lassen Sie sich auch von den imposanten Gebäuden der Universität Bari mit ihren angeschlossenen Parkanlagen beeindrucken.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Bummel durch die Altstadt sollte man nicht versäumen, die Basilika San Nicola zu besichtigen. Das Wahrzeichen der Stadt lädt zum Verweilen ein. Beeindruckend zeigt sich auch das Castello Svevo am westlichen Rand der Altstadt. Errichtet wurde das Kastell mit Blick auf den großen Hafen in verschiedenen Bauabschnitten bereits ab dem 13. Jahrhundert. Ebenfalls einen Besuch wert ist der Pinacoteca Provinciale. Hier wird eine der schönsten Gemäldesammlungen von Süditalien ausgestellt. Wer eher auf Ruhe und Entspannung aus ist, kann sich in den Parkanlagen der Universität in einem der zahlreichen Cafés eine Auszeit gönnen. Wenn man dann schon auf dem Campus ist, sollte man sich das, auf dem Campus befindliche, Museo Archeologico nicht entgehen lassen. Zu sehen sind Ausgrabungsgegenstände aus ganz Apulien. Die Kathedrale San Sabino wurde im Jahre 1170 bis 1178 erbaut. Die dreischiffige Pseudo-Emporenbasilika mit dem großem Ostquerhaus und dem rekonstruiertem Altarbereich lässt ihre Besucher staunen. Ein ebenso beliebtes Ziel für Besichtigungen ist die Wallfahrtskirche San Nicola. Das bedeutendste Kunstwerk im Innern der Kirche ist der Bischofsstuhl des Elias von etwa 1098. In der Krypta werden die Gebeine des St. Nikolaus aufbewahrt.
Die italienische Hafen- und Universitätsstadt Bari ist mit etwa 327.000 Einwohnern eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Adria. Ebenso ist sie die Hauptstadt der Region Apulien und der gleichnamigen Provinz Bari. Die Geschichte Baris geht etwa 4000 Jahre zurück, die ersten Spuren der Besiedlung fand man bei Ausgrabungen rund um die St.-Peter-Kirche. Allerdings wurde das Gebiet erst im dritten Jahrhundert v. Chr. von griechischen Siedlern in größerem Umfang besiedelt. Durch ihre ausgezeichnete Lage am adriatischen Meer ist Bari oft Ausgangspunkt für Reisen in Richtung Dubrovnik, Bar, Durrës, Patras und Korfu. Die wundervolle, arabisch anmutende Altstadt, in der die meisten Gebäude in weiß gehalten sind und nicht mehr als zwei Geschosse haben, sollte in keinem Rundgang fehlen. Man fühlt sich wie in einem Märchen aus tausend und einer Nacht. Lassen Sie sich auch von den imposanten Gebäuden der Universität Bari mit ihren angeschlossenen Parkanlagen beeindrucken.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Bummel durch die Altstadt sollte man nicht versäumen, die Basilika San Nicola zu besichtigen. Das Wahrzeichen der Stadt lädt zum Verweilen ein. Beeindruckend zeigt sich auch das Castello Svevo am westlichen Rand der Altstadt. Errichtet wurde das Kastell mit Blick auf den großen Hafen in verschiedenen Bauabschnitten bereits ab dem 13. Jahrhundert. Ebenfalls einen Besuch wert ist der Pinacoteca Provinciale. Hier wird eine der schönsten Gemäldesammlungen von Süditalien ausgestellt. Wer eher auf Ruhe und Entspannung aus ist, kann sich in den Parkanlagen der Universität in einem der zahlreichen Cafés eine Auszeit gönnen. Wenn man dann schon auf dem Campus ist, sollte man sich das, auf dem Campus befindliche, Museo Archeologico nicht entgehen lassen. Zu sehen sind Ausgrabungsgegenstände aus ganz Apulien. Die Kathedrale San Sabino wurde im Jahre 1170 bis 1178 erbaut. Die dreischiffige Pseudo-Emporenbasilika mit dem großem Ostquerhaus und dem rekonstruiertem Altarbereich lässt ihre Besucher staunen. Ein ebenso beliebtes Ziel für Besichtigungen ist die Wallfahrtskirche San Nicola. Das bedeutendste Kunstwerk im Innern der Kirche ist der Bischofsstuhl des Elias von etwa 1098. In der Krypta werden die Gebeine des St. Nikolaus aufbewahrt.

