EXPLORA I
Discover the Ocean State of Mind
- Modernste Schiffe mit umweltschonenden Antrieben
- Luxuskreuzfahrten, bei denen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird
- Junge Kreuzfahrtmarke (Gründung 2021)
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Durch das westliche Mittelmeer
Civitavecchia/Rom, Italien
Rom, gegründet 753 v. Chr., liegt in der Region Latium an den Ufern des Flusses Tiber und ist die größte Stadt Italiens mit ca. 2,7 Mio. Einwohnern im Stadtgebiet. Sie wird aufgrund ihrer Rolle als Hauptstadt des römischen Reichs in der Antike auch „Ewige Stadt“ genannt. Innerhalb der Stadt bildet der unabhängige Staat der Vatikanstadt eine Enklave. Der Vatikan ist der Sitz des Bischofs von Rom und somit des Papstes, dem Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Die Altstadt von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von der UNESCO im Jahre 1980 zum Weltkulturerbe erklärt. Rom gliedert sich in vier Stadtbezirke, 19 Munizipien und 155 Stadtbereiche. Im modernen Stadtbild ist die Vergangenheit noch an vielen Stellen anzutreffen. Außerdem gibt es in Rom etwa 20 Theater und sechs Konzertsäle, die außerhalb der Sommermonate mit einem abwechslungsreichen Programm aufwarten.
Civitavecchia ist eine Stadt und Gemeinde der Provinz von Rom. Sie hat ca. 50.300 Einwohner. Hier befindet sich der große Kreuzfahrt- und Fährhafen Roms, der durch zwei Molen begrenzt ist. Civitavecchia wurde auf einer alten etruskischen Siedlung erbaut und war von Anbeginn für die Seefahrt und Fischerei vorgesehen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Civitavecchia schwer bombardiert und zerstört, aber anschließend wieder errichtet. Einige sehenswürdige Bauwerke sind erhalten geblieben.
Sehenswürdigkeiten
Die Vatikanstadt mit dem weithin sichtbaren Petersdom befindet sich jedoch auf der rechten Seite des Tibers. Die 1995 errichtete „Große Moschee war bis 2005 die größte Moschee Europas und ein Zentrum des Islam in Italien. Das älteste Museum Roms sind die 1471 eingerichteten Kapitolinischen Museen, die neben den wesentlich größeren Vatikanischen Museen zu den bedeutendsten Kunstsammlungen Roms gehören. Im von Michelangelo entworfenen Museo Nazionale Romano delle Terme sind griechische und römische Plastiken ausgestellt. Das fast vollständig erhaltenen Pantheon, das einzigen erhaltenen Kuppelbau der Antike, und das eindrucksvolle Kolosseum, das größte Amphitheater der Antike sind bemerkenswerte Zeugnisse des römischen Reiches. Besonders bedeutend sind das Forum Romanum und die Kaiserforen. Ebenfalls bedeutende Bauwerke sind die Piazza Navona mit drei Brunnen, die (Kapitolsplatz Piazza del Campidoglio, die Fontana di Trevi und die Piazza di Spagna mit der berühmten, Spanischen Treppe, die zu der Kirche Santa Trinità dei Monti hinaufführt. Weitere Sehenswürdigkeiten des christlichen Roms sind über die gesamte Stadt verstreut.
Speziell in Civitavecchia gibt es die massive Forte Michelangelo, eine Festung, die einst der Verteidigung des Hafens diente, die Kathedrale von San Francesco d'Assisi wurde von den Franziskanern über eine bereits bestehende kleine Kirche gebaut. Nördlich der Stadt am Ficoncella sind die Terme Taurin Bäder der alten Römer, die nach wie vor bei den Civitavecchiesi beliebt sind.
