MSC Armonia
Not Just Any Cruise
- Extra-Service für Suitengäste
- Italienische Gastfreundschaft an Bord
- Deutschsprachiger Gästeservice
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Die Inseln des Indischen Ozeans
Durban, Südafrika
Durban, früher Port Natal, ist eine Großstadt an der Ostküste Südafrikas. Mit ihren umliegenden Gemeinden bildet sie die eThekwini metropolitan municipality. Durban hat über 3,1 Millionen Einwohnern und ist damit, nach Johannesburg, die zweitgrößte Stadt Südafrikas. Die wichtige Industrie- und Hafenstadt besitzt den größten Hafen Afrikas und ist ein beliebtes Urlaubszentrum. Durbans Hinterland besteht hauptsächlich aus Savanne, doch an der Küste herrscht ein mildes, subtropisches Klima, welches viele Badegäste anlockt. In Durban wird viel Zulu und Indisch gesprochen. Weil das ehemalige Natal dereinst britisches Protektorat war, sprechen fast alle Einwohner auch Englisch, manchmal allerdings mit starkem Akzent. Die Haupteinnahmequelle Durbans ist der Anbau von Zuckerrohr und dessen Verarbeitung. In Durban bewegt man sich mit Bussen, Taxen und der s-bahn-ähnlichen Metrorail fort. Traditionelle Zulu- Rikschas werden vor allem von Besuchern gern gemietet.
Sehenswürdigkeiten
Durban bietet eine bunte Mischung von kulturellen Angeboten. An der Beachfront oder Golden Mile gibt es viele Bars und Restaurants. In Durban kommen Wassersportfans voll auf ihre Kosten. Hier können sie surfen, kitesurfen und bodyboarden. Die dafür vorgesehenen Strandabschnitte sind vorsorglich mit Hainetzen versehen.Wer shoppen möchte, geht in Durban ins Gateway-Einkaufszentrum, welches das größte Afrikas ist. Die uShaka Marine-World wartet mit Aquarien und verschiedenen Shows auf ihre Gäste. Etwas nördlich von Durbanbefindet sich das beliebte Ausflugs- und Ferienziel Umhlanga Rocks. Der botanische Garten von Durban umfasst 20 Hektar, auf denen sich Pflanzen aus aller Welt befinden.
Das Bat-Centre am Hafen ist eine ehemalige Lagerhalle, die, von der UNESCO gefördert, nun ein Kulturzentrum beherbergt. Im Obergeschoss gibt es ein exquisites afrikanisches Restaurant und im Hinterhaus kann man Ausstellungen und Künstlerateliers bestaunen. Des Weiteren bietet Durban mit dem Natural Science Museum in der Town Hall und der nahe liegenden Art Gallery , dem Local History Museum, dem KwaMhule-Museum für den Geschmack jedes Besuchers die richtige Ausstellung. Auch die religiösen Stätten der Stadt sind einen Besuch wert. Zum Bespiel beherbergt Durban unter anderem die größte Moschee der südlichen Hemisphäre (Juma-Mosque) und den Hare Krishna Temple of Unterstanding. Der Alayam Hindu Temple ist der älteste und größte in Südafrika.
Wissenswertes
Zur Fortbewegung in Durban empfehlen sich Taxis. Sie müssen telefonisch bestellt werden oder warten an bestimmten Plätzen. Bei den unabhängigen Taxis sollte der Preis vor der Fahrt festgelegt werden.
Durban, früher Port Natal, ist eine Großstadt an der Ostküste Südafrikas. Mit ihren umliegenden Gemeinden bildet sie die eThekwini metropolitan municipality. Durban hat über 3,1 Millionen Einwohnern und ist damit, nach Johannesburg, die zweitgrößte Stadt Südafrikas. Die wichtige Industrie- und Hafenstadt besitzt den größten Hafen Afrikas und ist ein beliebtes Urlaubszentrum. Durbans Hinterland besteht hauptsächlich aus Savanne, doch an der Küste herrscht ein mildes, subtropisches Klima, welches viele Badegäste anlockt. In Durban wird viel Zulu und Indisch gesprochen. Weil das ehemalige Natal dereinst britisches Protektorat war, sprechen fast alle Einwohner auch Englisch, manchmal allerdings mit starkem Akzent. Die Haupteinnahmequelle Durbans ist der Anbau von Zuckerrohr und dessen Verarbeitung. In Durban bewegt man sich mit Bussen, Taxen und der s-bahn-ähnlichen Metrorail fort. Traditionelle Zulu- Rikschas werden vor allem von Besuchern gern gemietet.
