MSC Meraviglia
Not Just Any Cruise
- Hotel Service Charge (Trinkgelder) bereits inkludiert
- Deutschsprachiger Gästeservice
- Extra-Service für Suitengäste
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Westeuropas Atlantikküste
Southampton, Großbritannien
Southampton ist eine Hafenstadt an der Südküste Englands. Um das Jahr 70. n. Chr. wurde die Stadt unter dem Namen „Clausentum“ von den Römern erbaut. Der Hafen ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Southamptons , wo auch schon die Titanic und die Mayflower abgelegt haben. Auch die Reederei Cunard, darunter auch die Queen Mary II, wird hier beherbergt. Somit hat kein Ort in der Seefahrt mehr Geschichte geschrieben als das englische Southampton. Ebenfalls ist hier die internationale Bootsmesse zu Hause und es ist einer der wichtigsten europäischen Ausgangspunkte für Kreuzfahrten. Jährlich fahren rund 200 Schiffe von diesem Hafen los. Wenn Sie gerne einkaufen gehen, oder abends weggehen wollen, sind Sie in Southampton genau richtig. Es ist ein richtiges Mekka für alle, die gut und gerne einkaufen.
Sehenswürdigkeiten
Das „Museum of Archaeology“ im “God´s House Tower” können Sie kostenlos besichtigen. Hier finden Sie eine spektakuläre Sammlung aus römischen, mittelalterlichen und sächsischen Materialien. Es hat außerdem noch einen Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das „Medieval Merchants House“. Es ist in einem Fachwerkhaus, welches aus dem Jahre 1290 stammt. Hier wird dargestellt, wie das Alltagsleben einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie im Spätmittelalter dargestellt. Sie interessieren sich für die Kunst des 20. Jahrhunderts? Dann besuchen sie doch die City Art Gallery. Hier finden Sie die Werke von Sir Stanley Spencer, Matthew Smith und Philip Wilson Steer, um nur einige zu nennen. Für ein gutes Essen wird der moderne Yachthafen „Ocean Village“ empfohlen. Hier gibt es vom thailändischen Essen bis zum Fast Food alles, worauf man gerade Hunger hat.
Southampton ist eine Hafenstadt an der Südküste Englands. Um das Jahr 70. n. Chr. wurde die Stadt unter dem Namen „Clausentum“ von den Römern erbaut. Der Hafen ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Southamptons , wo auch schon die Titanic und die Mayflower abgelegt haben. Auch die Reederei Cunard, darunter auch die Queen Mary II, wird hier beherbergt. Somit hat kein Ort in der Seefahrt mehr Geschichte geschrieben als das englische Southampton. Ebenfalls ist hier die internationale Bootsmesse zu Hause und es ist einer der wichtigsten europäischen Ausgangspunkte für Kreuzfahrten. Jährlich fahren rund 200 Schiffe von diesem Hafen los. Wenn Sie gerne einkaufen gehen, oder abends weggehen wollen, sind Sie in Southampton genau richtig. Es ist ein richtiges Mekka für alle, die gut und gerne einkaufen.
Sehenswürdigkeiten
Das „Museum of Archaeology“ im “God´s House Tower” können Sie kostenlos besichtigen. Hier finden Sie eine spektakuläre Sammlung aus römischen, mittelalterlichen und sächsischen Materialien. Es hat außerdem noch einen Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das „Medieval Merchants House“. Es ist in einem Fachwerkhaus, welches aus dem Jahre 1290 stammt. Hier wird dargestellt, wie das Alltagsleben einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie im Spätmittelalter dargestellt. Sie interessieren sich für die Kunst des 20. Jahrhunderts? Dann besuchen sie doch die City Art Gallery. Hier finden Sie die Werke von Sir Stanley Spencer, Matthew Smith und Philip Wilson Steer, um nur einige zu nennen. Für ein gutes Essen wird der moderne Yachthafen „Ocean Village“ empfohlen. Hier gibt es vom thailändischen Essen bis zum Fast Food alles, worauf man gerade Hunger hat.
