EXPLORA II
Discover the Ocean State of Mind
- Viele hochwertige Inklusivleistungen
- Modernste Schiffe mit umweltschonenden Antrieben
- Luxuskreuzfahrten, bei denen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Highlights des östlichen Mittelmeers
Fusina/Venedig, Italien
Fusina, ein malerisches Dorf in der Nähe von Venedig, Italien, bietet eine ruhige und charmante Alternative zu den geschäftigen Straßen der berühmten Lagunenstadt. Diese kleine Gemeinde liegt am Ufer der Lagune von Venedig und ist ein idealer Ausgangspunkt für einen Tagesausflug nach Venedig oder um die natürliche Schönheit der Umgebung zu erkunden. Mit seiner friedlichen Atmosphäre und seiner Nähe zu Venedig ist Fusina ein beliebtes Ziel für Kreuzfahrer und Reisende, die die Region erkunden möchten.
Sehenswürdigkeiten
Wenn Sie nur einen Tag in Fusina verbringen, gibt es einige Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die Sie in Betracht ziehen sollten. Beginnen Sie Ihren Tag mit einem Spaziergang entlang der Uferpromenade, von der aus Sie einen atemberaubenden Blick auf die Lagune und die Skyline von Venedig haben. Dies ist auch ein großartiger Ort, um Fotos von der berühmten Stadt auf dem Wasser zu machen.
Ein Highlight ist der Besuch der Villa Foscari, auch als "La Malcontenta" bekannt. Diese beeindruckende Villa aus dem 16. Jahrhundert, entworfen von dem renommierten Architekten Andrea Palladio, ist ein Meisterwerk der Renaissancearchitektur. Obwohl Sie das Innere der Villa normalerweise nicht besichtigen können, ist die Außenansicht beeindruckend genug, um einen Besuch wert zu sein.
Last but not least bietet sich natürlich auch ein Tagesausflug nach Venedig an.
Wissenswertes
Die Amtssprache in Fusina ist Italienisch, aber in touristischen Bereichen sind oft auch Englischkenntnisse vorhanden. Es ist jedoch immer hilfreich, einige grundlegende italienische Begriffe zu kennen, um die Kommunikation zu erleichtern.
Fusina ist gut mit Venedig verbunden und bietet regelmäßige Fährverbindungen in die Stadt. Die Fähre ist eine bequeme Möglichkeit, Venedig zu erkunden, ohne sich um das Parken oder den Verkehr in der Stadt selbst kümmern zu müssen.
Das Klima in Fusina ist typisch für die Region Venetien, mit heißen Sommern und milden Wintern. Wenn Sie die besten Wetterbedingungen für Ihren Besuch wünschen, sollten Sie die Monate von Mai bis September in Betracht ziehen.
Fusina bietet eine ruhige und malerische Umgebung, die perfekt für einen entspannten Tagesausflug von Venedig aus ist. Genießen Sie die Aussicht auf die Lagune, erkunden Sie die Villa Foscari und nutzen Sie die Fährverbindungen, um die historische Stadt Venedig zu erkunden. Fusina ist ein verstecktes Juwel, das die Schönheit der Region Venetien auf charmante Weise widerspiegelt.
Fusina, ein malerisches Dorf in der Nähe von Venedig, Italien, bietet eine ruhige und charmante Alternative zu den geschäftigen Straßen der berühmten Lagunenstadt. Diese kleine Gemeinde liegt am Ufer der Lagune von Venedig und ist ein idealer Ausgangspunkt für einen Tagesausflug nach Venedig oder um die natürliche Schönheit der Umgebung zu erkunden. Mit seiner friedlichen Atmosphäre und seiner Nähe zu Venedig ist Fusina ein beliebtes Ziel für Kreuzfahrer und Reisende, die die Region erkunden möchten.
Sehenswürdigkeiten
Wenn Sie nur einen Tag in Fusina verbringen, gibt es einige Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die Sie in Betracht ziehen sollten. Beginnen Sie Ihren Tag mit einem Spaziergang entlang der Uferpromenade, von der aus Sie einen atemberaubenden Blick auf die Lagune und die Skyline von Venedig haben. Dies ist auch ein großartiger Ort, um Fotos von der berühmten Stadt auf dem Wasser zu machen.
