A-ROSA AQUA
Lust auf Schiff
- Besondere Welcome- & Farewell-Abende
- Freie Nutzung von Sauna & Fitnessbereich
- Freundliche Mitarbeiter in allen Bereichen
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Kurz-Kreuzfahrt zwischen Rhein und Maas

Duisburg, Deutschland
Wo die Ruhr in den Rhein fließt, liegt die fünftgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens: Duisburg. Die Stadt erschien bereits vor 1000 Jahren auf den Landkarten und etablierte sich im Mittelalter zu einem wichtigen Handelsplatz. Duisburg war sogar Mitglied der Hanse. Aus mittelalterlichen Zeiten zeugen noch heute Reste der ehemaligen Stadtbefestigung. Zur Jahrhundertwende, als die Industrialisierung einsetzte, profitierte Duisburg abermals von der günstigen Lage an Rhein und Ruhr. Es entstanden zahlreiche Fabriken und der größte Binnenhafen der Welt. Doch ihre Bedeutung als Hafenstadt und Standort der Stahl- und Chemieindustrie wurde Duisburg im Zweiten Weltkrieg schließlich zum Verhängnis: Duisburg war hunderten von Luftangriffen ausgesetzt und die historischen Merkmale der Stadt wurden, spätestens mit dem Wiederaufbau, größtenteils vernichtet. In der Nachkriegszeit blühte Duisburg wirtschaftlich wieder auf, dank Stahl und Kohle. In den Achtziger Jahren jedoch, begann das große Zechensterben und die Stadt, die einst zu den deutschen Städten mit den höchsten Steuereinnahmen zählte, steuerte auf schwierige Zeiten zu. Heute scheint Duisburg noch auf der Suche nach einer neuen Identität zu sein. Doch dass der Wandel funktionieren kann, zeigt zum Beispiel der „Landschaftspark Duisburg-Nord“: Auf dem Gelände eines stillgelegten Hüttenwerks ist ein einmaliger Ort entstanden, der inzwischen etliche Besucher anzieht.
Sehenswürdigkeiten
Natur, Kultur und Sport zwischen rostbraunen Hochöfen und himmelhohen Schornsteinen: Im „Landschaftspark Duisburg-Nord“ bilden Industrieruinen die faszinierende Kulisse für eine Vielzahl an Attraktionen. Hier kann im ehemaligen Gasometer getaucht und in der alten Gießhalle geklettert werden. Große und kleine Kulturveranstaltungen finden auf dem riesigen Gelände ebenso statt, wie Fahrrad-Führungen durch die Natur, die sich den ehemaligen Industriekomplex langsam zurückerobert. Überhaupt ist Duisburg eine überraschend grüne Stadt mit vielen Parkanlagen und einem attraktiven Umland mit großen Seen und Wäldern. Durch die City ziehen sich die Einkaufsstraßen Königsstraße, Düsseldorfer Straße und Sonnenwall. Einen Besuch wert ist auch der Innenhafen. Hier trifft moderne Architektur auf den Industrie-Charme vergangener Tage, es gibt eine Marina und regelmäßig finden Freiluft-Veranstaltungen statt. Direkt am Rhein liegt das Deutsche Museum für Binnenschifffahrt. Es ist in einem ehemaligen Jugendstil-Hallenbad untergebracht und ist während dieser Flusskreuzfahrt ein Muss für alle Schiffsfans!
Wissenswertes
Duisburg gehörte 2010 zu den Städten, die sich gemeinsam als „Kulturhauptstadt Europas“ präsentierten. Im Rahmen von Ruhr.2010 glänzte das Ruhrgebiet mit aufregenden Veranstaltungen und zeigte eindrucksvoll, wie einzigartig die Region ist. Ein Überbleibsel von Ruhr.2010 in Duisburg ist die begehbare Großskulptur „Tiger & Turtle“ auf der Heinrich Hildebrand Höhe im Süden der Stadt. Die Skulptur wirkt wie eine Achterbahn, die mitten in die Landschaft gestellt wurde, und gehört inzwischen zu den Wahrzeichen Duisburgs.
