EXPLORA II
Explore the Ocean State of Mind
- Junge Kreuzfahrtmarke (Gründung 2021)
- Ausschließlich Suiten an Bord
- Modernste Schiffe mit umweltschonenden Antrieben
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Griechische Inseln und Adria von Athen bis Venedig
Piräus/Athen, Griechenland
Die griechische Hauptstadt Athen erhielt ihren Namen von der Göttin Athene, die für Klugheit und Weisheit steht. Athen ist eine der ältesten Städte Europas. Die frühesten Nachweise datieren aus dem Jahr 5.500 v. Chr. 1985 wurde Athen die erste Kulturhauptstadt Europas. 1987 wurde zuerst die Akropolis, 1990 das Kloster Daphni in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. 1896 fanden in Athen die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit statt. Der Einfluss der altgriechischen Kultur ist in Europa groß, denn es waren griechische Künstler und Wissenschaftler, die das Altertum und die Antike prägten. Die Stadt ist im Osten, Westen und Norden von Bergen umgeben, daher ist das Klima trockener und wärmer als in anderen Regionen. Temperaturen von 45°C sind keine Seltenheit.
Sehenswürdigkeiten
Die Akropolis ist DIE Sehenswürdigkeit Athens. Sie liegt auf einem 156 m hohen Kalksteinfelsen. Zuerst wurde die Akropolis als Festung genutzt, dann als Königspalast, aber ab 800 v. Chr. wurde sie mehr und mehr zu einem heiligen Bezirk. Besonders imposant ist der aus dem 5. Jahrhundert stammende, Athene geweihte Parthenon-Tempel. Nordwestlich der Akropolis liegt der bedeutendste antike Friedhof Athens, der Keramikos. Seinen Namen hat er von einer Töpfersiedlung, die in der Antike den Friedhof umgab. Das Archäologische Nationalmuseum ist das wichtigste und größte Nationalmuseum des Landes. Hier sind Original-Kunstwerke und Gebrauchsgegenstände ausgestellt. Zum abendlichen Ausgehen bietet sich der Bereich südlich von Monastiraki an. In Psirri finden Sie Bars, Restaurants, Kneipen und vieles mehr.
Die griechische Hauptstadt Athen erhielt ihren Namen von der Göttin Athene, die für Klugheit und Weisheit steht. Athen ist eine der ältesten Städte Europas. Die frühesten Nachweise datieren aus dem Jahr 5.500 v. Chr. 1985 wurde Athen die erste Kulturhauptstadt Europas. 1987 wurde zuerst die Akropolis, 1990 das Kloster Daphni in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. 1896 fanden in Athen die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit statt. Der Einfluss der altgriechischen Kultur ist in Europa groß, denn es waren griechische Künstler und Wissenschaftler, die das Altertum und die Antike prägten. Die Stadt ist im Osten, Westen und Norden von Bergen umgeben, daher ist das Klima trockener und wärmer als in anderen Regionen. Temperaturen von 45°C sind keine Seltenheit.
Sehenswürdigkeiten
Die Akropolis ist DIE Sehenswürdigkeit Athens. Sie liegt auf einem 156 m hohen Kalksteinfelsen. Zuerst wurde die Akropolis als Festung genutzt, dann als Königspalast, aber ab 800 v. Chr. wurde sie mehr und mehr zu einem heiligen Bezirk. Besonders imposant ist der aus dem 5. Jahrhundert stammende, Athene geweihte Parthenon-Tempel. Nordwestlich der Akropolis liegt der bedeutendste antike Friedhof Athens, der Keramikos. Seinen Namen hat er von einer Töpfersiedlung, die in der Antike den Friedhof umgab. Das Archäologische Nationalmuseum ist das wichtigste und größte Nationalmuseum des Landes. Hier sind Original-Kunstwerke und Gebrauchsgegenstände ausgestellt. Zum abendlichen Ausgehen bietet sich der Bereich südlich von Monastiraki an. In Psirri finden Sie Bars, Restaurants, Kneipen und vieles mehr.