Ein Highlight ist der Besuch der Villa Foscari, auch als "La Malcontenta" bekannt. Diese beeindruckende Villa aus dem 16. Jahrhundert, entworfen von dem renommierten Architekten Andrea Palladio, ist ein Meisterwerk der Renaissancearchitektur. Obwohl Sie das Innere der Villa normalerweise nicht besichtigen können, ist die Außenansicht beeindruckend genug, um einen Besuch wert zu sein.
Last but not least bietet sich natürlich auch ein Tagesausflug nach Venedig an.
Wissenswertes
Die Amtssprache in Fusina ist Italienisch, aber in touristischen Bereichen sind oft auch Englischkenntnisse vorhanden. Es ist jedoch immer hilfreich, einige grundlegende italienische Begriffe zu kennen, um die Kommunikation zu erleichtern.
Fusina ist gut mit Venedig verbunden und bietet regelmäßige Fährverbindungen in die Stadt. Die Fähre ist eine bequeme Möglichkeit, Venedig zu erkunden, ohne sich um das Parken oder den Verkehr in der Stadt selbst kümmern zu müssen.
Das Klima in Fusina ist typisch für die Region Venetien, mit heißen Sommern und milden Wintern. Wenn Sie die besten Wetterbedingungen für Ihren Besuch wünschen, sollten Sie die Monate von Mai bis September in Betracht ziehen.
Fusina bietet eine ruhige und malerische Umgebung, die perfekt für einen entspannten Tagesausflug von Venedig aus ist. Genießen Sie die Aussicht auf die Lagune, erkunden Sie die Villa Foscari und nutzen Sie die Fährverbindungen, um die historische Stadt Venedig zu erkunden. Fusina ist ein verstecktes Juwel, das die Schönheit der Region Venetien auf charmante Weise widerspiegelt.
Zadar, Kroatien
Im Süden Kroatiens, auf einer schmalen Landzunge zwischen Adriatischem Meer und dem Kanal von Zadar, liegt die Hafenstadt Zadar. Die Stadt wird durch einen Wassergraben vom Festland getrennt und war bis in das Jahr 1873 eine Festung. Zadar ist heute der Verwaltungssitz der Gespanschaft Zadar und hat etwa 83.000 Einwohner. Sie besteht aus vier Stadtteilen, in denen sich unterschiedliche Architekturstile ausgebildet haben. Die Altstadt ist überwiegend venezianischen Baustils. Erstmalig im zehnten Jahrhundert v. Chr. erwähnt, wurde Zadar im zweiten Jahrhundert n. Chr. von den Römern unterworfen. Nach dem Niedergang des römischen Reiches wechselte der Besitz mehrfach, bis sie schließlich im Jahre 1991 Teil der unabhängigen Republik Kroatien wurde. Heute ist die Stadt kulturelles, wirtschaftliches und touristisches Zentrum Norddalmatiens, eine Stadt voller Leben und mediterranem Flair.
Sehenswürdigkeiten
Die erste und gleichsam eindrucksvollste Attraktion Zadars sieht und hört man vor allem in dem Moment, in dem man in den Hafen einläuft. Direkt im Hafen gibt es eine im Jahr 2005 geschaffene Meeresorgel. Dieses von dem Architekten Nikola Basic geplante Bauwerk erzeugt durch die Wellenbewegung Musik. Naturliebhaber können vier, in der direkten Umgebung Zadars liegende, Nationalparks besuchen: den Nationalpark Krka, den Nationalpark Paklenica, den Nationalpark Nördlicher Velebit und den Nationalpark Kornaten. Neben der absolut sehenswerten, vom venezianischen Baustil geprägten Altstadt bietet Zadar noch einiges an kulturhistorischen Bauwerken. Zum Beispiel die ehemalige Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit. Sie ist die älteste Kirche der Stadt und der Sage nach aus den Trümmern eines Junotempels aus dem 9. Jahrhundert erbaut. Sie beherbergt das Antikenmuseum, in dem sehr viele Exponate der Stadtgeschichte ausgestellt werden.
