Mein Schiff 3
Kreuzfahrten mit Wohlfühlkonzept
- Über 100 Markengetränke bereits inklusive
- Erstklassiger Service am Platz
- Zugang zur Saunalandschaft ohne Aufpreis
go7seas Bestpreisgarantie!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Islands Naturwunder
Bremerhaven, Deutschland
Bremerhaven ist eine kreisfreie Stadt im Nordwesten Deutschlands und hat etwa 117.000 Einwohner. Die Stadt beherbergt einen der größten europäischen Häfen und ist somit eines der wichtigsten Exportzentren Deutschlands. Des Weiteren ist die Stadt ein bedeutender Standort für Wissenschaft und Forschung. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verlieh Bremerhaven im Jahr 2005 den Titel Stadt der Wissenschaft. Die Geschichte Bremerhavens ist noch jung: Im Jahr 1827 erwarb die Stadt Bremen Gelände nördlich der Geestemündung in die Nordsee und legte auf diesem Gebiet einen Seehafen und die eigentliche Stadt Bremerhaven an. Die älteste schriftliche Überlieferung zur Besiedlung des heutigen Bremerhavener Stadtgebiets reicht allerdings bis in das Jahr 1139 zurück. Im Jahr 1962 wurde der „Bahnhof am Meer“ an der Columbuskaje errichtet. Der Containerterminal ist mit über fünf Kilometern Länge die längste Stromkaje der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Das Erste, was man sieht, wenn man mit dem Schiff in Bremerhaven einläuft, ist das Atlantic Hotel Sail City. Dieses Hotel ist mit seiner Höhe von 140 Metern das höchste Gebäude der Stadt und man hat von seinem Aussichtsdach einen wunderschönen Blick über Bremerhaven und das Umland. Bremerhaven hat aufgrund seiner Bedeutung für die Wissenschaft zahlreiche Museen zu bieten. Das Deutsche Schiffahrtsmuseum ist das bedeutendste maritime Museum Deutschlands. Unmittelbar am Neuen Hafen liegt das im Jahr 2005 eröffnete Deutsche Auswandererhaus. Dieses Museum beschäftigt sich mit dem zentralen Thema der Auswanderung Deutscher in die USA in den verschiedenen Epochen. Gegenüber dem Auswandererhaus finden Sie den Zoo am Meer. Dieser Themenzoo befasst sich mit den Tierarten des Nordens. Er ist der kleinste öffentliche Zoo Deutschlands. Sehr sehenswert ist auch das Atlanticum. Hier finden Sie ein Erlebniszentrum zu den Themen Fische und Fischerei. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Bürgermeister- Smidt- Gedächtniskirche, die evangelische Hauptkirche der Stadt. Sie bildet zusammen mit dem Columbus-Center das Wahrzeichen der Stadt. Wer Ruhe und Entspannung sucht, wird in Bremerhaven natürlich auch fündig. Der Speckenbüttler Park mit dem Parktor, dem Marschenhaus und dem Weidenschloss laden zum Ausspannen und Erholen ein. Besuchen Sie Thieles Garten: Dieser Park zeichnet sich durch seinen sehr alten Baumbestand und zahlreiche exotische Pflanzen und Skulpturen aus. Auch das Umland von Bremerhaven hat einiges zu bieten, zum Beispiel den Leuchtturm Roter Sand, das älteste Offshore- Gebäude der Welt.
