Mein Schiff 6
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Faszination Südostasien
Singapur, Singapur
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.

Auf See
Im Fitness-Center tun Sie nicht nur etwas für Ihre Gesundheit, sondern können auch noch einen tollen Ausblick genießen. Probieren Sie es an diesem Seetag aus.
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Penang, Malaysia
Penang ist eine 285 Quadratkilometer große Insel vor der Westküste Malaysias. Sie bildet zusammen mit einem Küstenstreifen der malaiischen Halbinsel den gleichnamigen Bundesstaat Penang. Auf der Insel leben ungefähr 1.470.000 Einwohner, etwa 400.000 davon in ihrer Hauptstadt George Town. Die Geschichte Penangs wurde in den vergangenen Jahrhunderten von vielen unterschiedlichen Einflüssen bestimmt. Im Jahr 1786 wurde die Insel zu dem ersten britischen Außenhandelsposten im fernen Osten. Dann im Jahr 1957 entließ Großbritannien die Insel in die Unabhängigkeit und im Jahr 1963 schloss sich die Insel dem Staat Malaysia an.
Sehenswürdigkeiten
Mit einer Höhe von 830 Metern ist der Penang Hill die höchste Erhebung der Insel und bietet eine hervorragende Aussicht auf George Town und das Festland. Vom Tal führt die älteste Standseilbahn Asiens in zwei Etappen hinauf zur Gipfelstation. Wanderfreunde können den Gipfel auch in einer mehrstündigen Wanderung durch den Dschungel erreichen. Naturfreunde sollten sich die Schmetterlingsfarm und den Botanische Garten nicht entgehen lassen. Sehr sehenswert sind auch die vielen Tempel der Insel. Der buddhistische Tempel Ke Lok Si, oder der Kuan Yin - Goddess of Mercy-Tempel. Ein beliebtes Besichtigungsziel ist auch der Wat Chaiya Mangkalaram mit seinem 33 m langen liegenden Buddha sowie das Khoo Kongsi, das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans. Die Altstadt von George Town bietet sehr sehenswerte historische Gebäude. Neben den britisch-kolonialen Verwaltungsbauten und dem sehenswerten protestantischen Friedhof ist auch das E&O (Eastern & Oriental) Hotel einen Besuch wert. Das Hotel galt früher als „bestes Haus östlich des Suez“ und wurde unter anderem von Schriftstellern wie Hermann Hesse, Rudyard Kipling und William Somerset Maugham gerne besucht.
Penang ist eine 285 Quadratkilometer große Insel vor der Westküste Malaysias. Sie bildet zusammen mit einem Küstenstreifen der malaiischen Halbinsel den gleichnamigen Bundesstaat Penang. Auf der Insel leben ungefähr 1.470.000 Einwohner, etwa 400.000 davon in ihrer Hauptstadt George Town. Die Geschichte Penangs wurde in den vergangenen Jahrhunderten von vielen unterschiedlichen Einflüssen bestimmt. Im Jahr 1786 wurde die Insel zu dem ersten britischen Außenhandelsposten im fernen Osten. Dann im Jahr 1957 entließ Großbritannien die Insel in die Unabhängigkeit und im Jahr 1963 schloss sich die Insel dem Staat Malaysia an.
Sehenswürdigkeiten
Mit einer Höhe von 830 Metern ist der Penang Hill die höchste Erhebung der Insel und bietet eine hervorragende Aussicht auf George Town und das Festland. Vom Tal führt die älteste Standseilbahn Asiens in zwei Etappen hinauf zur Gipfelstation. Wanderfreunde können den Gipfel auch in einer mehrstündigen Wanderung durch den Dschungel erreichen. Naturfreunde sollten sich die Schmetterlingsfarm und den Botanische Garten nicht entgehen lassen. Sehr sehenswert sind auch die vielen Tempel der Insel. Der buddhistische Tempel Ke Lok Si, oder der Kuan Yin - Goddess of Mercy-Tempel. Ein beliebtes Besichtigungsziel ist auch der Wat Chaiya Mangkalaram mit seinem 33 m langen liegenden Buddha sowie das Khoo Kongsi, das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans. Die Altstadt von George Town bietet sehr sehenswerte historische Gebäude. Neben den britisch-kolonialen Verwaltungsbauten und dem sehenswerten protestantischen Friedhof ist auch das E&O (Eastern & Oriental) Hotel einen Besuch wert. Das Hotel galt früher als „bestes Haus östlich des Suez“ und wurde unter anderem von Schriftstellern wie Hermann Hesse, Rudyard Kipling und William Somerset Maugham gerne besucht.
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| Innenkabine | 4.859,00 € |
| Außenkabine | 5.289,00 € |
| Balkonkabine | --,- € |
| Suite | --,- € |











