A-ROSA CLEA
Lust auf Schiff
- Bordsprache Deutsch
- Besondere Welcome- & Farewell-Abende
- Hohe Kundenzufriedenheit
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Kurs Südlicher Rhein
Frankfurt/Main, Deutschland
Die Finanz- und Messestadt Frankfurt am Main beherbergt ungefähr 660.000 Einwohner und ist damit die größte Stadt des Bundeslandes Hessen sowie die fünftgrößte Stadt Deutschlands. Seit 794 ist Frankfurt Teil der bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands. Heute ist die Metropole ein bedeutendes europäisches Finanz-, Messe- und Dienstleistungszentrum, Sitz vieler großer Banken und der Wertpapierbörse. Hinter der „imposantesten Skyline Deutschlands“ verbergen sich aber nicht nur Wolkenkratzer, sondern auch zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten, vielfältige kulturelle Highlights wie die Buchmesse, wunderschöne Grünanlagen, wie zum Beispiel das Landschaftsschutzgebiet Frankfurter Grüngürtel und zahlreiche Parks, und gemütliche Ebbelwoi- Kneipen. Der berühmteste Sohn der Stadt ist Johann Wolfgang von Goethe.
Sehenswürdigkeiten
Frankfurt ist eine Stadt der Kontraste und bietet zwischen modernen Hochhäusern eine ganze Reihe historischer Sehenswürdigkeiten wie den Römer, den Kaiserdom und die Paulskirche. Einen umfangreichen Eindruck der wichtigsten Highlights der Mainmetropole erhalten Sie auf einer Besichtigungstour mit einem der roten Doppeldeckerbusse. Der Römer, das Frankfurter Rathaus aus dem Jahr 1405 ist eines der schönsten und ältesten der Republik. Die Ostzeile des Römerbergs ist von 1986 rekonstruierten Fachwerkhäusern geprägt. Kunstfreunde sind am Museumsufer bestens aufgehoben. Auf beiden Seiten des Mains befinden sich hier zahlreiche renommierte Museen. Die faszinierende Vielfalt der Pflanzenwelt präsentiert der wunderschöne Palmengarten. Im Stadtteil Höchst erwartet Sie eine idyllische Altstadt mit Schlossanlage und Palast, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel ist der Frankfurter Flughafen, der der drittgrößte in Europa ist.
Die Finanz- und Messestadt Frankfurt am Main beherbergt ungefähr 660.000 Einwohner und ist damit die größte Stadt des Bundeslandes Hessen sowie die fünftgrößte Stadt Deutschlands. Seit 794 ist Frankfurt Teil der bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands. Heute ist die Metropole ein bedeutendes europäisches Finanz-, Messe- und Dienstleistungszentrum, Sitz vieler großer Banken und der Wertpapierbörse. Hinter der „imposantesten Skyline Deutschlands“ verbergen sich aber nicht nur Wolkenkratzer, sondern auch zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten, vielfältige kulturelle Highlights wie die Buchmesse, wunderschöne Grünanlagen, wie zum Beispiel das Landschaftsschutzgebiet Frankfurter Grüngürtel und zahlreiche Parks, und gemütliche Ebbelwoi- Kneipen. Der berühmteste Sohn der Stadt ist Johann Wolfgang von Goethe.
Sehenswürdigkeiten
Frankfurt ist eine Stadt der Kontraste und bietet zwischen modernen Hochhäusern eine ganze Reihe historischer Sehenswürdigkeiten wie den Römer, den Kaiserdom und die Paulskirche. Einen umfangreichen Eindruck der wichtigsten Highlights der Mainmetropole erhalten Sie auf einer Besichtigungstour mit einem der roten Doppeldeckerbusse. Der Römer, das Frankfurter Rathaus aus dem Jahr 1405 ist eines der schönsten und ältesten der Republik. Die Ostzeile des Römerbergs ist von 1986 rekonstruierten Fachwerkhäusern geprägt. Kunstfreunde sind am Museumsufer bestens aufgehoben. Auf beiden Seiten des Mains befinden sich hier zahlreiche renommierte Museen. Die faszinierende Vielfalt der Pflanzenwelt präsentiert der wunderschöne Palmengarten. Im Stadtteil Höchst erwartet Sie eine idyllische Altstadt mit Schlossanlage und Palast, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel ist der Frankfurter Flughafen, der der drittgrößte in Europa ist.
