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Viel erleben. Bequem genießen.
- Freundlich familiärer Service
- Bordsprache Deutsch
- Klassisches Kreuzfahrt-Feeling an Bord
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Spektakuläre Donau-Metropolen
Passau, Deutschland
Passau liegt im Regierungsbezirk Niederbayern am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz. Die Stadt wird aufgrund ihrer Lage im Volksmund auch Dreiflüssestadt und hat etwa 51.000 Einwohner. Ihre Geschichte lässt sich bis in die La-Tène-Zeit (fünftes bis erstes Jahrhundert v. Chr.) zurückverfolgen. Zu dieser Zeit wurde auf dem heutigen Altstadthügel eine keltische Siedlung errichtet. Diese Siedlung wurde im ersten Jahrhundert n. Chr. von den Römern erobert. Um das Jahr 476 verließen die Römer die Gegend und die Bajuwaren errichteten hier eine Herzogsburg. Im Jahr 1225 erhielt Passau das Stadtrecht. Ein verheerender Brand im Jahr 1662 legte fast die gesamte Stadt in Schutt und Asche. Die beiden Italienischen Baumeister Carlone und Lurago bauten die Stadt danach wieder auf und gaben durch ihren Stil der Stadt ihr heutiges, südländisch anmutendes, barockes Aussehen. 1980 wurde die Stadt Passau mit dem Europapreis für ihre Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet.
Sehenswürdigkeiten
Wer durch Passau streift sollte sich den Stephansdom nicht entgehen lassen. Besonders zu erwähnen sind die Stukkaturen von Giovanni Battista Carlone und Gemälde von Johann Michael Rottmayr in den Seitenaltären. Auf dem vorgelagerten Domplatz befindet sich das Lamberg-Palais. In diesem Palais wurde 1552 der Passauer Vertrag geschlossen. Direkt am Rathausplatz können Sie das Patrizierhaus Wilder Mann mit dem angegliederten Passauer Glasmuseum besichtigen. Hier werden Exponate des weltberühmten Böhmischen Glases ausgestellt. In der Bräugasse befindet sich das Museum Moderner Kunst. Der Residenzplatz im Zentrum der Altstadt mit seinen Patrizierhäusern und der Neuen Bischöflichen Residenz sollte auf keiner Besichtigungstour fehlen. In der Residenz ist das Domschatz- und Diözesanmuseum zu besichtigen. An der malerischen und sonnigen Innpromenade befindet sich der Schaiblingsturm vorbei, ein runder Wehrturm, der im Mittelalter zum Schutz des Salzhafens errichtet wurde. Jenseits der Donau ragt auf einem Hügel die mächtige Veste Oberhaus auf. Dort können unter anderem das Oberhausmuseum mit Stadtmuseum und weiteren Sammlungen mit Schwerpunkt auf Ostbayern und den Nachbarländern Böhmen und Österreich besichtigt werden. Sehr empfehlenswert ist der Blick vom Innsteg, von der Bevölkerung „Fünferlsteg“ genannt, auf die Altstadt. Das in den 70er Jahren entstandene Scharfrichterhaus in der Milchgasse ist eine Kleinkunst- und Kabarettistenbühne, auf der seit 1983, anlässlich der Passauer Kabarett-Tage, alljährlich einer der bedeutendsten deutschen Kabarettpreise, das „Scharfrichterbeil“, verliehen wird.
Passau liegt im Regierungsbezirk Niederbayern am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz. Die Stadt wird aufgrund ihrer Lage im Volksmund auch Dreiflüssestadt und hat etwa 51.000 Einwohner. Ihre Geschichte lässt sich bis in die La-Tène-Zeit (fünftes bis erstes Jahrhundert v. Chr.) zurückverfolgen. Zu dieser Zeit wurde auf dem heutigen Altstadthügel eine keltische Siedlung errichtet. Diese Siedlung wurde im ersten Jahrhundert n. Chr. von den Römern erobert. Um das Jahr 476 verließen die Römer die Gegend und die Bajuwaren errichteten hier eine Herzogsburg. Im Jahr 1225 erhielt Passau das Stadtrecht. Ein verheerender Brand im Jahr 1662 legte fast die gesamte Stadt in Schutt und Asche. Die beiden Italienischen Baumeister Carlone und Lurago bauten die Stadt danach wieder auf und gaben durch ihren Stil der Stadt ihr heutiges, südländisch anmutendes, barockes Aussehen. 1980 wurde die Stadt Passau mit dem Europapreis für ihre Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet.
Sehenswürdigkeiten
Wer durch Passau streift sollte sich den Stephansdom nicht entgehen lassen. Besonders zu erwähnen sind die Stukkaturen von Giovanni Battista Carlone und Gemälde von Johann Michael Rottmayr in den Seitenaltären. Auf dem vorgelagerten Domplatz befindet sich das Lamberg-Palais. In diesem Palais wurde 1552 der Passauer Vertrag geschlossen. Direkt am Rathausplatz können Sie das Patrizierhaus Wilder Mann mit dem angegliederten Passauer Glasmuseum besichtigen. Hier werden Exponate des weltberühmten Böhmischen Glases ausgestellt. In der Bräugasse befindet sich das Museum Moderner Kunst. Der Residenzplatz im Zentrum der Altstadt mit seinen Patrizierhäusern und der Neuen Bischöflichen Residenz sollte auf keiner Besichtigungstour fehlen. In der Residenz ist das Domschatz- und Diözesanmuseum zu besichtigen. An der malerischen und sonnigen Innpromenade befindet sich der Schaiblingsturm vorbei, ein runder Wehrturm, der im Mittelalter zum Schutz des Salzhafens errichtet wurde. Jenseits der Donau ragt auf einem Hügel die mächtige Veste Oberhaus auf. Dort können unter anderem das Oberhausmuseum mit Stadtmuseum und weiteren Sammlungen mit Schwerpunkt auf Ostbayern und den Nachbarländern Böhmen und Österreich besichtigt werden. Sehr empfehlenswert ist der Blick vom Innsteg, von der Bevölkerung „Fünferlsteg“ genannt, auf die Altstadt. Das in den 70er Jahren entstandene Scharfrichterhaus in der Milchgasse ist eine Kleinkunst- und Kabarettistenbühne, auf der seit 1983, anlässlich der Passauer Kabarett-Tage, alljährlich einer der bedeutendsten deutschen Kabarettpreise, das „Scharfrichterbeil“, verliehen wird.
