Silver Dawn
Reisen mit Stil: Silversea
- Fast alle Getränke inklusive
- Anreisepaket im Reisepreis oft schon inklusive
- Trinkgelder bereits inkludiert
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Mediterrane Küstenperlen
Monte Carlo, Monaco
Das Fürstentum Monaco ist ein Stadtstaat und liegt an der französischen Mittelmeerküste. Mit seiner Gesamtfläche von etwa zwei Quadratkilometern und einer Einwohnerzahl von etwa 32.000 ist das Fürstentum der zweitkleinste Staat der Welt nach dem Vatikan. Mit etwa 16.000 Einwohnern pro Quadratkilometer hat das Fürstentum eine der höchsten Einwohnerdichten aller Staaten. Der bekannteste Teil Monacos ist der Stadtteil Monte Carlo. Der Name Monaco geht zurück auf griechische Siedler, die sich im 5. Jahrhundert v. Chr. hier niederließen. Zu Ehren von Herakles Monoikos errichteten sie einen Tempel. Aus dem Namenszusatz des Gottes, der soviel wie „der Einzigartige“ bedeutet, entwickelte sich der Landesname „Monaco“. Seinen Namen verdankt Monte Carlo dem Fürsten Charles III., der in den 1860er Jahren in dem bis dato unentwickelten Gebiet ein Casino ansiedelte. Aufgrund des in Monaco geltenden Steuerrechts, indem es weder Einkommensteuer und Erbschaftssteuer gibt, ist das Fürstentum ein beliebter Wohnsitz der Reichen der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion Monacos ist der seit 1955 jährlich stattfindende Grand Prix von Monaco. Dieses Autorennen wird auf dem Stadtkurs Circuit de Monaco ausgetragen und führt durch die Stadtbezirke Monte Carlo und La Condamine. Sehr beliebt ist auch das Internationale Zirkusfestival von Monte Carlo. Bei diesem Event streiten die besten Zirkusartisten der Welt um den "Oskar der Zirkuswelt", den Goldenen Clown. Sehr sehenswert ist auch das berühmte Ozeanographische Museum, dessen Direktor der Forscher Jacques-Yves Cousteau ist. 4.000 Fischarten sowie Arten von 200 verschiedenen Familien wirbelloser Tierarten warten hier auf Besucher. Das touristische Zentrum der Stadt ist der Place du Casino. Hier befindet sich das bekannte Hotel de Paris sowie das berühmte Casino von Monte-Carlo und direkt daneben die prunkvolle Oper Monacos. Wer Monaco besucht sollte sich auch die Zeit nehmen, sich den Stadtteil Monaco- Ville anzusehen. Die Altstadt Monacos selbst ist typisch eng bebaut; in ihren Gassen befinden sich zahlreiche Gaststätten und Souvenirläden. Man sollte sich den Exotische Freiluft-Garten Jardin Exotique nicht entgehen lassen. Er bietet eine atemberaubende Aussicht über das gesamte Fürstentum. In den Jachthäfen von Monaco liegen besonders spektakuläre und große Privatjachten von vermögenden Eignern vor Anker. Für Wanderfreunde bietet Monaco den neu geschaffenen Fernwanderweg Via Alpina, auf dem man alle acht Alpenstaaten von Monaco bis Triest durchwandern kann.
