EXPLORA III
Discover the Ocean State of Mind
- Junge Kreuzfahrtmarke (Gründung 2021)
- Modernste Schiffe mit umweltschonenden Antrieben
- Viele hochwertige Inklusivleistungen
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Zwischen Puerto Rico und Hispaniola
San Juan, Puerto Rico
San Juan ist die Hauptstadt von Puerto Rico. Die Stadt liegt im Nordosten der Insel. Sie ist die größte Stadt auf Puerto Rico, mit dem wichtigsten Seehafen sowie dem kulturellen und touristischen Zentrum.
Fast drei Jahrhunderte haben Architekten der spanischen Krone daran gearbeitet, aus Puerto Ricos Hauptstadt eine uneinnehmbare Festung zu machen. Im Jahre 1540 glich die Festung eher einer mittelalterlichen Burg, sodass "La Fortaleza" den Hafen durch seine ungünstige Lage nicht schützen konnte. Sie wurde zur Residenz für den Gouverneur und damit zum Regierungssitz.
Zur Verteidigung der Stadt wurde stattdessen die Festung "El Morro" erbaut, die gut sichtbar an der Spitze der Insel ins Meer hinaus ragt und mit seinen über vierzig Meter hohen Mauern die Hafeneinfahrt prägt. Verschiedene Piraten versuchten immer wieder, Stadt und Insel einzunehmen, bis Mitte des 18. Jahrhunderts, die Festungen so verstärkt wurden, dass jeder Angriff sinnlos erschien. Puerto Rico hatte sich damit eine der beeindruckendsten Militäranlagen der Karibik geschaffen.
Sehenswürdigkeiten
Eine große Attraktion ist der direkt in San Juan gelegene Botanische Garten, der zu Puerto Ricos Universität gehört. Im so genannten Südgarten befindet sich eine große Sammlung von Palmen, Heliconias und Orchideen. Im Nordgarten findet man eine Sammlung einheimischer und bedrohter Pflanzen.
Die Universität von San Juan ist ein sehr schön angelegtes Gebäude mit langer Geschichte. Sie hat ihren Sitz direkt im Herzen der Stadt. Eine Besichtigung ist möglich, muss allerdings vorab reserviert werden.
Einen Besuch wert ist auch das Museum für Geschichte mit vier Ausstellungsräumen, in denen das Beste an Puerto Ricos Archäologie und Kunstgeschichte gezeigt wird. Die Malerei, Zeichnungen und Drucke bieten einen guten Überblick der Kunstentwicklung in Puerto Rico vom 18 Jh. bis heute.
Wissenswertes
Neben Schweinefleisch, Truthahn, Rindersteaks kommt in ländlichen Gebieten auch Perlhuhn auf den Tisch. Reis wird mit anderen Getreide und Gemüse wie Straucherbsen, verschiedenen Bohnensorten, Taro, Maniok, Süßkartoffeln, Yams, Auberginen, Kürbis und Chayote zubereitet. Außerdem werden natürlich zahlreiche Fische und Meeresfrüchte wie frischer und eingesalzener Kabeljau, Tintenfische, Kofferfisch, Krabben, Austern, Conch-Muscheln, Hummer und Shrimps.
San Juan ist die Hauptstadt von Puerto Rico. Die Stadt liegt im Nordosten der Insel. Sie ist die größte Stadt auf Puerto Rico, mit dem wichtigsten Seehafen sowie dem kulturellen und touristischen Zentrum.
Fast drei Jahrhunderte haben Architekten der spanischen Krone daran gearbeitet, aus Puerto Ricos Hauptstadt eine uneinnehmbare Festung zu machen. Im Jahre 1540 glich die Festung eher einer mittelalterlichen Burg, sodass "La Fortaleza" den Hafen durch seine ungünstige Lage nicht schützen konnte. Sie wurde zur Residenz für den Gouverneur und damit zum Regierungssitz.
Zur Verteidigung der Stadt wurde stattdessen die Festung "El Morro" erbaut, die gut sichtbar an der Spitze der Insel ins Meer hinaus ragt und mit seinen über vierzig Meter hohen Mauern die Hafeneinfahrt prägt. Verschiedene Piraten versuchten immer wieder, Stadt und Insel einzunehmen, bis Mitte des 18. Jahrhunderts, die Festungen so verstärkt wurden, dass jeder Angriff sinnlos erschien. Puerto Rico hatte sich damit eine der beeindruckendsten Militäranlagen der Karibik geschaffen.
Sehenswürdigkeiten
Eine große Attraktion ist der direkt in San Juan gelegene Botanische Garten, der zu Puerto Ricos Universität gehört. Im so genannten Südgarten befindet sich eine große Sammlung von Palmen, Heliconias und Orchideen. Im Nordgarten findet man eine Sammlung einheimischer und bedrohter Pflanzen.
Die Universität von San Juan ist ein sehr schön angelegtes Gebäude mit langer Geschichte. Sie hat ihren Sitz direkt im Herzen der Stadt. Eine Besichtigung ist möglich, muss allerdings vorab reserviert werden.