Speyer, Deutschland
Speyer liegt am Oberrhein und ist eine der ältesten Städte Deutschlands mit großer historischer und kultureller Bedeutung. Sie wurde als römische Stadt unter dem Namen „Noviomagus“ oder „Civitas Nemetum“ (Hauptstadt der germanischen Nemeter) gegründet und wurde als „Spira“ um 600 Zentrum des Speyergaues. Im Mittelalter galt die freie Reichsstadt Speyer als eine der bedeutendsten Städte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Heute gehört sie als kreisfreie Stadt zu Rheinland-Pfalz und beherbergt ungefähr 50.000 Einwohner. Speyer bildet zusammen mit Ludwigshafen und Mannheim die Metropolregion Rhein-Neckar. Der Rhein bildet die östliche Begrenzung der Stadt und trennt sie gleichzeitig vom Nachbarbundesland Baden Württemberg. Die gesamte Stadt ist landschaftlich geprägt durch die Uferhöhenunterschiede des ehemals unbegradigten Flusses.
Sehenswürdigkeiten
Eines der bekanntesten Bauwerke der Stadt ist der Kaiser- und Mariendom. Er ist die weltweit größte noch erhaltene romanische Kirche und zählt seit 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Dem Dom direkt gegenüber liegt das 55 Meter hohe „Altpörtel“, das im Mittelalter das westliche Haupttor der Stadt darstellte. In diesem Bauwerk befindet sich eine interessante Ausstellung über die Geschichte der Speyerer Stadtbefestigung. Im „Judenhof“ haben Sie die Gelegenheit, die älteste noch vollständig erhaltene deutsche Mikwe, ein rituelles, jüdisches Bad aus dem 12. Jahrhundert zu besichtigen. Das Historische Museum der Pfalz erwartet Sie mit römischen und mittelalterlichen Ausstellungsstücke aus der Region. Darunter befinden sich Reste der alten Domausstattung und mit dem „Goldenen Hut“ einer der bedeutendsten Funde der Bronzezeit. Technisch interessierte Gäste sollten sich das Technikmuseum Speyer mit seinen unzähligen technischen Meisterleistungen nicht entgehen lassen. Über zwei Söhne der Stadt können Sie sich in Speyer ganz besonders informieren: Zu Ehren Anselm Feuerbachs wurde im Feuerbachhaus eine Ausstellung eröffnet und zum Gedächtnis an Hans Purrmann wurde das Purrmann-Haus in ein Museum umgebaut.
Speyer liegt am Oberrhein und ist eine der ältesten Städte Deutschlands mit großer historischer und kultureller Bedeutung. Sie wurde als römische Stadt unter dem Namen „Noviomagus“ oder „Civitas Nemetum“ (Hauptstadt der germanischen Nemeter) gegründet und wurde als „Spira“ um 600 Zentrum des Speyergaues. Im Mittelalter galt die freie Reichsstadt Speyer als eine der bedeutendsten Städte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Heute gehört sie als kreisfreie Stadt zu Rheinland-Pfalz und beherbergt ungefähr 50.000 Einwohner. Speyer bildet zusammen mit Ludwigshafen und Mannheim die Metropolregion Rhein-Neckar. Der Rhein bildet die östliche Begrenzung der Stadt und trennt sie gleichzeitig vom Nachbarbundesland Baden Württemberg. Die gesamte Stadt ist landschaftlich geprägt durch die Uferhöhenunterschiede des ehemals unbegradigten Flusses.
