EXPLORA II
Explore the Ocean State of Mind
- Luxuskreuzfahrten, bei denen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird
- Modernste Schiffe mit umweltschonenden Antrieben
- Junge Kreuzfahrtmarke (Gründung 2021)
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Spanien, Frankreich und Italien mit der EXPLORA II
Barcelona, Spanien
Barcelona ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Katalonien, eine von 17 autonomen Gemeinden ganz Spaniens. Sie gilt aber auch als heimliche Hauptstadt von ganz Spanien, die durch Mode und Kunst glänzt. Hier reichen sich die Designer die Klinke in die Hand, und die Gebäude der Altstadt werden durch sie wieder zum Leben erweckt. Auch viele Architekten haben sich hier durch ihre abstrakte und zeitgebundene Kunst verewigt. In Barcelona spricht man zwei Sprachen. Zum einem Katalan, zum anderen katalanisches Spanisch. Barcelona liegt an der Nordküste Spaniens, nahe an Frankreich. Ein Teil des Küstengebirges Collserola umgibt die Stadt. Über den tatsächlichen Ursprung Barcelonas weiß man nur wenig. Als Gründungsgrund vermutet man eine militärische Besetzung durch die Führung Hannibal Barkas im Zweiten Punischen Krieg (218 - 201 v. Chr.).
Sehenswürdigkeiten
Auf dem Berg Montejuic im Südwesten liegt die Festung, die im 17. und 18. Jahrhundert erbaut wurde. Heute ist sie ein Militärmuseum. Außerdem beherbergt der Montejuic olympische und kulturelle Einrichtungen sowie einige schöne Gärten. 1992 wurden hier die Olympischen Sommerspiele ausgetragen und 1929 die Weltausstellung veranstaltet. Unter anderem wurde der deutsche Pavillon auf dem Berg rekonstruiert. Die wohl bekannteste Straße in Barcelona ist La Rambla. Sie führt vom Zentrum bis zum Hafen, und zahlreiche Kioske, Akrobaten, Straßenmusikanten, Cafés und Restaurants reihen sich hier aneinander. Im Barri Gòtic, gotisches Viertel und historischer Stadtkern, kann man die Kathedrale „La Catedral“ sehen, die 1058 errichtet wurde. Dort stehen noch weitere schöne Bauwerke der mittelalterlichen Königs- und Handelsstadt, wie zum Beispiel das Rathaus und der Placa del Rei, der Königsplatz.
Barcelona ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Katalonien, eine von 17 autonomen Gemeinden ganz Spaniens. Sie gilt aber auch als heimliche Hauptstadt von ganz Spanien, die durch Mode und Kunst glänzt. Hier reichen sich die Designer die Klinke in die Hand, und die Gebäude der Altstadt werden durch sie wieder zum Leben erweckt. Auch viele Architekten haben sich hier durch ihre abstrakte und zeitgebundene Kunst verewigt. In Barcelona spricht man zwei Sprachen. Zum einem Katalan, zum anderen katalanisches Spanisch. Barcelona liegt an der Nordküste Spaniens, nahe an Frankreich. Ein Teil des Küstengebirges Collserola umgibt die Stadt. Über den tatsächlichen Ursprung Barcelonas weiß man nur wenig. Als Gründungsgrund vermutet man eine militärische Besetzung durch die Führung Hannibal Barkas im Zweiten Punischen Krieg (218 - 201 v. Chr.).
Sehenswürdigkeiten
Auf dem Berg Montejuic im Südwesten liegt die Festung, die im 17. und 18. Jahrhundert erbaut wurde. Heute ist sie ein Militärmuseum. Außerdem beherbergt der Montejuic olympische und kulturelle Einrichtungen sowie einige schöne Gärten. 1992 wurden hier die Olympischen Sommerspiele ausgetragen und 1929 die Weltausstellung veranstaltet. Unter anderem wurde der deutsche Pavillon auf dem Berg rekonstruiert. Die wohl bekannteste Straße in Barcelona ist La Rambla. Sie führt vom Zentrum bis zum Hafen, und zahlreiche Kioske, Akrobaten, Straßenmusikanten, Cafés und Restaurants reihen sich hier aneinander. Im Barri Gòtic, gotisches Viertel und historischer Stadtkern, kann man die Kathedrale „La Catedral“ sehen, die 1058 errichtet wurde. Dort stehen noch weitere schöne Bauwerke der mittelalterlichen Königs- und Handelsstadt, wie zum Beispiel das Rathaus und der Placa del Rei, der Königsplatz.
