Celebrity Silhouette
NOTHING COMES CLOSE
- Sehr guter Service: im Schnitt kommt ein Mitarbeiter auf zwei Gäste
- Von französischen Sternekoch Daniel Boulud kreierte Menüs
- Stets ein Team von Sommeliers an Bord
Europa-Entdeckung: Bis zu 400,- € Ersparnis
Extra Sommer-Sparpreis
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Island von seiner schönsten Seite
Reykjavik, Island
Reykjavik, isländisch Rauchbucht, ist die Hauptstadt Islands und hat etwa 118.000 Einwohner, dies macht ungfähr 37 % der Gesamtbevölkerung Islands aus. Sie ist die am nördlichsten gelegen Stadt Westeuropas, sowie die nördlichste Hauptstadt der Welt. Der isländische Name stammt vermutlich von den Dämpfen der heißen Quellen in der Umgebung und wird einem Missverständnis des ersten Siedlers Ingólfur Arnarson zugeschrieben. Reykjavik ist die älteste permanente Siedlung des Landes. Obwohl die ersten Siedler bereits 870 das Land bevölkerten, wuchs das Gebiet nur sehr langsam und bekam erst 1786 das Stadtrecht. Reykjavik liegt im Südwesten der Insel am Anfang der Halbinsel Reykjanesskagi direkt am Atlantik, genauer an der Faxaflói-Bucht unterhalb des etwa 900 m hohen Berges Esja. Mitten in der Stadt liegt ein kleiner See, der Tjörnin. Dieser See ist zugleich auch einer der größten Brutplätze für Wasservögel im Südwesten von Island. Die Küste Reykjaviks selbst ist geprägt von Halbinseln, Höhlen, Meerengen und Inseln.
Sehenswürdigkeiten
Das Nationalmuseum wurde im Jahr 1863 gegründet und stellt wertvolle Kunstwerke und Sammelobjekte der isländischen Kultur wie Schmuck, Waffen, Kirchenkunst und Alltagsgegenstände aus. Einen Besuch ist auch das Museum für das kulturelle Erbe Islands wert. Das im Jahr 1909 erbaute Museumshaus war von Anbeginn ein Hort isländischer Kulturschätze. Mit seiner Nationalen Handschriftensammlung, zahlreichen Ausstellungen und verschiedenen Kulturveranstaltungen ist es ein wichtiger Schauplatz isländischer Kultur und isländischen Kulturerbes. Die, ursprünglich im Jahr 1917 als Eishaus für die Lagerung von Fisch erbaute, Nationalgalerie zeigt in einem halbjährlichem Turnus Ausschnitte aus ihrer etwa 5000 Kunstwerke umfassenden Sammlung mit dem Schwerpunkt Isländische Künstler. Außerdem gibt es häufig thematisch orientierte Wechselausstellungen. Das Kjarvalsstaðir- Museum in der Flókagata widmet sich hauptsächlich, wie der Name sagt, dem Werk des Malers Jóhannes Sveinsson Kjarval. Allerdings finden in Nebenräumen auch wechselnde Ausstellungen moderner Installationskünstler statt. Dem Bildhauer Ásmundur Sveinsson ist das Museum im Laugardalur gewidmet. Die lichtdurchfluteten Räume mit den klaren Linien, aber auch die, oft abstrakten, Skulpturen des Bildhauers überzeugen durch Detailtreue und herbe Schönheit. Direkt vor dem Museum befindet sich ein Skulpturengarten. Sehenswert ist auch die Handschriftensammlung Árni-Magnússon, die von dem Gelehrten Árni Magnússon im 17. Jahrhundert angelegt wurde. Zu den Kostbarkeiten der Sammlung gehören die Flateyjarbók und der Codex Regius. Wunderschön ist auch das Freilichtmuseum Árbæjarsafn im Stadtteil Árbær, etwas außerhalb des Zentrums, in dem sich ca. 30 Bürgerhäuser und Torfhütten aus dem 19. Jahrhundert befinden. Es wird von Museumsangestellten betreut, die passenderweise die Tracht der damaligen Zeit tragen. Die Hallgrímskirkja ist eines der höchsten Gebäude des Landes. Von ihrer Stellung auf einem Hügel überragt sie die Innenstadt. Sie hat einen auffallenden Turm, der die beste Aussicht über die Stadt bietet und wird als Wahrzeichen der Stadt betrachtet. Das Perlan ist ein besonders auffallendes Gebäude im Stadtteil Öskjuhlið. Unter einer Glaskuppel, die sich auf den riesigen Heißwasserspeichern der Stadt befindet, liegt das Sagamuseum, ein Restaurant und Geschäfte. Der Botanischen Garten Reykjavík der größte Botanische Garten des Landes.
