A-ROSA DONNA
Lust auf Schiff
- Hohe Kundenzufriedenheit
- Freie Nutzung von Sauna & Fitnessbereich
- Besondere Welcome- & Farewell-Abende
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Donau Klassiker ab Wien
Wien, Österreich
Wien, die Bundeshauptstadt Österreichs, ist mit etwa 1.650.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes und die zehntgrößte Stadt der gesamten Europäischen Union. Die Stadt war Jahrhunderte lang kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger und entwickelte sich in dieser Zeit zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Im ersten Jahrhundert n. Chr. legten die Römer an der Stelle des heutigen Wiener Stadtzentrums nahe der Donau ein Militärlager mit der angeschlossenen Zivilstadt Vindobona an. Im fünften Jahrhundert fiel Wien den Wirren der germanischen Völkerwanderung zum Opfer. Bis zum 11. Jahrhundert entwickelte sich Wien zu einer bedeutenden Handelsstadt. Im Jahr 1221 bekam Wien als zweite Stadt im Herzogtum Österreich nach Enns das Stadt- und Stapelrecht verliehen. Unter der Herrschaft von Kaiser Franz Joseph I. erlebte Wien eine beispiellose Blütezeit der Kunst, Kultur und Architektur. Mit der Eröffnung des Büros der Vereinten Nationen in Wien (UNOV) am 1. Januar 1980 ist die Stadt einer der vier offiziellen Amtssitze der Vereinten Nationen.
Sehenswürdigkeiten
Die Theaterlandschaft Wiens reicht vom Burgtheater, das zusammen mit seiner Zweitbühne, dem Akademietheater, als eines der wichtigsten Schauspielhäuser der Welt gilt, über das Volkstheater sowie das Theater in der Josefstadt. Daneben gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Bühnen. Konzerte mit klassischer Musik finden unter anderem im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus statt. Ein absolutes Muss für jeden Wienbesucher ist die Hofburg. Hier befinden sich, neben der Schatzkammer der Habsburger, unter anderem die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reichs und die Krone des Kaiserhauses Österreich, das Sisi- Museum, die Kaiserappartements, die Silberkammer und der Prunksaal der Nationalbibliothek. Lassen Sie sich die Vorführungen der Lipizzaner in der Spanischen Hofreitschule nicht entgehen. Ebenfalls zum Hofburgkomplex gehört die Albertine. Sie ist heute nach großzügiger Erweiterung das prominenteste zentrale Ausstellungshaus der Stadt. Auf dem Maria-Theresien-Platz befindet sich das Kunsthistorisches Museum, dessen Gemäldegalerie die Sammlung alter Meister des 15. bis 18. Jahrhunderts zeigt. Auf der anderen Seite des Museums befindet sich der Eingang zum Museums Quartier, welches das Museum moderner Kunst – Stiftung Ludwig, das Leopold Museum, die Kunsthalle Wien mit ihren wechselnden Ausstellungen aktueller Gegenwartskunst, sowie das Tanzquartier Wien umfasst. Besuchen sie eines der „echten“ Wiener Kaffeehäuser, in dem neben einer Vielzahl von Kaffeespezialitäten auch kleine Speisen serviert werden. Auch ein Spaziergang durch die größte Parkanlage Wiens, den Wiener Prater in der Leopoldstadt, lohnt sich. Mit seinen 600 Hektar ist er fast doppelt so groß wie der Central Park in New York und dreimal so groß wie der Berliner Tiergarten. Zu einem Besuch gehört selbstverständlich auch eine Runde über den Vergnügungspark Wurstelprater mit seinem Wahrzeichen, dem Riesenrad. Der Zentralfriedhof ist nicht nur für seine Ehrengräber berühmt. Auch der Sankt Marxer Friedhof ist ein beliebtes Areal für Spaziergänge.
Wien, die Bundeshauptstadt Österreichs, ist mit etwa 1.650.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes und die zehntgrößte Stadt der gesamten Europäischen Union. Die Stadt war Jahrhunderte lang kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger und entwickelte sich in dieser Zeit zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Im ersten Jahrhundert n. Chr. legten die Römer an der Stelle des heutigen Wiener Stadtzentrums nahe der Donau ein Militärlager mit der angeschlossenen Zivilstadt Vindobona an. Im fünften Jahrhundert fiel Wien den Wirren der germanischen Völkerwanderung zum Opfer. Bis zum 11. Jahrhundert entwickelte sich Wien zu einer bedeutenden Handelsstadt. Im Jahr 1221 bekam Wien als zweite Stadt im Herzogtum Österreich nach Enns das Stadt- und Stapelrecht verliehen. Unter der Herrschaft von Kaiser Franz Joseph I. erlebte Wien eine beispiellose Blütezeit der Kunst, Kultur und Architektur. Mit der Eröffnung des Büros der Vereinten Nationen in Wien (UNOV) am 1. Januar 1980 ist die Stadt einer der vier offiziellen Amtssitze der Vereinten Nationen.