Die Domkirche der Heiligen Anastasia, eine romanische Basilika aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, besticht mit schönen Marmoraltären und Gemälden. Auch das archäologische Museum mit seiner Ausstellung mittelalterlicher und vorgeschichtlicher Kunst oder die ständige Ausstellung „Von der Romantik bis zur Renaissance“ im Volksmuseum sind beliebte Anlaufpunkte für Besucher. Im Benediktinerkloster der Heiligen Maria finden Sie in acht Hallen unter anderem Ausstellungen von Goldschmiedearbeiten, Handschriften und Skulpturen. Zadar hat aufgrund seiner venezianischen Vergangenheit einige wunderschöne Plätze: Sehenswert ist der Herrenplatz (Piazza dei Signori) mit dem schönem Hauptwachtgebäude,der Gradska Straza, an dem die Stadtbibliothek liegt sowie der Brunnenplatz mit einer antiken korinthischen Säule.
Im Süden Kroatiens, auf einer schmalen Landzunge zwischen Adriatischem Meer und dem Kanal von Zadar, liegt die Hafenstadt Zadar. Die Stadt wird durch einen Wassergraben vom Festland getrennt und war bis in das Jahr 1873 eine Festung. Zadar ist heute der Verwaltungssitz der Gespanschaft Zadar und hat etwa 83.000 Einwohner. Sie besteht aus vier Stadtteilen, in denen sich unterschiedliche Architekturstile ausgebildet haben. Die Altstadt ist überwiegend venezianischen Baustils. Erstmalig im zehnten Jahrhundert v. Chr. erwähnt, wurde Zadar im zweiten Jahrhundert n. Chr. von den Römern unterworfen. Nach dem Niedergang des römischen Reiches wechselte der Besitz mehrfach, bis sie schließlich im Jahre 1991 Teil der unabhängigen Republik Kroatien wurde. Heute ist die Stadt kulturelles, wirtschaftliches und touristisches Zentrum Norddalmatiens, eine Stadt voller Leben und mediterranem Flair.
Sehenswürdigkeiten
Die erste und gleichsam eindrucksvollste Attraktion Zadars sieht und hört man vor allem in dem Moment, in dem man in den Hafen einläuft. Direkt im Hafen gibt es eine im Jahr 2005 geschaffene Meeresorgel. Dieses von dem Architekten Nikola Basic geplante Bauwerk erzeugt durch die Wellenbewegung Musik. Naturliebhaber können vier, in der direkten Umgebung Zadars liegende, Nationalparks besuchen: den Nationalpark Krka, den Nationalpark Paklenica, den Nationalpark Nördlicher Velebit und den Nationalpark Kornaten. Neben der absolut sehenswerten, vom venezianischen Baustil geprägten Altstadt bietet Zadar noch einiges an kulturhistorischen Bauwerken. Zum Beispiel die ehemalige Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit. Sie ist die älteste Kirche der Stadt und der Sage nach aus den Trümmern eines Junotempels aus dem 9. Jahrhundert erbaut. Sie beherbergt das Antikenmuseum, in dem sehr viele Exponate der Stadtgeschichte ausgestellt werden.
Die Domkirche der Heiligen Anastasia, eine romanische Basilika aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, besticht mit schönen Marmoraltären und Gemälden. Auch das archäologische Museum mit seiner Ausstellung mittelalterlicher und vorgeschichtlicher Kunst oder die ständige Ausstellung „Von der Romantik bis zur Renaissance“ im Volksmuseum sind beliebte Anlaufpunkte für Besucher. Im Benediktinerkloster der Heiligen Maria finden Sie in acht Hallen unter anderem Ausstellungen von Goldschmiedearbeiten, Handschriften und Skulpturen. Zadar hat aufgrund seiner venezianischen Vergangenheit einige wunderschöne Plätze: Sehenswert ist der Herrenplatz (Piazza dei Signori) mit dem schönem Hauptwachtgebäude,der Gradska Straza, an dem die Stadtbibliothek liegt sowie der Brunnenplatz mit einer antiken korinthischen Säule.