Reykjavik, isländisch Rauchbucht, ist die Hauptstadt Islands und hat etwa 118.000 Einwohner, dies macht ungfähr 37 % der Gesamtbevölkerung Islands aus. Sie ist die am nördlichsten gelegen Stadt Westeuropas, sowie die nördlichste Hauptstadt der Welt. Der isländische Name stammt vermutlich von den Dämpfen der heißen Quellen in der Umgebung und wird einem Missverständnis des ersten Siedlers Ingólfur Arnarson zugeschrieben. Reykjavik ist die älteste permanente Siedlung des Landes. Obwohl die ersten Siedler bereits 870 das Land bevölkerten, wuchs das Gebiet nur sehr langsam und bekam erst 1786 das Stadtrecht. Reykjavik liegt im Südwesten der Insel am Anfang der Halbinsel Reykjanesskagi direkt am Atlantik, genauer an der Faxaflói-Bucht unterhalb des etwa 900 m hohen Berges Esja. Mitten in der Stadt liegt ein kleiner See, der Tjörnin. Dieser See ist zugleich auch einer der größten Brutplätze für Wasservögel im Südwesten von Island. Die Küste Reykjaviks selbst ist geprägt von Halbinseln, Höhlen, Meerengen und Inseln.
Sehenswürdigkeiten
Das Nationalmuseum wurde im Jahr 1863 gegründet und stellt wertvolle Kunstwerke und Sammelobjekte der isländischen Kultur wie Schmuck, Waffen, Kirchenkunst und Alltagsgegenstände aus. Einen Besuch ist auch das Museum für das kulturelle Erbe Islands wert. Das im Jahr 1909 erbaute Museumshaus war von Anbeginn ein Hort isländischer Kulturschätze. Mit seiner Nationalen Handschriftensammlung, zahlreichen Ausstellungen und verschiedenen Kulturveranstaltungen ist es ein wichtiger Schauplatz isländischer Kultur und isländischen Kulturerbes. Die, ursprünglich im Jahr 1917 als Eishaus für die Lagerung von Fisch erbaute, Nationalgalerie zeigt in einem halbjährlichem Turnus Ausschnitte aus ihrer etwa 5000 Kunstwerke umfassenden Sammlung mit dem Schwerpunkt Isländische Künstler. Außerdem gibt es häufig thematisch orientierte Wechselausstellungen. Das Kjarvalsstaðir- Museum in der Flókagata widmet sich hauptsächlich, wie der Name sagt, dem Werk des Malers Jóhannes Sveinsson Kjarval. Allerdings finden in Nebenräumen auch wechselnde Ausstellungen moderner Installationskünstler statt. Dem Bildhauer Ásmundur Sveinsson ist das Museum im Laugardalur gewidmet. Die lichtdurchfluteten Räume mit den klaren Linien, aber auch die, oft abstrakten, Skulpturen des Bildhauers überzeugen durch Detailtreue und herbe Schönheit. Direkt vor dem Museum befindet sich ein Skulpturengarten. Sehenswert ist auch die Handschriftensammlung Árni-Magnússon, die von dem Gelehrten Árni Magnússon im 17. Jahrhundert angelegt wurde. Zu den Kostbarkeiten der Sammlung gehören die Flateyjarbók und der Codex Regius. Wunderschön ist auch das Freilichtmuseum Árbæjarsafn im Stadtteil Árbær, etwas außerhalb des Zentrums, in dem sich ca. 30 Bürgerhäuser und Torfhütten aus dem 19. Jahrhundert befinden. Es wird von Museumsangestellten betreut, die passenderweise die Tracht der damaligen Zeit tragen. Die Hallgrímskirkja ist eines der höchsten Gebäude des Landes. Von ihrer Stellung auf einem Hügel überragt sie die Innenstadt. Sie hat einen auffallenden Turm, der die beste Aussicht über die Stadt bietet und wird als Wahrzeichen der Stadt betrachtet. Das Perlan ist ein besonders auffallendes Gebäude im Stadtteil Öskjuhlið. Unter einer Glaskuppel, die sich auf den riesigen Heißwasserspeichern der Stadt befindet, liegt das Sagamuseum, ein Restaurant und Geschäfte. Der Botanischen Garten Reykjavík der größte Botanische Garten des Landes.

