Costa Serena
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Karibische Leichtigkeit spüren
Santo Domingo, Dominikanische Republik
Santo Domingo ist die Hauptstadt der Dominikanischen Republik und mit ungefähr 2.020.000 Einwohnern zugleich die größte Stadt des Landes. Die Stadt, die ursprünglich unter dem Namen La Nueva Isabela gegründet wurde, liegt an der Südküste der karibischen Insel Hispaniola an der Mündung des Río Ozama und besitzt mit La Hania den bedeutendsten Hafen der Republik. Das 1498 gegründete Santo Domingo ist die älteste von Europäern errichtete Stadt der „Neuen“ Welt. Im Jahr 1502 zerstörte ein Hurrican die Stadt fast vollständig. Im Anschluss machte eine Ameisenplage das Leben in der Stadt unmöglich. Der damalige Statthalter Nicolás de Ovando errichtete die Stadt am gegenüberliegenden Westufer neu unter ihrem heutigen Namen Santo Domingo.
Sehenswürdigkeiten
Besuchen Sie die historische Altstadt von Santo Domingo. Dieser nach der sogenannten „Idealstadt“ der Renaissance errichtete Stadtkern wurde im Jahr 1990 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Sehr sehenswert ist auch der Palast des Vizekönigs, in dem sich der Sitz der spanischen Kolonialregierung für die Neue Welt befand. Heute beherbergt er das Vizekönigliche Museum. Besuchen Sie die Kathedrale Basilica Menor de la Virgen de La Anunciación. Sie ist die älteste Kathedrale Amerikas, sie wurde im Jahr 1546 von Papst Paul III. zur ersten erzbischöflichen Kathedrale der Neuen Welt erhoben.
Santo Domingo ist die Hauptstadt der Dominikanischen Republik und mit ungefähr 2.020.000 Einwohnern zugleich die größte Stadt des Landes. Die Stadt, die ursprünglich unter dem Namen La Nueva Isabela gegründet wurde, liegt an der Südküste der karibischen Insel Hispaniola an der Mündung des Río Ozama und besitzt mit La Hania den bedeutendsten Hafen der Republik. Das 1498 gegründete Santo Domingo ist die älteste von Europäern errichtete Stadt der „Neuen“ Welt. Im Jahr 1502 zerstörte ein Hurrican die Stadt fast vollständig. Im Anschluss machte eine Ameisenplage das Leben in der Stadt unmöglich. Der damalige Statthalter Nicolás de Ovando errichtete die Stadt am gegenüberliegenden Westufer neu unter ihrem heutigen Namen Santo Domingo.
Sehenswürdigkeiten
Besuchen Sie die historische Altstadt von Santo Domingo. Dieser nach der sogenannten „Idealstadt“ der Renaissance errichtete Stadtkern wurde im Jahr 1990 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Sehr sehenswert ist auch der Palast des Vizekönigs, in dem sich der Sitz der spanischen Kolonialregierung für die Neue Welt befand. Heute beherbergt er das Vizekönigliche Museum. Besuchen Sie die Kathedrale Basilica Menor de la Virgen de La Anunciación. Sie ist die älteste Kathedrale Amerikas, sie wurde im Jahr 1546 von Papst Paul III. zur ersten erzbischöflichen Kathedrale der Neuen Welt erhoben.

Auf See
Fort de France, Martinique
Fort-de-France ist die Hauptstadt von Martinique. (Martinique ist eine Insel die zur französischen Überseeregion gehört.) Sie beherbergt etwa 100.000 Einwohner und ist eine der größten Städte der kleinen Antillen. Ein Großteil der Menschen auf Martinique ist afrikanischer, indischer oder chinesischer Abstammung, was das Flair der Insel sehr multikulturell macht. Ursprünglich wurde Fort- de France Fort-Royal genannt. Ihre wirtschaftliche Bedeutung erlangte sie durch einen Vulkanausbruch am Anfang des 20. Jahrhunderts, dem die ehemalige Hauptstadt Saint Pierre zum Opfer fiel. Fort-de-France hat einen natürlichen Hafen, der Fort Desaix aus dem Jahr 1780, Fort Tartenson und Fort Gerbault umgibt.
Sehenswürdigkeiten
Am Hafen der Stadt steht ein Denkmal, das zu Ehren der auf Martinique geborenen französischen Kaiserin Joséphine erbaut wurde. Sie trägt keinen Kopf mehr, da sie die Sklaverei auf Martinique wieder eingeführt hatte. Sehr empfehlenswert für eine Besichtigung ist der elterliche Besitz, eine Zuckerrohrplantage, die heute zu einem Museum ausgebaut ist. Sehr interessant ist das unter Denkmalschutz stehende Rathaus von Fort-de-France
Wissenswertes
Auf Martinique, die ein voll integrierter Teil von Frankreich ist, wird übrigens nicht mit exotischer Währung bezahlt. Auch hier ist der Euro das allgemein übliche Zahlungsmittel.
Fort-de-France ist die Hauptstadt von Martinique. (Martinique ist eine Insel die zur französischen Überseeregion gehört.) Sie beherbergt etwa 100.000 Einwohner und ist eine der größten Städte der kleinen Antillen. Ein Großteil der Menschen auf Martinique ist afrikanischer, indischer oder chinesischer Abstammung, was das Flair der Insel sehr multikulturell macht. Ursprünglich wurde Fort- de France Fort-Royal genannt. Ihre wirtschaftliche Bedeutung erlangte sie durch einen Vulkanausbruch am Anfang des 20. Jahrhunderts, dem die ehemalige Hauptstadt Saint Pierre zum Opfer fiel. Fort-de-France hat einen natürlichen Hafen, der Fort Desaix aus dem Jahr 1780, Fort Tartenson und Fort Gerbault umgibt.
Sehenswürdigkeiten
Am Hafen der Stadt steht ein Denkmal, das zu Ehren der auf Martinique geborenen französischen Kaiserin Joséphine erbaut wurde. Sie trägt keinen Kopf mehr, da sie die Sklaverei auf Martinique wieder eingeführt hatte. Sehr empfehlenswert für eine Besichtigung ist der elterliche Besitz, eine Zuckerrohrplantage, die heute zu einem Museum ausgebaut ist. Sehr interessant ist das unter Denkmalschutz stehende Rathaus von Fort-de-France
Wissenswertes
Auf Martinique, die ein voll integrierter Teil von Frankreich ist, wird übrigens nicht mit exotischer Währung bezahlt. Auch hier ist der Euro das allgemein übliche Zahlungsmittel.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 629,00 € |
| Außenkabine | 849,00 € |
| Balkonkabine | 999,00 € |
| Suite | 1.159,00 € |




