Mein Schiff 6
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Reiseverlauf
Portugal mit Gibraltar
Porto de Leixoes, Portugal
Porto de Leixoes ist ein Seehafen an der portugiesischen Atlantikküste. In unmittelbarer Nähe zu Porto de Leixoes befindet sich die Metropole Porto mit etwa 238.000 Einwohnern. Der Seehafen Porto de Leixoes ist für die Region der wichtigste Umschlagplatz für Seegüter. Vor allem die Stadt Porto verdankt dem im 19. Jahrhundert künstlich angelegten Hafen ihren wirtschaftlichen Aufstieg. Porto liegt an der Mündung des Flusses Douro und ist mit dem etwa 20 Kilometer entfernten Porto de Leixoes über eine Bahnlinie (Lina de Leixoes) verbunden. Auch über den Straßen- oder Seeweg erreichen Kreuzfahrer, die in Porto de Leixoes an Land gehen, das historische Porto in kürzester Zeit. Wer sich direkt vor Ort in Porto de Leixoes umschauen möchte, muss aber nicht befürchten, ausschließlich Hafenbecken und Containerterminals zu Gesicht zu bekommen. Zwar ist der Ort nicht sehr groß, aber ein entspannter Bummel entlang der Strandpromenade ist allemal drin!
Sehenswürdigkeiten
Vom Kreuzfahrtterminal im Hafen von Leixoes erreichen sie das Zentrum des Ortes in wenigen Gehminuten. Beginnen Sie ihren Landgang mit einem Bummel durch das kleine Städtchen und schlendern Sie entlang der großzügigen Meerespromenade. Der Strand hier ist breit und lockt Leixoes-Besucher mit feinem, weißen Sand. Im Hintergrund drehen sich die Hafenkräne und sorgen für ungewöhnliche Urlaubsmotive. Wem der Sinn nach einer längeren Ausfahrt steht, der begibt sich per Bus Richtung Porto. Porto ist eine der ältesten Städte Europas und das Zentrum am Ufer des Douro gehört zu den UNESCO-Weltkulturerben. Porto ist eng bebaut und die gewundenen Gassen der Stadt versprechen genau jenes Gefühl des Südens, das sich Besucher von einem Aufenthalt in Portugal versprechen. Barocke Kirchen und imposante Einzelbauwerke aus längst vergangenen Jahrhunderten stechen besonders heraus und bereichern das Stadtbild auf charmante Weise. Zu den Attraktionen gehören der historische Bahnhof, das Rathaus und die Kirchen Igreja do Carmo und Igreja de Santo Ildefonso.
Wissenswertes
Das neue Kreuzfahrtterminal im Hafen von Leixoes ist ein architektonisches Highlight! Das sprialförmige Gebäude erinnert ein wenig an das berühmte Guggenheimmuseum in New York.
Porto de Leixoes ist ein Seehafen an der portugiesischen Atlantikküste. In unmittelbarer Nähe zu Porto de Leixoes befindet sich die Metropole Porto mit etwa 238.000 Einwohnern. Der Seehafen Porto de Leixoes ist für die Region der wichtigste Umschlagplatz für Seegüter. Vor allem die Stadt Porto verdankt dem im 19. Jahrhundert künstlich angelegten Hafen ihren wirtschaftlichen Aufstieg. Porto liegt an der Mündung des Flusses Douro und ist mit dem etwa 20 Kilometer entfernten Porto de Leixoes über eine Bahnlinie (Lina de Leixoes) verbunden. Auch über den Straßen- oder Seeweg erreichen Kreuzfahrer, die in Porto de Leixoes an Land gehen, das historische Porto in kürzester Zeit. Wer sich direkt vor Ort in Porto de Leixoes umschauen möchte, muss aber nicht befürchten, ausschließlich Hafenbecken und Containerterminals zu Gesicht zu bekommen. Zwar ist der Ort nicht sehr groß, aber ein entspannter Bummel entlang der Strandpromenade ist allemal drin!
Sehenswürdigkeiten
Vom Kreuzfahrtterminal im Hafen von Leixoes erreichen sie das Zentrum des Ortes in wenigen Gehminuten. Beginnen Sie ihren Landgang mit einem Bummel durch das kleine Städtchen und schlendern Sie entlang der großzügigen Meerespromenade. Der Strand hier ist breit und lockt Leixoes-Besucher mit feinem, weißen Sand. Im Hintergrund drehen sich die Hafenkräne und sorgen für ungewöhnliche Urlaubsmotive. Wem der Sinn nach einer längeren Ausfahrt steht, der begibt sich per Bus Richtung Porto. Porto ist eine der ältesten Städte Europas und das Zentrum am Ufer des Douro gehört zu den UNESCO-Weltkulturerben. Porto ist eng bebaut und die gewundenen Gassen der Stadt versprechen genau jenes Gefühl des Südens, das sich Besucher von einem Aufenthalt in Portugal versprechen. Barocke Kirchen und imposante Einzelbauwerke aus längst vergangenen Jahrhunderten stechen besonders heraus und bereichern das Stadtbild auf charmante Weise. Zu den Attraktionen gehören der historische Bahnhof, das Rathaus und die Kirchen Igreja do Carmo und Igreja de Santo Ildefonso.
