Costa Deliziosa
Entspannt die Welt entdecken
- Kinder reisen in der Kabine der Eltern oft kostenfrei
- Trinkgelder bereits inkludiert
- Deutschsprachige Landausflüge in vielen Häfen
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Dalmatinische Küste und griechische Inseln
Marghera (Venedig), Italien
Marghera ist ein auf dem Festland gelegener Stadtteil Venedigs mit 17.000 Einwohnern, der für viele Kreuzfahrttouristen das Tor zu der berühmten Lagunenstadt darstellt. Das historische Zentrum Venedigs ist nur circa 10km von dem modernen Hafen Margheras entfernt. Wenn Sie das Festland verlassen und auf der mehr als 3km langen Brücke der Freiheit in Richtung Stadtkern fahren, können Sie bereits von Weitem den Anblick der Hauptinsel Venedigs genießen, die langsam über der Lagune aufsteigt. Dabei ist die Bezeichnung Hauptinsel eigentlich nicht ganz korrekt. Der historische Kern der Stadt setzt sich aus mehr als 120 kleinen Inseln zusammen, die mit über 400 Brücken untereinander verbunden sind. In diesem Gewirr an Inseln und Kanälen sollen während der historischen Blütezeit der Stadt mehr als 10.000 Gondeln für den Transport auf den Wasserstraßen verantwortlich gewesen sein – heute sind es „nur“ noch um die 400, denn sie wurden von Wasserbussen und -taxis als Hauptverkehrsmittel abgelöst.
Sehenswürdigkeiten
Von Marghera aus ist es nur ein Katzensprung zu den berühmten Sehenswürdigkeiten Venedigs. Hier können Sie durch die historischen Gassen der Lagunenstadt schlendern und sich von den grandiosen Bauten beeindrucken lassen. Einer der bekanntesten Orte der Stadt, der auf keiner Venedigreise fehlen darf, ist der gewaltige Markusplatz. Er ist nicht nur von traumhaft schöner Renaissance-Architektur umgeben, sondern bietet auch die Möglichkeit, den fast 100m hohen Glockenturm Campanile zu besteigen und dort unvergleichliche Aussichten über die gesamte Stadt bis hin zu den schneebedeckten Alpen am Horizont zu genießen. Gleich neben dem Markusplatz befindet sich der Markusdom, der als ehemaliges Staatsheiligtum der Republik Venedig einen besonderen Platz unter den zahlreichen Kirchen der Stadt einnimmt. Ebenfalls direkt am Markusplatz liegt der Dogenpalast mit der berühmt-berüchtigten Seufzerbrücke, über die Verurteilte früher vom Palast in das angrenzende Gefängnis abgeführt wurden. Ein weiterer Höhepunkt auf einer Reise durch Venedig ist eine Gondelfahrt auf dem Canal Grande, die es erlaubt, die prächtigen Paläste und eleganten Brücken aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben. Eine etwas ungewöhnlichere Sehenswürdigkeit ist dagegen die Libreria Acqua Alta, die ihre Bücher vor Hochwasser schützt, indem sie sie in Badewannen, Gondeln und Fässern lagert. Auch eine Treppe aus abgelegten Büchern, die zum nächsten Kanal führt, wurde hier gebaut.
Wissenswertes
In Venedig sollte man auf keinen Fall verpassen, auch eine der Nebeninseln zu besuchen. Bei einem knappen Zeitplan bietet sich Guidecca an, die nur wenige Minuten mit dem Wasserbus von den Hauptinseln entfernt ist und spektakuläre Blicke auf das Ufer um die Basilika Santa Maria della Salute bietet. Wer ein oder zwei Stunden mehr Zeit mitbringt, kann diese bei einem Besuch der Glasbläserinsel Murano oder bei einem Spaziergang durch die bunten Häuser Buranos verbringen.
Marghera ist ein auf dem Festland gelegener Stadtteil Venedigs mit 17.000 Einwohnern, der für viele Kreuzfahrttouristen das Tor zu der berühmten Lagunenstadt darstellt. Das historische Zentrum Venedigs ist nur circa 10km von dem modernen Hafen Margheras entfernt. Wenn Sie das Festland verlassen und auf der mehr als 3km langen Brücke der Freiheit in Richtung Stadtkern fahren, können Sie bereits von Weitem den Anblick der Hauptinsel Venedigs genießen, die langsam über der Lagune aufsteigt. Dabei ist die Bezeichnung Hauptinsel eigentlich nicht ganz korrekt. Der historische Kern der Stadt setzt sich aus mehr als 120 kleinen Inseln zusammen, die mit über 400 Brücken untereinander verbunden sind. In diesem Gewirr an Inseln und Kanälen sollen während der historischen Blütezeit der Stadt mehr als 10.000 Gondeln für den Transport auf den Wasserstraßen verantwortlich gewesen sein – heute sind es „nur“ noch um die 400, denn sie wurden von Wasserbussen und -taxis als Hauptverkehrsmittel abgelöst.