Einen Besuch wert ist auch das Museum für Geschichte mit vier Ausstellungsräumen, in denen das Beste an Puerto Ricos Archäologie und Kunstgeschichte gezeigt wird. Die Malerei, Zeichnungen und Drucke bieten einen guten Überblick der Kunstentwicklung in Puerto Rico vom 18 Jh. bis heute.
Wissenswertes
Neben Schweinefleisch, Truthahn, Rindersteaks kommt in ländlichen Gebieten auch Perlhuhn auf den Tisch. Reis wird mit anderen Getreide und Gemüse wie Straucherbsen, verschiedenen Bohnensorten, Taro, Maniok, Süßkartoffeln, Yams, Auberginen, Kürbis und Chayote zubereitet. Außerdem werden natürlich zahlreiche Fische und Meeresfrüchte wie frischer und eingesalzener Kabeljau, Tintenfische, Kofferfisch, Krabben, Austern, Conch-Muscheln, Hummer und Shrimps.

Road Bay, Anguilla
Road Bay ist ein Strand und natürlicher Hafen auf der Nordseite der Insel Anguilla. Anguilla gehört zu den Kleinen Antillen in der Karibik und ist von mehreren unbewohnten Koralleninseln umgeben. Das tropische Eiland ist etwa 90 Quadratkilometer groß und hat rund 13.000 Einwohner. Mit 65 Metern ist der Crocus Hill der höchste Punkt von Anguilla, die Insel ist ansonsten eher flach und ist aus Korallen und Kalkstein gebildet. Christoph Kolumbus soll Anguilla Ende des 13. Jahrhunderts zwar registriert haben, kolonisiert wurde das Eiland aber erst ab 1650, insbesondere von Briten und Iren. Bis ins 19. Jahrhundert wurde Anguilla von Großbritannien direkt verwaltet, bevor das Archipel 1958 der Westindischen Föderation beitrat. Sie hatte das Ziel, einen Staat nach dem Vorbild von Kanada oder Australien zu bilden und auch Jamaika und Barbados gehörten dazu. Die Föderation hatte jedoch nur bis 1962 Bestand. 1980 vollzog Anguilla mit dem so genannten „Anguilla Act“ einen neuen Schritt zu mehr Unabhängigkeit und wurde zu einem Überseegebiet des Vereinigten Königreichs. Als solches ist Anguilla heute zwar mit der EU verknüpft, („assoziiert“), ist aber kein Mitglied des europäischen Staatenbundes.
Sehenswürdigkeiten
Das klare und ruhige, in allen Blautönen schimmernde Wasser von Road Bay verspricht herrlichen Strandspaß und unvergessliche Kreuzfahrt-Momente! Der lange, gebogene Strand bildet hier eine große Bucht. Wie gerade noch glattgestrichener Samt liegt der Strand vor ihnen, strahlend-weiß und von Palmen gesäumt! Im Landesinneren reicht ein großer Salzsee bis fast ans Meer heran. Die Seepromenade ist die Domäne von Bars, Restaurants, Hotels und Beach Clubs. Hier ist eigentlich immer etwas los. Straßenhändler bieten lokale Köstlichkeiten an und auf der Straße flanieren Einheimische wie Touristen. Wer ein bisschen von der Umgebung sehen möchte, macht einen Ausflug in den nur einen halben Kilometer entfernten Ort Sandy Ground Village. Auch Sandy Ground Strand ist nur einen Katzensprung von Road Bay entfernt. Hier herrscht etwas weniger Trubel und Meer und Sand sind ebenso traumhaft schön.
Wissenswertes
Anguilla ist der spanische Begriff für „Aal“.
Road Bay ist ein Strand und natürlicher Hafen auf der Nordseite der Insel Anguilla. Anguilla gehört zu den Kleinen Antillen in der Karibik und ist von mehreren unbewohnten Koralleninseln umgeben. Das tropische Eiland ist etwa 90 Quadratkilometer groß und hat rund 13.000 Einwohner. Mit 65 Metern ist der Crocus Hill der höchste Punkt von Anguilla, die Insel ist ansonsten eher flach und ist aus Korallen und Kalkstein gebildet. Christoph Kolumbus soll Anguilla Ende des 13. Jahrhunderts zwar registriert haben, kolonisiert wurde das Eiland aber erst ab 1650, insbesondere von Briten und Iren. Bis ins 19. Jahrhundert wurde Anguilla von Großbritannien direkt verwaltet, bevor das Archipel 1958 der Westindischen Föderation beitrat. Sie hatte das Ziel, einen Staat nach dem Vorbild von Kanada oder Australien zu bilden und auch Jamaika und Barbados gehörten dazu. Die Föderation hatte jedoch nur bis 1962 Bestand. 1980 vollzog Anguilla mit dem so genannten „Anguilla Act“ einen neuen Schritt zu mehr Unabhängigkeit und wurde zu einem Überseegebiet des Vereinigten Königreichs. Als solches ist Anguilla heute zwar mit der EU verknüpft, („assoziiert“), ist aber kein Mitglied des europäischen Staatenbundes.