Sehenswürdigkeiten
Eines der bekanntesten Bauwerke der Stadt ist der Kaiser- und Mariendom. Er ist die weltweit größte noch erhaltene romanische Kirche und zählt seit 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Dem Dom direkt gegenüber liegt das 55 Meter hohe „Altpörtel“, das im Mittelalter das westliche Haupttor der Stadt darstellte. In diesem Bauwerk befindet sich eine interessante Ausstellung über die Geschichte der Speyerer Stadtbefestigung. Im „Judenhof“ haben Sie die Gelegenheit, die älteste noch vollständig erhaltene deutsche Mikwe, ein rituelles, jüdisches Bad aus dem 12. Jahrhundert zu besichtigen. Das Historische Museum der Pfalz erwartet Sie mit römischen und mittelalterlichen Ausstellungsstücke aus der Region. Darunter befinden sich Reste der alten Domausstattung und mit dem „Goldenen Hut“ einer der bedeutendsten Funde der Bronzezeit. Technisch interessierte Gäste sollten sich das Technikmuseum Speyer mit seinen unzähligen technischen Meisterleistungen nicht entgehen lassen. Über zwei Söhne der Stadt können Sie sich in Speyer ganz besonders informieren: Zu Ehren Anselm Feuerbachs wurde im Feuerbachhaus eine Ausstellung eröffnet und zum Gedächtnis an Hans Purrmann wurde das Purrmann-Haus in ein Museum umgebaut.
Straßburg, Frankreich
Straßburg (oder auch Strasbourg) ist die Hauptstadt der ostfranzösischen Region Elsass und hat etwa 650.000 Einwohner. Die Stadt liegt zwischen der Ill und dem Rhein und bildet zusammen mit Kehl auf der anderen Rheinseite den Endpunkt des Canal de la Marne au Rhin. Gegründet wurde Straßburg als militärischer Außenposten unter dem Namen Argentoratum durch den römischen Kaiser Augustus im Jahr 12 v. Chr. Im fünften Jahrhundert n. Chr., wurde die Stadt von den Alemannen, Hunnen und Franken erobert. 842 wurden die Straßburger Eide geschworen, unter anderem auch in altfranzösisch, wodurch dies das älteste Dokument in einer frühen französischen Sprache darstellt. Im Mittelalter fiel die Stadt an das Heilige Römische Reich und wurde im Jahr 1262 eine freie Reichsstadt. Nach dem deutsch-französischen Krieg 1871 wurde Straßburg unter der Herrschaft des Deutschen Reiches zur Hauptstadt des Reichslandes Elsass-Lothringen erklärt. Nach dem ersten Weltkrieg wurde die Stadt 1919 gemäß dem Versailler Vertrag wieder Frankreich zugeschlagen. Heute ist Straßburg der Sitz zahlreicher europäischer Einrichtungen. Neben dem Europarat und dem Europaparlament hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hier seinen Sitz.
Sehenswürdigkeiten
Die gut erhaltene historische Altstadt Grande Île wird von der Ill, einem Nebenfluss des Rheins, umflossen. Sie wurde 1988 zum Weltkulturerbe erklärt. Auf der Altstadtinsel befindet sich das Wahrzeichen der Stadt, das Straßburger Münster. Der vorgelagerte Münsterplatz gehört zu den schönsten europäischen Stadtplätzen. Dominiert von der Westfassade des Münsters, stehen hier zahlreiche, teilweise vier- bis fünfgeschossige Fachwerkhäuser im alemannisch-süddeutschen Stil. Direkt an der Nordseite des Münsterplatzes steht das reich verzierte Kammerzellhaus. Sehr sehenswert ist auch das Palais Rohan, die ehemalige Stadtresidenz der Straßburger Bischöfe. Im Palais befinden sich heute Museen. Beliebt ist das so genannte Gerberviertel – „La Petite France“ am Ufer der Ill mit seinen von Wasser umgebenen Gassen und kleinen Häusern. Zeugnisse aus der Zeit des deutschen Kaiserreichs sind der Bahnhof, die Kunsthochschule, die ehemalige Jungmädchenschule und der ehemalige Kaiserpalast Palais du Rhin. Die Opéra national du Rhin mit ihrem eigenen Ballett und Orchester kann mit Gastauftritten von Spitzenstars der Konzertwelt aufwarten. Die Museumslandschaft ist alles andere als klein: Das Musée des Beaux-Arts im Palais Rohan präsentiert Gemälde alter Meister, u.a. Hans Memling, El Greco, Goya, Rubens, Van Dyck und Watteau. Ebenfalls im Palais Rohan finden Sie das Musée des Arts décoratifs, das Kunstgewerbemuseum. Das Musée de l’Œuvre Notre-Dame liegt in der Münsterbauhütte und zeigt unter anderem Meisterwerke der Gotik und der Renaissance, so wie oberrheinische Kunst des 11.- 17. Jh. Über die Grenzen Straßburgs heraus bekannt ist das Musée d’Art Moderne et Contemporain de Strasbourg mit seiner markanten Pferdestatue auf dem Dach .