Ybbs, Österreich
Ybbs an der Donau ist eine Stadt in Niederösterreich mit rund 5.500 Einwohnern, die an der Mündung des gleichnamigen Flusses Ybbs liegt.
Das goldene Zeitalter Ybbs‘ wurde durch seine gute Lage an der Mündung des Flusses Ybbs in die Donau begünstigt. Denn dort verliefen wichtige Handelsstraßen und mit dem florierenden Salzhandel war Ybbs von großer Bedeutung.
Sehenswürdigkeiten
Die schöne Altstadt befindet sich mit zahlreichen historischen Bauten in unmittelbarer Nähe der Donau und besticht auf den ersten Blick durch ihre malerischen Straßenzüge. Diese werden von restaurierten Renaissance-Bürgerhäusern gesäumt. Sehenswert ist auch die Pfarrkirche St. Lorenz, die im frühen 16. Jahrhundert fertiggestellt wurde.
Im 18. Jahrhundert wurde ein großer Teil der Kirche bei einem Brand zerstört. Daraufhin wurde die Innenausstattung barock gestaltet.
Der Hauptplatz an der Pfarrkirche ist das Zentrum der Stadt. Hier finden Sie unter anderem neben kleinen Läden auch das Palais Gatterburg und das Rathaus.
Von der ehemaligen Stadtbefestigung sind nur noch einzelne Teile, wie der Stadtgraben und einer der Stadttürme erhalten. Verpassen Sie auch keinesfalls einen Besuch des 1894 angelegten Jüdischen Friedhofes und des lokalen Fahrradmuseums.
Besonders bei Radfahrern ist die Umgebung der Stadt sehr beliebt. Denn dort gibt es den internationalen Donauradweg, welcher an vielen Highlights vorbeiführt.
Wissenswertes
Die Stadt erlebte am Anfang der Neuzeit einen wirtschaftlichen Abstieg, aufgrund der Religionskriege, Bauernaufstände und Kriegszüge der Osmanen. Hinzukommend wurden der Stadt um 1900 einige Privilegien entzogen und die Einnahmen aus dem Salzamt wurden auch immer geringer. Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts lässt sich aber eine Trendwende erkennen, die unter anderem durch die Sanierung der Altstadt und dem Bau der Donauradwege herbeigeführt wurde. 2017 wurde Ybbs an der Donau 700 Jahre alt.
Ybbs an der Donau ist eine Stadt in Niederösterreich mit rund 5.500 Einwohnern, die an der Mündung des gleichnamigen Flusses Ybbs liegt.
Das goldene Zeitalter Ybbs‘ wurde durch seine gute Lage an der Mündung des Flusses Ybbs in die Donau begünstigt. Denn dort verliefen wichtige Handelsstraßen und mit dem florierenden Salzhandel war Ybbs von großer Bedeutung.
Sehenswürdigkeiten
Die schöne Altstadt befindet sich mit zahlreichen historischen Bauten in unmittelbarer Nähe der Donau und besticht auf den ersten Blick durch ihre malerischen Straßenzüge. Diese werden von restaurierten Renaissance-Bürgerhäusern gesäumt. Sehenswert ist auch die Pfarrkirche St. Lorenz, die im frühen 16. Jahrhundert fertiggestellt wurde.
Im 18. Jahrhundert wurde ein großer Teil der Kirche bei einem Brand zerstört. Daraufhin wurde die Innenausstattung barock gestaltet.
Der Hauptplatz an der Pfarrkirche ist das Zentrum der Stadt. Hier finden Sie unter anderem neben kleinen Läden auch das Palais Gatterburg und das Rathaus.
Von der ehemaligen Stadtbefestigung sind nur noch einzelne Teile, wie der Stadtgraben und einer der Stadttürme erhalten. Verpassen Sie auch keinesfalls einen Besuch des 1894 angelegten Jüdischen Friedhofes und des lokalen Fahrradmuseums.
Besonders bei Radfahrern ist die Umgebung der Stadt sehr beliebt. Denn dort gibt es den internationalen Donauradweg, welcher an vielen Highlights vorbeiführt.
Wissenswertes
Die Stadt erlebte am Anfang der Neuzeit einen wirtschaftlichen Abstieg, aufgrund der Religionskriege, Bauernaufstände und Kriegszüge der Osmanen. Hinzukommend wurden der Stadt um 1900 einige Privilegien entzogen und die Einnahmen aus dem Salzamt wurden auch immer geringer. Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts lässt sich aber eine Trendwende erkennen, die unter anderem durch die Sanierung der Altstadt und dem Bau der Donauradwege herbeigeführt wurde. 2017 wurde Ybbs an der Donau 700 Jahre alt.
UNESCO-Welterbe Wachau
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| Balkonkabine | 1.935,00 € |
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