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Ithaka, Griechenland

Allgemeine Informationen
„Ithakas sonnige Höh’n sind meine Heimat,“ sang schon Odysseus in der Odyssee. Tatsächlich bietet diese schöne sonnige Insel Berge, immergrüne Olivenhaine und weiße Sandstrände an kristallklarem Wasser. Wer eine raue Steilküste bevorzugt, ist im Osten der Insel gut aufgehoben. In Tavernen und Cafés können Sie sich eine Erfrischung oder ein ausgedehntes Essen gönnen. Wenn Sie Ausflüge in die Natur oder in abgelegene Orte machen, sollten Sie allerdings Wasser mitnehmen. Die Insel ist noch nicht vom Massentourismus überlaufen, so können Sie dort die Ruhe genießen. Der berühmte Archäologe Heinrich Schliemann besuchte die Insel 1868. Er glaube, dass der Palast des Odysseus auf dem Berg Aetos erbaut wurde. Es sind wahrscheinlich Überreste einer myketischen Siedlung, die sich dort befinden. 1185 wurde Ithaka von den Normannen erobert. Sie gehörte bis 1209 zum Königreich Margaritos. Dann unterwarf Venedig Ithaka und sie wurde in Cefalogna Piccola umbenannt. Der Hafen Vathi liegt in einer fjordartigen Bucht.


 

Sehenswürdigkeiten
Von Vathi aus können Sie nach Perachori hinaufsteigen. Es ist ein hübsches Dorf. Die Nymphengrotte, über die Homer geschrieben hat, finden Sie auch in der Umgebung Vathis. Mehre Dörfer der Insel stehen unter Denkmalschutz. Frikes ist ein malerisches Fischerdorf, das Sie unbedingt besuchen sollten. Kioni ist auch noch sehr ursprünglich und einen Besuch wert. Es liegt wunderschön am Wasser. Anogi ist ein ziemlich verlassenes Dorf. Dennoch sollten Sie hinfahren. Am besten mit dem Taxi. In dem kleinen Geschäft können Sie den Inhaber nach dem Schlüssel für die Kirche fragen. Sie ist sehr sehenswert, da dort sehr viele alte Fresken erhalten sind. Von Anogi aus führt ein Wanderweg nach Kioni. In Stavros finden Sie das Archäologische Museum, in dem ein angeblicher Beweis für den Aufenthalt Odysseus auf Ithaka ausgestellt wird. Sie sollten sich auch die Ruinen der Homerschule nördlich von Stravros anschauen.


 

Wissenswertes
Souvlaki oder frischer Fisch? In der Taverna Drosia wird griechische Küche mit venezolanischem Einfluss serviert.


Landessprache
Griechisch


Währung
Euro