Rom, gegründet 753 v. Chr., liegt in der Region Latium an den Ufern des Flusses Tiber und ist die größte Stadt Italiens mit ca. 2,7 Mio. Einwohnern im Stadtgebiet. Sie wird aufgrund ihrer Rolle als Hauptstadt des römischen Reichs in der Antike auch „Ewige Stadt“ genannt. Innerhalb der Stadt bildet der unabhängige Staat der Vatikanstadt eine Enklave. Der Vatikan ist der Sitz des Bischofs von Rom und somit des Papstes, dem Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Die Altstadt von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von der UNESCO im Jahre 1980 zum Weltkulturerbe erklärt. Rom gliedert sich in vier Stadtbezirke, 19 Munizipien und 155 Stadtbereiche. Im modernen Stadtbild ist die Vergangenheit noch an vielen Stellen anzutreffen. Außerdem gibt es in Rom etwa 20 Theater und sechs Konzertsäle, die außerhalb der Sommermonate mit einem abwechslungsreichen Programm aufwarten.
Civitavecchia ist eine Stadt und Gemeinde der Provinz von Rom. Sie hat ca. 50.300 Einwohner. Hier befindet sich der große Kreuzfahrt- und Fährhafen Roms, der durch zwei Molen begrenzt ist. Civitavecchia wurde auf einer alten etruskischen Siedlung erbaut und war von Anbeginn für die Seefahrt und Fischerei vorgesehen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Civitavecchia schwer bombardiert und zerstört, aber anschließend wieder errichtet. Einige sehenswürdige Bauwerke sind erhalten geblieben.
Sehenswürdigkeiten
Die Vatikanstadt mit dem weithin sichtbaren Petersdom befindet sich jedoch auf der rechten Seite des Tibers. Die 1995 errichtete „Große Moschee war bis 2005 die größte Moschee Europas und ein Zentrum des Islam in Italien. Das älteste Museum Roms sind die 1471 eingerichteten Kapitolinischen Museen, die neben den wesentlich größeren Vatikanischen Museen zu den bedeutendsten Kunstsammlungen Roms gehören. Im von Michelangelo entworfenen Museo Nazionale Romano delle Terme sind griechische und römische Plastiken ausgestellt. Das fast vollständig erhaltenen Pantheon, das einzigen erhaltenen Kuppelbau der Antike, und das eindrucksvolle Kolosseum, das größte Amphitheater der Antike sind bemerkenswerte Zeugnisse des römischen Reiches. Besonders bedeutend sind das Forum Romanum und die Kaiserforen. Ebenfalls bedeutende Bauwerke sind die Piazza Navona mit drei Brunnen, die (Kapitolsplatz Piazza del Campidoglio, die Fontana di Trevi und die Piazza di Spagna mit der berühmten, Spanischen Treppe, die zu der Kirche Santa Trinità dei Monti hinaufführt. Weitere Sehenswürdigkeiten des christlichen Roms sind über die gesamte Stadt verstreut.
Speziell in Civitavecchia gibt es die massive Forte Michelangelo, eine Festung, die einst der Verteidigung des Hafens diente, die Kathedrale von San Francesco d'Assisi wurde von den Franziskanern über eine bereits bestehende kleine Kirche gebaut. Nördlich der Stadt am Ficoncella sind die Terme Taurin Bäder der alten Römer, die nach wie vor bei den Civitavecchiesi beliebt sind.
Porto Santo Stefano, Italien
Das lauschige Hafenstädtchen Porto Santo Stefano liegt auf der Halbinsel Monte Argentario am Tyrrhenischen Meer. Gesichert taucht der Ort erstmals im 14. Jahrhundert als Marinestützpunkt in den Geschichtsdokumenten auf. Bis Porto Santo Stefano 1860 endgültig italienisch wurde, hinterließen in der Region österreichische, spanische und französische Monarchen ihre Spuren. Napoleon war der letzte nicht-italienische Herrscher, der Porto Santo Stefano und die Toskana für seine Zwecke vereinnahmte.
Sehenswürdigkeiten
Einen wirklich imposanten Eindruck macht die spanische Festung „Fortezza Spagnola“, die über eine Zugbrücke betreten wird. Das steinerne Bauwerk wurde im 17. Jahrhundert auf einem quadratischen Grundstück von 35 mal 35 Metern errichtet. Im Inneren gelangen Sie auf mehrere Terrassen, von denen ein wunderbarer Blick auf den Hafen genossen werden kann. Sehr sehenswert und stimmungsvoll zeigt sich die umliegende Altstadt mit ihren pastellfarbenen Häusern im mittelalterlichen Stil.
