Costa Favolosa
Entspannt die Welt entdecken
- Trinkgelder bereits inkludiert
- Deutschsprachiger Gästeservice an Bord
- Kinder reisen in der Kabine der Eltern oft kostenfrei
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Von den Kanaren in die Karibik
Las Palmas (Gran Canaria), Spanien
Gran Canaria ist eine Insel des Kanarischen Archipels und liegt 210 Kilometer westlich vor der Küste Südmarokkos im Atlantischen Ozean. Die annähernd kreisrunde Vulkaninsel liegt zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten. Mit über 800.000 Einwohnern, von denen etwa 400.000 in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria leben, ist Gran Canaria die bevölkerungsreichste Insel des Archipels. Die Gesamtlänge der Küste Gran Canarias beträgt 236 Kilometer. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1.949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves. Wahrzeichen Gran Canarias ist der 1.813 Meter hohe Roque Nublo. Aufgrund seiner klimatischen und geographischen Vielfalt verfügt Gran Canaria über eine besonders differenzierte Flora und Fauna. Die Insel ist sehr gut touristisch erschlossen.
Die Stadt Las Palmas de Gran Canaria auf Gran Canaria ist die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Sie ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Las Palmas und der Autonomen Region der Kanarischen Inseln Ihre Keimzelle ist die malerische Altstadt "Vegueta". Maßgeblich geprägt wird sie durch ihren Hafen, der der zweitgrößte am Atlantik ist.
Sehenswürdigkeiten
Die Kathedrale St. Ana wurde über mehrere Jahrhunderte fertig gestellt. Im Bau sind Stilelemente der Gotik, des Barock und Klassizismus zu erkennen. Das Hauptportal ist nur während der Gottesdienste geöffnet, ansonsten erfolgt der Zugang über das Museo Diocesano de Arte Sacra. Die Festungsanlage "Castillo de la Luz" aus dem 16.Jh. liegt heute in einem Park mit Rosengarten. Sie wird als Kulturzentrum und Schifffahrtsmuseum der Stadt genutzt. Der Stadtpalast Casa Museo de Colón, das Kolumbushaus in Vegueta beherbergt ein maritimes Museum. Zu sehen sind Schiffsmodelle, die Replik einer Schiffskabine der La Niña, einem der Schiffe aus der Flotte von Columbus und viele andere Ausstellungsstücke. Der Legende nach soll Columbus 1492 einige Zeit hier verbracht haben.
Das Casa de Colón ist auch das Geburtshaus des berühmten Operntenors Alfredo Kraus. Das Konzerthaus "Alfredo Kraus" liegt direkt am Stadtstrand "Las Canteras“. Das Museo Canario besitzt eine umfangreiche Sammlung vorspanischer Objekte aus der Zeit von 500 v. Chr. bis ins 15. Jahrhundert. Sehenswert sind die Modelle der Behausungen der Altkanarier, der Höhle Cueva Pintada in Gáldar mit originalen Mumien sowie das Schädelkabinett. Das Centro Atlántico de Arte Moderno zeigt avantgardistische Werke von internationaler Bedeutung. Der Parque Doramas, der schönste Park von Las Palmas, liegt mitten im Villenviertel Ciudad Jardin. Im Parque Santa Catalina treffen sich die Männer zum Domino- oder zum Schachspiel. Kleine Cafés am Rande des Parks laden zum Verweilen ein.
Wissenswertes
Im Februar versinkt die Stadt alljährlich in einem wochenlangen Karnevalstaumel, der „Carnaval“ wird mit großem Aufwand gefeiert.
Gran Canaria ist eine Insel des Kanarischen Archipels und liegt 210 Kilometer westlich vor der Küste Südmarokkos im Atlantischen Ozean. Die annähernd kreisrunde Vulkaninsel liegt zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten. Mit über 800.000 Einwohnern, von denen etwa 400.000 in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria leben, ist Gran Canaria die bevölkerungsreichste Insel des Archipels. Die Gesamtlänge der Küste Gran Canarias beträgt 236 Kilometer. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1.949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves. Wahrzeichen Gran Canarias ist der 1.813 Meter hohe Roque Nublo. Aufgrund seiner klimatischen und geographischen Vielfalt verfügt Gran Canaria über eine besonders differenzierte Flora und Fauna. Die Insel ist sehr gut touristisch erschlossen.
Die Stadt Las Palmas de Gran Canaria auf Gran Canaria ist die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Sie ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Las Palmas und der Autonomen Region der Kanarischen Inseln Ihre Keimzelle ist die malerische Altstadt "Vegueta". Maßgeblich geprägt wird sie durch ihren Hafen, der der zweitgrößte am Atlantik ist.