Brest, Frankreich
Die französische Hafenstadt Brest in der Bretagne blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Heute leben etwa 150.000 Einwohner hier. Brest liegt geschützt in einer tief ins Landesinnere reichenden Atlantikbucht, der Rade de Brest, und hat einen natürlichen Hafen an der Flussmündung des Penfelds. Diese Lage machte Brest bereits vor Jahrhunderten zu einem wichtigen Hafenstützpunkt. Heute sind hier die französische Atlantikflotte stationiert und auch für den Handel ist der Hafen ein wichtiger Anlaufspunkt.
Brest ist die größte Stadt der Bretagne und ein wichtiger Industrie- und Handelsstandort, sowie der Standort zahlreicher Hochschulen und (Meeres-) Forschungsinstitute.
Von der historischen Bausubstanz ist durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg nur wenig übrig geblieben. Ein Großteil der Stadt wurde nach dem Krieg bis 1960 neu aufgebaut.
Bereits Ende des 3. Jahrhunderts befand sich an der Stelle des heutigen Brests ein von den Römern befestigter Stützpunkt zum Küstenschutz namens Gesocribate. Im 5. Jahrhundert wanderten britische Stämme hier her (daher der Name Bretagne für diese Region). Ein später an diesem Ort errichtetes Kastell sollte gegen normannische Angriffe schützen. Im 12. Jahrhundert wurde die Bretagne, also auch Brest, unter die Oberhoheit Englands gestellt. Doch bereits 1202 kam es wieder unter französische Lehnsherrschaft. 1593 verlieh König Heinrich IV. Brest das Stadtrecht, 1631 wurde es, dank Kardinal Richelieu zum Militärhafen. 1750 wurde hier ein großes Zuchthaus errichtet, welches erst 1858 seine Bedeutung verlor als Frankreich seine Gefangenen direkt in die Strafkolonien in Übersee schickte. 1752 wurde die Marineakademie in Brest eröffnet. Die Zeit der französischen Revolution und von Napoleon sollte noch einiges Auf und Ab in der Geschichte der Stadt bedeuten. Aber schließlich konnte sich, nicht zuletzt wegen seines günstig gelegenen Hafens, die Stadt wieder erholen und gewann wieder an Bedeutung. Vor allem während der beiden Weltkriege war der Hafen von Brest von einiger Bedeutung.
Sehenswürdigkeiten
Schauen Sie sich die beeindruckende Festung an der Penfeld-Mündung an. Von hier aus können Sie den Blick über die Reede und den Marinehafen genießen. In einem der Türme des Château ist im Musée de la Marine eine interessante Sammlung über die Hafengeschichte und die Marine zu sehen. Ein weiteres interessantes Museum ist einem mittelalterlichen Turm, dem Tour Tanguy, am rechten Ufer der Penfeld-Mündung untergebracht. Hier sehen Sie verschiedene Exponate zum Aussehen der Stadt Brest vor dem Zweiten Weltkrieg. Interessant ist sicher auch ein Besuch des U-Boot-Bunkers von gigantischen Ausmaßen, in dem die deutschen Besatzer zwischen 1940 und 1944 bis zu 13 U-Boote unterbrachten oder die verschiedenen Überreste der Festungsbauwerke von Vauban (von 1683).
Oder besuchen Sie den Erlebnispark Océanopolis. Die 42 Meerwasser-Aquarien zeigen die Flora und Fauna der bretonischen Küste. Auch das Musée des Beaux-Arts mit seiner kleinen Sammlung europäischer Malerei (16. bis 21. Jahrhundert) ist einen Besuch wert.
Wissenswertes
Vielleicht nicht so bekannt wie die Tour de France aber ebenfalls traditionsreiche Fahrradrennen sind die Radrennen Paris-Brest-Paris und (Brevet) und das Rennen Paris-Brest-Paris (Audax), welche alle 4 bzw. 5 Jahre stattfinden und bei denen Brest den Wendepunkt darstellt. Sie werden seit 1891 ausgetragen.