Sehenswürdigkeiten
Die Theaterlandschaft Wiens reicht vom Burgtheater, das zusammen mit seiner Zweitbühne, dem Akademietheater, als eines der wichtigsten Schauspielhäuser der Welt gilt, über das Volkstheater sowie das Theater in der Josefstadt. Daneben gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Bühnen. Konzerte mit klassischer Musik finden unter anderem im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus statt. Ein absolutes Muss für jeden Wienbesucher ist die Hofburg. Hier befinden sich, neben der Schatzkammer der Habsburger, unter anderem die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reichs und die Krone des Kaiserhauses Österreich, das Sisi- Museum, die Kaiserappartements, die Silberkammer und der Prunksaal der Nationalbibliothek. Lassen Sie sich die Vorführungen der Lipizzaner in der Spanischen Hofreitschule nicht entgehen. Ebenfalls zum Hofburgkomplex gehört die Albertine. Sie ist heute nach großzügiger Erweiterung das prominenteste zentrale Ausstellungshaus der Stadt. Auf dem Maria-Theresien-Platz befindet sich das Kunsthistorisches Museum, dessen Gemäldegalerie die Sammlung alter Meister des 15. bis 18. Jahrhunderts zeigt. Auf der anderen Seite des Museums befindet sich der Eingang zum Museums Quartier, welches das Museum moderner Kunst – Stiftung Ludwig, das Leopold Museum, die Kunsthalle Wien mit ihren wechselnden Ausstellungen aktueller Gegenwartskunst, sowie das Tanzquartier Wien umfasst. Besuchen sie eines der „echten“ Wiener Kaffeehäuser, in dem neben einer Vielzahl von Kaffeespezialitäten auch kleine Speisen serviert werden. Auch ein Spaziergang durch die größte Parkanlage Wiens, den Wiener Prater in der Leopoldstadt, lohnt sich. Mit seinen 600 Hektar ist er fast doppelt so groß wie der Central Park in New York und dreimal so groß wie der Berliner Tiergarten. Zu einem Besuch gehört selbstverständlich auch eine Runde über den Vergnügungspark Wurstelprater mit seinem Wahrzeichen, dem Riesenrad. Der Zentralfriedhof ist nicht nur für seine Ehrengräber berühmt. Auch der Sankt Marxer Friedhof ist ein beliebtes Areal für Spaziergänge.
Esztergom, Ungarn
Esztergom ist eine Stadt mit etwa 31.000 Einwohnern und liegt in Norden Ungarns. Sie gehört zum Komitat Komárom-Esztergom. Sie liegt an der Donau und war früher die Hauptstadt von Ungarn. Die Donau bildet hier die natürliche Grenze zur Slowakei, wo auf der slowakischen Seite die Schwesterstadt Štúrovo liegt. Esztergom ist eine der ältesten Städte Ungarns. Die ersten namentlich erwähnten Einwohner waren die Kelten. In der Zeit des römischen Reiches gab es hier eine befestigte Siedlung namens Salvio Mansio. Während der Völkerwanderung um das Jahr 500 siedelten sich im Stadtgebiet die Slawen an. Am Anfang des zehnten Jahrhunderts wurde Esztergom Sitz des Großfürsten Géza und dann bis zum Ende des 12. Jahrhunderts einer der Hauptsitze ungarischer Herrscher, gleichzeitig auch Sitz des Erzbischofs für die Region. In den Jahren 1543 bis 1683 war die Stadt Bestandteil des Osmanischen Reiches und am Anfang des 18. Jahrhunderts kehrte der Erzbischof nach Esztergom zurück. Im Jahr 1708 wurde die Stadt zu einer königlichen Freistadt erklärt.
Sehenswürdigkeiten
Sehr sehenswert ist die, das Stadtbild prägende, größte klassizistische Basilika des Landes. Sie ist einer der größten Kirchenbauten Europas und steht weit sichtbar auf dem Burgberg. Das Museum mit dem angegliederten Archiv beinhaltet Dokumente und Bilder aus der Geschichte der Region, aber auch aus der Geschichte des restlichen damaligen Königreiches.