Sehenswürdigkeiten
Durban bietet eine bunte Mischung von kulturellen Angeboten. An der Beachfront oder Golden Mile gibt es viele Bars und Restaurants. In Durban kommen Wassersportfans voll auf ihre Kosten. Hier können sie surfen, kitesurfen und bodyboarden. Die dafür vorgesehenen Strandabschnitte sind vorsorglich mit Hainetzen versehen.Wer shoppen möchte, geht in Durban ins Gateway-Einkaufszentrum, welches das größte Afrikas ist. Die uShaka Marine-World wartet mit Aquarien und verschiedenen Shows auf ihre Gäste. Etwas nördlich von Durbanbefindet sich das beliebte Ausflugs- und Ferienziel Umhlanga Rocks. Der botanische Garten von Durban umfasst 20 Hektar, auf denen sich Pflanzen aus aller Welt befinden.
Das Bat-Centre am Hafen ist eine ehemalige Lagerhalle, die, von der UNESCO gefördert, nun ein Kulturzentrum beherbergt. Im Obergeschoss gibt es ein exquisites afrikanisches Restaurant und im Hinterhaus kann man Ausstellungen und Künstlerateliers bestaunen. Des Weiteren bietet Durban mit dem Natural Science Museum in der Town Hall und der nahe liegenden Art Gallery , dem Local History Museum, dem KwaMhule-Museum für den Geschmack jedes Besuchers die richtige Ausstellung. Auch die religiösen Stätten der Stadt sind einen Besuch wert. Zum Bespiel beherbergt Durban unter anderem die größte Moschee der südlichen Hemisphäre (Juma-Mosque) und den Hare Krishna Temple of Unterstanding. Der Alayam Hindu Temple ist der älteste und größte in Südafrika.
Wissenswertes
Zur Fortbewegung in Durban empfehlen sich Taxis. Sie müssen telefonisch bestellt werden oder warten an bestimmten Plätzen. Bei den unabhängigen Taxis sollte der Preis vor der Fahrt festgelegt werden.

Auf See
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Port Louis, Mauritius
Port Louis, die Hauptstadt des Inselstaates Mauritius im Indischen Ozean, wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts vom französischen Gouverneur Mahé de Labourdonnais nach König Louis XV. benannt. Die Niederlande, welche Mauritius 1638 in Besitz nahmen, nannten den Hafen Noord-Wester Haven, diesen Namen behielten die Franzosen bei ihrer Übernahme der Insel zunächst bei („Port Nord-Ouest“), aber nach dem Ausbau des Hafens zum administrativen Zentrum 1735 und der gestiegenen Bedeutung, wurde die Stadt umbenannt. Nach der Auflösung der französischen Ostindienkompanie 1767 und der Öffnung der Maskarenen für den freien Handel, begann der wirtschaftliche Aufschwung. Erst die Öffnung des Suezkanals ließ die Bedeutung des Hafens für den Schiffverkehr zwischen Europa und Asien sinken. 1810 eroberte Großbritannien die Insel, 1968 wurde sie unabhängig und Port Louis zur Hauptstadt erklärt.
Heute hat die Stadt etwa 200.000 Einwohner, also ein Sechstel der Gesamtbevölkerung, und ist der Verkehrsknotenpunkt der Insel. Die Autobahn läuft mitten durch die Stadt und das hohe Verkehrsaufkommen sorgt für einen endlosen Stau.
Port Louis liegt am Fuße der 800 Meter hohen Moka-Berge, welche der Stadt Schutz vor den Südostwinden bietet.
Sehenswürdigkeiten
Von der Zitadelle Fort Adelaïde haben Sie einen wunderbaren Ausblick über die Stadt. In der Stadt selbst gibt es auch einiges zu sehen. Im Blue Penny Museum ist eine der vier ungestempelten Briefmarken der Blauen Mauritius ausgestellt, sie hat einen Wert von ungefähr 600.000 Euro. Das Museum liegt auf dem Gelände des Caudon Water Front Einkaufszentrums. Hier bekommen Sie alles, was das Herz begehrt – von europäischen Designermarken bis zu Souvenirs. Eine weitere Einkaufsmöglichkeit haben Sie in der Haupteinkaufsstraße Sir Seewoosagur Ramgoolam.
Die Champs de Mars ist die älteste Pferderennbahn der Südhalbkugel.
In die Chinatown gelangen Sie durch einen chinesischen Torbogen. Hier erwarten Sie Restaurants und Geschäfte mit einem breit gefächerten Angebot.