Die französische Hafenstadt Brest in der Bretagne blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Heute leben etwa 150.000 Einwohner hier. Brest liegt geschützt in einer tief ins Landesinnere reichenden Atlantikbucht, der Rade de Brest, und hat einen natürlichen Hafen an der Flussmündung des Penfelds. Diese Lage machte Brest bereits vor Jahrhunderten zu einem wichtigen Hafenstützpunkt. Heute sind hier die französische Atlantikflotte stationiert und auch für den Handel ist der Hafen ein wichtiger Anlaufspunkt.
Brest ist die größte Stadt der Bretagne und ein wichtiger Industrie- und Handelsstandort, sowie der Standort zahlreicher Hochschulen und (Meeres-) Forschungsinstitute.
Von der historischen Bausubstanz ist durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg nur wenig übrig geblieben. Ein Großteil der Stadt wurde nach dem Krieg bis 1960 neu aufgebaut.
Bereits Ende des 3. Jahrhunderts befand sich an der Stelle des heutigen Brests ein von den Römern befestigter Stützpunkt zum Küstenschutz namens Gesocribate. Im 5. Jahrhundert wanderten britische Stämme hier her (daher der Name Bretagne für diese Region). Ein später an diesem Ort errichtetes Kastell sollte gegen normannische Angriffe schützen. Im 12. Jahrhundert wurde die Bretagne, also auch Brest, unter die Oberhoheit Englands gestellt. Doch bereits 1202 kam es wieder unter französische Lehnsherrschaft. 1593 verlieh König Heinrich IV. Brest das Stadtrecht, 1631 wurde es, dank Kardinal Richelieu zum Militärhafen. 1750 wurde hier ein großes Zuchthaus errichtet, welches erst 1858 seine Bedeutung verlor als Frankreich seine Gefangenen direkt in die Strafkolonien in Übersee schickte. 1752 wurde die Marineakademie in Brest eröffnet. Die Zeit der französischen Revolution und von Napoleon sollte noch einiges Auf und Ab in der Geschichte der Stadt bedeuten. Aber schließlich konnte sich, nicht zuletzt wegen seines günstig gelegenen Hafens, die Stadt wieder erholen und gewann wieder an Bedeutung. Vor allem während der beiden Weltkriege war der Hafen von Brest von einiger Bedeutung.
Sehenswürdigkeiten
Schauen Sie sich die beeindruckende Festung an der Penfeld-Mündung an. Von hier aus können Sie den Blick über die Reede und den Marinehafen genießen. In einem der Türme des Château ist im Musée de la Marine eine interessante Sammlung über die Hafengeschichte und die Marine zu sehen. Ein weiteres interessantes Museum ist einem mittelalterlichen Turm, dem Tour Tanguy, am rechten Ufer der Penfeld-Mündung untergebracht. Hier sehen Sie verschiedene Exponate zum Aussehen der Stadt Brest vor dem Zweiten Weltkrieg. Interessant ist sicher auch ein Besuch des U-Boot-Bunkers von gigantischen Ausmaßen, in dem die deutschen Besatzer zwischen 1940 und 1944 bis zu 13 U-Boote unterbrachten oder die verschiedenen Überreste der Festungsbauwerke von Vauban (von 1683).
Oder besuchen Sie den Erlebnispark Océanopolis. Die 42 Meerwasser-Aquarien zeigen die Flora und Fauna der bretonischen Küste. Auch das Musée des Beaux-Arts mit seiner kleinen Sammlung europäischer Malerei (16. bis 21. Jahrhundert) ist einen Besuch wert.
Wissenswertes
Vielleicht nicht so bekannt wie die Tour de France aber ebenfalls traditionsreiche Fahrradrennen sind die Radrennen Paris-Brest-Paris und (Brevet) und das Rennen Paris-Brest-Paris (Audax), welche alle 4 bzw. 5 Jahre stattfinden und bei denen Brest den Wendepunkt darstellt. Sie werden seit 1891 ausgetragen.
