MS Rotterdam
Savor the Journey
- Reederei mit über 150jähriger Tradition
- Viel Platz an Bord
- Exklusive Kunstsammlungen an Bord

100,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Transatlantik nach Nordeuropa
Fort Lauderdale, Florida
Fort Lauderdale ist eine Stadt in Broward County im US- Bundesstaat Florida. Sie liegt nur 48 km von Miami entfernt und wird auch als „Venedig Amerikas“ bezeichnet, da viele Kanäle und Flüsse die Stadt durchziehen. Hier besitzt fast jeder Einwohner ein Boot. Mit den Wassertaxen kommt man problemlos und ohne Staus überall hin. Warum sich Fort Lauderdale immer mehr zum Mekka für Touristen entpuppt, liegt auf der Hand: Wenn es in anderen Regionen Nordamerikas noch kalt ist, überzeugt Fort Lauderdale schon mit sommerlichen Temperaturen.
Sehenswürdigkeiten
Im Hinterland von Lauderdale befindet sich das Sawgrass Mills, das größte Einkaufszentrum der Welt. Hier reihen sich bis zu 500 Geschäfte aneinander, in denen man nach Herzenslust einkaufen kann. Einen sehr hohen Stellenwert hat die Kunst in Fort Lauderdale. Das „Old Fort Lauderdale Museum of History” befasst sich mit lokalhistorischer Kunst, während das "Museum of Art" und das "Museum of Discovery and Science" im Herzen der City die bekanntesten Ausstellungen des Landes beherbergen. Die Museen liegen nur einige Minuten voneinander entfernt und laden somit zu einem informativen Kulturtag ein.
Fort Lauderdale ist eine Stadt in Broward County im US- Bundesstaat Florida. Sie liegt nur 48 km von Miami entfernt und wird auch als „Venedig Amerikas“ bezeichnet, da viele Kanäle und Flüsse die Stadt durchziehen. Hier besitzt fast jeder Einwohner ein Boot. Mit den Wassertaxen kommt man problemlos und ohne Staus überall hin. Warum sich Fort Lauderdale immer mehr zum Mekka für Touristen entpuppt, liegt auf der Hand: Wenn es in anderen Regionen Nordamerikas noch kalt ist, überzeugt Fort Lauderdale schon mit sommerlichen Temperaturen.
Sehenswürdigkeiten
Im Hinterland von Lauderdale befindet sich das Sawgrass Mills, das größte Einkaufszentrum der Welt. Hier reihen sich bis zu 500 Geschäfte aneinander, in denen man nach Herzenslust einkaufen kann. Einen sehr hohen Stellenwert hat die Kunst in Fort Lauderdale. Das „Old Fort Lauderdale Museum of History” befasst sich mit lokalhistorischer Kunst, während das "Museum of Art" und das "Museum of Discovery and Science" im Herzen der City die bekanntesten Ausstellungen des Landes beherbergen. Die Museen liegen nur einige Minuten voneinander entfernt und laden somit zu einem informativen Kulturtag ein.

Auf See
Wer den Seetag ruhig und exklusiv genießen möchte, reserviert sich einen Platz im "The Retreat". Eine private Cabana ist bei der Reservierung schon inklusive.
Wer den Seetag ruhig und exklusiv genießen möchte, reserviert sich einen Platz im "The Retreat". Eine private Cabana ist bei der Reservierung schon inklusive.
Portland (Dorset), Großbritannien
Die Isle of Portland liegt ganz im Süden Großbritanniens und ist nur beinahe eine Insel, denn es gibt eine schmale Landbrücke, über die man auf die Insel gelangt. An ihrer Küste reihen sich wunderschöne Strände aneinander. Die Kalksteininsel beherbergt viele Steinbrüche, von denen die meisten dem englischen Königshaus gehören, denn Portland ist königliches Eigentum.
Sehenswürdigkeiten
Der berühmte Tudor Henry VIII. ließ 1539 "Portland Castle" in der Gemeinde Castletown erbauen. Das Fort, das den Hafen Portlands überblickt, ist zu größten Teilen noch in seiner ursprünglichen Form erhalten. Einst schützte es Weymouth auf dem Festland, heute ist das Fort ein Museum und der Öffentlichkeit zugänglich. „The Governor’s Garden“ ist ein Amphitheater beim Portland Castle, das aus inseleigenem Kalkstein besteht und etwa 200 Gästen Platz bietet. Von hier aus sind wunderbare Ausblicke auf Meer und Hafen möglich. "The Verne“ war ursprünglich eine Festung und dient heute als Gefängnis. Die Insassen konstruierten einst die Wellenbrecher des Portland Harbours und schufen damit einen der größten Häfen der Welt. Die Arbeit wurde 1849 aufgenommen und 1872 beendet.