Wo die Ruhr in den Rhein fließt, liegt die fünftgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens: Duisburg. Die Stadt erschien bereits vor 1000 Jahren auf den Landkarten und etablierte sich im Mittelalter zu einem wichtigen Handelsplatz. Duisburg war sogar Mitglied der Hanse. Aus mittelalterlichen Zeiten zeugen noch heute Reste der ehemaligen Stadtbefestigung. Zur Jahrhundertwende, als die Industrialisierung einsetzte, profitierte Duisburg abermals von der günstigen Lage an Rhein und Ruhr. Es entstanden zahlreiche Fabriken und der größte Binnenhafen der Welt. Doch ihre Bedeutung als Hafenstadt und Standort der Stahl- und Chemieindustrie wurde Duisburg im Zweiten Weltkrieg schließlich zum Verhängnis: Duisburg war hunderten von Luftangriffen ausgesetzt und die historischen Merkmale der Stadt wurden, spätestens mit dem Wiederaufbau, größtenteils vernichtet. In der Nachkriegszeit blühte Duisburg wirtschaftlich wieder auf, dank Stahl und Kohle. In den Achtziger Jahren jedoch, begann das große Zechensterben und die Stadt, die einst zu den deutschen Städten mit den höchsten Steuereinnahmen zählte, steuerte auf schwierige Zeiten zu. Heute scheint Duisburg noch auf der Suche nach einer neuen Identität zu sein. Doch dass der Wandel funktionieren kann, zeigt zum Beispiel der „Landschaftspark Duisburg-Nord“: Auf dem Gelände eines stillgelegten Hüttenwerks ist ein einmaliger Ort entstanden, der inzwischen etliche Besucher anzieht.
Sehenswürdigkeiten
Natur, Kultur und Sport zwischen rostbraunen Hochöfen und himmelhohen Schornsteinen: Im „Landschaftspark Duisburg-Nord“ bilden Industrieruinen die faszinierende Kulisse für eine Vielzahl an Attraktionen. Hier kann im ehemaligen Gasometer getaucht und in der alten Gießhalle geklettert werden. Große und kleine Kulturveranstaltungen finden auf dem riesigen Gelände ebenso statt, wie Fahrrad-Führungen durch die Natur, die sich den ehemaligen Industriekomplex langsam zurückerobert. Überhaupt ist Duisburg eine überraschend grüne Stadt mit vielen Parkanlagen und einem attraktiven Umland mit großen Seen und Wäldern. Durch die City ziehen sich die Einkaufsstraßen Königsstraße, Düsseldorfer Straße und Sonnenwall. Einen Besuch wert ist auch der Innenhafen. Hier trifft moderne Architektur auf den Industrie-Charme vergangener Tage, es gibt eine Marina und regelmäßig finden Freiluft-Veranstaltungen statt. Direkt am Rhein liegt das Deutsche Museum für Binnenschifffahrt. Es ist in einem ehemaligen Jugendstil-Hallenbad untergebracht und ist während dieser Flusskreuzfahrt ein Muss für alle Schiffsfans!
Wissenswertes
Duisburg gehörte 2010 zu den Städten, die sich gemeinsam als „Kulturhauptstadt Europas“ präsentierten. Im Rahmen von Ruhr.2010 glänzte das Ruhrgebiet mit aufregenden Veranstaltungen und zeigte eindrucksvoll, wie einzigartig die Region ist. Ein Überbleibsel von Ruhr.2010 in Duisburg ist die begehbare Großskulptur „Tiger & Turtle“ auf der Heinrich Hildebrand Höhe im Süden der Stadt. Die Skulptur wirkt wie eine Achterbahn, die mitten in die Landschaft gestellt wurde, und gehört inzwischen zu den Wahrzeichen Duisburgs.
