Silver Muse
Reisen mit Stil: Silversea
- Fast alle Getränke inklusive
- Nur Suiten an Bord der Luxusschiffe
- 24 Stunden Butler-Service
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Japans Küstenvielfalt ab Seoul
Incheon/Seoul, Südkorea
Die Hafenstadt Incheon liegt in der Provinz Gyeonggi-do an der Westküste Südkoreas. Sie ist mit etwa 2.700.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landes. Incheon gehört zum Ballungsraum Sudogwon und ist durch ihr U-Bahnnetz mit der Hauptstadt Seoul verbunden. Die unmittelbare Nähe zu Seoul macht die Hafenstadt zu einem wichtigen Handelspunkt und zu einem beliebten Ausflugsziel der Einwohner von Seoul. Die Geschichte der Stadt lässt sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen. Ausgrabungen bestätigen, dass das dem Gebiet schon vor über 3.000 Jahren besiedelt war. Allerdings war Incheon bis in das Jahr 1883 eine kleine Stadt mit etwas mehr als 4.500 Einwohnern. Der Aufschwung begann, als der Tiefwasserhafen gebaut wurde. Von diesem Jahr an wuchs die Stadt auf ihre heutige Größe heran. Das Klima in der Gegend um Incheon ist relativ trocken und die Durchschnittstemperatur liegt bei etwa 12 °C.
Sehenswürdigkeiten
Incheon gilt als eine verschwenderische Stadt mit einem reichen kulturellen Aroma. Das Incheon Metropolitan City Museum ist das erste Museum Koreas, das im Jahr 1946 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. In wechselnden Ausstellungen wird hier die bewegte Vergangenheit der Stadt und des Landes ausgestellt. Besuchen Sie Wolmido Island: Diese etwa einen Quadratkilometer große Insel ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel, neben etwa 50 Fischrestaurants haben Sie die Möglichkeit in wunderschön angelegten Parks die Seele baumeln zu lassen. Einen wunderschönen Ausblick über den Hafen haben Sie vom Yeonan Pier. Hier bietet sich die Gelegenheit in kleinen Badehäuschen ein wenig Entspannung zu finden. Besuchen Sie den Jayu Park. Dieser Park ist der erste, im westlichen Stil erbaute Park Koreas. Genießen Sie von dieser Anhöhe aus die Sicht auf das Westmeer und den Hafen von Incheon. Sehr sehenswert ist auch Chinatown: Dieser Stadtteil Incheons wurde von den chinesischen Einwanderern gegründet und beherbergt heute viele kleine Restaurants und Läden. Besuchen Sie Lotte World. Hierbei handelt es sich um einen fast vollständig überdachten Freizeitpark, der mit einer kleinen Insel via Monorailbahn verbunden ist.
Die Hafenstadt Incheon liegt in der Provinz Gyeonggi-do an der Westküste Südkoreas. Sie ist mit etwa 2.700.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landes. Incheon gehört zum Ballungsraum Sudogwon und ist durch ihr U-Bahnnetz mit der Hauptstadt Seoul verbunden. Die unmittelbare Nähe zu Seoul macht die Hafenstadt zu einem wichtigen Handelspunkt und zu einem beliebten Ausflugsziel der Einwohner von Seoul. Die Geschichte der Stadt lässt sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen. Ausgrabungen bestätigen, dass das dem Gebiet schon vor über 3.000 Jahren besiedelt war. Allerdings war Incheon bis in das Jahr 1883 eine kleine Stadt mit etwas mehr als 4.500 Einwohnern. Der Aufschwung begann, als der Tiefwasserhafen gebaut wurde. Von diesem Jahr an wuchs die Stadt auf ihre heutige Größe heran. Das Klima in der Gegend um Incheon ist relativ trocken und die Durchschnittstemperatur liegt bei etwa 12 °C.
Sehenswürdigkeiten
Incheon gilt als eine verschwenderische Stadt mit einem reichen kulturellen Aroma. Das Incheon Metropolitan City Museum ist das erste Museum Koreas, das im Jahr 1946 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. In wechselnden Ausstellungen wird hier die bewegte Vergangenheit der Stadt und des Landes ausgestellt. Besuchen Sie Wolmido Island: Diese etwa einen Quadratkilometer große Insel ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel, neben etwa 50 Fischrestaurants haben Sie die Möglichkeit in wunderschön angelegten Parks die Seele baumeln zu lassen. Einen wunderschönen Ausblick über den Hafen haben Sie vom Yeonan Pier. Hier bietet sich die Gelegenheit in kleinen Badehäuschen ein wenig Entspannung zu finden. Besuchen Sie den Jayu Park. Dieser Park ist der erste, im westlichen Stil erbaute Park Koreas. Genießen Sie von dieser Anhöhe aus die Sicht auf das Westmeer und den Hafen von Incheon. Sehr sehenswert ist auch Chinatown: Dieser Stadtteil Incheons wurde von den chinesischen Einwanderern gegründet und beherbergt heute viele kleine Restaurants und Läden. Besuchen Sie Lotte World. Hierbei handelt es sich um einen fast vollständig überdachten Freizeitpark, der mit einer kleinen Insel via Monorailbahn verbunden ist.

