AIDAblu
Einmalig. Immer wieder.
- Bordsprache Deutsch
- Tischgetränke zu den Mahlzeiten inklusive
- Leger familiäre Atmosphäre an Bord
go7seas Bestpreisgarantie!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Mittelmeerinseln ab/bis Korfu
Korfu, Griechenland
Die Insel Korfu gehört zur Gruppe der sieben Ionischen Inseln, die im Ionischen Meer westlich des griechischen Festlands liegen. Korfu ist der am weitesten westlich gelegene Punkt Griechenlands. Wegen ihrer vielfältigen Vegetation nennt man Korfu auch die "grüne Insel". Dies und ihre italienischen Einflüsse lassen Korfu teilweise nicht ausschließlich griechisch erscheinen. Korfu bietet eine abwechslungsreiche, 217 km lange Küste mit malerischen Kaps und Buchten, die das Bild der Insel prägen. In der Stadt spiegeln sich die Einflüsse vieler Epochen und Kulturen wieder. Die Altstadt wirkt venezianisch, die Esplanade erinnert eher an die Zeit der englischen Verwaltung, aus dem byzantinischen Mittelalter stammt die Kirche der Heiligen Iason und Sosipatros. Auf dem ehemaligen Akropolishügel befindet sich das aussichtsreiche Kanoniviertel. Im Inneren der Insel ist Korfu noch annähernd ursprünglich und lädt zu ausgiebigen Wanderungen durch Olivenhaine und Zypressenwälder ein.
Sehenswürdigkeiten
Alte und neue Festung in Korfu Stadt: Die alte Festung ist ein venizianisches Bauwerk, die neue Festung wurde von den Venizianern begonnen und von den Engländern vollendet. Die Festung Angelokastro ist byzantinischen Ursprungs. Das Achilleion ist ein Palast, den die österreichische Kaiserin Elisabeth (Sisi) erbauen ließ. Die Einrichtung und der pompejische Baustil thematisieren die griechische Mythologie. Das Kloster Pontikonissi und die Klosterinsel Vlacherna werden immer gern besucht: das heute leer stehende Kloster wurde um 1700 erbaut. Man hat hier eine wunderschöne Aussicht. Der Pantokrator ist der höchste Berg der Insel. Dorthin führen idyllische Wanderwege. Das Archäologische Museum beinhaltet alle Funde, die bei Ausgrabungen auf der Insel gefunden wurden, zum Beispiel Reliquien des Artemistempels und andere antike Fundstücke. Die Altstadt bietet zahlreiche Cafés und kleine Läden mit den typischen Produkten wie Teppichen, handgearbeitetem Gold und Silberschmuck, und Olivenholzschnitzereien. Paleokastritsa ist einer der schönsten Flecken Korfus: Die dortige Bucht mit dem Kloster von Paleokastritsa ist äußerst sehenswert.
Wissenswertes
Zu den inseltypischen Gerichten trinkt man am Besten korfianischen Wein.
Auf Korfu wird Ingwer- Bier gebraut - eine regionale Spezialität!
Wanderfans kommen voll auf ihre Kosten: Korfu verfügt über einen ausgezeichneten, 220 km langen Wanderpfad namens Corfu-Trail:
Die Insel Korfu gehört zur Gruppe der sieben Ionischen Inseln, die im Ionischen Meer westlich des griechischen Festlands liegen. Korfu ist der am weitesten westlich gelegene Punkt Griechenlands. Wegen ihrer vielfältigen Vegetation nennt man Korfu auch die "grüne Insel". Dies und ihre italienischen Einflüsse lassen Korfu teilweise nicht ausschließlich griechisch erscheinen. Korfu bietet eine abwechslungsreiche, 217 km lange Küste mit malerischen Kaps und Buchten, die das Bild der Insel prägen. In der Stadt spiegeln sich die Einflüsse vieler Epochen und Kulturen wieder. Die Altstadt wirkt venezianisch, die Esplanade erinnert eher an die Zeit der englischen Verwaltung, aus dem byzantinischen Mittelalter stammt die Kirche der Heiligen Iason und Sosipatros. Auf dem ehemaligen Akropolishügel befindet sich das aussichtsreiche Kanoniviertel. Im Inneren der Insel ist Korfu noch annähernd ursprünglich und lädt zu ausgiebigen Wanderungen durch Olivenhaine und Zypressenwälder ein.
Sehenswürdigkeiten
Alte und neue Festung in Korfu Stadt: Die alte Festung ist ein venizianisches Bauwerk, die neue Festung wurde von den Venizianern begonnen und von den Engländern vollendet. Die Festung Angelokastro ist byzantinischen Ursprungs. Das Achilleion ist ein Palast, den die österreichische Kaiserin Elisabeth (Sisi) erbauen ließ. Die Einrichtung und der pompejische Baustil thematisieren die griechische Mythologie. Das Kloster Pontikonissi und die Klosterinsel Vlacherna werden immer gern besucht: das heute leer stehende Kloster wurde um 1700 erbaut. Man hat hier eine wunderschöne Aussicht. Der Pantokrator ist der höchste Berg der Insel. Dorthin führen idyllische Wanderwege. Das Archäologische Museum beinhaltet alle Funde, die bei Ausgrabungen auf der Insel gefunden wurden, zum Beispiel Reliquien des Artemistempels und andere antike Fundstücke. Die Altstadt bietet zahlreiche Cafés und kleine Läden mit den typischen Produkten wie Teppichen, handgearbeitetem Gold und Silberschmuck, und Olivenholzschnitzereien. Paleokastritsa ist einer der schönsten Flecken Korfus: Die dortige Bucht mit dem Kloster von Paleokastritsa ist äußerst sehenswert.
