Celebrity Solstice
NOTHING COMES CLOSE
- Stets ein Team von Sommeliers an Bord
- Sehr guter Service: im Schnitt kommt ein Mitarbeiter auf zwei Gäste
- Große Auswahl an Wellness-Anwendungen im AquaSpa

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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Alaskas raue Küsten
Seward, Alaska
Seward ist eine knapp 320 Kilometer lange und bis zu 225 Kilometer breite Halbinsel an Alaskas Westküste. Die Westspitze der Halbinsel, Kap Prince of Wales, liegt an der Beringstraße und ist nur ca. 85 Kilometer vom asiatischen Festland entfernt. Sie ist der Punkt des amerikanischen Festlandes, der dem asiatischen am nächsten liegt. Im Jahre 1898 wurde auf der Seward-Halbinsel Gold gefunden, was einen kurzzeitigen wirtschaftlichen Boom auslöste. Drei Eisenbahnstrecken wurden gebaut, jedoch schon nach wenigen Jahren wieder stillgelegt, da die Goldvorkommen größtenteils erschöpft waren. Die einzigen befestigten Straßen der Halbinsel wurden ebenfalls in den Goldjahren von Nome ausgebaut.
Sehenswürdigkeiten
Zu den Sehenswürdigkeiten Sewards gehört auf jeden Fall das Alaska Sea Life Center, das eine Vielzahl von Meerestieren und Unterwasserpflanzen zeigt. Auch geführte Wanderungen durch die einmalige Landschaft der Halbinsel sind absolute Highlights. Mit Glück sieht man einige wildlebende Tiere, so zum Beispiel Otter oder Braunbären. Zu den Attraktionen gehören außerdem Kajaktouren - die beste Möglichkeit, Alaskas Unterwasserwelt hautnah zu erleben und gleichzeitig die atemberaubende Natur zu genießen.
Seward ist eine knapp 320 Kilometer lange und bis zu 225 Kilometer breite Halbinsel an Alaskas Westküste. Die Westspitze der Halbinsel, Kap Prince of Wales, liegt an der Beringstraße und ist nur ca. 85 Kilometer vom asiatischen Festland entfernt. Sie ist der Punkt des amerikanischen Festlandes, der dem asiatischen am nächsten liegt. Im Jahre 1898 wurde auf der Seward-Halbinsel Gold gefunden, was einen kurzzeitigen wirtschaftlichen Boom auslöste. Drei Eisenbahnstrecken wurden gebaut, jedoch schon nach wenigen Jahren wieder stillgelegt, da die Goldvorkommen größtenteils erschöpft waren. Die einzigen befestigten Straßen der Halbinsel wurden ebenfalls in den Goldjahren von Nome ausgebaut.
Sehenswürdigkeiten
Zu den Sehenswürdigkeiten Sewards gehört auf jeden Fall das Alaska Sea Life Center, das eine Vielzahl von Meerestieren und Unterwasserpflanzen zeigt. Auch geführte Wanderungen durch die einmalige Landschaft der Halbinsel sind absolute Highlights. Mit Glück sieht man einige wildlebende Tiere, so zum Beispiel Otter oder Braunbären. Zu den Attraktionen gehören außerdem Kajaktouren - die beste Möglichkeit, Alaskas Unterwasserwelt hautnah zu erleben und gleichzeitig die atemberaubende Natur zu genießen.
Hubbard Gletscher, Alaska
In der Elias-Kette, an der Grenze zwischen Alaska und dem Yukon-Territorium, liegt der Hubbard-Gletscher. Die erste geschichtliche Erwähnung fand der Gletscher in einer Überlieferung der Yakutat- Indianer aus dem Jahr 1130. Der Gletscher erstreckt sich auf eine Länge von über 122 Kilometern von seiner Quelle im Yukon- Territorium bis hin zu seinem Ende in die Yakutat Bay und die Disenchantment Bay. Er ist damit der längste; in einem Gewässer endende Gletscher Alaskas. Auf seinem Weg in die Yakutat Bay vereinigt sich der Hubbard-Gletscher sich mit dem, von Westen kommenden Valerie-Gletscher. Die breiteste Stelle an seiner Stirnseite misst über zehn Kilometer. Das Eis am Fuß des Hubbard-Gletschers ist im Schnitt etwa 400 Jahre alt. In regelmäßigen Abständen kalbt der über 100 Meter über dem Meeresspiegel liegende Teil des Gletschers: dann brechen Eisstücke mit den Ausmaßen zehngeschossiger Wohnhäuser ab und stürzen in die Yakutat- Bay.
