Mein Schiff 5
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Schönheiten der Ägäis - ab/bis Heraklion
Heraklion (Kreta), Griechenland
Kreta ist die größte griechische Insel und die fünftgrößte Insel im Mittelmeer. Sie hat ca. 600.000 Einwohner. Die Insel bedeckt eine Fläche von 8.331 km², ihre Küstenlinie ist 1.040 Kilometer lang. Der Name Kreta bedeutet „Kreideinsel“, das sich auf die dortigen Kalksteingebirge bezieht. Kreta ist sehr gebirgig und wird durch eine von West nach Ost reichende Gebirgskette bestimmt. Die vier höchsten Erhebungen auf Kreta sind das Ida-Gebirge mit dem Psiloritis als höchsten Berg der Insel, die Weißen Berge, das Dikti-Gebirge und die Thripti-Berge im äußersten Osten der Insel. Diesen Gebirgen verdankt Kreta die fruchtbaren Hochebenen, Höhlen und tiefe Schluchten. Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum Kretas ist Iraklio, mit etwa 140.000 Einwohnern gleichzeitig die größte Stadt Kretas.
Sehenswürdigkeiten
Der 5,5 km lange Ring der venezianischen Festungsmauern mit den vorgelagerten Bastionen und Wallgräben,ist rund um die Innenstadt, von Grünanlagen gesäumt, praktisch vollständig erhalten. Am venezianischen Hafen befindet sich die Hafenfestung Koules aus dem 16. Jahrhundert. Im Stadtzentrum kann man die zweigeschossige venizianische Villa im Renaissancestil bewundern, in deren rückwärtigem Teil sich heute das Rathaus befindet. Die Agios-Titos-Kirche, dem ersten Bischof von Kreta geweiht trägt orientalische Züge. Der Morosinibrunnen auf der von zahlreichen Straßencafés umgebenen Platia Venizelou bildet das Herz der Stadt.
Das Archäologische Museum an der Platia Eleftherias bietet einen weltweit einzigartigen Überblick über die minoische Kultur. Das Historische Museum bietet Einblicke in die kretische Kultur von der frühchristlichen bis in die Neuzeit. Das Byzantinische Museum in der Kirche Agia Ekaterini an dem gleichnamigen Platz bietet mit einer Ikonen- und Freskenausstellung einen Eindruck von der Bilderwelt der orthodoxen Kirche und der Entwicklung der kretischen Ikonenmalerei. Für Wanderer gibt es den europäischen Fernwanderweg Nr.4. Eine Wanderung durch die als Nationalpark geschützte Samariá-Schlucht (14 km) ist empfehlenswert. Dies ist allerdings nicht ganzjährig möglich: Von November bis April ist das Betreten der Schlucht aus Sicherheitsgründen behördlich untersagt. Nicht ganz so lang ist eine Wanderung durch die Imbros-Schlucht. Es werden Bootstouren zur Lagune Balos und anderen sehenswerten Orten angeboten.
Wissenswertes
Auf Kreta hat sich eine eigene Richtung der griechischen Volksmusik ausgeprägt. Vorherrschende Instrumente sind die Lyra und die Lauto. Verglichen mit der des Festlandes erscheint die Musik wilder, teilweise fast tranceartig, ungerade Taktzahlen (7/8, 9/8) sind häufig.
Probieren Sie unbedingt den intensiven Geschmack der landestypischen Früchte und Gemüsesorten. Experimentierfreudige Reisende kosten auch kokorédsi (in Darm gewickelte und am Spieß gegrillte Innereien).