Patmos, Griechenland
Patmos ist eine hügelige und überwiegend mit immergrünem Buschwerk bewachsene Insel, die gemeinsam mit anderen kleinen unbewohnten Inseln eine Gemeinde in der Region Südliche Ägäis bildet. Mit einer Fläche von ca. 45 km² und etwa 3000 Einwohnern ist Patmos zwar recht klein, aber dennoch eine der bedeutenderen Inseln der Ägäis. Sie gilt als „Heilige Insel“, denn Patmos gilt als Schöpfungsort der Offenbarung des Johannes und Standort eines der wichtigsten Klöster der griechisch-orthodoxen Kirche. Patmos ist ein Wallfahrtsort, so kommt jedes Jahr ein Besucherstrom auf die Insel, der auch dafür sorgte, dass die Fährverbindungen zwischen dem Rest Griechenlands und der Insel ausgebaut wurden.
Auf Patmos gibt es mehrere Ortschaften, dazu gehören Skala, Chora, Petra und Grikos. Skala ist mit ihrem Naturhafen die Hafenstadt der Insel und lockt Gäste mit seinem regen Treiben in die älteren Viertel, so wie an die Hafenfront.
Sehenswürdigkeiten
Verwinkelte Gassen und viele Häuser sorgen in Chora, einem Ort, der im 12. Jahrhundert entstand, für eine einmalige Atmosphäre. Hier befindet sich auch das Johanneskloster, das dem Heiligen Johannes gewidmet ist. Das Kloster selbst wurde 1088 gegründet und gehört mit seinen burgähnlichen Mauern und seiner bedeutenden Bibliothek seit 1999 zum UNESCO Weltkulturerbe. Zum Klosterkomplex gehören zwei Kapellen, eine Gruft, die Kammern und ein Museum. Ein Besuch des Klosters gehört bei einem Landgang auf Patmos dazu. Die Johannesgrotte, eine Höhle, in der der Evangelist Johannes seine Offenbarung niedergeschrieben haben soll, liegt nahe der Straße von Skala nach Chora.
Im Süden von Patmos erstreckt sich die Bucht von Grikos, die einen ca. 20 Meter hohen Felsen beherbergt, der in der Frühantike vermutlich als Zeremonienstätte und später von Piraten genutzt wurde. Der Fels ist gespickt mit Treppen und Hohlräumen, sowie einer Zisterne auf dem höchsten Punkt, die noch immer in Takt ist.
Auf dem Weg zwischen Grikos und Chora findet man eine winzige Kapelle, in der der Überlieferung nach erstmals Menschen getauft worden sein sollen, die sich seitdem Christen nannten.
Nur an der Süd- und Ostseite der Insel gibt es Sandstrände, im Norden sind es bunte Steine, die das Bild des Strandes prägen. Im Westen findet man überwiegt schroffe Steilküste.
Wissenswertes
Das Straßennetz der Insel ist ausgeprägt und führt Besucher schnell zu fast allen Buchten und Sehenswürdigkeiten per Taxi, Bus, Auto oder Motorroller.
Regionale Spezialitäten, die Ihnen in den verstreuten Tavernen und Restaurants begegnen werden, sind verschiedene Fischgerichte, wie mit Reis gefüllte Kalamari oder gegrillter Oktopus. Regionale Käsesorten und Süßspeisen sollten Sie ebenfalls kosten!
Patmos ist eine hügelige und überwiegend mit immergrünem Buschwerk bewachsene Insel, die gemeinsam mit anderen kleinen unbewohnten Inseln eine Gemeinde in der Region Südliche Ägäis bildet. Mit einer Fläche von ca. 45 km² und etwa 3000 Einwohnern ist Patmos zwar recht klein, aber dennoch eine der bedeutenderen Inseln der Ägäis. Sie gilt als „Heilige Insel“, denn Patmos gilt als Schöpfungsort der Offenbarung des Johannes und Standort eines der wichtigsten Klöster der griechisch-orthodoxen Kirche. Patmos ist ein Wallfahrtsort, so kommt jedes Jahr ein Besucherstrom auf die Insel, der auch dafür sorgte, dass die Fährverbindungen zwischen dem Rest Griechenlands und der Insel ausgebaut wurden.
Auf Patmos gibt es mehrere Ortschaften, dazu gehören Skala, Chora, Petra und Grikos. Skala ist mit ihrem Naturhafen die Hafenstadt der Insel und lockt Gäste mit seinem regen Treiben in die älteren Viertel, so wie an die Hafenfront.
