Silver Cloud
Reisen mit Stil: Silversea
- Nur Suiten an Bord der Luxusschiffe
- Trinkgelder bereits inkludiert
- Anreisepaket im Reisepreis oft schon inklusive
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Japan und Südkorea
Otaru, Japan
Otaru ist die wahrscheinlich romantischste Hafenstadt Japans. Wenn Sie am Kanal entlang spazieren, sehen Sie warum. Besonders schön ist es dort am Abend, wenn die Öllampen angezündet werden. Wenn Sie am Tag eine ausgedehnte Shopping Tour unternehmen möchten, sind Sie in der Umgebung des Kanals richtig.
Die Stadt an der Ishikari Bucht wird auch Stadt der Hügel genannt. Der schneereiche Winter und die hügelige Landschaft um Otaru macht die Stadt zu einem besonders beliebten Ziel für Skifahrer und andere Wintersportler.
Der Name Otaru stammt von den Ninu und bedeutet: „Fluss, der durch den Sand fließt.“ Wahrscheinlich gab es den Ort schon 400 v.Chr. Im 19. Jahrhundert wurde Otaru ein wichtiger Fischereihafen. Heute noch befindet sich dort ein Seehafen mit Containerterminal und Fährverbindungen nach Russland.
Sehenswürdigkeiten
Das Otaru Museum befindet sich in einer Lagerhalle von 1893. Dort finden Sie geschichtliche Zeugnisse und naturgeschichtliche Ausstellungsstücke.
Das Nishin Goten von 1897 ist einen Besuch wert: Es ist das Haus des Hering-Magnaten Fukumatsu Tanaka. Seine luxuriösen Räume können Sie besichtigen. Die Schlafräume der Arbeiter sind auch für Besucher geöffnet und sehr viel einfacher gehalten.
Die Strände Ranshima und Zenibako liegen zwischen Otaru und Sapporo. Sie sind sehr beliebt, weil das Wasser dort unglaublich klar ist.
Schönes Glashandwerk wird im Kitaichi Venetian Museum ausgestellt. Ihr persönliches Unikat können Sie bei Unga Kogeikan herstellen lassen.
Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie Sake, der typisch japanische Reiswein, hergestellt wird, besuchen Sie die Tanaka Sake Brauerei. Dort wird Ihnen gezeigt, wie Sake gebraut wird und sie können verschiedene Sorten probieren.
Wenn Sie die Sicht über die Stadt und den Hafen genießen möchten, fahren Sie mit der Seilbahn auf den Berg Tengu-yama.
Wissenswertes
Otaru ist bekannt für sein „German style“ Bier (Otaru Biiru) und für besonders frische Sushi. Im Pépé Saré am Kanal können Sie Pasta essen gehen.
Otaru ist die wahrscheinlich romantischste Hafenstadt Japans. Wenn Sie am Kanal entlang spazieren, sehen Sie warum. Besonders schön ist es dort am Abend, wenn die Öllampen angezündet werden. Wenn Sie am Tag eine ausgedehnte Shopping Tour unternehmen möchten, sind Sie in der Umgebung des Kanals richtig.
Die Stadt an der Ishikari Bucht wird auch Stadt der Hügel genannt. Der schneereiche Winter und die hügelige Landschaft um Otaru macht die Stadt zu einem besonders beliebten Ziel für Skifahrer und andere Wintersportler.
Der Name Otaru stammt von den Ninu und bedeutet: „Fluss, der durch den Sand fließt.“ Wahrscheinlich gab es den Ort schon 400 v.Chr. Im 19. Jahrhundert wurde Otaru ein wichtiger Fischereihafen. Heute noch befindet sich dort ein Seehafen mit Containerterminal und Fährverbindungen nach Russland.
Sehenswürdigkeiten
Das Otaru Museum befindet sich in einer Lagerhalle von 1893. Dort finden Sie geschichtliche Zeugnisse und naturgeschichtliche Ausstellungsstücke.
Das Nishin Goten von 1897 ist einen Besuch wert: Es ist das Haus des Hering-Magnaten Fukumatsu Tanaka. Seine luxuriösen Räume können Sie besichtigen. Die Schlafräume der Arbeiter sind auch für Besucher geöffnet und sehr viel einfacher gehalten.
Die Strände Ranshima und Zenibako liegen zwischen Otaru und Sapporo. Sie sind sehr beliebt, weil das Wasser dort unglaublich klar ist.
Schönes Glashandwerk wird im Kitaichi Venetian Museum ausgestellt. Ihr persönliches Unikat können Sie bei Unga Kogeikan herstellen lassen.
Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie Sake, der typisch japanische Reiswein, hergestellt wird, besuchen Sie die Tanaka Sake Brauerei. Dort wird Ihnen gezeigt, wie Sake gebraut wird und sie können verschiedene Sorten probieren.
Wenn Sie die Sicht über die Stadt und den Hafen genießen möchten, fahren Sie mit der Seilbahn auf den Berg Tengu-yama.
Wissenswertes
Otaru ist bekannt für sein „German style“ Bier (Otaru Biiru) und für besonders frische Sushi. Im Pépé Saré am Kanal können Sie Pasta essen gehen.

Auf See
Aomori, Japan
Der Name der japanischen Stadt Aomori bedeutet auf Deutsch „Stadt des grünen Waldes“ und ist auch heute noch bezeichnend, obwohl sich dahinter inzwischen eine Großstadt samt Seehafen verbirgt, die gleichzeitig auch Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur ist. An der Nordspitze der japanischen Hauptinsel Honsh? gelegen, sind hier vor allem die Fischerei und die Holzwirtschaft wichtige Standbeine der Wirtschaft. Die Ursprünge der Stadt gehen auf das Dorf Utou zurück, welches in der Edo-Zeit zu einem Hafen ausgebaut wurde. Die Überbleibsel der verschiedenen Besiedlungen des Gebiets seit prähistorischen Zeiten sind in vielen Ausgrabungen dokumentiert.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Besuch der archäologischen Fundstätte Sannai Maruyama können Sie Ausgrabungsfunde aus der J?mon-Zeit sehen. Die Fundstücke stammen aus der Zeit zwischen 5500 und 4000 vor Christus. In geringer Entfernung liegt auch die Komakino-Ausgrabungsstätte, deren Funde auf 4000 vor Christus datiert wurden.
Besuchen Sie auch das Munakata Shiko Memorial Kunstmuseum, das Aomori Volkskundemuseum oder das Museum für Stadtgeschichte und Kunsthandwerk. Interessant sind sicherlich auch das Asamushi Aquarium und das Nebuta-no-sato Museum. Beeindruckend ist auch die über 21 Meter hohe Statue des Buddha Vaironcana, welche Sie im Sh?wa-Daibutsu sehen können.
Es zieht Sie in die Natur? Dann unternehmen Sie doch eine Wanderung in die Hakk?da-Berge oder den größten Buchen(ur-)wald der Welt. Oder entspannen Sie sich nach der Wanderung in einer heißen Quelle, wie zum Beispiel der Asamushi-Onsen oder der Sukayu-Onsen?
Der Name der japanischen Stadt Aomori bedeutet auf Deutsch „Stadt des grünen Waldes“ und ist auch heute noch bezeichnend, obwohl sich dahinter inzwischen eine Großstadt samt Seehafen verbirgt, die gleichzeitig auch Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur ist. An der Nordspitze der japanischen Hauptinsel Honsh? gelegen, sind hier vor allem die Fischerei und die Holzwirtschaft wichtige Standbeine der Wirtschaft. Die Ursprünge der Stadt gehen auf das Dorf Utou zurück, welches in der Edo-Zeit zu einem Hafen ausgebaut wurde. Die Überbleibsel der verschiedenen Besiedlungen des Gebiets seit prähistorischen Zeiten sind in vielen Ausgrabungen dokumentiert.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Besuch der archäologischen Fundstätte Sannai Maruyama können Sie Ausgrabungsfunde aus der J?mon-Zeit sehen. Die Fundstücke stammen aus der Zeit zwischen 5500 und 4000 vor Christus. In geringer Entfernung liegt auch die Komakino-Ausgrabungsstätte, deren Funde auf 4000 vor Christus datiert wurden.
Besuchen Sie auch das Munakata Shiko Memorial Kunstmuseum, das Aomori Volkskundemuseum oder das Museum für Stadtgeschichte und Kunsthandwerk. Interessant sind sicherlich auch das Asamushi Aquarium und das Nebuta-no-sato Museum. Beeindruckend ist auch die über 21 Meter hohe Statue des Buddha Vaironcana, welche Sie im Sh?wa-Daibutsu sehen können.
Es zieht Sie in die Natur? Dann unternehmen Sie doch eine Wanderung in die Hakk?da-Berge oder den größten Buchen(ur-)wald der Welt. Oder entspannen Sie sich nach der Wanderung in einer heißen Quelle, wie zum Beispiel der Asamushi-Onsen oder der Sukayu-Onsen?
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| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 13.400,00 € |
| Balkonkabine | 15.150,00 € |
| Suite | 19.900,00 € |