Esztergom ist eine Stadt mit etwa 31.000 Einwohnern und liegt in Norden Ungarns. Sie gehört zum Komitat Komárom-Esztergom. Sie liegt an der Donau und war früher die Hauptstadt von Ungarn. Die Donau bildet hier die natürliche Grenze zur Slowakei, wo auf der slowakischen Seite die Schwesterstadt Štúrovo liegt. Esztergom ist eine der ältesten Städte Ungarns. Die ersten namentlich erwähnten Einwohner waren die Kelten. In der Zeit des römischen Reiches gab es hier eine befestigte Siedlung namens Salvio Mansio. Während der Völkerwanderung um das Jahr 500 siedelten sich im Stadtgebiet die Slawen an. Am Anfang des zehnten Jahrhunderts wurde Esztergom Sitz des Großfürsten Géza und dann bis zum Ende des 12. Jahrhunderts einer der Hauptsitze ungarischer Herrscher, gleichzeitig auch Sitz des Erzbischofs für die Region. In den Jahren 1543 bis 1683 war die Stadt Bestandteil des Osmanischen Reiches und am Anfang des 18. Jahrhunderts kehrte der Erzbischof nach Esztergom zurück. Im Jahr 1708 wurde die Stadt zu einer königlichen Freistadt erklärt.
Sehenswürdigkeiten
Sehr sehenswert ist die, das Stadtbild prägende, größte klassizistische Basilika des Landes. Sie ist einer der größten Kirchenbauten Europas und steht weit sichtbar auf dem Burgberg. Das Museum mit dem angegliederten Archiv beinhaltet Dokumente und Bilder aus der Geschichte der Region, aber auch aus der Geschichte des restlichen damaligen Königreiches.
Budapest, Ungarn
Budapest ist mit etwa 1.690.000 Einwohnern die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt der Republik Ungarn. Die eigentliche Stadt entstand durch die Zusammenlegung der zuvor selbständigen Städte Buda, Pest und Óbuda. Die Geschichte Budapests beginnt im Jahr 89 mit der Gründung einer kleinen römischen Siedlung und einer Bürgerstadt im nördlichen Bereich des heutigen Óbuda. Der Ort war zwischen 106 und dem Ende des vierten Jahrhunderts Hauptstadt der Provinz Pannonia und Sitz des römischen Statthalters. Nach dem Fall des Römischen Reiches begannen die Züge der kriegerischen Stämme aus dem Osten, bei denen die Stadt fast völlig zerstört wurde. Ruhe kehrte erst um das Jahr 896 wieder ein. Durch die günstige Lage am Ufer der Donau gewann die Gegend schnell an Bedeutung. Mit der Krönung Stephans I. im Jahr 1001 zum ersten König von Ungarn bauten die Ungarn ihre Vorherrschaft aus. Allerdings kam es im Jahr 1241 durch mongolische Überfälle zur fast völligen Zerstörung. Während der nächsten Jahrhunderte wechselte der Besitz immer wieder, bis im 19. Jahrhundert der Besitz an Ungarn überging. 1872 wurde dann aus den vormals selbstständigen Städten die heutige Stadt Budapest.
Sehenswürdigkeiten
Zentral am Ufer der Donau liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt: Auf der westlichen Seite erhebt sich der felsige Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle. Nördlich des Gellértberges liegt der Burgberg mit der ehemaligen Königlichen Burg. In der Burg finden Sie heute die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Stadtmuseum. Neben der Burg befindet sich im klassizistischen Sándor-Palais der Sitz des ungarischen Staatspräsidenten. Auf dem nördlichen Teil des Burgbergs erhebt sich die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Das Burgviertel und das Donaupanorama stehen seit 1987 auf der Liste des UNESCO- Weltkulturerbes. Auf der östlichen, flachen Pester Seite, erheben sich das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, die Pester Redoute (Ballsaal) und etwas weiter südlich das Nationaltheater und der Palast der Künste. Allerdings ist die eigentliche Attraktion der Stadt die Donau. Sie wird im Stadtgebiet von neun stadtbildprägenden Brücken überspannt. Die älteste Brücke und zugleich das Wahrzeichen der Stadt ist die Kettenbrücke. Von hier aus führt der Weg auf Pester Seite zur Freiheitsbrücke, vorbei an der Großen Synagoge, dem Nationalmuseum und der Großen Markthalle. Parallel zum Fluss verläuft mit der Váci utca (Waiznergasse) die älteste Handelsstraße und heute bekannteste Flaniermeile der Stadt. Als das herausragende städtebauliche Vorhaben gilt die Andrássy- Straße. Hier wurde in nur vierzehn Jahren eine 2,4 Kilometer lange Allee errichtet, die gesäumt wird von so genannten Wohnpalästen im Stil des Historismus, der Ungarischen Staatsoper, dem Museum Haus des Terrors, mehreren Plätzen. Sie führt auf den Heldenplatz, der seinerseits von der Kunsthalle und dem Museum der Schönen Künste eingefasst wird. Das Museum der Bildenden Künste Budapests am Heldenplatz verfügt über die wichtigste Kunstsammlung des Landes. Neben den permanenten Ausstellungen werden regelmäßig temporäre Ausstellungen von internationaler Bedeutung geboten.