Wissenswertes
Susanna Agnelli, Schwester des in Italien sehr bekannten, ehemaligen Fiat-Chefs Giovanni Agnelli, brachte den Jetset nach Porto Santo Stefano. Sie errichtete eine Privatvilla in dem Ort und engagierte sich in der Politik und für den Umweltschutz. Ihr folgten vermögende Italiener, was noch heute besonders im Yachthafen deutlich wird.
Das lauschige Hafenstädtchen Porto Santo Stefano liegt auf der Halbinsel Monte Argentario am Tyrrhenischen Meer. Gesichert taucht der Ort erstmals im 14. Jahrhundert als Marinestützpunkt in den Geschichtsdokumenten auf. Bis Porto Santo Stefano 1860 endgültig italienisch wurde, hinterließen in der Region österreichische, spanische und französische Monarchen ihre Spuren. Napoleon war der letzte nicht-italienische Herrscher, der Porto Santo Stefano und die Toskana für seine Zwecke vereinnahmte.
Sehenswürdigkeiten
Einen wirklich imposanten Eindruck macht die spanische Festung „Fortezza Spagnola“, die über eine Zugbrücke betreten wird. Das steinerne Bauwerk wurde im 17. Jahrhundert auf einem quadratischen Grundstück von 35 mal 35 Metern errichtet. Im Inneren gelangen Sie auf mehrere Terrassen, von denen ein wunderbarer Blick auf den Hafen genossen werden kann. Sehr sehenswert und stimmungsvoll zeigt sich die umliegende Altstadt mit ihren pastellfarbenen Häusern im mittelalterlichen Stil.
Wissenswertes
Susanna Agnelli, Schwester des in Italien sehr bekannten, ehemaligen Fiat-Chefs Giovanni Agnelli, brachte den Jetset nach Porto Santo Stefano. Sie errichtete eine Privatvilla in dem Ort und engagierte sich in der Politik und für den Umweltschutz. Ihr folgten vermögende Italiener, was noch heute besonders im Yachthafen deutlich wird.
Monte Carlo, Monaco
Das Fürstentum Monaco ist ein Stadtstaat und liegt an der französischen Mittelmeerküste. Mit seiner Gesamtfläche von etwa zwei Quadratkilometern und einer Einwohnerzahl von etwa 32.000 ist das Fürstentum der zweitkleinste Staat der Welt nach dem Vatikan. Mit etwa 16.000 Einwohnern pro Quadratkilometer hat das Fürstentum eine der höchsten Einwohnerdichten aller Staaten. Der bekannteste Teil Monacos ist der Stadtteil Monte Carlo. Der Name Monaco geht zurück auf griechische Siedler, die sich im 5. Jahrhundert v. Chr. hier niederließen. Zu Ehren von Herakles Monoikos errichteten sie einen Tempel. Aus dem Namenszusatz des Gottes, der soviel wie „der Einzigartige“ bedeutet, entwickelte sich der Landesname „Monaco“. Seinen Namen verdankt Monte Carlo dem Fürsten Charles III., der in den 1860er Jahren in dem bis dato unentwickelten Gebiet ein Casino ansiedelte. Aufgrund des in Monaco geltenden Steuerrechts, indem es weder Einkommensteuer und Erbschaftssteuer gibt, ist das Fürstentum ein beliebter Wohnsitz der Reichen der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion Monacos ist der seit 1955 jährlich stattfindende Grand Prix von Monaco. Dieses Autorennen wird auf dem Stadtkurs Circuit de Monaco ausgetragen und führt durch die Stadtbezirke Monte Carlo und La Condamine. Sehr beliebt ist auch das Internationale Zirkusfestival von Monte Carlo. Bei diesem Event streiten die besten Zirkusartisten der Welt um den "Oskar der Zirkuswelt", den Goldenen Clown. Sehr sehenswert ist auch das berühmte Ozeanographische Museum, dessen Direktor der Forscher Jacques-Yves Cousteau ist. 4.000 Fischarten sowie Arten von 200 verschiedenen Familien wirbelloser Tierarten warten hier auf Besucher. Das touristische Zentrum der Stadt ist der Place du Casino. Hier befindet sich das bekannte Hotel de Paris sowie das berühmte Casino von Monte-Carlo und direkt daneben die prunkvolle Oper Monacos. Wer Monaco besucht sollte sich auch die Zeit nehmen, sich den Stadtteil Monaco- Ville anzusehen. Die Altstadt Monacos selbst ist typisch eng bebaut; in ihren Gassen befinden sich zahlreiche Gaststätten und Souvenirläden. Man sollte sich den Exotische Freiluft-Garten Jardin Exotique nicht entgehen lassen. Er bietet eine atemberaubende Aussicht über das gesamte Fürstentum. In den Jachthäfen von Monaco liegen besonders spektakuläre und große Privatjachten von vermögenden Eignern vor Anker. Für Wanderfreunde bietet Monaco den neu geschaffenen Fernwanderweg Via Alpina, auf dem man alle acht Alpenstaaten von Monaco bis Triest durchwandern kann.