Bezaubernd ist auch das örtliche Portland Museum, das in einem traditionellen Stein Cottage untergebracht ist und die Geschichte der Insel erzählt.
An der Südspitze der Insel steht der rot-weiß gestreifte Leuchtturm "Portland Bill", der Schiffe vor der Küste vor den flachen Gewässern warnt. Der Leuchtturm ist für Besucher geöffnet. Ein noch älterer Leuchtturm steht nicht weit entfernt, er wird von Vogelbeobachtern genutzt. Eine weitere Attraktion ist der „Pulpit Rock“. So nennt sich eine Gesteinsformation, die ganz in der Nähe vor der Küste steht. Dieser Brocken ist der Überrest eines Steinbogens, der in den 1870ern von Steinbruch-Arbeitern abgetragen wurde.
Wissenswertes
Die gesamte Insel ist ein gewaltiger Block aus Kalkstein. Dieses Material wurde schon vor Jahrhunderten von der Insel abgetragen, um den Bau bedeutender Bauwerke zu ermöglichen. Dazu gehört auch die St. Paul’s Cathedral in London oder das United Nations Building in New York.
London wurde nach dem Großfeuer im 17. Jh. zum Großteil mit Stein von Portland wieder aufgebaut. Aus dem gleichen Stein wurden nach dem Zweiten Weltkrieg unzählige Grabsteine gefertigt, die unter anderem nach Frankreich und Belgien verschifft wurden, um Militärfriedhöfe auszustatten.
Die Isle of Portland liegt ganz im Süden Großbritanniens und ist nur beinahe eine Insel, denn es gibt eine schmale Landbrücke, über die man auf die Insel gelangt. An ihrer Küste reihen sich wunderschöne Strände aneinander. Die Kalksteininsel beherbergt viele Steinbrüche, von denen die meisten dem englischen Königshaus gehören, denn Portland ist königliches Eigentum.
Sehenswürdigkeiten
Der berühmte Tudor Henry VIII. ließ 1539 "Portland Castle" in der Gemeinde Castletown erbauen. Das Fort, das den Hafen Portlands überblickt, ist zu größten Teilen noch in seiner ursprünglichen Form erhalten. Einst schützte es Weymouth auf dem Festland, heute ist das Fort ein Museum und der Öffentlichkeit zugänglich. „The Governor’s Garden“ ist ein Amphitheater beim Portland Castle, das aus inseleigenem Kalkstein besteht und etwa 200 Gästen Platz bietet. Von hier aus sind wunderbare Ausblicke auf Meer und Hafen möglich. "The Verne“ war ursprünglich eine Festung und dient heute als Gefängnis. Die Insassen konstruierten einst die Wellenbrecher des Portland Harbours und schufen damit einen der größten Häfen der Welt. Die Arbeit wurde 1849 aufgenommen und 1872 beendet.
Bezaubernd ist auch das örtliche Portland Museum, das in einem traditionellen Stein Cottage untergebracht ist und die Geschichte der Insel erzählt.
An der Südspitze der Insel steht der rot-weiß gestreifte Leuchtturm "Portland Bill", der Schiffe vor der Küste vor den flachen Gewässern warnt. Der Leuchtturm ist für Besucher geöffnet. Ein noch älterer Leuchtturm steht nicht weit entfernt, er wird von Vogelbeobachtern genutzt. Eine weitere Attraktion ist der „Pulpit Rock“. So nennt sich eine Gesteinsformation, die ganz in der Nähe vor der Küste steht. Dieser Brocken ist der Überrest eines Steinbogens, der in den 1870ern von Steinbruch-Arbeitern abgetragen wurde.
Wissenswertes
Die gesamte Insel ist ein gewaltiger Block aus Kalkstein. Dieses Material wurde schon vor Jahrhunderten von der Insel abgetragen, um den Bau bedeutender Bauwerke zu ermöglichen. Dazu gehört auch die St. Paul’s Cathedral in London oder das United Nations Building in New York.
London wurde nach dem Großfeuer im 17. Jh. zum Großteil mit Stein von Portland wieder aufgebaut. Aus dem gleichen Stein wurden nach dem Zweiten Weltkrieg unzählige Grabsteine gefertigt, die unter anderem nach Frankreich und Belgien verschifft wurden, um Militärfriedhöfe auszustatten.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 3.549,00 € |
| Außenkabine | 4.249,00 € |
| Balkonkabine | 4.549,00 € |
| Suite | 5.899,00 € |