Sehenswürdigkeiten
Verwinkelte Gassen und viele Häuser sorgen in Chora, einem Ort, der im 12. Jahrhundert entstand, für eine einmalige Atmosphäre. Hier befindet sich auch das Johanneskloster, das dem Heiligen Johannes gewidmet ist. Das Kloster selbst wurde 1088 gegründet und gehört mit seinen burgähnlichen Mauern und seiner bedeutenden Bibliothek seit 1999 zum UNESCO Weltkulturerbe. Zum Klosterkomplex gehören zwei Kapellen, eine Gruft, die Kammern und ein Museum. Ein Besuch des Klosters gehört bei einem Landgang auf Patmos dazu. Die Johannesgrotte, eine Höhle, in der der Evangelist Johannes seine Offenbarung niedergeschrieben haben soll, liegt nahe der Straße von Skala nach Chora.
Im Süden von Patmos erstreckt sich die Bucht von Grikos, die einen ca. 20 Meter hohen Felsen beherbergt, der in der Frühantike vermutlich als Zeremonienstätte und später von Piraten genutzt wurde. Der Fels ist gespickt mit Treppen und Hohlräumen, sowie einer Zisterne auf dem höchsten Punkt, die noch immer in Takt ist.
Auf dem Weg zwischen Grikos und Chora findet man eine winzige Kapelle, in der der Überlieferung nach erstmals Menschen getauft worden sein sollen, die sich seitdem Christen nannten.
Nur an der Süd- und Ostseite der Insel gibt es Sandstrände, im Norden sind es bunte Steine, die das Bild des Strandes prägen. Im Westen findet man überwiegt schroffe Steilküste.
Wissenswertes
Das Straßennetz der Insel ist ausgeprägt und führt Besucher schnell zu fast allen Buchten und Sehenswürdigkeiten per Taxi, Bus, Auto oder Motorroller.
Regionale Spezialitäten, die Ihnen in den verstreuten Tavernen und Restaurants begegnen werden, sind verschiedene Fischgerichte, wie mit Reis gefüllte Kalamari oder gegrillter Oktopus. Regionale Käsesorten und Süßspeisen sollten Sie ebenfalls kosten!
Bodrum, Türkei
Bodrum liegt in der Provinz Mugla im Südwesten der Türkei und hat etwa 27.000 Einwohner. Die Stadt liegt in einer theaterförmigen Geländeausbuchtung, die aus den letzten Ausläufern des Taurusgebirges gebildet wurde. Die Küstenlandschaft um Bodrum ist durch Inseln, Halbinseln, Buchten und Kaps abwechslungsreich gegliedert. Bodrums charakteristische weiße Häuser ziehen sich ringsum an den Hängen entlang. Die Bühne bildet der ideale natürliche Hafen mit der vorgelagerten Kreuzritterburg. Durch sein warmes, aber windreiches Mittelmeerklima erfreut Bodrum sich wachsenden touristischen Zustroms, dem die ganze Gegend ihren wirtschaftlichen Aufschwung verdankt. Viele Familien aus Istanbul und Ankara verfügen hier über ein Sommerhaus und betrachten die Stadt als ihre Ferienresidenz. In Bodrum herrschen ideale Bedingungen für Surfen, Tauchen und alle Arten des Wassersports.