St. Tropez, Frankreich
Saint-Tropez ist eine kleine Hafenstadt an der Côte d'Azur im französichen Département Var und beherbergt etwa 6.000 Einwohner. In den Ferienzeiten zieht Saint-Tropez pro Jahr etwa 5.000.000 Besucher an. Der kleine Ort wurde seit dem achten Jahrhundert vorwiegend von Herrschern und Machthabern als strategischer Anlaufpunkt für die Seeverteidigung genutzt. Saint-Tropez erlangt erst im Jahr 1892 einen nennenswerten Aufstieg, als sich der Maler Paul Signac in der Stadt niederließ und ihm zahlreiche Künstler folgten. So wurde Saint-Tropez zu einer Stadt der Maler und Künstler. In den frühen 1950er Jahren entdeckten die Reichen und Schönen der Welt den Ort als Urlaubsdomizil. Daraufhin wurde in der Stadt ein großer Yachthafen errichtet, wo man an schönen Tagen die zahllosen Yachten der High- Society bestaunen kann. Saint-Tropez verfügt über den größten Sandstrand der Côte d´Azur.
Sehenswürdigkeiten
Sehr sehenswert ist La Citadelle, eine Zitadelle aus dem Jahr 1592. In ihr befindet sich ein Museum für Seefahrts- und Ortsgeschichte: Zudem bietet sie einen wundervollen Ausblick über die Künstlerstadt und das Meer. Besuchen Sie Port- Grimaud. Dieses im Jahr 1965 entstandene künstliche Areal trägt liebevoll den Beinamen „Mini-Venedig“. Besuchen Sie das L'Annociale Musée von Saint-Tropez: In diesem Kunstmuseum entdecken die Gäste zahlreiche Werke der Maler, die sich im frühen 20. Jahrhundert in der Stadt niederließen.
Saint-Tropez ist eine kleine Hafenstadt an der Côte d'Azur im französichen Département Var und beherbergt etwa 6.000 Einwohner. In den Ferienzeiten zieht Saint-Tropez pro Jahr etwa 5.000.000 Besucher an. Der kleine Ort wurde seit dem achten Jahrhundert vorwiegend von Herrschern und Machthabern als strategischer Anlaufpunkt für die Seeverteidigung genutzt. Saint-Tropez erlangt erst im Jahr 1892 einen nennenswerten Aufstieg, als sich der Maler Paul Signac in der Stadt niederließ und ihm zahlreiche Künstler folgten. So wurde Saint-Tropez zu einer Stadt der Maler und Künstler. In den frühen 1950er Jahren entdeckten die Reichen und Schönen der Welt den Ort als Urlaubsdomizil. Daraufhin wurde in der Stadt ein großer Yachthafen errichtet, wo man an schönen Tagen die zahllosen Yachten der High- Society bestaunen kann. Saint-Tropez verfügt über den größten Sandstrand der Côte d´Azur.
Sehenswürdigkeiten
Sehr sehenswert ist La Citadelle, eine Zitadelle aus dem Jahr 1592. In ihr befindet sich ein Museum für Seefahrts- und Ortsgeschichte: Zudem bietet sie einen wundervollen Ausblick über die Künstlerstadt und das Meer. Besuchen Sie Port- Grimaud. Dieses im Jahr 1965 entstandene künstliche Areal trägt liebevoll den Beinamen „Mini-Venedig“. Besuchen Sie das L'Annociale Musée von Saint-Tropez: In diesem Kunstmuseum entdecken die Gäste zahlreiche Werke der Maler, die sich im frühen 20. Jahrhundert in der Stadt niederließen.