Das Fürstentum Monaco ist ein Stadtstaat und liegt an der französischen Mittelmeerküste. Mit seiner Gesamtfläche von etwa zwei Quadratkilometern und einer Einwohnerzahl von etwa 32.000 ist das Fürstentum der zweitkleinste Staat der Welt nach dem Vatikan. Mit etwa 16.000 Einwohnern pro Quadratkilometer hat das Fürstentum eine der höchsten Einwohnerdichten aller Staaten. Der bekannteste Teil Monacos ist der Stadtteil Monte Carlo. Der Name Monaco geht zurück auf griechische Siedler, die sich im 5. Jahrhundert v. Chr. hier niederließen. Zu Ehren von Herakles Monoikos errichteten sie einen Tempel. Aus dem Namenszusatz des Gottes, der soviel wie „der Einzigartige“ bedeutet, entwickelte sich der Landesname „Monaco“. Seinen Namen verdankt Monte Carlo dem Fürsten Charles III., der in den 1860er Jahren in dem bis dato unentwickelten Gebiet ein Casino ansiedelte. Aufgrund des in Monaco geltenden Steuerrechts, indem es weder Einkommensteuer und Erbschaftssteuer gibt, ist das Fürstentum ein beliebter Wohnsitz der Reichen der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion Monacos ist der seit 1955 jährlich stattfindende Grand Prix von Monaco. Dieses Autorennen wird auf dem Stadtkurs Circuit de Monaco ausgetragen und führt durch die Stadtbezirke Monte Carlo und La Condamine. Sehr beliebt ist auch das Internationale Zirkusfestival von Monte Carlo. Bei diesem Event streiten die besten Zirkusartisten der Welt um den "Oskar der Zirkuswelt", den Goldenen Clown. Sehr sehenswert ist auch das berühmte Ozeanographische Museum, dessen Direktor der Forscher Jacques-Yves Cousteau ist. 4.000 Fischarten sowie Arten von 200 verschiedenen Familien wirbelloser Tierarten warten hier auf Besucher. Das touristische Zentrum der Stadt ist der Place du Casino. Hier befindet sich das bekannte Hotel de Paris sowie das berühmte Casino von Monte-Carlo und direkt daneben die prunkvolle Oper Monacos. Wer Monaco besucht sollte sich auch die Zeit nehmen, sich den Stadtteil Monaco- Ville anzusehen. Die Altstadt Monacos selbst ist typisch eng bebaut; in ihren Gassen befinden sich zahlreiche Gaststätten und Souvenirläden. Man sollte sich den Exotische Freiluft-Garten Jardin Exotique nicht entgehen lassen. Er bietet eine atemberaubende Aussicht über das gesamte Fürstentum. In den Jachthäfen von Monaco liegen besonders spektakuläre und große Privatjachten von vermögenden Eignern vor Anker. Für Wanderfreunde bietet Monaco den neu geschaffenen Fernwanderweg Via Alpina, auf dem man alle acht Alpenstaaten von Monaco bis Triest durchwandern kann.
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| Innenkabine | --,- € |
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| Balkonkabine | --,- € |
| Suite | 4.255,00 € |