Budapest ist mit etwa 1.690.000 Einwohnern die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt der Republik Ungarn. Die eigentliche Stadt entstand durch die Zusammenlegung der zuvor selbständigen Städte Buda, Pest und Óbuda. Die Geschichte Budapests beginnt im Jahr 89 mit der Gründung einer kleinen römischen Siedlung und einer Bürgerstadt im nördlichen Bereich des heutigen Óbuda. Der Ort war zwischen 106 und dem Ende des vierten Jahrhunderts Hauptstadt der Provinz Pannonia und Sitz des römischen Statthalters. Nach dem Fall des Römischen Reiches begannen die Züge der kriegerischen Stämme aus dem Osten, bei denen die Stadt fast völlig zerstört wurde. Ruhe kehrte erst um das Jahr 896 wieder ein. Durch die günstige Lage am Ufer der Donau gewann die Gegend schnell an Bedeutung. Mit der Krönung Stephans I. im Jahr 1001 zum ersten König von Ungarn bauten die Ungarn ihre Vorherrschaft aus. Allerdings kam es im Jahr 1241 durch mongolische Überfälle zur fast völligen Zerstörung. Während der nächsten Jahrhunderte wechselte der Besitz immer wieder, bis im 19. Jahrhundert der Besitz an Ungarn überging. 1872 wurde dann aus den vormals selbstständigen Städten die heutige Stadt Budapest.
Sehenswürdigkeiten
Zentral am Ufer der Donau liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt: Auf der westlichen Seite erhebt sich der felsige Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle. Nördlich des Gellértberges liegt der Burgberg mit der ehemaligen Königlichen Burg. In der Burg finden Sie heute die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Stadtmuseum. Neben der Burg befindet sich im klassizistischen Sándor-Palais der Sitz des ungarischen Staatspräsidenten. Auf dem nördlichen Teil des Burgbergs erhebt sich die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Das Burgviertel und das Donaupanorama stehen seit 1987 auf der Liste des UNESCO- Weltkulturerbes. Auf der östlichen, flachen Pester Seite, erheben sich das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, die Pester Redoute (Ballsaal) und etwas weiter südlich das Nationaltheater und der Palast der Künste. Allerdings ist die eigentliche Attraktion der Stadt die Donau. Sie wird im Stadtgebiet von neun stadtbildprägenden Brücken überspannt. Die älteste Brücke und zugleich das Wahrzeichen der Stadt ist die Kettenbrücke. Von hier aus führt der Weg auf Pester Seite zur Freiheitsbrücke, vorbei an der Großen Synagoge, dem Nationalmuseum und der Großen Markthalle. Parallel zum Fluss verläuft mit der Váci utca (Waiznergasse) die älteste Handelsstraße und heute bekannteste Flaniermeile der Stadt. Als das herausragende städtebauliche Vorhaben gilt die Andrássy- Straße. Hier wurde in nur vierzehn Jahren eine 2,4 Kilometer lange Allee errichtet, die gesäumt wird von so genannten Wohnpalästen im Stil des Historismus, der Ungarischen Staatsoper, dem Museum Haus des Terrors, mehreren Plätzen. Sie führt auf den Heldenplatz, der seinerseits von der Kunsthalle und dem Museum der Schönen Künste eingefasst wird. Das Museum der Bildenden Künste Budapests am Heldenplatz verfügt über die wichtigste Kunstsammlung des Landes. Neben den permanenten Ausstellungen werden regelmäßig temporäre Ausstellungen von internationaler Bedeutung geboten.
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