Mein Schiff 1
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Reiseverlauf
Zwischen Florida und den Bahamas kreuzen
Cape Liberty/Bayonne, New Jersey
Cape Liberty liegt auf der Halbinsel Bayonne, etwa sieben Meilen südlich von Manhattan. Das 430 Hektar große Gelände wurde ursprünglich in den 1930er Jahren für den industriellen Einsatz erbaut. Allerdings interessierte sich die amerikanische Marine während des zweiten Weltkrieges für die Halbinsel, um an dieser Stelle einen Stützpunkt für die amerikanische Flotte zu errichten. So entstand hier im Jahr 1942 ein Marinedepot mit einem Reparaturdock für Flugzeugträger der Essex- Klasse und Zerstörer der Iowa- Klasse. In Hauptzeiten wurden hier bis zu zehn Schiffe gleichzeitig repariert. Nach Ende des zweiten Weltkrieges wurde die Marinebasis weiter ausgebaut. Sie war in den 50er Jahren der größte Marinehafen der USA. Im Jahr 1999 wurde die Basis geschlossen und bis in das Jahr 2003 als Lagergelände genutzt. Ende 2003 übernahm die Royal Caribbean International die Halbinsel, baute die Cape Liberty zu einem Kreuzfahrtterminal um und nannte den Terminal Cape Liberty Cruise Port. Heute ist Cape Liberty mit jährlich über 350.000 Gästen der zweitgrößte Kreuzfahrtterminal der gesamten Atlantikküste, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie den Seereisenden die Weltstadt New York eröffnet. Cape Liberty bietet eine wunderschöne Sicht auf die Freiheitsstatue und die Skyline von Manhattan.
Cape Liberty liegt auf der Halbinsel Bayonne, etwa sieben Meilen südlich von Manhattan. Das 430 Hektar große Gelände wurde ursprünglich in den 1930er Jahren für den industriellen Einsatz erbaut. Allerdings interessierte sich die amerikanische Marine während des zweiten Weltkrieges für die Halbinsel, um an dieser Stelle einen Stützpunkt für die amerikanische Flotte zu errichten. So entstand hier im Jahr 1942 ein Marinedepot mit einem Reparaturdock für Flugzeugträger der Essex- Klasse und Zerstörer der Iowa- Klasse. In Hauptzeiten wurden hier bis zu zehn Schiffe gleichzeitig repariert. Nach Ende des zweiten Weltkrieges wurde die Marinebasis weiter ausgebaut. Sie war in den 50er Jahren der größte Marinehafen der USA. Im Jahr 1999 wurde die Basis geschlossen und bis in das Jahr 2003 als Lagergelände genutzt. Ende 2003 übernahm die Royal Caribbean International die Halbinsel, baute die Cape Liberty zu einem Kreuzfahrtterminal um und nannte den Terminal Cape Liberty Cruise Port. Heute ist Cape Liberty mit jährlich über 350.000 Gästen der zweitgrößte Kreuzfahrtterminal der gesamten Atlantikküste, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie den Seereisenden die Weltstadt New York eröffnet. Cape Liberty bietet eine wunderschöne Sicht auf die Freiheitsstatue und die Skyline von Manhattan.

Auf See
Genießen Sie den Seetag mit einem guten Buch in der entspannten Leselounge.