Rotterdam, Niederlande
Rotterdam, die zweitgrößte Stadt der Niederlande, liegt im Westen des Landes im Rhein-Maas-Delta. Für die etwa 600.000 Einwohner ist der Hafen einer der wichtigsten Arbeitgeber: Rotterdam ist der größte Hafen Europas (Hamburg liegt auf Platz 2) und der drittgrößte der Welt. Die 24 Meter tiefe Fahrrinne des Tiefwasserhafens ermöglicht die Abfertigung einiger der größten Schiffe weltweit.
Da die Stadt durchschnittlich zwei Meter unter Normalnull liegt, müssen Pumpen und Deiche die Stadt trocken halten. Wasser und Wasserbau spielten seit der Gründung 1230 eine große Rolle. Das Stadtgebiet wird vom Fluss Nieuwe Maas zweigeteilt, der Namensgebende Fluss Rotte fließt nicht mehr in die Nieuwe Maas. Seit den 1980ern wird er durch ein Rohr gepumpt, um den Bau und heutigen Betrieb der zweiten U-Bahnlinie zu ermöglichen. 1340 erhielt Rotterdam Stadtrechte und entwickelte sich zur reichen Handelsstadt. 1853 wurde mit dem Bau des Nieuwe Waterwegs der Grundstein für die Entwicklung zum wichtigsten Hafen Europas gelegt.
Die Stadt gilt auch als kulturelles Zentrum. Es gibt eine Universität, verschiedene Fach-, Musik- und Kunsthochschulen. Bei Architekten ist die Stadt beliebt, da hier viele interessante Gebäude zu finden sind. Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg zerstörten große Teile der Stadt und des Hafens. Beim Wiederaufbau des alten Zentrums wurde die gesamte Fläche aufgegraben, Leitungen und Abwasserkanäle erneuert und neu aufgebaut. Die Wolkenkratzer-Silhouette hat sich in den letzten 20 Jahren entwickelt.
Sehenswürdigkeiten
Im 1940 stark zerstörten Stadtkern stehen nur noch wenige Gebäude, die vor dem 20. Jahrhundert errichtet wurden. Dazu gehören die Laurenskerk (Laurentiuskirche), das Her Schielandshuis, heute ein niederländisches Geschichtsmuseum und das Rathaus. Bekannte, aber neuere Gebäude sind die Kubushäuser, die Willemsbrug und das Alexandrium, allesamt aus den 1980ern.
Im Diergaarde Blijdorp, dem großen zoologischen Garten, gibt es ein eindrucksvolles Aquarium. Im Holland Casino bessern Sie vielleicht die Reisekasse auf und auf dem Walk of Fame Europe vergleichen Sie Fuß- und Handgrößen von Stars wie Pink Floyd, Tina Turner und Rex Gildo mit ihren eigenen. Umfangreiche, z.T. bedeutende Ausstellungen sehen Sie im Kunstmuseum Boijmans van Beuningen, dem Nederlands fotomuseum und dem Nederlands Architectuurinstituut. Spannend wird es auch im Wereldmuseum (Völkerkunde), Natuurhistorisch Museum Rotterdam und im Maritiem Museum.
Wissenswertes
Der Humanist Erasmus von Rotterdam wurde zwar hier geboren, sah sich zeitlebens aber eher als Europäer denn als Bürger einer bestimmten Stadt. Die Rotterdamer würdigen ihn dennoch mit einem Holz- (1549) und einem Bronzedenkmal (1622). Weitere in der Stadt lebende Literaten waren der Engländer John Locke („Essay Concerning Human Understanding“) und der Franzose Pierre Bayle.
Rotterdam, die zweitgrößte Stadt der Niederlande, liegt im Westen des Landes im Rhein-Maas-Delta. Für die etwa 600.000 Einwohner ist der Hafen einer der wichtigsten Arbeitgeber: Rotterdam ist der größte Hafen Europas (Hamburg liegt auf Platz 2) und der drittgrößte der Welt. Die 24 Meter tiefe Fahrrinne des Tiefwasserhafens ermöglicht die Abfertigung einiger der größten Schiffe weltweit.