Den Minakshi-Tempel, einen Hindu-Tempel, sollten Sie sich ansehen: Wunderschöne, farbenprächige Marmorplatten schmücken ihn. Auch die Jummah-Moschee (erbaut zwischen 1850 und 1890) ist wunderschön verziert und ein Teil auch für Nicht-Moslems zu besichtigen. Die Immaculée Conception-Kirche wirkt von außen mächtig und protzig, innen ist sie aber eher schlicht gehalten.
Der Garten der Ostindien-Gesellschaft bietet eine willkommene Abwechslung vom Trubel und Lärm der Stadt. Im Schatten von Palmen und Banyan-Bäumen können Sie Erfrischungen und Snacks, die Händler hier anbieten, genießen.
Wissenswertes
Der französische Sänger und Operndirektor Léon Carvalho (1825 – 1897) wurde hier geboren und auch der französische Komponist Francis Thomé (1850 – 1909) stammt aus Port Louis. Er komponierte Opern, Operetten, Ballette, Chorwerke und Lieder und studierte unter anderem bei César Franck am Conservatoire de Paris.
Port Louis, die Hauptstadt des Inselstaates Mauritius im Indischen Ozean, wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts vom französischen Gouverneur Mahé de Labourdonnais nach König Louis XV. benannt. Die Niederlande, welche Mauritius 1638 in Besitz nahmen, nannten den Hafen Noord-Wester Haven, diesen Namen behielten die Franzosen bei ihrer Übernahme der Insel zunächst bei („Port Nord-Ouest“), aber nach dem Ausbau des Hafens zum administrativen Zentrum 1735 und der gestiegenen Bedeutung, wurde die Stadt umbenannt. Nach der Auflösung der französischen Ostindienkompanie 1767 und der Öffnung der Maskarenen für den freien Handel, begann der wirtschaftliche Aufschwung. Erst die Öffnung des Suezkanals ließ die Bedeutung des Hafens für den Schiffverkehr zwischen Europa und Asien sinken. 1810 eroberte Großbritannien die Insel, 1968 wurde sie unabhängig und Port Louis zur Hauptstadt erklärt.
Heute hat die Stadt etwa 200.000 Einwohner, also ein Sechstel der Gesamtbevölkerung, und ist der Verkehrsknotenpunkt der Insel. Die Autobahn läuft mitten durch die Stadt und das hohe Verkehrsaufkommen sorgt für einen endlosen Stau.
Port Louis liegt am Fuße der 800 Meter hohen Moka-Berge, welche der Stadt Schutz vor den Südostwinden bietet.
Sehenswürdigkeiten
Von der Zitadelle Fort Adelaïde haben Sie einen wunderbaren Ausblick über die Stadt. In der Stadt selbst gibt es auch einiges zu sehen. Im Blue Penny Museum ist eine der vier ungestempelten Briefmarken der Blauen Mauritius ausgestellt, sie hat einen Wert von ungefähr 600.000 Euro. Das Museum liegt auf dem Gelände des Caudon Water Front Einkaufszentrums. Hier bekommen Sie alles, was das Herz begehrt – von europäischen Designermarken bis zu Souvenirs. Eine weitere Einkaufsmöglichkeit haben Sie in der Haupteinkaufsstraße Sir Seewoosagur Ramgoolam.
Die Champs de Mars ist die älteste Pferderennbahn der Südhalbkugel.
In die Chinatown gelangen Sie durch einen chinesischen Torbogen. Hier erwarten Sie Restaurants und Geschäfte mit einem breit gefächerten Angebot.
Den Minakshi-Tempel, einen Hindu-Tempel, sollten Sie sich ansehen: Wunderschöne, farbenprächige Marmorplatten schmücken ihn. Auch die Jummah-Moschee (erbaut zwischen 1850 und 1890) ist wunderschön verziert und ein Teil auch für Nicht-Moslems zu besichtigen. Die Immaculée Conception-Kirche wirkt von außen mächtig und protzig, innen ist sie aber eher schlicht gehalten.
Der Garten der Ostindien-Gesellschaft bietet eine willkommene Abwechslung vom Trubel und Lärm der Stadt. Im Schatten von Palmen und Banyan-Bäumen können Sie Erfrischungen und Snacks, die Händler hier anbieten, genießen.
Wissenswertes
Der französische Sänger und Operndirektor Léon Carvalho (1825 – 1897) wurde hier geboren und auch der französische Komponist Francis Thomé (1850 – 1909) stammt aus Port Louis. Er komponierte Opern, Operetten, Ballette, Chorwerke und Lieder und studierte unter anderem bei César Franck am Conservatoire de Paris.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 2.190,00 € |
| Außenkabine | 2.475,00 € |
| Balkonkabine | 3.808,00 € |
| Suite | 4.862,00 € |