Das Fürstentum Monaco ist ein Stadtstaat und liegt an der französischen Mittelmeerküste. Mit seiner Gesamtfläche von etwa zwei Quadratkilometern und einer Einwohnerzahl von etwa 32.000 ist das Fürstentum der zweitkleinste Staat der Welt nach dem Vatikan. Mit etwa 16.000 Einwohnern pro Quadratkilometer hat das Fürstentum eine der höchsten Einwohnerdichten aller Staaten. Der bekannteste Teil Monacos ist der Stadtteil Monte Carlo. Der Name Monaco geht zurück auf griechische Siedler, die sich im 5. Jahrhundert v. Chr. hier niederließen. Zu Ehren von Herakles Monoikos errichteten sie einen Tempel. Aus dem Namenszusatz des Gottes, der soviel wie „der Einzigartige“ bedeutet, entwickelte sich der Landesname „Monaco“. Seinen Namen verdankt Monte Carlo dem Fürsten Charles III., der in den 1860er Jahren in dem bis dato unentwickelten Gebiet ein Casino ansiedelte. Aufgrund des in Monaco geltenden Steuerrechts, indem es weder Einkommensteuer und Erbschaftssteuer gibt, ist das Fürstentum ein beliebter Wohnsitz der Reichen der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion Monacos ist der seit 1955 jährlich stattfindende Grand Prix von Monaco. Dieses Autorennen wird auf dem Stadtkurs Circuit de Monaco ausgetragen und führt durch die Stadtbezirke Monte Carlo und La Condamine. Sehr beliebt ist auch das Internationale Zirkusfestival von Monte Carlo. Bei diesem Event streiten die besten Zirkusartisten der Welt um den "Oskar der Zirkuswelt", den Goldenen Clown. Sehr sehenswert ist auch das berühmte Ozeanographische Museum, dessen Direktor der Forscher Jacques-Yves Cousteau ist. 4.000 Fischarten sowie Arten von 200 verschiedenen Familien wirbelloser Tierarten warten hier auf Besucher. Das touristische Zentrum der Stadt ist der Place du Casino. Hier befindet sich das bekannte Hotel de Paris sowie das berühmte Casino von Monte-Carlo und direkt daneben die prunkvolle Oper Monacos. Wer Monaco besucht sollte sich auch die Zeit nehmen, sich den Stadtteil Monaco- Ville anzusehen. Die Altstadt Monacos selbst ist typisch eng bebaut; in ihren Gassen befinden sich zahlreiche Gaststätten und Souvenirläden. Man sollte sich den Exotische Freiluft-Garten Jardin Exotique nicht entgehen lassen. Er bietet eine atemberaubende Aussicht über das gesamte Fürstentum. In den Jachthäfen von Monaco liegen besonders spektakuläre und große Privatjachten von vermögenden Eignern vor Anker. Für Wanderfreunde bietet Monaco den neu geschaffenen Fernwanderweg Via Alpina, auf dem man alle acht Alpenstaaten von Monaco bis Triest durchwandern kann.
Marseille, Frankreich
Marseille ist die wichtigste französische Hafenstadt. Der Hafen wurde von Zeit zu Zeit immer wichtiger, besonders mit dem Beginn der Industrialisierung und erst recht 1869, als der Suezkanal eröffnet wurde. Marseille liegt in einer Mittelmeerbucht am Golfe du Lion. Die Stadtgründung beruht auf einer Legende, die besagt, dass ein Seefahrer an Land ging, um eine Ligurerin zu heiraten. Diese brachte als Mitgift das Land und den Hafen mit in die Ehe ein. Marseille wurde also von der Liebe gegründet.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Marseilles, die sich im Stadtkern befindende Notre Dame de la Garde, entstand in den Jahren 1853 bis 1864. Sie steht auf einem 147 Meter hohen Kalkfelsen. Von der Terrasse aus hat man einen beeindruckenden Blick über die Stadt und das Mittelmeer. Der im Zentrum gelegene Alte Hafen (Vieux Port) ist bekannt als Fischmarkt. Wenn Sie es aber etwas lebendiger und spektakulärer mögen, gehen Sie zur Rue Longue des Capucins. Dort gibt es nahezu alles zu erschwinglichen Preisen. Wenn Sie am Alten Hafen die ehemalige Prachtstraße Canebière entlanggehen, gelangen Sie zur Église Saint-Vincent-de-Paul. Die Kirche wurde im 19. Jahrhundert gebaut und dem Heiligen Vinzenz von Paul gewidmet. Von dort aus kommen Sie auf den Boulevard Longchamp, der Sie zum Palais Longchamp führt. Geplant als repräsentativer Wasserspeicher, beherbergt er heute zwei schöne Museen.
Marseille ist die wichtigste französische Hafenstadt. Der Hafen wurde von Zeit zu Zeit immer wichtiger, besonders mit dem Beginn der Industrialisierung und erst recht 1869, als der Suezkanal eröffnet wurde. Marseille liegt in einer Mittelmeerbucht am Golfe du Lion. Die Stadtgründung beruht auf einer Legende, die besagt, dass ein Seefahrer an Land ging, um eine Ligurerin zu heiraten. Diese brachte als Mitgift das Land und den Hafen mit in die Ehe ein. Marseille wurde also von der Liebe gegründet.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Marseilles, die sich im Stadtkern befindende Notre Dame de la Garde, entstand in den Jahren 1853 bis 1864. Sie steht auf einem 147 Meter hohen Kalkfelsen. Von der Terrasse aus hat man einen beeindruckenden Blick über die Stadt und das Mittelmeer. Der im Zentrum gelegene Alte Hafen (Vieux Port) ist bekannt als Fischmarkt. Wenn Sie es aber etwas lebendiger und spektakulärer mögen, gehen Sie zur Rue Longue des Capucins. Dort gibt es nahezu alles zu erschwinglichen Preisen. Wenn Sie am Alten Hafen die ehemalige Prachtstraße Canebière entlanggehen, gelangen Sie zur Église Saint-Vincent-de-Paul. Die Kirche wurde im 19. Jahrhundert gebaut und dem Heiligen Vinzenz von Paul gewidmet. Von dort aus kommen Sie auf den Boulevard Longchamp, der Sie zum Palais Longchamp führt. Geplant als repräsentativer Wasserspeicher, beherbergt er heute zwei schöne Museen.