Kreta ist die größte griechische Insel und die fünftgrößte Insel im Mittelmeer. Sie hat ca. 600.000 Einwohner. Die Insel bedeckt eine Fläche von 8.331 km², ihre Küstenlinie ist 1.040 Kilometer lang. Der Name Kreta bedeutet „Kreideinsel“, das sich auf die dortigen Kalksteingebirge bezieht. Kreta ist sehr gebirgig und wird durch eine von West nach Ost reichende Gebirgskette bestimmt. Die vier höchsten Erhebungen auf Kreta sind das Ida-Gebirge mit dem Psiloritis als höchsten Berg der Insel, die Weißen Berge, das Dikti-Gebirge und die Thripti-Berge im äußersten Osten der Insel. Diesen Gebirgen verdankt Kreta die fruchtbaren Hochebenen, Höhlen und tiefe Schluchten. Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum Kretas ist Iraklio, mit etwa 140.000 Einwohnern gleichzeitig die größte Stadt Kretas.
Sehenswürdigkeiten
Der 5,5 km lange Ring der venezianischen Festungsmauern mit den vorgelagerten Bastionen und Wallgräben,ist rund um die Innenstadt, von Grünanlagen gesäumt, praktisch vollständig erhalten. Am venezianischen Hafen befindet sich die Hafenfestung Koules aus dem 16. Jahrhundert. Im Stadtzentrum kann man die zweigeschossige venizianische Villa im Renaissancestil bewundern, in deren rückwärtigem Teil sich heute das Rathaus befindet. Die Agios-Titos-Kirche, dem ersten Bischof von Kreta geweiht trägt orientalische Züge. Der Morosinibrunnen auf der von zahlreichen Straßencafés umgebenen Platia Venizelou bildet das Herz der Stadt.
Das Archäologische Museum an der Platia Eleftherias bietet einen weltweit einzigartigen Überblick über die minoische Kultur. Das Historische Museum bietet Einblicke in die kretische Kultur von der frühchristlichen bis in die Neuzeit. Das Byzantinische Museum in der Kirche Agia Ekaterini an dem gleichnamigen Platz bietet mit einer Ikonen- und Freskenausstellung einen Eindruck von der Bilderwelt der orthodoxen Kirche und der Entwicklung der kretischen Ikonenmalerei. Für Wanderer gibt es den europäischen Fernwanderweg Nr.4. Eine Wanderung durch die als Nationalpark geschützte Samariá-Schlucht (14 km) ist empfehlenswert. Dies ist allerdings nicht ganzjährig möglich: Von November bis April ist das Betreten der Schlucht aus Sicherheitsgründen behördlich untersagt. Nicht ganz so lang ist eine Wanderung durch die Imbros-Schlucht. Es werden Bootstouren zur Lagune Balos und anderen sehenswerten Orten angeboten.
Wissenswertes
Auf Kreta hat sich eine eigene Richtung der griechischen Volksmusik ausgeprägt. Vorherrschende Instrumente sind die Lyra und die Lauto. Verglichen mit der des Festlandes erscheint die Musik wilder, teilweise fast tranceartig, ungerade Taktzahlen (7/8, 9/8) sind häufig.
Probieren Sie unbedingt den intensiven Geschmack der landestypischen Früchte und Gemüsesorten. Experimentierfreudige Reisende kosten auch kokorédsi (in Darm gewickelte und am Spieß gegrillte Innereien).

Auf See
Wer Sport und Mannschaftsspiele an der frischen Luft mag, der ist an diesem Seetag in der "Arena" gut aufgehoben.
Wer Sport und Mannschaftsspiele an der frischen Luft mag, der ist an diesem Seetag in der "Arena" gut aufgehoben.