Sehenswürdigkeiten
Für die Besichtigung des Gletschers werden Hubschrauberrundflüge angeboten.
Wissenswertes
Eine Besonderheit in der Region um den Hubbard Gletscher ist das Servieren von einem guten Glas Whiskey, in dem einige Stücke des Gletschereises schwimmen. Dies soll dem Whiskey einen unverwechselbar weichen Geschmack geben.
In der Elias-Kette, an der Grenze zwischen Alaska und dem Yukon-Territorium, liegt der Hubbard-Gletscher. Die erste geschichtliche Erwähnung fand der Gletscher in einer Überlieferung der Yakutat- Indianer aus dem Jahr 1130. Der Gletscher erstreckt sich auf eine Länge von über 122 Kilometern von seiner Quelle im Yukon- Territorium bis hin zu seinem Ende in die Yakutat Bay und die Disenchantment Bay. Er ist damit der längste; in einem Gewässer endende Gletscher Alaskas. Auf seinem Weg in die Yakutat Bay vereinigt sich der Hubbard-Gletscher sich mit dem, von Westen kommenden Valerie-Gletscher. Die breiteste Stelle an seiner Stirnseite misst über zehn Kilometer. Das Eis am Fuß des Hubbard-Gletschers ist im Schnitt etwa 400 Jahre alt. In regelmäßigen Abständen kalbt der über 100 Meter über dem Meeresspiegel liegende Teil des Gletschers: dann brechen Eisstücke mit den Ausmaßen zehngeschossiger Wohnhäuser ab und stürzen in die Yakutat- Bay.
Sehenswürdigkeiten
Für die Besichtigung des Gletschers werden Hubschrauberrundflüge angeboten.
Wissenswertes
Eine Besonderheit in der Region um den Hubbard Gletscher ist das Servieren von einem guten Glas Whiskey, in dem einige Stücke des Gletschereises schwimmen. Dies soll dem Whiskey einen unverwechselbar weichen Geschmack geben.
Juneau, Alaska
Juneau ist die Hauptstadt von Alaska. Wegen fehlender Straßenanbindung lässt sie sich nur per Flugzeug oder Schiff erreichen. Nahe der Stadt gibt es Wanderwege, die zu verschiedenen Gletschern führen. Seit Jahrtausenden sind hier Angehörige der Auke und Taku ansässig, Tlingit-Indianer mit künstlerischen Traditionen, die vom Weben über Gesang und Tanz bis zur Schmuckherstellung reichen.
Sehenswürdigkeiten
Sehenswert ist das historische Stadtzentrum mit der St. Nicholas Russian Church und dem Alaska State Museum, das Geschichte und Kultur der Stadt widerspiegelt. Mitten im Wald liegt das Last Chance Mining Museum mit Zeugnissen aus der Zeit des Goldrausches. Der rund 20 Kilometer vom Stadtzentrum entfernte Mendenhall Gletscher (früher: Auke-Gletscher) ist nur einer der Ausläufer des fast 4.000 Quadratkilometer großen Juneau Icefield.
Wissenswertes
Sehr bekannt ist Alaska für seinen Alaska-Seelachs, der auch in Europa, vor allem in Deutschland oft und gern gegessen wird. Ein typisches Nationalgericht gibt es in Alaska allerdings nicht.
Juneau ist die Hauptstadt von Alaska. Wegen fehlender Straßenanbindung lässt sie sich nur per Flugzeug oder Schiff erreichen. Nahe der Stadt gibt es Wanderwege, die zu verschiedenen Gletschern führen. Seit Jahrtausenden sind hier Angehörige der Auke und Taku ansässig, Tlingit-Indianer mit künstlerischen Traditionen, die vom Weben über Gesang und Tanz bis zur Schmuckherstellung reichen.
Sehenswürdigkeiten
Sehenswert ist das historische Stadtzentrum mit der St. Nicholas Russian Church und dem Alaska State Museum, das Geschichte und Kultur der Stadt widerspiegelt. Mitten im Wald liegt das Last Chance Mining Museum mit Zeugnissen aus der Zeit des Goldrausches. Der rund 20 Kilometer vom Stadtzentrum entfernte Mendenhall Gletscher (früher: Auke-Gletscher) ist nur einer der Ausläufer des fast 4.000 Quadratkilometer großen Juneau Icefield.
Wissenswertes
Sehr bekannt ist Alaska für seinen Alaska-Seelachs, der auch in Europa, vor allem in Deutschland oft und gern gegessen wird. Ein typisches Nationalgericht gibt es in Alaska allerdings nicht.
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