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Norfolk, Virginia
Die 1682 gegründete Stadt Norfolk liegt im Südosten des Bundesstaates Virginia der Vereinigten Staaten von Amerika am Elizabeth River in der Region Hampton Roads. Die Stadt hat ca. 300.000 Einwohner. Sie erstreckt sich über eine Fläche von etwa 140 km². Norfolk ist der größte Stützpunkt der US-Marine. Die Städte Norfolk, Portsmouth, Chesapeake, Virginia Beach, Suffolk, Hampton und Newports News sind zu einer Metropolis mit rund 1,5 Millionen Einwohnern verschmolzen. Sie sind verwaltungsmäßig getrennt, aber infrastrukturell eng miteinander verwoben. Norfolk ist die wichtigste Stadt des Zusammenschlusses und auf drei Seiten vom Wasser umgeben – im Osten der Atlantik, im Norden die Chesapeake- Bay und im Westen ein Flussmündungsgebiet. Die Stadt zeichnet sich durch ihre Aufteilung in über 100 Stadtteile aus, die teils mit einer sehenswerten Vegetation bestückt wurden- hier kann man das Flair Norfolks und seiner Einwohner schnuppern.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion Norfolks ist das maritime Museum Nauticus, das dem Betrachter die ganze Welt des Meeres näher bringt. Hier gibt es Ausstellungen zu Kriegsschiffen, Seewetter, Haien, Seeschlachten und -handel und anderen maritimen Themen zu bestaunen. Zum Museum gehört das Kriegsschlachtschiff Wisconsin. Der Botanische Garten von Norfolk beeindruckt mit einer der größten Sammlungen von Azaleen, Kamelien, Rosen und Rhododendren an der Ostküste. Hier lohnt sich eine ausgiebigeWanderung. Das Chrysler Museum of Art gehört zu den 15 renommiertesten Kunstmuseen der USA. Hier warten mehr als 5000 Jahre Weltgeschichte. In der großen Impressionismus- Ausstellung können die Besucher Werke von Monet, Degas, Renoir, Gauguin, Rodin und Cezanne bewundern. Beeindruckend ist auch die große Glas- Sammmlung des Hauses: Hier sind bedeutende Arbeiten von Louis Comfort Tiffany ausgestellt. Auch große neogothische Christ & St. Luke's Church ist sehenswert. Der Virginia Zoological Garden beheimatet mehr als 350 Tiere und Vögel.
Die 1682 gegründete Stadt Norfolk liegt im Südosten des Bundesstaates Virginia der Vereinigten Staaten von Amerika am Elizabeth River in der Region Hampton Roads. Die Stadt hat ca. 300.000 Einwohner. Sie erstreckt sich über eine Fläche von etwa 140 km². Norfolk ist der größte Stützpunkt der US-Marine. Die Städte Norfolk, Portsmouth, Chesapeake, Virginia Beach, Suffolk, Hampton und Newports News sind zu einer Metropolis mit rund 1,5 Millionen Einwohnern verschmolzen. Sie sind verwaltungsmäßig getrennt, aber infrastrukturell eng miteinander verwoben. Norfolk ist die wichtigste Stadt des Zusammenschlusses und auf drei Seiten vom Wasser umgeben – im Osten der Atlantik, im Norden die Chesapeake- Bay und im Westen ein Flussmündungsgebiet. Die Stadt zeichnet sich durch ihre Aufteilung in über 100 Stadtteile aus, die teils mit einer sehenswerten Vegetation bestückt wurden- hier kann man das Flair Norfolks und seiner Einwohner schnuppern.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion Norfolks ist das maritime Museum Nauticus, das dem Betrachter die ganze Welt des Meeres näher bringt. Hier gibt es Ausstellungen zu Kriegsschiffen, Seewetter, Haien, Seeschlachten und -handel und anderen maritimen Themen zu bestaunen. Zum Museum gehört das Kriegsschlachtschiff Wisconsin. Der Botanische Garten von Norfolk beeindruckt mit einer der größten Sammlungen von Azaleen, Kamelien, Rosen und Rhododendren an der Ostküste. Hier lohnt sich eine ausgiebigeWanderung. Das Chrysler Museum of Art gehört zu den 15 renommiertesten Kunstmuseen der USA. Hier warten mehr als 5000 Jahre Weltgeschichte. In der großen Impressionismus- Ausstellung können die Besucher Werke von Monet, Degas, Renoir, Gauguin, Rodin und Cezanne bewundern. Beeindruckend ist auch die große Glas- Sammmlung des Hauses: Hier sind bedeutende Arbeiten von Louis Comfort Tiffany ausgestellt. Auch große neogothische Christ & St. Luke's Church ist sehenswert. Der Virginia Zoological Garden beheimatet mehr als 350 Tiere und Vögel.
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