Thessaloniki, Griechenland
Thessaloniki ist mit ungefähr 370.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Griechenlands sowie die Hauptstadt der Verwaltungsregion Zentralmakedonien und deren wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Gegründet wurde die Stadt im Jahr 315 vor Christus vom makedonischen König Kassandros unter dem Namen Thessaloníke gegründet, zu Ehren seiner Frau Thessaloníke, einer Halbschwester Alexanders des Großen. Im Laufe der nächsten Jahrhunderte wechselte der Besitz der Stadt immer wieder bis die Stadt im Jahr 1430 Teil des Osmanischen Reiches wurde. Im 17. Jahrhundert war sie dann wichtigstes Handelszentrum des Balkans. Im Jahr 1913 wurde die Stadt Griechenland zugesprochen. Die frühchristlichen und byzantinischen Kirchen der Stadt wurden 1988 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. 1997 wurde Thessaloniki Kulturhauptstadt Europas.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Thessalonikis ist der Weiße Turm, der aus der venezianischen oder der frühen osmanischen Zeit stammt und wahrscheinlich von venezianischen Baumeistern errichtet wurde. Heute finden Sie in ihm ein Museum. Besichtigen sie die erhaltenen Bauwerke aus der römischen Zeit: Der Galeriusbogen ist ein mit Reliefdarstellungen aus dem frühen dritten Jahrhundert nach Christus. Besuchen Sie auch die Rotunda, erbaut im vierten Jahrhundert: Hier finden Sie heute ein Museum. In Thessaloníki finden Sie viele wunderschöne Kirchen, die zum Weltkulturerbe zählen: Sehr sehenswert sind zum Beispiel die Kirche des Heiligen Demetrios mit ihrer fünfschiffigen Basilika und Mosaiken aus dem 7. und 9. Jahrhundert oder auch das Vlatadon- Kloster. Es ist das einzige noch überlebende von ursprünglich etwa 20 Klöstern der Stadt. Ein Highlight ist das Staatliche Museum zeitgenössischer Kunst - SMCA im ehemaligen katholischen Lazaristen- Kloster. Es beherbergt die George Costakis Collection, die bedeutendste Sammlung der russischen Avantgarde. Das Artforum Culture Foundation im Artforum-VILKA-Zentrum beherbergt Ausstellungen griechischer und internationaler Künstler. Sehr hervorzuheben sind die Jahresausstellungen der Meisterschüler der Aristoteles-Universität.
Thessaloniki ist mit ungefähr 370.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Griechenlands sowie die Hauptstadt der Verwaltungsregion Zentralmakedonien und deren wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Gegründet wurde die Stadt im Jahr 315 vor Christus vom makedonischen König Kassandros unter dem Namen Thessaloníke gegründet, zu Ehren seiner Frau Thessaloníke, einer Halbschwester Alexanders des Großen. Im Laufe der nächsten Jahrhunderte wechselte der Besitz der Stadt immer wieder bis die Stadt im Jahr 1430 Teil des Osmanischen Reiches wurde. Im 17. Jahrhundert war sie dann wichtigstes Handelszentrum des Balkans. Im Jahr 1913 wurde die Stadt Griechenland zugesprochen. Die frühchristlichen und byzantinischen Kirchen der Stadt wurden 1988 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. 1997 wurde Thessaloniki Kulturhauptstadt Europas.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Thessalonikis ist der Weiße Turm, der aus der venezianischen oder der frühen osmanischen Zeit stammt und wahrscheinlich von venezianischen Baumeistern errichtet wurde. Heute finden Sie in ihm ein Museum. Besichtigen sie die erhaltenen Bauwerke aus der römischen Zeit: Der Galeriusbogen ist ein mit Reliefdarstellungen aus dem frühen dritten Jahrhundert nach Christus. Besuchen Sie auch die Rotunda, erbaut im vierten Jahrhundert: Hier finden Sie heute ein Museum. In Thessaloníki finden Sie viele wunderschöne Kirchen, die zum Weltkulturerbe zählen: Sehr sehenswert sind zum Beispiel die Kirche des Heiligen Demetrios mit ihrer fünfschiffigen Basilika und Mosaiken aus dem 7. und 9. Jahrhundert oder auch das Vlatadon- Kloster. Es ist das einzige noch überlebende von ursprünglich etwa 20 Klöstern der Stadt. Ein Highlight ist das Staatliche Museum zeitgenössischer Kunst - SMCA im ehemaligen katholischen Lazaristen- Kloster. Es beherbergt die George Costakis Collection, die bedeutendste Sammlung der russischen Avantgarde. Das Artforum Culture Foundation im Artforum-VILKA-Zentrum beherbergt Ausstellungen griechischer und internationaler Künstler. Sehr hervorzuheben sind die Jahresausstellungen der Meisterschüler der Aristoteles-Universität.
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