Monte Carlo, Monaco
Das Fürstentum Monaco ist ein Stadtstaat und liegt an der französischen Mittelmeerküste. Mit seiner Gesamtfläche von etwa zwei Quadratkilometern und einer Einwohnerzahl von etwa 32.000 ist das Fürstentum der zweitkleinste Staat der Welt nach dem Vatikan. Mit etwa 16.000 Einwohnern pro Quadratkilometer hat das Fürstentum eine der höchsten Einwohnerdichten aller Staaten. Der bekannteste Teil Monacos ist der Stadtteil Monte Carlo. Der Name Monaco geht zurück auf griechische Siedler, die sich im 5. Jahrhundert v. Chr. hier niederließen. Zu Ehren von Herakles Monoikos errichteten sie einen Tempel. Aus dem Namenszusatz des Gottes, der soviel wie „der Einzigartige“ bedeutet, entwickelte sich der Landesname „Monaco“. Seinen Namen verdankt Monte Carlo dem Fürsten Charles III., der in den 1860er Jahren in dem bis dato unentwickelten Gebiet ein Casino ansiedelte. Aufgrund des in Monaco geltenden Steuerrechts, indem es weder Einkommensteuer und Erbschaftssteuer gibt, ist das Fürstentum ein beliebter Wohnsitz der Reichen der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion Monacos ist der seit 1955 jährlich stattfindende Grand Prix von Monaco. Dieses Autorennen wird auf dem Stadtkurs Circuit de Monaco ausgetragen und führt durch die Stadtbezirke Monte Carlo und La Condamine. Sehr beliebt ist auch das Internationale Zirkusfestival von Monte Carlo. Bei diesem Event streiten die besten Zirkusartisten der Welt um den "Oskar der Zirkuswelt", den Goldenen Clown. Sehr sehenswert ist auch das berühmte Ozeanographische Museum, dessen Direktor der Forscher Jacques-Yves Cousteau ist. 4.000 Fischarten sowie Arten von 200 verschiedenen Familien wirbelloser Tierarten warten hier auf Besucher. Das touristische Zentrum der Stadt ist der Place du Casino. Hier befindet sich das bekannte Hotel de Paris sowie das berühmte Casino von Monte-Carlo und direkt daneben die prunkvolle Oper Monacos. Wer Monaco besucht sollte sich auch die Zeit nehmen, sich den Stadtteil Monaco- Ville anzusehen. Die Altstadt Monacos selbst ist typisch eng bebaut; in ihren Gassen befinden sich zahlreiche Gaststätten und Souvenirläden. Man sollte sich den Exotische Freiluft-Garten Jardin Exotique nicht entgehen lassen. Er bietet eine atemberaubende Aussicht über das gesamte Fürstentum. In den Jachthäfen von Monaco liegen besonders spektakuläre und große Privatjachten von vermögenden Eignern vor Anker. Für Wanderfreunde bietet Monaco den neu geschaffenen Fernwanderweg Via Alpina, auf dem man alle acht Alpenstaaten von Monaco bis Triest durchwandern kann.
Das Fürstentum Monaco ist ein Stadtstaat und liegt an der französischen Mittelmeerküste. Mit seiner Gesamtfläche von etwa zwei Quadratkilometern und einer Einwohnerzahl von etwa 32.000 ist das Fürstentum der zweitkleinste Staat der Welt nach dem Vatikan. Mit etwa 16.000 Einwohnern pro Quadratkilometer hat das Fürstentum eine der höchsten Einwohnerdichten aller Staaten. Der bekannteste Teil Monacos ist der Stadtteil Monte Carlo. Der Name Monaco geht zurück auf griechische Siedler, die sich im 5. Jahrhundert v. Chr. hier niederließen. Zu Ehren von Herakles Monoikos errichteten sie einen Tempel. Aus dem Namenszusatz des Gottes, der soviel wie „der Einzigartige“ bedeutet, entwickelte sich der Landesname „Monaco“. Seinen Namen verdankt Monte Carlo dem Fürsten Charles III., der in den 1860er Jahren in dem bis dato unentwickelten Gebiet ein Casino ansiedelte. Aufgrund des in Monaco geltenden Steuerrechts, indem es weder Einkommensteuer und Erbschaftssteuer gibt, ist das Fürstentum ein beliebter Wohnsitz der Reichen der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion Monacos ist der seit 1955 jährlich stattfindende Grand Prix von Monaco. Dieses Autorennen wird auf dem Stadtkurs Circuit de Monaco ausgetragen und führt durch die Stadtbezirke Monte Carlo und La Condamine. Sehr beliebt ist auch das Internationale Zirkusfestival von Monte Carlo. Bei diesem Event streiten die besten Zirkusartisten der Welt um den "Oskar der Zirkuswelt", den Goldenen Clown. Sehr sehenswert ist auch das berühmte Ozeanographische Museum, dessen Direktor der Forscher Jacques-Yves Cousteau ist. 4.000 Fischarten sowie Arten von 200 verschiedenen Familien wirbelloser Tierarten warten hier auf Besucher. Das touristische Zentrum der Stadt ist der Place du Casino. Hier befindet sich das bekannte Hotel de Paris sowie das berühmte Casino von Monte-Carlo und direkt daneben die prunkvolle Oper Monacos. Wer Monaco besucht sollte sich auch die Zeit nehmen, sich den Stadtteil Monaco- Ville anzusehen. Die Altstadt Monacos selbst ist typisch eng bebaut; in ihren Gassen befinden sich zahlreiche Gaststätten und Souvenirläden. Man sollte sich den Exotische Freiluft-Garten Jardin Exotique nicht entgehen lassen. Er bietet eine atemberaubende Aussicht über das gesamte Fürstentum. In den Jachthäfen von Monaco liegen besonders spektakuläre und große Privatjachten von vermögenden Eignern vor Anker. Für Wanderfreunde bietet Monaco den neu geschaffenen Fernwanderweg Via Alpina, auf dem man alle acht Alpenstaaten von Monaco bis Triest durchwandern kann.
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