Costa Favolosa
Entspannt die Welt entdecken
- Kinder reisen in der Kabine der Eltern oft kostenfrei
- Trinkgelder bereits inkludiert
- Deutschsprachige Landausflüge in vielen Häfen

25,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Kleine Antillen ab/bis Santo Domingo
Santo Domingo, Dominikanische Republik
Santo Domingo ist die Hauptstadt der Dominikanischen Republik und mit ungefähr 2.020.000 Einwohnern zugleich die größte Stadt des Landes. Die Stadt, die ursprünglich unter dem Namen La Nueva Isabela gegründet wurde, liegt an der Südküste der karibischen Insel Hispaniola an der Mündung des Río Ozama und besitzt mit La Hania den bedeutendsten Hafen der Republik. Das 1498 gegründete Santo Domingo ist die älteste von Europäern errichtete Stadt der „Neuen“ Welt. Im Jahr 1502 zerstörte ein Hurrican die Stadt fast vollständig. Im Anschluss machte eine Ameisenplage das Leben in der Stadt unmöglich. Der damalige Statthalter Nicolás de Ovando errichtete die Stadt am gegenüberliegenden Westufer neu unter ihrem heutigen Namen Santo Domingo.
Sehenswürdigkeiten
Besuchen Sie die historische Altstadt von Santo Domingo. Dieser nach der sogenannten „Idealstadt“ der Renaissance errichtete Stadtkern wurde im Jahr 1990 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Sehr sehenswert ist auch der Palast des Vizekönigs, in dem sich der Sitz der spanischen Kolonialregierung für die Neue Welt befand. Heute beherbergt er das Vizekönigliche Museum. Besuchen Sie die Kathedrale Basilica Menor de la Virgen de La Anunciación. Sie ist die älteste Kathedrale Amerikas, sie wurde im Jahr 1546 von Papst Paul III. zur ersten erzbischöflichen Kathedrale der Neuen Welt erhoben.
Santo Domingo ist die Hauptstadt der Dominikanischen Republik und mit ungefähr 2.020.000 Einwohnern zugleich die größte Stadt des Landes. Die Stadt, die ursprünglich unter dem Namen La Nueva Isabela gegründet wurde, liegt an der Südküste der karibischen Insel Hispaniola an der Mündung des Río Ozama und besitzt mit La Hania den bedeutendsten Hafen der Republik. Das 1498 gegründete Santo Domingo ist die älteste von Europäern errichtete Stadt der „Neuen“ Welt. Im Jahr 1502 zerstörte ein Hurrican die Stadt fast vollständig. Im Anschluss machte eine Ameisenplage das Leben in der Stadt unmöglich. Der damalige Statthalter Nicolás de Ovando errichtete die Stadt am gegenüberliegenden Westufer neu unter ihrem heutigen Namen Santo Domingo.
Sehenswürdigkeiten
Besuchen Sie die historische Altstadt von Santo Domingo. Dieser nach der sogenannten „Idealstadt“ der Renaissance errichtete Stadtkern wurde im Jahr 1990 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Sehr sehenswert ist auch der Palast des Vizekönigs, in dem sich der Sitz der spanischen Kolonialregierung für die Neue Welt befand. Heute beherbergt er das Vizekönigliche Museum. Besuchen Sie die Kathedrale Basilica Menor de la Virgen de La Anunciación. Sie ist die älteste Kathedrale Amerikas, sie wurde im Jahr 1546 von Papst Paul III. zur ersten erzbischöflichen Kathedrale der Neuen Welt erhoben.

Auf See
Lassen Sie diesen entspannten Seetag abends in der Diskothek an Bord ausklingen.
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Roseau, Dominica
Die Insel Dominica ist seit 1978 eine unabhängige Republik und hat ungefähr 70.000 Einwohner. Sie liegt im Karibischen Meer, etwa 500 km nördlich von Venezuela. Die Insel entstand durch Vulkanismus, was sie sehr gebirgig macht, und ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Dominica erscheint ihren Besuchern wie ein Paradies. Ihr weißer, palmengesäumter Karibikstrand lädt zum Entspannen und Träumen ein.
Selbst die Dominicaner nennen ihre Insel „Abenteuerinsel“: Die dichte Vegetation ist sehr abwechslungsreich und beherbergt neben bis zu 60 Meter hohen Bäumen von 200 Arten ein traumhaftes Blütenmeer aus Orchideen, Liliengewächsen und Hibiskus. Allerdings erschwert der dichte Bewuchs auch die Möglichkeiten, Landwirtschaft zu betreiben. Bei Dominica handelt es sich um die, neben Haiti, ärmste Insel der Karibik mit hoher Arbeitslosenrate Die Haupterwerbsquelle der Einheimischen ist der Fremdenverkehr, der sich hauptsächlich in und um die Hauptstadt Roseau abwickelt.
Sehenswürdigkeiten
In der im britschen Stil quadratisch angelegten Stadt Roseau gibt es ein altes Fort sowie einige britische Kolonialbauten. Der Handelsmittelpunkt und Regierungssitz Dominicas lädt vor allem zum Entspannen am märchenhaften Strand ein. Der Charme der Hauptstadt lässt sich auf die zurückliegende Kolonialzeit zurückführen: Das französische savoir vivre ist noch nicht in Vergessenheit geraten. Gepaart mit der typischen karibischen Sorglosigkeit der stolzen Einheimischen überspielt es ein wenig die Eindrücke der Armut auf der Insel. Überall hört man das klangvolle Französisch-Patois. Mit gutem Schuhwerk lohnt sich ein geführter Ausflug zum Boiling Lake, dem zweitgrößten kochenden See der Erde.
Die Insel Dominica ist seit 1978 eine unabhängige Republik und hat ungefähr 70.000 Einwohner. Sie liegt im Karibischen Meer, etwa 500 km nördlich von Venezuela. Die Insel entstand durch Vulkanismus, was sie sehr gebirgig macht, und ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Dominica erscheint ihren Besuchern wie ein Paradies. Ihr weißer, palmengesäumter Karibikstrand lädt zum Entspannen und Träumen ein.
Selbst die Dominicaner nennen ihre Insel „Abenteuerinsel“: Die dichte Vegetation ist sehr abwechslungsreich und beherbergt neben bis zu 60 Meter hohen Bäumen von 200 Arten ein traumhaftes Blütenmeer aus Orchideen, Liliengewächsen und Hibiskus. Allerdings erschwert der dichte Bewuchs auch die Möglichkeiten, Landwirtschaft zu betreiben. Bei Dominica handelt es sich um die, neben Haiti, ärmste Insel der Karibik mit hoher Arbeitslosenrate Die Haupterwerbsquelle der Einheimischen ist der Fremdenverkehr, der sich hauptsächlich in und um die Hauptstadt Roseau abwickelt.
Sehenswürdigkeiten
In der im britschen Stil quadratisch angelegten Stadt Roseau gibt es ein altes Fort sowie einige britische Kolonialbauten. Der Handelsmittelpunkt und Regierungssitz Dominicas lädt vor allem zum Entspannen am märchenhaften Strand ein. Der Charme der Hauptstadt lässt sich auf die zurückliegende Kolonialzeit zurückführen: Das französische savoir vivre ist noch nicht in Vergessenheit geraten. Gepaart mit der typischen karibischen Sorglosigkeit der stolzen Einheimischen überspielt es ein wenig die Eindrücke der Armut auf der Insel. Überall hört man das klangvolle Französisch-Patois. Mit gutem Schuhwerk lohnt sich ein geführter Ausflug zum Boiling Lake, dem zweitgrößten kochenden See der Erde.
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