Da die Stadt durchschnittlich zwei Meter unter Normalnull liegt, müssen Pumpen und Deiche die Stadt trocken halten. Wasser und Wasserbau spielten seit der Gründung 1230 eine große Rolle. Das Stadtgebiet wird vom Fluss Nieuwe Maas zweigeteilt, der Namensgebende Fluss Rotte fließt nicht mehr in die Nieuwe Maas. Seit den 1980ern wird er durch ein Rohr gepumpt, um den Bau und heutigen Betrieb der zweiten U-Bahnlinie zu ermöglichen. 1340 erhielt Rotterdam Stadtrechte und entwickelte sich zur reichen Handelsstadt. 1853 wurde mit dem Bau des Nieuwe Waterwegs der Grundstein für die Entwicklung zum wichtigsten Hafen Europas gelegt.
Die Stadt gilt auch als kulturelles Zentrum. Es gibt eine Universität, verschiedene Fach-, Musik- und Kunsthochschulen. Bei Architekten ist die Stadt beliebt, da hier viele interessante Gebäude zu finden sind. Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg zerstörten große Teile der Stadt und des Hafens. Beim Wiederaufbau des alten Zentrums wurde die gesamte Fläche aufgegraben, Leitungen und Abwasserkanäle erneuert und neu aufgebaut. Die Wolkenkratzer-Silhouette hat sich in den letzten 20 Jahren entwickelt.
Sehenswürdigkeiten
Im 1940 stark zerstörten Stadtkern stehen nur noch wenige Gebäude, die vor dem 20. Jahrhundert errichtet wurden. Dazu gehören die Laurenskerk (Laurentiuskirche), das Her Schielandshuis, heute ein niederländisches Geschichtsmuseum und das Rathaus. Bekannte, aber neuere Gebäude sind die Kubushäuser, die Willemsbrug und das Alexandrium, allesamt aus den 1980ern.
Im Diergaarde Blijdorp, dem großen zoologischen Garten, gibt es ein eindrucksvolles Aquarium. Im Holland Casino bessern Sie vielleicht die Reisekasse auf und auf dem Walk of Fame Europe vergleichen Sie Fuß- und Handgrößen von Stars wie Pink Floyd, Tina Turner und Rex Gildo mit ihren eigenen. Umfangreiche, z.T. bedeutende Ausstellungen sehen Sie im Kunstmuseum Boijmans van Beuningen, dem Nederlands fotomuseum und dem Nederlands Architectuurinstituut. Spannend wird es auch im Wereldmuseum (Völkerkunde), Natuurhistorisch Museum Rotterdam und im Maritiem Museum.
Wissenswertes
Der Humanist Erasmus von Rotterdam wurde zwar hier geboren, sah sich zeitlebens aber eher als Europäer denn als Bürger einer bestimmten Stadt. Die Rotterdamer würdigen ihn dennoch mit einem Holz- (1549) und einem Bronzedenkmal (1622). Weitere in der Stadt lebende Literaten waren der Engländer John Locke („Essay Concerning Human Understanding“) und der Franzose Pierre Bayle.
Gorinchem, Niederlande
Gorinchem liegt in der niederländischen Provinz Südholland und ist eine mittelgroße Stadt mit rund 35.000 Einwohnern am Ufer des Rheins. Rund um den Hafen machen Schiffswerften, Maschinenfabriken und große Handelsunternehmen Gorinchem zu einer wirtschaftlich erfolgreichen Stadt. In der weiteren Umgebung ist auch die Landwirtschaft von Bedeutung. Im Zentrum zeigt Gorinchem seine historisch-geprägte Altstadt. Die Geschichte von Gorinchem beginnt als kleines Bauern- und Fischerdorf, 1224 erstmals urkundlich erwähnt. Nach vielen Epochen des Aufstiegs wurde die Stadt im 18. Jahrhundert von wirtschaftlichen Rückgang erfasst. Erst mit Beginn des Eisenbahnzeitalters und dem Bau neuer Land- und Wasserstraßen ab etwa 1860, blüht Gorinchem wieder auf.