Sehenswürdigkeiten
Das klare und ruhige, in allen Blautönen schimmernde Wasser von Road Bay verspricht herrlichen Strandspaß und unvergessliche Kreuzfahrt-Momente! Der lange, gebogene Strand bildet hier eine große Bucht. Wie gerade noch glattgestrichener Samt liegt der Strand vor ihnen, strahlend-weiß und von Palmen gesäumt! Im Landesinneren reicht ein großer Salzsee bis fast ans Meer heran. Die Seepromenade ist die Domäne von Bars, Restaurants, Hotels und Beach Clubs. Hier ist eigentlich immer etwas los. Straßenhändler bieten lokale Köstlichkeiten an und auf der Straße flanieren Einheimische wie Touristen. Wer ein bisschen von der Umgebung sehen möchte, macht einen Ausflug in den nur einen halben Kilometer entfernten Ort Sandy Ground Village. Auch Sandy Ground Strand ist nur einen Katzensprung von Road Bay entfernt. Hier herrscht etwas weniger Trubel und Meer und Sand sind ebenso traumhaft schön.
Wissenswertes
Anguilla ist der spanische Begriff für „Aal“.
St. John's, Antigua
Wenn Sie den Hafenpier, an denen Ihr Kreuzfahrtschiff festgemacht hat, hinunter spaziert sind,
dann sind Sie schon mitten drin! St. John's, die Hauptstadt des Inselstaates Antigua und Barbuda, hat
25.000 Einwohner und bereitet Ihnen einen karibischen Traumtag vor bunter Kulisse! 1662 von
englischen Kolonialisten gegründet ist St. John's heute das kulturelle und kommerzielle Zentrum
von Antigua und Barbuda.
Sehenswürdigkeiten
Über die Häuser der Stadt ragt die St. John's-Kathedrale in den Himmel. Das zweitürmige
Gotteshaus aus dem Jahre 1848 steht auf dem Fundament zweier Vorgänger. 1682 entstand die erste
Kirche, noch aus Holz erbaut – 1720 folgte ein Neubau aus englischem Backstein. Dieser wurde
später bei einem Erdbeben zerstört. Die heutige Kathedrale besticht durch ihre Inneneinrichtung aus
Kiefernholz und ihrer weißen Fassade im Barock-Stil. Um das Gotteshaus herum liegen die Straßen
und Häuser St. John's. Hierzulande würde man die pink- und türkisfarbenen Wände als „schrill“
bezeichen. Auf Antigua und Barbuda unterstreichen sie einfach nur das heitere und bunte
Lebensgefühl der Karibischen Inseln! Redcliff Quay und Heritage Quay sind die Zentren der Stadt,
in denen zollfreier Einkauf möglich ist und Spezialitäten-Restaurants besucht werden können. Fort
Bay, der am nächsten gelegene Badestrand, bietet Ihnen Badevergnügen in unberührter Natur.
Wissenswertes
Als die größte Sehenswürdigkeit der Stadt 1842 errichtet wurde, empörten sich damalige
Architekten über die „zwei plumpen Pfeffermühlen“ in St. John's. Wenig später galt die St. John's-
Kathedrale aber schon als schönster Kirchenbau der Karibik.
Wenn Sie den Hafenpier, an denen Ihr Kreuzfahrtschiff festgemacht hat, hinunter spaziert sind,
dann sind Sie schon mitten drin! St. John's, die Hauptstadt des Inselstaates Antigua und Barbuda, hat
25.000 Einwohner und bereitet Ihnen einen karibischen Traumtag vor bunter Kulisse! 1662 von
englischen Kolonialisten gegründet ist St. John's heute das kulturelle und kommerzielle Zentrum
von Antigua und Barbuda.
Sehenswürdigkeiten
Über die Häuser der Stadt ragt die St. John's-Kathedrale in den Himmel. Das zweitürmige
Gotteshaus aus dem Jahre 1848 steht auf dem Fundament zweier Vorgänger. 1682 entstand die erste
Kirche, noch aus Holz erbaut – 1720 folgte ein Neubau aus englischem Backstein. Dieser wurde
später bei einem Erdbeben zerstört. Die heutige Kathedrale besticht durch ihre Inneneinrichtung aus
Kiefernholz und ihrer weißen Fassade im Barock-Stil. Um das Gotteshaus herum liegen die Straßen
und Häuser St. John's. Hierzulande würde man die pink- und türkisfarbenen Wände als „schrill“
bezeichen. Auf Antigua und Barbuda unterstreichen sie einfach nur das heitere und bunte
Lebensgefühl der Karibischen Inseln! Redcliff Quay und Heritage Quay sind die Zentren der Stadt,
in denen zollfreier Einkauf möglich ist und Spezialitäten-Restaurants besucht werden können. Fort
Bay, der am nächsten gelegene Badestrand, bietet Ihnen Badevergnügen in unberührter Natur.
Wissenswertes
Als die größte Sehenswürdigkeit der Stadt 1842 errichtet wurde, empörten sich damalige
Architekten über die „zwei plumpen Pfeffermühlen“ in St. John's. Wenig später galt die St. John's-
Kathedrale aber schon als schönster Kirchenbau der Karibik.
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