Sehenswürdigkeiten
Neben den zahlreichen Wassersportmöglichkeiten, hat Bodrum noch viele andere Besonderheiten zu bieten. Im Kastell von St. Peter befindet sich das äußerst sehenswerte Unterwassermuseum. Hauptattraktion ist das Schiff von Uluburun, ein Wrack aus der Bronzezeit, das samt Fracht und Ausstattung gehoben wurde. Neben dem Unterwassermuseum hat das Kastell noch mehr zu bieten. Innerhalb der imposanten Mauern können die Überreste des Grabmals des Mausolus besichtigt werden. Lassen Sie sich die, aus der Antike stammenden, Bauwerke nicht entgehen: Das Myndos-Tor mit Teilen der Stadtmauer, ein Theater am Berghang mit der südlichen Ägäis als Prospekt, sowie einige Tempelreste und, im ganzen Ort verteilte, Spolien sind beliebte Ausflugsziele der Stadt. Nicht nur die Stadt, sondern die ganze Halbinsel Bodrum bietet viel Zerstreuung. An erster Stelle steht eine Besichtigungsfahrt mit dem Dolmus (örtlicher Bus), vorbei an traditionellen türkischen Dorfhäusern, ländlichen Moscheen und den sehr beliebten Obstständen am Straßenrand. Schließlich endet die Straße in dem kleinen Fischerdorf Gumusluk, am entlegenen Ufer der Halbinsel. Hier gibt es massenhaft Restaurants, die Meeresfrüchte frisch zubereiten. Das Nachtleben von Bodrum ist eines der interessantesten in der ganzen Türkei. Viele Menschen kommen, um das Labyrinth der kleinen Geschäfte zu besuchen, die auf die Nacht des Handelns und Feilschens warten. Leder und Goldgeschäfte gibt es in Hülle und Fülle. Am späten Abend fängt die Straße vor den Bars an, zu vibrieren. Überall wird laute Musik gespielt und die Partygäste durchtanzen die Nacht.
Bodrum liegt in der Provinz Mugla im Südwesten der Türkei und hat etwa 27.000 Einwohner. Die Stadt liegt in einer theaterförmigen Geländeausbuchtung, die aus den letzten Ausläufern des Taurusgebirges gebildet wurde. Die Küstenlandschaft um Bodrum ist durch Inseln, Halbinseln, Buchten und Kaps abwechslungsreich gegliedert. Bodrums charakteristische weiße Häuser ziehen sich ringsum an den Hängen entlang. Die Bühne bildet der ideale natürliche Hafen mit der vorgelagerten Kreuzritterburg. Durch sein warmes, aber windreiches Mittelmeerklima erfreut Bodrum sich wachsenden touristischen Zustroms, dem die ganze Gegend ihren wirtschaftlichen Aufschwung verdankt. Viele Familien aus Istanbul und Ankara verfügen hier über ein Sommerhaus und betrachten die Stadt als ihre Ferienresidenz. In Bodrum herrschen ideale Bedingungen für Surfen, Tauchen und alle Arten des Wassersports.
Sehenswürdigkeiten
Neben den zahlreichen Wassersportmöglichkeiten, hat Bodrum noch viele andere Besonderheiten zu bieten. Im Kastell von St. Peter befindet sich das äußerst sehenswerte Unterwassermuseum. Hauptattraktion ist das Schiff von Uluburun, ein Wrack aus der Bronzezeit, das samt Fracht und Ausstattung gehoben wurde. Neben dem Unterwassermuseum hat das Kastell noch mehr zu bieten. Innerhalb der imposanten Mauern können die Überreste des Grabmals des Mausolus besichtigt werden. Lassen Sie sich die, aus der Antike stammenden, Bauwerke nicht entgehen: Das Myndos-Tor mit Teilen der Stadtmauer, ein Theater am Berghang mit der südlichen Ägäis als Prospekt, sowie einige Tempelreste und, im ganzen Ort verteilte, Spolien sind beliebte Ausflugsziele der Stadt. Nicht nur die Stadt, sondern die ganze Halbinsel Bodrum bietet viel Zerstreuung. An erster Stelle steht eine Besichtigungsfahrt mit dem Dolmus (örtlicher Bus), vorbei an traditionellen türkischen Dorfhäusern, ländlichen Moscheen und den sehr beliebten Obstständen am Straßenrand. Schließlich endet die Straße in dem kleinen Fischerdorf Gumusluk, am entlegenen Ufer der Halbinsel. Hier gibt es massenhaft Restaurants, die Meeresfrüchte frisch zubereiten. Das Nachtleben von Bodrum ist eines der interessantesten in der ganzen Türkei. Viele Menschen kommen, um das Labyrinth der kleinen Geschäfte zu besuchen, die auf die Nacht des Handelns und Feilschens warten. Leder und Goldgeschäfte gibt es in Hülle und Fülle. Am späten Abend fängt die Straße vor den Bars an, zu vibrieren. Überall wird laute Musik gespielt und die Partygäste durchtanzen die Nacht.
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