Diamond Princess
come back new
- 24 Stunden Zimmerservice
- Spektakuläre Bühnenshows im Princess Theater
- Eistee, Wasser, Kaffee, Tee kostenfrei (im Buffet-Restaurant)
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Asiatische Traumziele ab/bis Singapur
Singapur, Singapur
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.

Auf See
Bleiben Sie in Bewegung und besuchen Sie an diesem Seetag das Fitness-Center an Bord.
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Nha Trang, Vietnam
Nha Trang beherbergt ungefähr 350.000 Einwohner und ist eine Küstenstadt des südchinesischen Meeres in der Provinz Khánh Hòa in Vietnam. Sie liegt etwa 450 Kilometer nordöstlich von Saigon und ist das touristische Zentrum des Staates. Die Haupteinnahmequellen der Stadt sind die Fischerei und der Fremdenverkehr. Bereits in der Zeit der Kolonialisierung war Nha Trang für seine traumhaften langen Sandstrände beliebt. Wassersportfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten: Neben Baden und Segeln ist auch das Tauchen und Schnorcheln in Nha Trang möglich. Zahlreiche seltene Fischarten tummeln sich in den Gewässern.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion der Stadt sind die die Cham-Türme Thap Ba Ponagar, die sich im Norden Nha Trangs befinden. Die Gebäude wurden aufwändig restauriert und sind absolut sehenswert. Die 1930 erbaute Nha Trang Cathedral ist eine Kirche im gothischen Stil mit interessanten Fensterkonstruktionen. Eine Vielzahl von Restaurants und Strandbars findet man entlang der Promenade, die sich am Stadtrand befindet. Des Weiteren lohnt sich ein Spaziergang durch den Fischereihafen und über den Zentralmarkt Cho Dam. Kulturfreunde finden interessante Ausstellungsobjekte im Alexandre-Yersin-Museum.
Nha Trang beherbergt ungefähr 350.000 Einwohner und ist eine Küstenstadt des südchinesischen Meeres in der Provinz Khánh Hòa in Vietnam. Sie liegt etwa 450 Kilometer nordöstlich von Saigon und ist das touristische Zentrum des Staates. Die Haupteinnahmequellen der Stadt sind die Fischerei und der Fremdenverkehr. Bereits in der Zeit der Kolonialisierung war Nha Trang für seine traumhaften langen Sandstrände beliebt. Wassersportfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten: Neben Baden und Segeln ist auch das Tauchen und Schnorcheln in Nha Trang möglich. Zahlreiche seltene Fischarten tummeln sich in den Gewässern.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion der Stadt sind die die Cham-Türme Thap Ba Ponagar, die sich im Norden Nha Trangs befinden. Die Gebäude wurden aufwändig restauriert und sind absolut sehenswert. Die 1930 erbaute Nha Trang Cathedral ist eine Kirche im gothischen Stil mit interessanten Fensterkonstruktionen. Eine Vielzahl von Restaurants und Strandbars findet man entlang der Promenade, die sich am Stadtrand befindet. Des Weiteren lohnt sich ein Spaziergang durch den Fischereihafen und über den Zentralmarkt Cho Dam. Kulturfreunde finden interessante Ausstellungsobjekte im Alexandre-Yersin-Museum.
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