Sehenswürdigkeiten
Ihre Flusskreuzfahrt führt Sie in ein herrlich anzusehendes, typisch-niederländisches Städtchen! Genießen Sie Ihren Landgang am schönen Altstadthafen, umgeben von malerischen Bürgerhäusern, oder besuchen Sie die alte Mühle von Gorinchem. Auch am Marktplatz zeigt sich Ihnen Gorinchem von seiner malerischen Seite mit Giebelhäusern, dem prächtigen Brunnen, Cafés und Restaurants. Im ehemaligen Rathaus von 1816 ist heute das Stadtmuseum untergebracht. Die alten Stadttore und die historischen Kirchenbauten Gorinchems, runden das reizvolle Bild Gorinchems ab.
Wissenswertes
In Gorinchem, das seit 1566 protestantisch ist, erhängten im Jahr 1572 niederländischen Freiheitskämpfer 19 katholische Geistliche, weil sie sich nicht zum Protestantismus bekehren lassen wollten. Heute werden die Opfer in Gorinchem als Märtyrer bezeichnet, auch von vielen Protestanten. Nach der Seligsprechung durch Papst Clemens X. (1675), sprach Papst Pius IX. die Geistlichen 1867 schließlich heilig. Die Reliquien der Männer werden in der Sankt Nikolauskirche von Brüssel aufbewahrt und verehrt.
Gorinchem liegt in der niederländischen Provinz Südholland und ist eine mittelgroße Stadt mit rund 35.000 Einwohnern am Ufer des Rheins. Rund um den Hafen machen Schiffswerften, Maschinenfabriken und große Handelsunternehmen Gorinchem zu einer wirtschaftlich erfolgreichen Stadt. In der weiteren Umgebung ist auch die Landwirtschaft von Bedeutung. Im Zentrum zeigt Gorinchem seine historisch-geprägte Altstadt. Die Geschichte von Gorinchem beginnt als kleines Bauern- und Fischerdorf, 1224 erstmals urkundlich erwähnt. Nach vielen Epochen des Aufstiegs wurde die Stadt im 18. Jahrhundert von wirtschaftlichen Rückgang erfasst. Erst mit Beginn des Eisenbahnzeitalters und dem Bau neuer Land- und Wasserstraßen ab etwa 1860, blüht Gorinchem wieder auf.
Sehenswürdigkeiten
Ihre Flusskreuzfahrt führt Sie in ein herrlich anzusehendes, typisch-niederländisches Städtchen! Genießen Sie Ihren Landgang am schönen Altstadthafen, umgeben von malerischen Bürgerhäusern, oder besuchen Sie die alte Mühle von Gorinchem. Auch am Marktplatz zeigt sich Ihnen Gorinchem von seiner malerischen Seite mit Giebelhäusern, dem prächtigen Brunnen, Cafés und Restaurants. Im ehemaligen Rathaus von 1816 ist heute das Stadtmuseum untergebracht. Die alten Stadttore und die historischen Kirchenbauten Gorinchems, runden das reizvolle Bild Gorinchems ab.
Wissenswertes
In Gorinchem, das seit 1566 protestantisch ist, erhängten im Jahr 1572 niederländischen Freiheitskämpfer 19 katholische Geistliche, weil sie sich nicht zum Protestantismus bekehren lassen wollten. Heute werden die Opfer in Gorinchem als Märtyrer bezeichnet, auch von vielen Protestanten. Nach der Seligsprechung durch Papst Clemens X. (1675), sprach Papst Pius IX. die Geistlichen 1867 schließlich heilig. Die Reliquien der Männer werden in der Sankt Nikolauskirche von Brüssel aufbewahrt und verehrt.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 998,00 € |
| Balkonkabine | 1.919,00 € |
| Suite | --,- € |