Wissenswertes
Zu den inseltypischen Gerichten trinkt man am Besten korfianischen Wein.
Auf Korfu wird Ingwer- Bier gebraut - eine regionale Spezialität!
Wanderfans kommen voll auf ihre Kosten: Korfu verfügt über einen ausgezeichneten, 220 km langen Wanderpfad namens Corfu-Trail:

Auf See
Sie interessieren sich für Kunst? Dann nehmen Sie sich an diesem Seetag etwas Zeit für die Galerie an Bord: Es gibt viel zu entdecken.
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Valletta, Malta
Valletta ist die Hauptstadt der Republik Malta und mitunter eine der schönsten Hauptstädte Europas. Der Bau der Stadt begann Mitte des 16. Jahrhunderts. Benannt wurde sie nach dem Großmeisters des Ordens „Malteserorden“ Jean Parisot de la Vallette. Bis zum 2. Weltkrieg war Valletta uneinnehmbar, da die Stadt von riesigen Wehrmauern und Bastionen umgeben ist. Ein idealer Schutz gegen Eroberer ist ebenfalls die markante Lage auf einem natürlichen Felsrücken zwischen zwei großen Naturhäfen. Aufgrund seines kulturellen Reichtums wurde Valletta 1980 vollständig unter Denkmalschutz gesetzt und wurde in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Obwohl hier nur noch ein Drittel der Menschen wohnen als zur demografischen Hochzeit, ist sie weiterhin noch eine der am dichtesten bevölkerten Städte der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Der im Jahre 1571 erbaute Großmeisterpalast ist das schönste Gebäude Maltas. Er wurde damals von den auf Lebenszeit gewählten Ordensführern bewohnt, ist heute aber Sitz des maltesischen Parlaments. Fort St. Elmo liegt an der Nordspitze Vallettas und war früher ein bedeutender Schauplatz während der osmanischen Belagerung. Er existierte schon vor der Gründung der Stadt. Heute befindet sich in den Räumen das National War Museum, in dem Dokumente der Zeiten Maltesischen Belagerung (1940-1943) ausgestellt werden. Die St. John´s Co-Kathedrale wurde dem Schutzpatron des Johanniterordens, Johannes dem Täufer, geweiht. Im 16. Jahrhundert wurde sie von Gerolamo Cassar erbaut, der ebenfalls den Großmeisterpalast erstellte. In dem Oratorium der Kathedrale wird eines der größten Werke der Kunstgeschichte aufbewahrt- Caravaggions „Die Enthauptung Johannes des Täufers“.
Valletta ist die Hauptstadt der Republik Malta und mitunter eine der schönsten Hauptstädte Europas. Der Bau der Stadt begann Mitte des 16. Jahrhunderts. Benannt wurde sie nach dem Großmeisters des Ordens „Malteserorden“ Jean Parisot de la Vallette. Bis zum 2. Weltkrieg war Valletta uneinnehmbar, da die Stadt von riesigen Wehrmauern und Bastionen umgeben ist. Ein idealer Schutz gegen Eroberer ist ebenfalls die markante Lage auf einem natürlichen Felsrücken zwischen zwei großen Naturhäfen. Aufgrund seines kulturellen Reichtums wurde Valletta 1980 vollständig unter Denkmalschutz gesetzt und wurde in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Obwohl hier nur noch ein Drittel der Menschen wohnen als zur demografischen Hochzeit, ist sie weiterhin noch eine der am dichtesten bevölkerten Städte der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Der im Jahre 1571 erbaute Großmeisterpalast ist das schönste Gebäude Maltas. Er wurde damals von den auf Lebenszeit gewählten Ordensführern bewohnt, ist heute aber Sitz des maltesischen Parlaments. Fort St. Elmo liegt an der Nordspitze Vallettas und war früher ein bedeutender Schauplatz während der osmanischen Belagerung. Er existierte schon vor der Gründung der Stadt. Heute befindet sich in den Räumen das National War Museum, in dem Dokumente der Zeiten Maltesischen Belagerung (1940-1943) ausgestellt werden. Die St. John´s Co-Kathedrale wurde dem Schutzpatron des Johanniterordens, Johannes dem Täufer, geweiht. Im 16. Jahrhundert wurde sie von Gerolamo Cassar erbaut, der ebenfalls den Großmeisterpalast erstellte. In dem Oratorium der Kathedrale wird eines der größten Werke der Kunstgeschichte aufbewahrt- Caravaggions „Die Enthauptung Johannes des Täufers“.
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