Straßburg (oder auch Strasbourg) ist die Hauptstadt der ostfranzösischen Region Elsass und hat etwa 650.000 Einwohner. Die Stadt liegt zwischen der Ill und dem Rhein und bildet zusammen mit Kehl auf der anderen Rheinseite den Endpunkt des Canal de la Marne au Rhin. Gegründet wurde Straßburg als militärischer Außenposten unter dem Namen Argentoratum durch den römischen Kaiser Augustus im Jahr 12 v. Chr. Im fünften Jahrhundert n. Chr., wurde die Stadt von den Alemannen, Hunnen und Franken erobert. 842 wurden die Straßburger Eide geschworen, unter anderem auch in altfranzösisch, wodurch dies das älteste Dokument in einer frühen französischen Sprache darstellt. Im Mittelalter fiel die Stadt an das Heilige Römische Reich und wurde im Jahr 1262 eine freie Reichsstadt. Nach dem deutsch-französischen Krieg 1871 wurde Straßburg unter der Herrschaft des Deutschen Reiches zur Hauptstadt des Reichslandes Elsass-Lothringen erklärt. Nach dem ersten Weltkrieg wurde die Stadt 1919 gemäß dem Versailler Vertrag wieder Frankreich zugeschlagen. Heute ist Straßburg der Sitz zahlreicher europäischer Einrichtungen. Neben dem Europarat und dem Europaparlament hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hier seinen Sitz.
Sehenswürdigkeiten
Die gut erhaltene historische Altstadt Grande Île wird von der Ill, einem Nebenfluss des Rheins, umflossen. Sie wurde 1988 zum Weltkulturerbe erklärt. Auf der Altstadtinsel befindet sich das Wahrzeichen der Stadt, das Straßburger Münster. Der vorgelagerte Münsterplatz gehört zu den schönsten europäischen Stadtplätzen. Dominiert von der Westfassade des Münsters, stehen hier zahlreiche, teilweise vier- bis fünfgeschossige Fachwerkhäuser im alemannisch-süddeutschen Stil. Direkt an der Nordseite des Münsterplatzes steht das reich verzierte Kammerzellhaus. Sehr sehenswert ist auch das Palais Rohan, die ehemalige Stadtresidenz der Straßburger Bischöfe. Im Palais befinden sich heute Museen. Beliebt ist das so genannte Gerberviertel – „La Petite France“ am Ufer der Ill mit seinen von Wasser umgebenen Gassen und kleinen Häusern. Zeugnisse aus der Zeit des deutschen Kaiserreichs sind der Bahnhof, die Kunsthochschule, die ehemalige Jungmädchenschule und der ehemalige Kaiserpalast Palais du Rhin. Die Opéra national du Rhin mit ihrem eigenen Ballett und Orchester kann mit Gastauftritten von Spitzenstars der Konzertwelt aufwarten. Die Museumslandschaft ist alles andere als klein: Das Musée des Beaux-Arts im Palais Rohan präsentiert Gemälde alter Meister, u.a. Hans Memling, El Greco, Goya, Rubens, Van Dyck und Watteau. Ebenfalls im Palais Rohan finden Sie das Musée des Arts décoratifs, das Kunstgewerbemuseum. Das Musée de l’Œuvre Notre-Dame liegt in der Münsterbauhütte und zeigt unter anderem Meisterwerke der Gotik und der Renaissance, so wie oberrheinische Kunst des 11.- 17. Jh. Über die Grenzen Straßburgs heraus bekannt ist das Musée d’Art Moderne et Contemporain de Strasbourg mit seiner markanten Pferdestatue auf dem Dach .
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 998,00 € |
| Balkonkabine | --,- € |
| Suite | --,- € |


