MSC Bellissima
Not Just Any Cruise
- Kinder reisen in der Kabine der Eltern oft kostenfrei
- Extra-Service für Suitengäste
- Hotel Service Charge (Trinkgelder) bereits inkludiert
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Kurzreise ab/bis Tokio
Tokio, Japan
Tokio ist offizielle Hauptstadt Japans und mit dem Palast auch Sitz des Kaisers von Japan. Die Stadt hat 23 Bezirke, damit ist Tokio die größte Metropole der Welt. Sie ist das Finanz-, Industrie-, Handels- und Kulturzentrum Japans mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen.
Tokio liegt in einer der aktivsten Erdbebenzonen der Welt. Kleine Erdbeben sind in der Stadt nichts besonderes. Während der aktiven Phasen können kleine Erdbeben fast täglich auftreten. Trotz aller Anstrengungen ist den Wissenschaftlern eine wirksame Vorhersage bisher noch nicht gelungen.
Sehenswürdigkeiten
Tokio besitzt viele Theater sowie Sinfonieorchester. Einige von ihnen haben westliche und traditionelle japanische Musik in ihrem Repertoire.
Das größte Museum Japans ist das Nationalmuseum. Dort sind ca. 2.500 Ausstellungsstücke über die japanische Geschichte und Kultur zu besichtigen, darunter nationale Schätze und bedeutende Kulturgüter. Zudem werden oftmals noch Zusatzausstellungen zu bestimmten Themen präsentiert, so dass ein ganzer Tag nicht ausreichend ist, um das gesamte Angebot zu Gesicht zu bekommen.
Das Zentrum des Stadtgebiets bildet die alte Stadt Edo, die vom Kaiserpalast inmitten eines großen Parks dominiert wird. Bemerkenswert ist der MeijiSchrein, der einen Anziehungspunkt für Touristen und Gläubige aus allen Teilen Japans darstellt.
Auch wenn in Tokio der Eindruck von dichter Stadtlandschaft mit wenig Grün überwiegt, gibt es im Stadtgebiet über hundert öffentliche Parks. Die größten der Stadt sind der Uenopark, der Yoyogipark und der Shinjuku Gyoen,
Wissenswertes
Kulinarisch ist die Stadt sehr abenteuerlich, wenn man die heimischen Spezialitäten betrachtet. Diese bieten eine überraschend große Auswahl von Nudelsuppen bis zum aristokratischen Kaiseki, welches aus einer Vielzahl an kleinen Leckerbissen besteht. Die Hauptrolle in der traditionellen Küche spielen Fisch, Sojabohnen, Reis und Gemüse. Am bekanntesten ist jedoch Sashimi – roher Fisch.
Tokio ist offizielle Hauptstadt Japans und mit dem Palast auch Sitz des Kaisers von Japan. Die Stadt hat 23 Bezirke, damit ist Tokio die größte Metropole der Welt. Sie ist das Finanz-, Industrie-, Handels- und Kulturzentrum Japans mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen.
Tokio liegt in einer der aktivsten Erdbebenzonen der Welt. Kleine Erdbeben sind in der Stadt nichts besonderes. Während der aktiven Phasen können kleine Erdbeben fast täglich auftreten. Trotz aller Anstrengungen ist den Wissenschaftlern eine wirksame Vorhersage bisher noch nicht gelungen.
Sehenswürdigkeiten
Tokio besitzt viele Theater sowie Sinfonieorchester. Einige von ihnen haben westliche und traditionelle japanische Musik in ihrem Repertoire.
Das größte Museum Japans ist das Nationalmuseum. Dort sind ca. 2.500 Ausstellungsstücke über die japanische Geschichte und Kultur zu besichtigen, darunter nationale Schätze und bedeutende Kulturgüter. Zudem werden oftmals noch Zusatzausstellungen zu bestimmten Themen präsentiert, so dass ein ganzer Tag nicht ausreichend ist, um das gesamte Angebot zu Gesicht zu bekommen.
Das Zentrum des Stadtgebiets bildet die alte Stadt Edo, die vom Kaiserpalast inmitten eines großen Parks dominiert wird. Bemerkenswert ist der MeijiSchrein, der einen Anziehungspunkt für Touristen und Gläubige aus allen Teilen Japans darstellt.
Auch wenn in Tokio der Eindruck von dichter Stadtlandschaft mit wenig Grün überwiegt, gibt es im Stadtgebiet über hundert öffentliche Parks. Die größten der Stadt sind der Uenopark, der Yoyogipark und der Shinjuku Gyoen,
Wissenswertes
Kulinarisch ist die Stadt sehr abenteuerlich, wenn man die heimischen Spezialitäten betrachtet. Diese bieten eine überraschend große Auswahl von Nudelsuppen bis zum aristokratischen Kaiseki, welches aus einer Vielzahl an kleinen Leckerbissen besteht. Die Hauptrolle in der traditionellen Küche spielen Fisch, Sojabohnen, Reis und Gemüse. Am bekanntesten ist jedoch Sashimi – roher Fisch.

Auf See
Die Auswahl an Wellness-Behandlungen im Spa ist groß. Lassen Sie sich an diesem Seetag in aller Ruhe beraten.
Die Auswahl an Wellness-Behandlungen im Spa ist groß. Lassen Sie sich an diesem Seetag in aller Ruhe beraten.
Jeju Island, Südkorea
Jeju Island wird auch die Insel der Götter genannt. Die Insel ist ein Naturparadies.
Sie ist so schön, dass die koreanischen Hochzeitsreisen hierher führen.