Sehenswürdigkeiten
Von Marghera aus ist es nur ein Katzensprung zu den berühmten Sehenswürdigkeiten Venedigs. Hier können Sie durch die historischen Gassen der Lagunenstadt schlendern und sich von den grandiosen Bauten beeindrucken lassen. Einer der bekanntesten Orte der Stadt, der auf keiner Venedigreise fehlen darf, ist der gewaltige Markusplatz. Er ist nicht nur von traumhaft schöner Renaissance-Architektur umgeben, sondern bietet auch die Möglichkeit, den fast 100m hohen Glockenturm Campanile zu besteigen und dort unvergleichliche Aussichten über die gesamte Stadt bis hin zu den schneebedeckten Alpen am Horizont zu genießen. Gleich neben dem Markusplatz befindet sich der Markusdom, der als ehemaliges Staatsheiligtum der Republik Venedig einen besonderen Platz unter den zahlreichen Kirchen der Stadt einnimmt. Ebenfalls direkt am Markusplatz liegt der Dogenpalast mit der berühmt-berüchtigten Seufzerbrücke, über die Verurteilte früher vom Palast in das angrenzende Gefängnis abgeführt wurden. Ein weiterer Höhepunkt auf einer Reise durch Venedig ist eine Gondelfahrt auf dem Canal Grande, die es erlaubt, die prächtigen Paläste und eleganten Brücken aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben. Eine etwas ungewöhnlichere Sehenswürdigkeit ist dagegen die Libreria Acqua Alta, die ihre Bücher vor Hochwasser schützt, indem sie sie in Badewannen, Gondeln und Fässern lagert. Auch eine Treppe aus abgelegten Büchern, die zum nächsten Kanal führt, wurde hier gebaut.
Wissenswertes
In Venedig sollte man auf keinen Fall verpassen, auch eine der Nebeninseln zu besuchen. Bei einem knappen Zeitplan bietet sich Guidecca an, die nur wenige Minuten mit dem Wasserbus von den Hauptinseln entfernt ist und spektakuläre Blicke auf das Ufer um die Basilika Santa Maria della Salute bietet. Wer ein oder zwei Stunden mehr Zeit mitbringt, kann diese bei einem Besuch der Glasbläserinsel Murano oder bei einem Spaziergang durch die bunten Häuser Buranos verbringen.
Bari, Italien
Die italienische Hafen- und Universitätsstadt Bari ist mit etwa 327.000 Einwohnern eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Adria. Ebenso ist sie die Hauptstadt der Region Apulien und der gleichnamigen Provinz Bari. Die Geschichte Baris geht etwa 4000 Jahre zurück, die ersten Spuren der Besiedlung fand man bei Ausgrabungen rund um die St.-Peter-Kirche. Allerdings wurde das Gebiet erst im dritten Jahrhundert v. Chr. von griechischen Siedlern in größerem Umfang besiedelt. Durch ihre ausgezeichnete Lage am adriatischen Meer ist Bari oft Ausgangspunkt für Reisen in Richtung Dubrovnik, Bar, Durrës, Patras und Korfu. Die wundervolle, arabisch anmutende Altstadt, in der die meisten Gebäude in weiß gehalten sind und nicht mehr als zwei Geschosse haben, sollte in keinem Rundgang fehlen. Man fühlt sich wie in einem Märchen aus tausend und einer Nacht. Lassen Sie sich auch von den imposanten Gebäuden der Universität Bari mit ihren angeschlossenen Parkanlagen beeindrucken.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Bummel durch die Altstadt sollte man nicht versäumen, die Basilika San Nicola zu besichtigen. Das Wahrzeichen der Stadt lädt zum Verweilen ein. Beeindruckend zeigt sich auch das Castello Svevo am westlichen Rand der Altstadt. Errichtet wurde das Kastell mit Blick auf den großen Hafen in verschiedenen Bauabschnitten bereits ab dem 13. Jahrhundert. Ebenfalls einen Besuch wert ist der Pinacoteca Provinciale. Hier wird eine der schönsten Gemäldesammlungen von Süditalien ausgestellt. Wer eher auf Ruhe und Entspannung aus ist, kann sich in den Parkanlagen der Universität in einem der zahlreichen Cafés eine Auszeit gönnen. Wenn man dann schon auf dem Campus ist, sollte man sich das, auf dem Campus befindliche, Museo Archeologico nicht entgehen lassen. Zu sehen sind Ausgrabungsgegenstände aus ganz Apulien. Die Kathedrale San Sabino wurde im Jahre 1170 bis 1178 erbaut. Die dreischiffige Pseudo-Emporenbasilika mit dem großem Ostquerhaus und dem rekonstruiertem Altarbereich lässt ihre Besucher staunen. Ein ebenso beliebtes Ziel für Besichtigungen ist die Wallfahrtskirche San Nicola. Das bedeutendste Kunstwerk im Innern der Kirche ist der Bischofsstuhl des Elias von etwa 1098. In der Krypta werden die Gebeine des St. Nikolaus aufbewahrt.