Gijon, Spanien
Gijón ist eine Hafenstadt in der spanischen Region Asturien und gleichsam ihr wirtschaftliches Zentrum. Sie liegt am Golf von Biskaya und beherbergt einen der wichtigsten Häfen der spanischen Nordküste. Ungefähr 274.000 Einwohner leben hier vor allem von der Schwerindustrie. Gijón erhielt ihren Namen im Mittelalter. Die Kelten haben sie gegründet und die Römer haben sie ihrem Imperium einverleibt Damals hieß die Stadt Gigia. Im Jahr 2008 war Gijón Austragungsort der Speedskating- Weltmeisterschaft. Die Europäische Union unterstützt eine Vielzahl von Bildungsprojekten,die in der Universität entwickelt werden. Unter anderem werden Schülern aus erster Hand die neuen Technologien näher gebracht. Gerade die Mischung von Tradition und Moderne macht den besonderen Charme von Gijon aus.
Sehenswürdigkeiten
Im Keller des 1590 erbauten Palacio de los Valdés wurden Reste römischer Thermen gefunden,die man heute bestaunen kann. Im Palast von Revillagigedo werden Kunstausstellungen veranstaltet. Er trägt entscheidend zum Ambiente der Plaza del Marqués bei. Auf einer Anhöhe am Meer findet man eine der wichtigsten Skulpturen von Eduardo Chillida, die den Titel Lob des Horizonts trägt. Eine weitere Attraktion für Besucher ist der botanische Garten der Stadt. Das Aquarium und ein modernes Kunst- und Kulturzentrum im Monumentalbau Universidad Laboral begeistern ebenso viele Gäste. Im Jahr 2007 wurde ein 12 Kilometer langer Küstenwanderweg vom Zentrum Gijóns bis zum Strand von La Ñora fertig gestellt. Er ermöglicht Wanderfreunden zahlreiche schöne Ausblicke über die Klippen des Kantabrischen Meeres.
Gijón ist eine Hafenstadt in der spanischen Region Asturien und gleichsam ihr wirtschaftliches Zentrum. Sie liegt am Golf von Biskaya und beherbergt einen der wichtigsten Häfen der spanischen Nordküste. Ungefähr 274.000 Einwohner leben hier vor allem von der Schwerindustrie. Gijón erhielt ihren Namen im Mittelalter. Die Kelten haben sie gegründet und die Römer haben sie ihrem Imperium einverleibt Damals hieß die Stadt Gigia. Im Jahr 2008 war Gijón Austragungsort der Speedskating- Weltmeisterschaft. Die Europäische Union unterstützt eine Vielzahl von Bildungsprojekten,die in der Universität entwickelt werden. Unter anderem werden Schülern aus erster Hand die neuen Technologien näher gebracht. Gerade die Mischung von Tradition und Moderne macht den besonderen Charme von Gijon aus.
Sehenswürdigkeiten
Im Keller des 1590 erbauten Palacio de los Valdés wurden Reste römischer Thermen gefunden,die man heute bestaunen kann. Im Palast von Revillagigedo werden Kunstausstellungen veranstaltet. Er trägt entscheidend zum Ambiente der Plaza del Marqués bei. Auf einer Anhöhe am Meer findet man eine der wichtigsten Skulpturen von Eduardo Chillida, die den Titel Lob des Horizonts trägt. Eine weitere Attraktion für Besucher ist der botanische Garten der Stadt. Das Aquarium und ein modernes Kunst- und Kulturzentrum im Monumentalbau Universidad Laboral begeistern ebenso viele Gäste. Im Jahr 2007 wurde ein 12 Kilometer langer Küstenwanderweg vom Zentrum Gijóns bis zum Strand von La Ñora fertig gestellt. Er ermöglicht Wanderfreunden zahlreiche schöne Ausblicke über die Klippen des Kantabrischen Meeres.
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