Auf See
Sasebo, Japan
1902 gegründet, hat Sasebo heute rund 240.000 Einwohner. Die Stadt liegt auf Japans drittgrößter Insel und ist Teil der Präfektur Nagasaki. Die zerklüftete Küstenlinie am Ostchinesischen Meer wird von kleinen Eilanden und Buchten bestimmt. Die südlich von Sasebo gelegene Ōmura-Bucht ist ringsherum von Land umgeben und nur über zwei schmale Meerengen mit der See verbunden. In der Abgeschiedenheit des Gewässers lebt der seltene Glattschweinswal, der die Bucht nie verlässt. Die wirtschaftlichen Pfeiler Ihres Kreuzfahrtziels sind die Fischerei sowie der Schiffs- und Maschinenbau.
Sehenswürdigkeiten
Mit der katholischen Miuramachi-Kirche, einem eindrucksvollen, neogotischen Bau von 1930, verfügt Sasebo über einen für Japan außergewöhnlichen Hingucker in der Skyline. Nicht minder besonders ist der 20 Autominuten südlich der Innenstadt gelegene Freizeitpark Huis ten Bosch. Die große Anlage beherbergt zahlreiche Nachbildungen bekannter niederländischer Gebäude. Für den 1992 eröffneten Park wurden eigens sechs Kilometer Kanäle gegraben und unter anderem das Residenzschloss der königlichen Familie der Niederlande, der Bahnhof von Amsterdam, das Rathaus von Gouda und der Domturm von Utrecht nachgebaut. Die Idee für Huis ten Bosch beruht auf den jahrhundertealten Handelsbeziehung der Länder Japan und den Niederlanden - und der Vision des Gründers Yoshikuni Kamichika, der 1979 die Niederlande besuchte und seine Faszination für niederländische Architektur und Lebensart mit nach Hause brachte. Im Inneren der Häuser in Huis ten Bosch finden sich oft Museen, wie das Teddybärenmuseum im Nachbau des Schloss Nijenrode oder das Glasmuseum im vermeintlichen Rathaus von Gouda.
Wissenswertes
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Sasebo zu einem Stützpunkt der US Navy. Der kulturelle Einfluss der Amerikaner ist noch heute spürbar. So sind Burger-Restaurants zu einer Spezialität der Stadt geworden und sogar die offiziellen Maskottchen Sasebos heißen Burger Boy und Burger Girl. Die Internationalität Sasebos zeigt sich auch in den Piktogrammen, die in der Innenstadt auf den Gehwegen zu sehen sind. Sie weisen Besucher, welche die japanischen Schriftzeichen nicht entziffern können, auf wichtige Einrichtungen hin.
1902 gegründet, hat Sasebo heute rund 240.000 Einwohner. Die Stadt liegt auf Japans drittgrößter Insel und ist Teil der Präfektur Nagasaki. Die zerklüftete Küstenlinie am Ostchinesischen Meer wird von kleinen Eilanden und Buchten bestimmt. Die südlich von Sasebo gelegene Ōmura-Bucht ist ringsherum von Land umgeben und nur über zwei schmale Meerengen mit der See verbunden. In der Abgeschiedenheit des Gewässers lebt der seltene Glattschweinswal, der die Bucht nie verlässt. Die wirtschaftlichen Pfeiler Ihres Kreuzfahrtziels sind die Fischerei sowie der Schiffs- und Maschinenbau.
Sehenswürdigkeiten
Mit der katholischen Miuramachi-Kirche, einem eindrucksvollen, neogotischen Bau von 1930, verfügt Sasebo über einen für Japan außergewöhnlichen Hingucker in der Skyline. Nicht minder besonders ist der 20 Autominuten südlich der Innenstadt gelegene Freizeitpark Huis ten Bosch. Die große Anlage beherbergt zahlreiche Nachbildungen bekannter niederländischer Gebäude. Für den 1992 eröffneten Park wurden eigens sechs Kilometer Kanäle gegraben und unter anderem das Residenzschloss der königlichen Familie der Niederlande, der Bahnhof von Amsterdam, das Rathaus von Gouda und der Domturm von Utrecht nachgebaut. Die Idee für Huis ten Bosch beruht auf den jahrhundertealten Handelsbeziehung der Länder Japan und den Niederlanden - und der Vision des Gründers Yoshikuni Kamichika, der 1979 die Niederlande besuchte und seine Faszination für niederländische Architektur und Lebensart mit nach Hause brachte. Im Inneren der Häuser in Huis ten Bosch finden sich oft Museen, wie das Teddybärenmuseum im Nachbau des Schloss Nijenrode oder das Glasmuseum im vermeintlichen Rathaus von Gouda.
Wissenswertes
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Sasebo zu einem Stützpunkt der US Navy. Der kulturelle Einfluss der Amerikaner ist noch heute spürbar. So sind Burger-Restaurants zu einer Spezialität der Stadt geworden und sogar die offiziellen Maskottchen Sasebos heißen Burger Boy und Burger Girl. Die Internationalität Sasebos zeigt sich auch in den Piktogrammen, die in der Innenstadt auf den Gehwegen zu sehen sind. Sie weisen Besucher, welche die japanischen Schriftzeichen nicht entziffern können, auf wichtige Einrichtungen hin.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 10.200,00 € |
| Balkonkabine | 11.600,00 € |
| Suite | 22.350,00 € |