Sehenswürdigkeiten
Die Kathedrale St. Ana wurde über mehrere Jahrhunderte fertig gestellt. Im Bau sind Stilelemente der Gotik, des Barock und Klassizismus zu erkennen. Das Hauptportal ist nur während der Gottesdienste geöffnet, ansonsten erfolgt der Zugang über das Museo Diocesano de Arte Sacra. Die Festungsanlage "Castillo de la Luz" aus dem 16.Jh. liegt heute in einem Park mit Rosengarten. Sie wird als Kulturzentrum und Schifffahrtsmuseum der Stadt genutzt. Der Stadtpalast Casa Museo de Colón, das Kolumbushaus in Vegueta beherbergt ein maritimes Museum. Zu sehen sind Schiffsmodelle, die Replik einer Schiffskabine der La Niña, einem der Schiffe aus der Flotte von Columbus und viele andere Ausstellungsstücke. Der Legende nach soll Columbus 1492 einige Zeit hier verbracht haben.
Das Casa de Colón ist auch das Geburtshaus des berühmten Operntenors Alfredo Kraus. Das Konzerthaus "Alfredo Kraus" liegt direkt am Stadtstrand "Las Canteras“. Das Museo Canario besitzt eine umfangreiche Sammlung vorspanischer Objekte aus der Zeit von 500 v. Chr. bis ins 15. Jahrhundert. Sehenswert sind die Modelle der Behausungen der Altkanarier, der Höhle Cueva Pintada in Gáldar mit originalen Mumien sowie das Schädelkabinett. Das Centro Atlántico de Arte Moderno zeigt avantgardistische Werke von internationaler Bedeutung. Der Parque Doramas, der schönste Park von Las Palmas, liegt mitten im Villenviertel Ciudad Jardin. Im Parque Santa Catalina treffen sich die Männer zum Domino- oder zum Schachspiel. Kleine Cafés am Rande des Parks laden zum Verweilen ein.
Wissenswertes
Im Februar versinkt die Stadt alljährlich in einem wochenlangen Karnevalstaumel, der „Carnaval“ wird mit großem Aufwand gefeiert.

Auf See
Gute Unterhaltung wird Ihnen an einem Seetag auch im großen Theater an Bord geboten.
Gute Unterhaltung wird Ihnen an einem Seetag auch im großen Theater an Bord geboten.
Fort de France, Martinique
Fort-de-France ist die Hauptstadt von Martinique. (Martinique ist eine Insel die zur französischen Überseeregion gehört.) Sie beherbergt etwa 100.000 Einwohner und ist eine der größten Städte der kleinen Antillen. Ein Großteil der Menschen auf Martinique ist afrikanischer, indischer oder chinesischer Abstammung, was das Flair der Insel sehr multikulturell macht. Ursprünglich wurde Fort- de France Fort-Royal genannt. Ihre wirtschaftliche Bedeutung erlangte sie durch einen Vulkanausbruch am Anfang des 20. Jahrhunderts, dem die ehemalige Hauptstadt Saint Pierre zum Opfer fiel. Fort-de-France hat einen natürlichen Hafen, der Fort Desaix aus dem Jahr 1780, Fort Tartenson und Fort Gerbault umgibt.
Sehenswürdigkeiten
Am Hafen der Stadt steht ein Denkmal, das zu Ehren der auf Martinique geborenen französischen Kaiserin Joséphine erbaut wurde. Sie trägt keinen Kopf mehr, da sie die Sklaverei auf Martinique wieder eingeführt hatte. Sehr empfehlenswert für eine Besichtigung ist der elterliche Besitz, eine Zuckerrohrplantage, die heute zu einem Museum ausgebaut ist. Sehr interessant ist das unter Denkmalschutz stehende Rathaus von Fort-de-France
Wissenswertes
Auf Martinique, die ein voll integrierter Teil von Frankreich ist, wird übrigens nicht mit exotischer Währung bezahlt. Auch hier ist der Euro das allgemein übliche Zahlungsmittel.
Fort-de-France ist die Hauptstadt von Martinique. (Martinique ist eine Insel die zur französischen Überseeregion gehört.) Sie beherbergt etwa 100.000 Einwohner und ist eine der größten Städte der kleinen Antillen. Ein Großteil der Menschen auf Martinique ist afrikanischer, indischer oder chinesischer Abstammung, was das Flair der Insel sehr multikulturell macht. Ursprünglich wurde Fort- de France Fort-Royal genannt. Ihre wirtschaftliche Bedeutung erlangte sie durch einen Vulkanausbruch am Anfang des 20. Jahrhunderts, dem die ehemalige Hauptstadt Saint Pierre zum Opfer fiel. Fort-de-France hat einen natürlichen Hafen, der Fort Desaix aus dem Jahr 1780, Fort Tartenson und Fort Gerbault umgibt.
Sehenswürdigkeiten
Am Hafen der Stadt steht ein Denkmal, das zu Ehren der auf Martinique geborenen französischen Kaiserin Joséphine erbaut wurde. Sie trägt keinen Kopf mehr, da sie die Sklaverei auf Martinique wieder eingeführt hatte. Sehr empfehlenswert für eine Besichtigung ist der elterliche Besitz, eine Zuckerrohrplantage, die heute zu einem Museum ausgebaut ist. Sehr interessant ist das unter Denkmalschutz stehende Rathaus von Fort-de-France
Wissenswertes
Auf Martinique, die ein voll integrierter Teil von Frankreich ist, wird übrigens nicht mit exotischer Währung bezahlt. Auch hier ist der Euro das allgemein übliche Zahlungsmittel.
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| Balkonkabine | --,- € |
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