Bremerhaven ist eine kreisfreie Stadt im Nordwesten Deutschlands und hat etwa 117.000 Einwohner. Die Stadt beherbergt einen der größten europäischen Häfen und ist somit eines der wichtigsten Exportzentren Deutschlands. Des Weiteren ist die Stadt ein bedeutender Standort für Wissenschaft und Forschung. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verlieh Bremerhaven im Jahr 2005 den Titel Stadt der Wissenschaft. Die Geschichte Bremerhavens ist noch jung: Im Jahr 1827 erwarb die Stadt Bremen Gelände nördlich der Geestemündung in die Nordsee und legte auf diesem Gebiet einen Seehafen und die eigentliche Stadt Bremerhaven an. Die älteste schriftliche Überlieferung zur Besiedlung des heutigen Bremerhavener Stadtgebiets reicht allerdings bis in das Jahr 1139 zurück. Im Jahr 1962 wurde der „Bahnhof am Meer“ an der Columbuskaje errichtet. Der Containerterminal ist mit über fünf Kilometern Länge die längste Stromkaje der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Das Erste, was man sieht, wenn man mit dem Schiff in Bremerhaven einläuft, ist das Atlantic Hotel Sail City. Dieses Hotel ist mit seiner Höhe von 140 Metern das höchste Gebäude der Stadt und man hat von seinem Aussichtsdach einen wunderschönen Blick über Bremerhaven und das Umland. Bremerhaven hat aufgrund seiner Bedeutung für die Wissenschaft zahlreiche Museen zu bieten. Das Deutsche Schiffahrtsmuseum ist das bedeutendste maritime Museum Deutschlands. Unmittelbar am Neuen Hafen liegt das im Jahr 2005 eröffnete Deutsche Auswandererhaus. Dieses Museum beschäftigt sich mit dem zentralen Thema der Auswanderung Deutscher in die USA in den verschiedenen Epochen. Gegenüber dem Auswandererhaus finden Sie den Zoo am Meer. Dieser Themenzoo befasst sich mit den Tierarten des Nordens. Er ist der kleinste öffentliche Zoo Deutschlands. Sehr sehenswert ist auch das Atlanticum. Hier finden Sie ein Erlebniszentrum zu den Themen Fische und Fischerei. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Bürgermeister- Smidt- Gedächtniskirche, die evangelische Hauptkirche der Stadt. Sie bildet zusammen mit dem Columbus-Center das Wahrzeichen der Stadt. Wer Ruhe und Entspannung sucht, wird in Bremerhaven natürlich auch fündig. Der Speckenbüttler Park mit dem Parktor, dem Marschenhaus und dem Weidenschloss laden zum Ausspannen und Erholen ein. Besuchen Sie Thieles Garten: Dieser Park zeichnet sich durch seinen sehr alten Baumbestand und zahlreiche exotische Pflanzen und Skulpturen aus. Auch das Umland von Bremerhaven hat einiges zu bieten, zum Beispiel den Leuchtturm Roter Sand, das älteste Offshore- Gebäude der Welt.

Auf See
Tolle Shows und Eigenproduktionen gibt es im großen Theater an Bord zu sehen - auch an diesem Seetag.
Tolle Shows und Eigenproduktionen gibt es im großen Theater an Bord zu sehen - auch an diesem Seetag.
Akureyri, Island
Mit etwa 17.300 Einwohnern ist Akureyri nach Reykjavík, Kópavogur und Hafnarfjörður die viertgrößte Stadt Islands. Die Stadt ist nach Reykjavik das zweitgrößte Bevölkerungszentrum und das größte Dienstleistungszentrum im Norden des Landes. Neben einer großen Brauerei lebt die Stadt hauptsächlich von der woll- und Fisch verarbeitenden Industrie. Akureyri wurde im Jahr 1602 durch dänische Seefahrer als bloßer Handelsposten gegründet, allerdings fand man schnell heraus, dass sich die Küste der Stadt wegen des steil abfallenden Meeresbodens auch sehr gut zur Anlage eines Hochseehafens eignet. Im Jahr 1786 erhielt Akureyri zwar das Stadtrecht, blieb aber in den Jahren danach eher klein und bestand nur aus wenigen Gebäuden. Dies änderte sich erst im 19. Jahrhundert durch die Aufhebung der Handelsrestriktionen, unter denen Island stand. Geografisch gesehen liegt Akureyri ca. 50 km südlich des Nördlichen Polarkreises an den Ufern des Fjords Eyjafjörður und des Flusses Glerá. Durch die günstige Lage am Polarkreis eignet die Stadt sich hervorragend als Ausgangspunkt zu den Sehenswürdigkeiten im Norden Islands.
Sehenswürdigkeiten
Von Akureyri aus haben Sie die Möglichkeit, zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten aufzubrechen. Es fahren täglich Busse zu den Wasserfällen Aldeyjarfoss und Goðafoss oder dem See Mývatn. Oder lassen Sie sich nach nach Húsavík bringen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Wale in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Das Stadtbild wird geprägt durch die evangelisch- lutherische Kirche Akureyrarkirkja „Akureyris Kirche“. Das Gebäude besticht durch die Reliefs von Ásmundur Sveinsson in seinem Inneren. Außerdem kann die Kirche bemerkenswerte Glasfenster vorweisen, von denen eines 400 Jahre alt ist und von der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kathedrale von Coventry in England stammt. Im Stadtteil Glerárhverfi steht die, vom Architekten Svanur Eiríksson entworfene, Glerárkirkja, die ebenfalls zur evangelisch- lutherischen Kirche in Island gehört. Die Kirche zeichnet sich durch eine moderne Bauweise und farbenreiche Glasfenster des Künstlers Leifur Breiðfjörð aus. Das Akureyri Kunstmuseum „ Listasafnið á Akureyri“ beherbergt wechselnde Ausstellungen vor allem moderner Kunst. Einen Besuch ist auch das Heimatmuseum Minjasafnið á Akureyri wert. Es befindet sich in der Villa Kirkjuhvoll und besitzt Gegenstände, Fotos und Manuskripte zur Geschichte von Akureyri und Eyjafjörður. Das Naturkundemuseum Náttúrufræðistofnun Norðurlands zeigt vor allem Tiere und Pflanzen der Region. Der Botanische Garten Lystigarður Akureyrar liegt hoch über dem Fjord, noch oberhalb der Akureyrarkirkja, im Südwesten der Stadt und überrascht durch die Vielfalt seines Pflanzenwuchses. Zu sehen sind dort über 6000 fremde Arten von Blumen, Bäumen und anderen Gewächsen, sowie etwa 400 einheimische Arten.