Auf See
Der Spa Bereich an Bord ist einer der schönsten Orte, an dem man einen Seetag ganz entspannt verbringen kann.
Der Spa Bereich an Bord ist einer der schönsten Orte, an dem man einen Seetag ganz entspannt verbringen kann.
Santorin, Griechenland
Santorini (griechisch Thira) gehört zu den Kykladen und ist ca. 76 Quadratkilometer groß. Santorin ist landschaftlich einzigartig auf der Welt. Die Insel ist Teil eines vor 3.500 Jahren explodierten Vulkans, in dessen Caldera das Meer einbrach. Diesen kesselartigen, nach innen steil abfallenden Krater säumen die weißen Häuser vieler Dörfer. Weingärten und Tomatenfelder bedecken die äußeren, sanft zu Lavastränden abfallenden Hänge. Diese Schönheit zieht natürlich Besucher an. Thira, die Inselhauptstadt liegt auf dem Kamm einer steil aufsteigenden Klippe. Die Stadt ist von der kleinen Reede Skala, wo die Schiffe anlegen, auf einem steilen Treppenweg (30 Minuten) oder auf Maultieren zu erreichen. Es gibt auch eine kleine Seilbahn. Ein Labyrinth von Treppen und Stufenwegen durchziehen den Ort mit seinen weißen, verschachtelten Häusern und Kirchen. Die Stadt Oia, liegt an der Nordspitze der Insel und zählt ca. 500 Einwohner. Unzählige Treppen und Terrassen verbinden die Häuser untereinander, wobei letztere oftmals direkt in den Fels geschlagen sind. Das Dorf hat sich diesen ursprünglichen Charme bewahrt und bietet herrliche Rundblicke auf das Ägäische Meer und den gesamten Vulkankrater Santorinis. Der Wind, eine verlassene Kirche, die aromatische Brise des Meeres und der Geruch wilden Salbeis . Nehmen Sie sich die Zeit, all das zu genießen
Sehenswürdigkeiten
Akrotiri ist eine archäologische Ausgrabungsstätte im Süden der Insel. Freigelegt wird seit 1967 eine exzellent erhaltene bronzezeitliche Stadt, mit herausragenden Fresken, die in ihrer Blütezeit durch einen Vulkanausbruch verschüttet und so für über 3500 Jahre konserviert wurde. Kulturgeschichte der Bronzezeit. 30 Autominuten von Oia entfernt liegt das befestigte mittelalterliche Dorf Pirgos, der höchste Ort der Insel Santorin. Wandert man hinauf, gelangt man zu einem hübschen Platz mit einer Kirche und einem Museum für byzantinische Kunst. Bauern aus der Umgebung bieten Tomaten, Bohnen, Honig und Wein feil.Der Blick über die weißen Dächer des Dorfes ist herrlich. 4 km südöstlich von Pirgos auf einem Gipfel, der der höchste Punkt der Insel ist, liegt das Kloster Profitis Iias. Das Kloster, das berühmt ist für seinen Garten, sine Bibliothek und sein Museum für religiöse Kunst, ist nur wenige Stunden pro Woche Besuchern geöffnet. Der schwarze Sandstrand in Perivolos an der Südostküste der Insel ist der Treffpunkt der Athener Schickeria. Hier kann man sich in der Taverne mit ausgezeichnetem frischen Fisch verwöhnen lassen , und dabei dem Spiel der Wellen zusehen. Schöne Badestrände, z.T. mit schwarzen Kieseln oder Sand, gibt es bei Kamari, Armeni, Ammoudi, Baxedes, Perissa, Monolithos und Kokkini Paralia.