Wissenswertes
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Auf See
Im Fitness-Center tun Sie nicht nur etwas für Ihre Gesundheit, sondern können auch noch einen tollen Ausblick genießen. Probieren Sie es an diesem Seetag aus.
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Tanger, Marokko
Tanger ist eine marokkanische Stadt mit ca. 700.000 Einwohnern an der nordafrikanischen Küste, westlich der Straße von Gibraltar. Tanger ist das wahre Eingangstor Marokkos. Täglich verbinden es mehrere Fähren mit Algeciras, Gibraltar und Mälaga.In den 1960er Jahren und 1970er Jahren erlebte Tanger eine literarische Blüte als „Mekka“ von Schriftstellern der neu entstandenen Popliteratur. Auch heute noch leben bekannte Autoren in der Stadt. Die Medina hat ein besonderes Flair. Viele kleine Gassen und Sackgassen lassen sie zu einem Labyrinth mit orientalischem Flair werden. Hier lohnt es sich, einmal genauer hin zu schauen und einen Bummel über den großen Souk zu machen, auf dem viel traditionelles Kunsthandwerk und andere orientalische Waren angeboten werden.
Sehenswürdigkeiten
Um die Kasbah von Tanger entwickelte sich im Laufe von Jahrhunderten eine belebte Medina. Steile Gassen winden sich zwischen den der Häusern, und eröffnen eine bunte Mischung von Läden aller Art. Der Grand Socco (Großer Souk) ist der wichtigste Marktplatz am Rande der Medina. Besonders donnerstags und sonntags lohnt sich ein Besuch, da an diesen Tagen Berber aus dem Rif ihre Produkte verkaufen. Zusätzlich beleben Gaukler und Märchenerzähler das Geschäft. Nordwestlich des Grand Socco findet man das Haupttor der Stadtmauer um die Medina, das Bab Fahs. Daneben befinden sich Gärten mit alten Dragonienbäumen. Die belebte Rue des Siaghin verbindet den Grand Socco mit dem Petit Socco (Kleiner Souk). Der spanisch anmutende Platz ist von alten Cafes umgeben. In der Rue de la Marine befindet sich das schöne Eingangstor der Großen Moschee (Jemaa Kebira). Der Sitz des Sultans (Palais Marshan), erbaut im maurischen Stil, liegt im Norden der Medina. Das archäologische und das Museum für marokkanische Künste, beide auch als Musee de la Kasbah bekannt, sind im Dar el Makhzen untergebracht.
Tanger ist eine marokkanische Stadt mit ca. 700.000 Einwohnern an der nordafrikanischen Küste, westlich der Straße von Gibraltar. Tanger ist das wahre Eingangstor Marokkos. Täglich verbinden es mehrere Fähren mit Algeciras, Gibraltar und Mälaga.In den 1960er Jahren und 1970er Jahren erlebte Tanger eine literarische Blüte als „Mekka“ von Schriftstellern der neu entstandenen Popliteratur. Auch heute noch leben bekannte Autoren in der Stadt. Die Medina hat ein besonderes Flair. Viele kleine Gassen und Sackgassen lassen sie zu einem Labyrinth mit orientalischem Flair werden. Hier lohnt es sich, einmal genauer hin zu schauen und einen Bummel über den großen Souk zu machen, auf dem viel traditionelles Kunsthandwerk und andere orientalische Waren angeboten werden.
Sehenswürdigkeiten
Um die Kasbah von Tanger entwickelte sich im Laufe von Jahrhunderten eine belebte Medina. Steile Gassen winden sich zwischen den der Häusern, und eröffnen eine bunte Mischung von Läden aller Art. Der Grand Socco (Großer Souk) ist der wichtigste Marktplatz am Rande der Medina. Besonders donnerstags und sonntags lohnt sich ein Besuch, da an diesen Tagen Berber aus dem Rif ihre Produkte verkaufen. Zusätzlich beleben Gaukler und Märchenerzähler das Geschäft. Nordwestlich des Grand Socco findet man das Haupttor der Stadtmauer um die Medina, das Bab Fahs. Daneben befinden sich Gärten mit alten Dragonienbäumen. Die belebte Rue des Siaghin verbindet den Grand Socco mit dem Petit Socco (Kleiner Souk). Der spanisch anmutende Platz ist von alten Cafes umgeben. In der Rue de la Marine befindet sich das schöne Eingangstor der Großen Moschee (Jemaa Kebira). Der Sitz des Sultans (Palais Marshan), erbaut im maurischen Stil, liegt im Norden der Medina. Das archäologische und das Museum für marokkanische Künste, beide auch als Musee de la Kasbah bekannt, sind im Dar el Makhzen untergebracht.
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