Jeju-do heißt die Insel auf Koreanisch, bis ins 12. Jahrhundert wurde sie Tamra genannt. Im 10. Jahrhundert war das Königreich Tamra unter dem Einflussbereich Koreas geraten. Die Insel wurde bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts oft als politisches Exil genutzt. Der erste Europäer, der Jeju-do kennen lernte war Hendrik Hamel, der 1653 auf der Fahrt von Japan zu einer holländischen Kolonie in Indonesien Schiffbruch erlitt. Er und seine Mannschaft wurden 13 Jahre dort gefangen gehalten.
Die Inselbevölkerung hat viel ihrer ursprünglichen Kultur bewahrt. So gibt es immer noch viele Götter auf der Insel und viele religiöse Sehenswürdigkeiten.
Das paradiesische an der Insel ist aber die Natur: Jeju-do ist eine Vulkaninsel. Der erloschene Vulkan Hallasan liegt in der Mitte der Insel. Um ihn und seinen Kratersee befindet sich ein Nationalpark, dessen beeindruckende Landschaft durch die Lavatunnel geprägt ist.
Jeju-si ist die Hauptstadt der Insel. Hier gibt es Viele Hotels und Restaurants. Auf der Insel gibt es mehrere gut ausgestattete Golfplätze.
Sehenswürdigkeiten
Schauen Sie sich den Jeongbang Wasserfall an, er fällt direkt ins Meer. 300 Meter entfernt befinden sich die Sojeonbang Wasserfälle, die auch sehr beeindruckend sind.
Einen buddhistischen Tempel Sanbang finden Sie am südwestlichen Ende des Sanbang Bergs. Er befindet sich dort in einer Höhle. Sehr sehenswert ist auch der Tempel-Komplex Yakcheon-sa, der aus mehrstöckigen Gebäuden besteht. Von den Gärten des Tempelbezirks aus, haben Sie die freie Sicht auf das Meer.
Die schönsten Sonnenuntergänge lassen sich in Sabongnakjo bestaunen. Wunderschöne Pflanzen, besonders im Frühling können Sie in Yeong-guchunhwa sehen. Der Ort gilt als ein besonderer Platz für die Ahnen.
Die Mandarinenbäume von Gyulimchusaek leuchten gold-orange in der Sonne. Sie gehörten zu einem Schrein.
Überreste aus der Zeit Tamras finden Sie in Samseonghyeol.
In P'yosun-ri und in Seongeup können Sie Nachbauten ursprünglicher Dörfer der Insel besuchen. Im Jeju Folk Arts Complex können Sie Kunsthandwerk von der Insel erwerben.
Wissenswertes
Im Su-ra-choeng Restaurant in Jeju-do können Sie typisch koreanische Speisen mit Seeblick genießen. Shitake-Pilze und frischer Fisch sind die Spezialitäten der Insel.
Jeju Island wird auch die Insel der Götter genannt. Die Insel ist ein Naturparadies.
Sie ist so schön, dass die koreanischen Hochzeitsreisen hierher führen.
Jeju-do heißt die Insel auf Koreanisch, bis ins 12. Jahrhundert wurde sie Tamra genannt. Im 10. Jahrhundert war das Königreich Tamra unter dem Einflussbereich Koreas geraten. Die Insel wurde bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts oft als politisches Exil genutzt. Der erste Europäer, der Jeju-do kennen lernte war Hendrik Hamel, der 1653 auf der Fahrt von Japan zu einer holländischen Kolonie in Indonesien Schiffbruch erlitt. Er und seine Mannschaft wurden 13 Jahre dort gefangen gehalten.
Die Inselbevölkerung hat viel ihrer ursprünglichen Kultur bewahrt. So gibt es immer noch viele Götter auf der Insel und viele religiöse Sehenswürdigkeiten.
Das paradiesische an der Insel ist aber die Natur: Jeju-do ist eine Vulkaninsel. Der erloschene Vulkan Hallasan liegt in der Mitte der Insel. Um ihn und seinen Kratersee befindet sich ein Nationalpark, dessen beeindruckende Landschaft durch die Lavatunnel geprägt ist.
Jeju-si ist die Hauptstadt der Insel. Hier gibt es Viele Hotels und Restaurants. Auf der Insel gibt es mehrere gut ausgestattete Golfplätze.
Sehenswürdigkeiten
Schauen Sie sich den Jeongbang Wasserfall an, er fällt direkt ins Meer. 300 Meter entfernt befinden sich die Sojeonbang Wasserfälle, die auch sehr beeindruckend sind.
Einen buddhistischen Tempel Sanbang finden Sie am südwestlichen Ende des Sanbang Bergs. Er befindet sich dort in einer Höhle. Sehr sehenswert ist auch der Tempel-Komplex Yakcheon-sa, der aus mehrstöckigen Gebäuden besteht. Von den Gärten des Tempelbezirks aus, haben Sie die freie Sicht auf das Meer.
Die schönsten Sonnenuntergänge lassen sich in Sabongnakjo bestaunen. Wunderschöne Pflanzen, besonders im Frühling können Sie in Yeong-guchunhwa sehen. Der Ort gilt als ein besonderer Platz für die Ahnen.
Die Mandarinenbäume von Gyulimchusaek leuchten gold-orange in der Sonne. Sie gehörten zu einem Schrein.
Überreste aus der Zeit Tamras finden Sie in Samseonghyeol.
In P'yosun-ri und in Seongeup können Sie Nachbauten ursprünglicher Dörfer der Insel besuchen. Im Jeju Folk Arts Complex können Sie Kunsthandwerk von der Insel erwerben.
Wissenswertes
Im Su-ra-choeng Restaurant in Jeju-do können Sie typisch koreanische Speisen mit Seeblick genießen. Shitake-Pilze und frischer Fisch sind die Spezialitäten der Insel.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 732,00 € |
| Außenkabine | 841,00 € |
| Balkonkabine | 994,00 € |
| Suite | 1.439,00 € |