Wissenswertes
Zur Herbstzeit wird aus dem sehr süßen Saft der Assyrtiko-Trauben, einer traditionellen Rebsorte der Insel, der berühmte Vinsanto gemacht..
Santorini (griechisch Thira) gehört zu den Kykladen und ist ca. 76 Quadratkilometer groß. Santorin ist landschaftlich einzigartig auf der Welt. Die Insel ist Teil eines vor 3.500 Jahren explodierten Vulkans, in dessen Caldera das Meer einbrach. Diesen kesselartigen, nach innen steil abfallenden Krater säumen die weißen Häuser vieler Dörfer. Weingärten und Tomatenfelder bedecken die äußeren, sanft zu Lavastränden abfallenden Hänge. Diese Schönheit zieht natürlich Besucher an. Thira, die Inselhauptstadt liegt auf dem Kamm einer steil aufsteigenden Klippe. Die Stadt ist von der kleinen Reede Skala, wo die Schiffe anlegen, auf einem steilen Treppenweg (30 Minuten) oder auf Maultieren zu erreichen. Es gibt auch eine kleine Seilbahn. Ein Labyrinth von Treppen und Stufenwegen durchziehen den Ort mit seinen weißen, verschachtelten Häusern und Kirchen. Die Stadt Oia, liegt an der Nordspitze der Insel und zählt ca. 500 Einwohner. Unzählige Treppen und Terrassen verbinden die Häuser untereinander, wobei letztere oftmals direkt in den Fels geschlagen sind. Das Dorf hat sich diesen ursprünglichen Charme bewahrt und bietet herrliche Rundblicke auf das Ägäische Meer und den gesamten Vulkankrater Santorinis. Der Wind, eine verlassene Kirche, die aromatische Brise des Meeres und der Geruch wilden Salbeis . Nehmen Sie sich die Zeit, all das zu genießen
Sehenswürdigkeiten
Akrotiri ist eine archäologische Ausgrabungsstätte im Süden der Insel. Freigelegt wird seit 1967 eine exzellent erhaltene bronzezeitliche Stadt, mit herausragenden Fresken, die in ihrer Blütezeit durch einen Vulkanausbruch verschüttet und so für über 3500 Jahre konserviert wurde. Kulturgeschichte der Bronzezeit. 30 Autominuten von Oia entfernt liegt das befestigte mittelalterliche Dorf Pirgos, der höchste Ort der Insel Santorin. Wandert man hinauf, gelangt man zu einem hübschen Platz mit einer Kirche und einem Museum für byzantinische Kunst. Bauern aus der Umgebung bieten Tomaten, Bohnen, Honig und Wein feil.Der Blick über die weißen Dächer des Dorfes ist herrlich. 4 km südöstlich von Pirgos auf einem Gipfel, der der höchste Punkt der Insel ist, liegt das Kloster Profitis Iias. Das Kloster, das berühmt ist für seinen Garten, sine Bibliothek und sein Museum für religiöse Kunst, ist nur wenige Stunden pro Woche Besuchern geöffnet. Der schwarze Sandstrand in Perivolos an der Südostküste der Insel ist der Treffpunkt der Athener Schickeria. Hier kann man sich in der Taverne mit ausgezeichnetem frischen Fisch verwöhnen lassen , und dabei dem Spiel der Wellen zusehen. Schöne Badestrände, z.T. mit schwarzen Kieseln oder Sand, gibt es bei Kamari, Armeni, Ammoudi, Baxedes, Perissa, Monolithos und Kokkini Paralia.
Wissenswertes
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Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 389,00 € |
| Außenkabine | 459,00 € |
| Balkonkabine | 579,00 € |
| Suite | --,- € |