Die italienische Hafen- und Universitätsstadt Bari ist mit etwa 327.000 Einwohnern eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Adria. Ebenso ist sie die Hauptstadt der Region Apulien und der gleichnamigen Provinz Bari. Die Geschichte Baris geht etwa 4000 Jahre zurück, die ersten Spuren der Besiedlung fand man bei Ausgrabungen rund um die St.-Peter-Kirche. Allerdings wurde das Gebiet erst im dritten Jahrhundert v. Chr. von griechischen Siedlern in größerem Umfang besiedelt. Durch ihre ausgezeichnete Lage am adriatischen Meer ist Bari oft Ausgangspunkt für Reisen in Richtung Dubrovnik, Bar, Durrës, Patras und Korfu. Die wundervolle, arabisch anmutende Altstadt, in der die meisten Gebäude in weiß gehalten sind und nicht mehr als zwei Geschosse haben, sollte in keinem Rundgang fehlen. Man fühlt sich wie in einem Märchen aus tausend und einer Nacht. Lassen Sie sich auch von den imposanten Gebäuden der Universität Bari mit ihren angeschlossenen Parkanlagen beeindrucken.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Bummel durch die Altstadt sollte man nicht versäumen, die Basilika San Nicola zu besichtigen. Das Wahrzeichen der Stadt lädt zum Verweilen ein. Beeindruckend zeigt sich auch das Castello Svevo am westlichen Rand der Altstadt. Errichtet wurde das Kastell mit Blick auf den großen Hafen in verschiedenen Bauabschnitten bereits ab dem 13. Jahrhundert. Ebenfalls einen Besuch wert ist der Pinacoteca Provinciale. Hier wird eine der schönsten Gemäldesammlungen von Süditalien ausgestellt. Wer eher auf Ruhe und Entspannung aus ist, kann sich in den Parkanlagen der Universität in einem der zahlreichen Cafés eine Auszeit gönnen. Wenn man dann schon auf dem Campus ist, sollte man sich das, auf dem Campus befindliche, Museo Archeologico nicht entgehen lassen. Zu sehen sind Ausgrabungsgegenstände aus ganz Apulien. Die Kathedrale San Sabino wurde im Jahre 1170 bis 1178 erbaut. Die dreischiffige Pseudo-Emporenbasilika mit dem großem Ostquerhaus und dem rekonstruiertem Altarbereich lässt ihre Besucher staunen. Ein ebenso beliebtes Ziel für Besichtigungen ist die Wallfahrtskirche San Nicola. Das bedeutendste Kunstwerk im Innern der Kirche ist der Bischofsstuhl des Elias von etwa 1098. In der Krypta werden die Gebeine des St. Nikolaus aufbewahrt.
Korfu, Griechenland
Die Insel Korfu gehört zur Gruppe der sieben Ionischen Inseln, die im Ionischen Meer westlich des griechischen Festlands liegen. Korfu ist der am weitesten westlich gelegene Punkt Griechenlands. Wegen ihrer vielfältigen Vegetation nennt man Korfu auch die "grüne Insel". Dies und ihre italienischen Einflüsse lassen Korfu teilweise nicht ausschließlich griechisch erscheinen. Korfu bietet eine abwechslungsreiche, 217 km lange Küste mit malerischen Kaps und Buchten, die das Bild der Insel prägen. In der Stadt spiegeln sich die Einflüsse vieler Epochen und Kulturen wieder. Die Altstadt wirkt venezianisch, die Esplanade erinnert eher an die Zeit der englischen Verwaltung, aus dem byzantinischen Mittelalter stammt die Kirche der Heiligen Iason und Sosipatros. Auf dem ehemaligen Akropolishügel befindet sich das aussichtsreiche Kanoniviertel. Im Inneren der Insel ist Korfu noch annähernd ursprünglich und lädt zu ausgiebigen Wanderungen durch Olivenhaine und Zypressenwälder ein.