Dubrovnik, Kroatien
Dubrovnik liegt im Süden Kroatiens und wurde im Kroatien-Krieg von serbisch-montenegrinischen Streitkräften massiv beschädigt. Mittlerweile sind die Schäden fast alle behoben und gilt nun wieder als das beliebteste Urlaubsziel der Region. Entstanden ist Dubrovnik im frühen 7. Jahrhundert auf den Trümmern der Stadt Epidaurum. Da die Stadtväter gute Verbindungen zu den mächtigsten europäischen Häusern hatten, ließen diese Dubrovnik erblühen. Die im Jahre 1997 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommene Stadt wird oft die „Perle der Adria“ genannt, da sie eine sehr kulturelle und wirtschaftliche Stadt im Mittelalter war. Die schöne Altstadt Dubrovniks ist autofrei und somit als ein großes Freilichtmuseum zu sehen. Zu Fuß können Sie auch viel besser die imposanten Bauwerke betrachten. Da es bis zu 250 Sonnentage in Dubrovnik gibt, können Sie den Abend in einem der kleinen, netten Gartenlokale ausklingen lassen.
Sehenswürdigkeiten
Einen Stadtrundgang können Sie am besten über die Stadtmauer machen. Sie wurde zwischen dem 12. und 17. Jahrhundert gebaut, ist 1940 Meter lang und hat ein paar schöne Aussichtstürme. Von denen aus kann man über die schöne Altstadt schauen und die Dächer bestaunen, die meist rote Ziegel haben und diese in den wildesten Mustern angelegt wurden. Das Franziskanerkloster ist auch einen Besuch wert. Es wurde im 14. Jahrhundert errichtet und beherbergt heute unter anderem die älteste Apotheke Europas oder es gibt auch einen Eindruck über die Vor-Erdbebenzeit Dubrovniks, da die Stadt durch ein Erdbeben sehr stark beschädigt wurde. Sie hatten nicht vor viel einzukaufen? Durch die vielen originellen und günstigen Geschäfte werden Sie bestimmt umgestimmt! Die Flaniermeile Stradun bietet Ihnen die Möglichkeit, in Ruhe einzukaufen oder sich in eines der zahlreichen Cafés zu setzen. Hier geht es nicht hektisch zu, sondern ruhig und gelassen.
Dubrovnik liegt im Süden Kroatiens und wurde im Kroatien-Krieg von serbisch-montenegrinischen Streitkräften massiv beschädigt. Mittlerweile sind die Schäden fast alle behoben und gilt nun wieder als das beliebteste Urlaubsziel der Region. Entstanden ist Dubrovnik im frühen 7. Jahrhundert auf den Trümmern der Stadt Epidaurum. Da die Stadtväter gute Verbindungen zu den mächtigsten europäischen Häusern hatten, ließen diese Dubrovnik erblühen. Die im Jahre 1997 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommene Stadt wird oft die „Perle der Adria“ genannt, da sie eine sehr kulturelle und wirtschaftliche Stadt im Mittelalter war. Die schöne Altstadt Dubrovniks ist autofrei und somit als ein großes Freilichtmuseum zu sehen. Zu Fuß können Sie auch viel besser die imposanten Bauwerke betrachten. Da es bis zu 250 Sonnentage in Dubrovnik gibt, können Sie den Abend in einem der kleinen, netten Gartenlokale ausklingen lassen.
Sehenswürdigkeiten
Einen Stadtrundgang können Sie am besten über die Stadtmauer machen. Sie wurde zwischen dem 12. und 17. Jahrhundert gebaut, ist 1940 Meter lang und hat ein paar schöne Aussichtstürme. Von denen aus kann man über die schöne Altstadt schauen und die Dächer bestaunen, die meist rote Ziegel haben und diese in den wildesten Mustern angelegt wurden. Das Franziskanerkloster ist auch einen Besuch wert. Es wurde im 14. Jahrhundert errichtet und beherbergt heute unter anderem die älteste Apotheke Europas oder es gibt auch einen Eindruck über die Vor-Erdbebenzeit Dubrovniks, da die Stadt durch ein Erdbeben sehr stark beschädigt wurde. Sie hatten nicht vor viel einzukaufen? Durch die vielen originellen und günstigen Geschäfte werden Sie bestimmt umgestimmt! Die Flaniermeile Stradun bietet Ihnen die Möglichkeit, in Ruhe einzukaufen oder sich in eines der zahlreichen Cafés zu setzen. Hier geht es nicht hektisch zu, sondern ruhig und gelassen.
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