Sete, Frankreich
Sète ist eine Hafenstadt in der Region Languedoc-Roussillonan an der Mittelmeerküste Südfrankreichs. Sie ist mit ungefähr 45.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Département Hérault. Aufgrund ihrer Lage auf einer Landzunge ist Sète praktisch von allen Seiten von Wasser umgeben. Deshalb wird sie auch gerne als „Klein-Venedig des Languedoc” bezeichnet. Funde aus der Bronzezeit zeigen, dass die Gegend um Sète schon seit etwa 1100 vor Christus besiedelt wurde. Der ursprüngliche Name der Stadt, "Setius mons", wurde schon im Altertum in Aufzeichnungen von verschiedenen Geographen erwähnt. Im 16. Jahrhundert war der Ort kaum noch bewohnt, der natürliche Hafen diente Seeräubern als Refugium. Erst König Heinrich IV erklärte im Jahr 1596 Sète per Dekret zu einem Exporthafen für Waren der Region. Ludwig der XIV ließ dann die Mole und den Hafen ausbauen und für größere Schiffe schiffbar machen.
Sehenswürdigkeiten
Besuchen Sie das Musée Paul Valery. Hier finden Sie Ausstellungen zur Stadtgeschichte und zum Dichter Paul Valéry. Sehr sehenswert ist auch das Espace Georges Brassens, das Exponate des Sängers und Dichters Georges Brassens ausstellt. Nehmen Sie sich die Zeit und erklimmen Sie den Mont St.- Clair. Von hier haben Sie eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt Sète und den Étang de Thau. Für Kunstliebhaber bietet sich ein Bummel durch die Gässchen von Sète an. Hier befinden sich viele interessante Maler-Ateliers.
Wissenswertes
Berühmt für ihre mediterranen Spezialitäten sind die Markthalle von Sète und die Fischrestaurants. Probieren Sie zum Beispiel die „Tielles”- Tintenfisch im Teigmantel, oder die „Bourride”, eine landestypische Fischsuppe mit Miesmuscheln und Tintenfischen.
Sète ist eine Hafenstadt in der Region Languedoc-Roussillonan an der Mittelmeerküste Südfrankreichs. Sie ist mit ungefähr 45.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Département Hérault. Aufgrund ihrer Lage auf einer Landzunge ist Sète praktisch von allen Seiten von Wasser umgeben. Deshalb wird sie auch gerne als „Klein-Venedig des Languedoc” bezeichnet. Funde aus der Bronzezeit zeigen, dass die Gegend um Sète schon seit etwa 1100 vor Christus besiedelt wurde. Der ursprüngliche Name der Stadt, "Setius mons", wurde schon im Altertum in Aufzeichnungen von verschiedenen Geographen erwähnt. Im 16. Jahrhundert war der Ort kaum noch bewohnt, der natürliche Hafen diente Seeräubern als Refugium. Erst König Heinrich IV erklärte im Jahr 1596 Sète per Dekret zu einem Exporthafen für Waren der Region. Ludwig der XIV ließ dann die Mole und den Hafen ausbauen und für größere Schiffe schiffbar machen.
Sehenswürdigkeiten
Besuchen Sie das Musée Paul Valery. Hier finden Sie Ausstellungen zur Stadtgeschichte und zum Dichter Paul Valéry. Sehr sehenswert ist auch das Espace Georges Brassens, das Exponate des Sängers und Dichters Georges Brassens ausstellt. Nehmen Sie sich die Zeit und erklimmen Sie den Mont St.- Clair. Von hier haben Sie eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt Sète und den Étang de Thau. Für Kunstliebhaber bietet sich ein Bummel durch die Gässchen von Sète an. Hier befinden sich viele interessante Maler-Ateliers.
Wissenswertes
Berühmt für ihre mediterranen Spezialitäten sind die Markthalle von Sète und die Fischrestaurants. Probieren Sie zum Beispiel die „Tielles”- Tintenfisch im Teigmantel, oder die „Bourride”, eine landestypische Fischsuppe mit Miesmuscheln und Tintenfischen.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 6.750,00 € |
| Balkonkabine | 7.350,00 € |
| Suite | --,- € |