Auf See
Sie möchten mal wieder richtig ins Schwitzen kommen? Dann nutzen Sie diesen Seetag doch für einen Spinning-Kurs im Fitness-Center.
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Seydisfjordur, Island
Der kleine Fischerort Seydisfjördur liegt im Osten Islands und hat einen schönen Ortskern mit gut erhaltenen, historischen Holzbauten. In den kurzen Sommermonaten kommt einmal in der Woche, am Donnerstag, die Fähre mit Besuchern auf die Insel. Für viele Anwohner ist das ein Festtag. Die Umgebung lädt zu Touren mit dem Fahrrad und dem Kajak, aber auch das Seglerherz darf hier getrost höher schlagen und Angler können sich beim Fischen auf der See vergnügen.
Sehenswürdigkeiten
Die für Seydisfjördur typischen Holzbauten wurden Ende des 19. Jahrhunderts in Norwegen entwickelt und Sägewerke exportierten komplette Häuser als Bausatz. Die Geschäftsleute von Seydisfjördur hatten gute Kontakte nach Norwegen und ließen zwischen 1895 und 1922 viele anspruchsvolle Holzbauten hier errichten, in denen Schulen, öffentliche Einrichtungen aber auch private Wohnräume untergebracht wurden. Wenn man zwischen diesen Häusern durch Seydisfjördur läuft, fühlt man sich ein wenig in die frühen 20er Jahre versetzt.
Das Hotel Snæfell ist eines dieser Gebäude. Das ehemalige Postamt wurde 1943 in ein Hotel umgebaut. Mit seinen 3 Stockwerken steht es an der Mündung des Flusses "Fjarðará". Von hier aus lässt sich wunderbar der Blick über die Bucht genießen und die einheimischen Vögel und manchmal auch die eine oder andere Kegelrobbe beobachten.
Im Skaftfell Kulturzentrum werden Werke isländischer Künstler gezeigt.
Wissenswertes
Lassen Sie sich frischen Räucherlachs mit Senfsauce schmecken, dazu vielleicht isländische Kartoffel und einen isländischen Eisbergsalat. Oder vielleicht spricht Sie Rotbarsch und isländischer Hummer mit frischem Gemüse an? Die Gewässer vor Seydisfjördur halten eine leckere Auswahl für Sie bereit.
Der kleine Fischerort Seydisfjördur liegt im Osten Islands und hat einen schönen Ortskern mit gut erhaltenen, historischen Holzbauten. In den kurzen Sommermonaten kommt einmal in der Woche, am Donnerstag, die Fähre mit Besuchern auf die Insel. Für viele Anwohner ist das ein Festtag. Die Umgebung lädt zu Touren mit dem Fahrrad und dem Kajak, aber auch das Seglerherz darf hier getrost höher schlagen und Angler können sich beim Fischen auf der See vergnügen.
Sehenswürdigkeiten
Die für Seydisfjördur typischen Holzbauten wurden Ende des 19. Jahrhunderts in Norwegen entwickelt und Sägewerke exportierten komplette Häuser als Bausatz. Die Geschäftsleute von Seydisfjördur hatten gute Kontakte nach Norwegen und ließen zwischen 1895 und 1922 viele anspruchsvolle Holzbauten hier errichten, in denen Schulen, öffentliche Einrichtungen aber auch private Wohnräume untergebracht wurden. Wenn man zwischen diesen Häusern durch Seydisfjördur läuft, fühlt man sich ein wenig in die frühen 20er Jahre versetzt.
Das Hotel Snæfell ist eines dieser Gebäude. Das ehemalige Postamt wurde 1943 in ein Hotel umgebaut. Mit seinen 3 Stockwerken steht es an der Mündung des Flusses "Fjarðará". Von hier aus lässt sich wunderbar der Blick über die Bucht genießen und die einheimischen Vögel und manchmal auch die eine oder andere Kegelrobbe beobachten.
Im Skaftfell Kulturzentrum werden Werke isländischer Künstler gezeigt.
Wissenswertes
Lassen Sie sich frischen Räucherlachs mit Senfsauce schmecken, dazu vielleicht isländische Kartoffel und einen isländischen Eisbergsalat. Oder vielleicht spricht Sie Rotbarsch und isländischer Hummer mit frischem Gemüse an? Die Gewässer vor Seydisfjördur halten eine leckere Auswahl für Sie bereit.
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| Innenkabine | --,- € |
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