Sehenswürdigkeiten
Alte und neue Festung in Korfu Stadt: Die alte Festung ist ein venizianisches Bauwerk, die neue Festung wurde von den Venizianern begonnen und von den Engländern vollendet. Die Festung Angelokastro ist byzantinischen Ursprungs. Das Achilleion ist ein Palast, den die österreichische Kaiserin Elisabeth (Sisi) erbauen ließ. Die Einrichtung und der pompejische Baustil thematisieren die griechische Mythologie. Das Kloster Pontikonissi und die Klosterinsel Vlacherna werden immer gern besucht: das heute leer stehende Kloster wurde um 1700 erbaut. Man hat hier eine wunderschöne Aussicht. Der Pantokrator ist der höchste Berg der Insel. Dorthin führen idyllische Wanderwege. Das Archäologische Museum beinhaltet alle Funde, die bei Ausgrabungen auf der Insel gefunden wurden, zum Beispiel Reliquien des Artemistempels und andere antike Fundstücke. Die Altstadt bietet zahlreiche Cafés und kleine Läden mit den typischen Produkten wie Teppichen, handgearbeitetem Gold und Silberschmuck, und Olivenholzschnitzereien. Paleokastritsa ist einer der schönsten Flecken Korfus: Die dortige Bucht mit dem Kloster von Paleokastritsa ist äußerst sehenswert.
Wissenswertes
Zu den inseltypischen Gerichten trinkt man am Besten korfianischen Wein.
Auf Korfu wird Ingwer- Bier gebraut - eine regionale Spezialität!
Wanderfans kommen voll auf ihre Kosten: Korfu verfügt über einen ausgezeichneten, 220 km langen Wanderpfad namens Corfu-Trail:
Die Insel Korfu gehört zur Gruppe der sieben Ionischen Inseln, die im Ionischen Meer westlich des griechischen Festlands liegen. Korfu ist der am weitesten westlich gelegene Punkt Griechenlands. Wegen ihrer vielfältigen Vegetation nennt man Korfu auch die "grüne Insel". Dies und ihre italienischen Einflüsse lassen Korfu teilweise nicht ausschließlich griechisch erscheinen. Korfu bietet eine abwechslungsreiche, 217 km lange Küste mit malerischen Kaps und Buchten, die das Bild der Insel prägen. In der Stadt spiegeln sich die Einflüsse vieler Epochen und Kulturen wieder. Die Altstadt wirkt venezianisch, die Esplanade erinnert eher an die Zeit der englischen Verwaltung, aus dem byzantinischen Mittelalter stammt die Kirche der Heiligen Iason und Sosipatros. Auf dem ehemaligen Akropolishügel befindet sich das aussichtsreiche Kanoniviertel. Im Inneren der Insel ist Korfu noch annähernd ursprünglich und lädt zu ausgiebigen Wanderungen durch Olivenhaine und Zypressenwälder ein.
Sehenswürdigkeiten
Alte und neue Festung in Korfu Stadt: Die alte Festung ist ein venizianisches Bauwerk, die neue Festung wurde von den Venizianern begonnen und von den Engländern vollendet. Die Festung Angelokastro ist byzantinischen Ursprungs. Das Achilleion ist ein Palast, den die österreichische Kaiserin Elisabeth (Sisi) erbauen ließ. Die Einrichtung und der pompejische Baustil thematisieren die griechische Mythologie. Das Kloster Pontikonissi und die Klosterinsel Vlacherna werden immer gern besucht: das heute leer stehende Kloster wurde um 1700 erbaut. Man hat hier eine wunderschöne Aussicht. Der Pantokrator ist der höchste Berg der Insel. Dorthin führen idyllische Wanderwege. Das Archäologische Museum beinhaltet alle Funde, die bei Ausgrabungen auf der Insel gefunden wurden, zum Beispiel Reliquien des Artemistempels und andere antike Fundstücke. Die Altstadt bietet zahlreiche Cafés und kleine Läden mit den typischen Produkten wie Teppichen, handgearbeitetem Gold und Silberschmuck, und Olivenholzschnitzereien. Paleokastritsa ist einer der schönsten Flecken Korfus: Die dortige Bucht mit dem Kloster von Paleokastritsa ist äußerst sehenswert.
Wissenswertes
Zu den inseltypischen Gerichten trinkt man am Besten korfianischen Wein.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 1.979,00 € |
| Außenkabine | 2.179,00 € |
| Balkonkabine | 2.369,00 € |
| Suite | --,- € |