Mit etwa 17.300 Einwohnern ist Akureyri nach Reykjavík, Kópavogur und Hafnarfjörður die viertgrößte Stadt Islands. Die Stadt ist nach Reykjavik das zweitgrößte Bevölkerungszentrum und das größte Dienstleistungszentrum im Norden des Landes. Neben einer großen Brauerei lebt die Stadt hauptsächlich von der woll- und Fisch verarbeitenden Industrie. Akureyri wurde im Jahr 1602 durch dänische Seefahrer als bloßer Handelsposten gegründet, allerdings fand man schnell heraus, dass sich die Küste der Stadt wegen des steil abfallenden Meeresbodens auch sehr gut zur Anlage eines Hochseehafens eignet. Im Jahr 1786 erhielt Akureyri zwar das Stadtrecht, blieb aber in den Jahren danach eher klein und bestand nur aus wenigen Gebäuden. Dies änderte sich erst im 19. Jahrhundert durch die Aufhebung der Handelsrestriktionen, unter denen Island stand. Geografisch gesehen liegt Akureyri ca. 50 km südlich des Nördlichen Polarkreises an den Ufern des Fjords Eyjafjörður und des Flusses Glerá. Durch die günstige Lage am Polarkreis eignet die Stadt sich hervorragend als Ausgangspunkt zu den Sehenswürdigkeiten im Norden Islands.
Sehenswürdigkeiten
Von Akureyri aus haben Sie die Möglichkeit, zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten aufzubrechen. Es fahren täglich Busse zu den Wasserfällen Aldeyjarfoss und Goðafoss oder dem See Mývatn. Oder lassen Sie sich nach nach Húsavík bringen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Wale in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Das Stadtbild wird geprägt durch die evangelisch- lutherische Kirche Akureyrarkirkja „Akureyris Kirche“. Das Gebäude besticht durch die Reliefs von Ásmundur Sveinsson in seinem Inneren. Außerdem kann die Kirche bemerkenswerte Glasfenster vorweisen, von denen eines 400 Jahre alt ist und von der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kathedrale von Coventry in England stammt. Im Stadtteil Glerárhverfi steht die, vom Architekten Svanur Eiríksson entworfene, Glerárkirkja, die ebenfalls zur evangelisch- lutherischen Kirche in Island gehört. Die Kirche zeichnet sich durch eine moderne Bauweise und farbenreiche Glasfenster des Künstlers Leifur Breiðfjörð aus. Das Akureyri Kunstmuseum „ Listasafnið á Akureyri“ beherbergt wechselnde Ausstellungen vor allem moderner Kunst. Einen Besuch ist auch das Heimatmuseum Minjasafnið á Akureyri wert. Es befindet sich in der Villa Kirkjuhvoll und besitzt Gegenstände, Fotos und Manuskripte zur Geschichte von Akureyri und Eyjafjörður. Das Naturkundemuseum Náttúrufræðistofnun Norðurlands zeigt vor allem Tiere und Pflanzen der Region. Der Botanische Garten Lystigarður Akureyrar liegt hoch über dem Fjord, noch oberhalb der Akureyrarkirkja, im Südwesten der Stadt und überrascht durch die Vielfalt seines Pflanzenwuchses. Zu sehen sind dort über 6000 fremde Arten von Blumen, Bäumen und anderen Gewächsen, sowie etwa 400 einheimische Arten.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 2.619,00 € |
| Außenkabine | 3.149,00 € |
| Balkonkabine | 3.349,00 € |
| Suite | 5.769,00 € |











